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Kreditkartenakzeptanz

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Ich hab'ne andere schöne Stiblüte. Die Volksbank Stade-Cuxhaven hat den Zugang zu den SB-Zonen u.a. am Wochenende "erschwert". Darauf wird mit Schildern hingewiesen und auf denen sinngemäß steht "Zutritt zwischen ... und .... nur mit ihrer Girocard" möglich.
Natürlich funktioniert auch dur die Girocard. Wer die nicht dabei hat oder gar keine hat hat halt Pech gehabt.
Gehen denn wenigstens fremde Girocards von anderen VR-Banken und ggf. Fremdbanken? So eine Zugangssperre find ich auch nicht mehr so zeitgemäß. Immerhin wird da afaik der Magnetstreifen ausgelesen und die Eingänge sind nicht unbedingt so gut gesichert.
Wenn schon Zugangssperre, dann am Besten mit Chipleser und Akzeptanz aller Karten zum Zugang, die auch der ATM "drinnen" akzeptiert.
 
Wenn das eine Sicherung wegen der Automatensprengungen ist, macht es natürlich Sinn, nur "Kundenkarten" zu akzeptieren und nicht etwa ausländische Kreditkarten.
 
Gehen denn wenigstens fremde Girocards von anderen VR-Banken und ggf. Fremdbanken?
Girocards anderer Banken gehen, aber keine Debit- oder Kreditkarten von Visa oder Mastercard.
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Wenn das eine Sicherung wegen der Automatensprengungen ist, macht es natürlich Sinn, nur "Kundenkarten" zu akzeptieren und nicht etwa ausländische Kreditkarten.
Und das verhindert, dass ein Täter zusammen mit einem Kundenkarteninhaber „reinhusch“?
Davon mal abgesehen wäre es keine wirkliche Herausforderung, an eine passend codierte Karte zu kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich halte ja meist meinen Mund still, so nach dem Motto "nicht alles, was man liest, ist (m)eines Kommentars Wert".
Es ist (mir) doch so was von piepschnurzegal, ob sich jemand an einer Kasse "entschuldigt", daß er einen Kleinstbetrag mit Karte zahlen muss, wie es umgekehrt so was von egal ist, wenn jemand einen größeren Betrag in bar bezahlt (gesetzliches Zahlungsmittel!). Der eine Händler bittet darum, möglichst alles mit Karte zu bezahlen (Hygiene, Personal, Sicherheit), der andere lehnt Kartenzahlung ab, weil ihm die Gebühren zu hoch und der Zeitverzug bis zum Geldeingang durch die CC-Bank zu lange ist.
Ich entscheide doch selbst, wo ich einkaufe, und wo nicht, und akzeptiere eben das Verhalten des Geschäftsmannes hinsichtlich Zahlweise.
Das Thema dieses Threads ist doch "Kreditkarten-Akzeptanz", das ist manchmal schon hilfreich, da eben viele Foristen nicht die teils vor Ort differierenden Akzeptanzen weltweit kennen. Und - nur so am Rande - wer ohne zwei CC und einem Bündel US$ oder der gängigen Regionalwährung sich in der Welt bewegt...ist an vielen Problemen selbst Schuld.
Einen schönen Tag noch - soll ja in D (wo ich heute bin) nicht so extrem warm werden...
 
Wenn man sich für Payment interessiert, findet man solche Aussagen/Entschuldigungen natürlich interessant. Es gibt sogar etliche Youtube-Videos über die Deutschen und ihre Eigenarten. Ebenfalls mit Kleinigkeiten, die normalerweise egal wären. Trotzdem wird sowas geschaut.

Und wer Kartenzahlung bei 1€ im Jahr 2023 in einer großen Kette immer noch für etwas Außergewöhnliches hält (seit über 3 Jahren wird vielerorts für Kartenzahlung ab dem 1. Cent geworben) und dies auch noch in der Öffentlichkeit preisgibt, muss sich nicht wundern.
 
Und das verhindert, dass ein Täter zusammen mit einem Kundenkarteninhaber „reinhusch“?
Davon mal abgesehen wäre es keine wirkliche Herausforderung, an eine passend codierte Karte zu kommen.
Ich halte das für ziemlich effektiv.
Potenzielle Täter können sich jedenfalls nicht einfach selbst eine kompatible GC besorgen, weil die VoBa ein funktionierendes KYC hat. Man könnte also nachverfolgen, wer zum fraglichen Zeitpunkt die Tür geöffnet hat (sofern das aufgezeichnet wird vom Leser in der Tür).
Eine Fremd-GC ist auch problematisch weil die einschlägigen Banken, bei denen die Personengruppe wahrscheinlich schon ihr Ebay-Betrugs-Konto unterhält, keine GC anbieten. Ausnahmen könnte die VoBa blacklisten.

Und "mal eben mit einem Karteninhaber reinhuschen" ist echt nicht.
Das ist schlicht mit dem Vorgehen der Täter nicht vereinbar. Die Täter werden einen Teufel tun da in Anwesenheit von irgendwem Unbeteiligten reinzugehen.

1.) Nachts sind Bankfilialen nur spärlich besucht. Die Täter müssten sich ergo erst mal auf die Lauer legen, bis überhaupt jemand kommt.
2.) Müssten die Täter auch noch mit dem Kunden zusammen reingehen, ohne "auffällig" zu sein.
Die meisten Menschen fühlen sich komischerweise (warum eigentlich???) extremst unwohl, wenn sie nachts um zwei Uhr beim Gang zum ATM von jemand Fremdes in die Bank "begleitet" werden.

Wie sich Oma Wildtrude nachts um zwei Uhr fühlt, wenn dieser Fremde, der sie da zur Bank "begleitet" dann auch noch vermummt ist, einen Koffer oder sonstiges Werkzeug dabei hat, mit einem getunten Audi A4 Avant mit quietschenden Reifen und NL-Kennzeichen vorfährt, ein Funkgerät dabei hat und mit seinem "Kumpel" eine exotische Sprache spricht, während er hektisch darauf wartet, dass Oma Wiltrude endlich die Bank verlässt und er seinem "Handwerk" nachgehen kann, malst du dir am besten selbst aus.


Kurzum: So eine Automatensprengung kann man nur unbehelligt durchführen, wenn man allein ist.
 
Ich halte das für ziemlich effektiv.
Potenzielle Täter können sich jedenfalls nicht einfach selbst eine kompatible GC besorgen, weil die VoBa ein funktionierendes KYC hat. Man könnte also nachverfolgen, wer zum fraglichen Zeitpunkt die Tür geöffnet hat (sofern das aufgezeichnet wird vom Leser in der Tür).
Eine Fremd-GC ist auch problematisch weil die einschlägigen Banken, bei denen die Personengruppe wahrscheinlich schon ihr Ebay-Betrugs-Konto unterhält, keine GC anbieten. Ausnahmen könnte die VoBa blacklisten.

Zum einen zeichnen die Türen in 99,9% der Fälle gar nichts auf, zum anderen funktionieren Fremd-GC problemlos und zum dritten ist es kein Hexenwerk, einen Magnetstreifen so zu beschreiben, dass er für eine GC gehalten wird. Von der Option 4 - gestohlene Karten - mal ganz abgesehen.

Reinhuschen muss auch nicht um zwei Uhr nachts passieren. Es würde reichen, die Tür am vollständigen Schließen zu hindern, um später uneingeschränkten Zutritt zu haben.
 
Automaten zum Sprengen gibt es genug von außen zugängliche. Die Zugangskontrollen haben wahrscheinlich einen ganz anderen Grund, die kenne ich eigentlich nur noch von früher oder aus Städten wie Frankfurt. Man möchte nicht, dass sich dort Menschen aufhalten, die in irgendeiner Form "Unterschlupf" suchen: Obdachlose, Jugendliche und andere, die einen Aufenthaltsort suchen.
 
Beim Digital Life landet Deutschland wie immer in einer neuen Studie wieder auf dem letzten Platz. Von 53. Ich dachte immer DE würde so aufholen???


"Zudem verzweifeln viele Expats hierzulande am Einrichten eines schnellen Internetzugangs und an fehlenden bargeldlosen Zahlungsmöglichkeiten. „Es ist oft unmöglich, mit Karte zu bezahlen. Digitalisierung 'made in Germany' ist ein Witz“, echauffiert sich ein Studienteilnehmer aus Frankreich. "

Spanien bei Digital Life bzw auf Platz 16. Allgemein das zweitbeliebteste Land unter Expats. DE ganz weit hinten, fast Letzter. Und das obwohl echte Fachkräfte ja echt dringend gesucht werden in DE, es kommen aber nur die Falschen.
 
Komische Expats. IdR sinds doch ihre Landsleute, die keine Karte nehmen. Türken, Inder, jene Morgenlandküche, die ihre Registrierkasse gerne gleich dazu bearbeitet und auf Bargeld setzt. Und Expats sitzen idR (noch) nicht in Sachsen-Anhalt in der Pampa, sondern sind in den Wirtschaftszentren angesiedelt. D.h. wie hier in MUC, wo man an jeder Straßenecke mit Karte zahlen kann.

Bargeld brauche ich hier ausschließlich in meiner Reinigung und da schließt sich der Kreis zu den eingänglichen Feststellungen. Auch viele Dönerbuden setzen mittlerweile auf Kartenzahlung, weil spätestens der Schuhbeck gezeigt hat, dass das mit den Registrierkassen keine so gute Idee ist.
 
Komische Expats. IdR sinds doch ihre Landsleute, die keine Karte nehmen. Türken, Inder, jene Morgenlandküche, die ihre Registrierkasse gerne gleich dazu bearbeitet und auf Bargeld setzt. Und Expats sitzen idR (noch) nicht in Sachsen-Anhalt in der Pampa, sondern sind in den Wirtschaftszentren angesiedelt. D.h. wie hier in MUC, wo man an jeder Straßenecke mit Karte zahlen kann.

Bargeld brauche ich hier ausschließlich in meiner Reinigung und da schließt sich der Kreis zu den eingänglichen Feststellungen. Auch viele Dönerbuden setzen mittlerweile auf Kartenzahlung, weil spätestens der Schuhbeck gezeigt hat, dass das mit den Registrierkassen keine so gute Idee ist.
Naja, diese Leute nehmen in anderen Ländern aber eben Karte. Außerdem würde ich diese Expats nicht mit irgendwelche Nachfahren von Wirtschaftsflüchtlingen oder Gastarbeitern vergleichen.
Im Vergleich zu vielen anderen Ländern ist es aber selbst in den Großstädten immer noch erheblich schlechter mit Kartenzahlung. Siehe vor allem auch Berlin usw.
 
Auch in Berlin hatte ich diese Probleme noch nie. Da kann ich doch mittlerweile selbst die Currywurst nahezu überall (im Zentrum) mit Karte zahlen?
 
Auch in Berlin hatte ich diese Probleme noch nie. Da kann ich doch mittlerweile selbst die Currywurst nahezu überall (im Zentrum) mit Karte zahlen?
Ich verstehe immer nicht wo ihr hingeht, denn in Berlin sind weit mehr als die Hälfte der Imbisse, Bars usw Cash Only.
Selbst in manchen Malls gibts im Foodcourt Cash Only
 
Komische Expats. IdR sinds doch ihre Landsleute, die keine Karte nehmen. Türken, Inder, jene Morgenlandküche, die ihre Registrierkasse gerne gleich dazu bearbeitet und auf Bargeld setzt. Und Expats sitzen idR (noch) nicht in Sachsen-Anhalt in der Pampa, sondern sind in den Wirtschaftszentren angesiedelt. D.h. wie hier in MUC, wo man an jeder Straßenecke mit Karte zahlen kann.
Naja, Expats und die Landsleute die einen Imbiss betreiben haben eher wenig miteinander zu tun, das sind ganz andere Schichten.
 
Naja, Expats und die Landsleute die einen Imbiss betreiben haben eher wenig miteinander zu tun, das sind ganz andere Schichten.
Könntest du mal erläutern welche Kriterien man erfüllen muss um sich Expat nennen zu dürfen? Bzw. um so genannt zu werden? In dem Zusammenhang darfst du auch noch ein wenig über das den Ausdruck "Start Up" referieren.
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Nein, selbst mancher Italiener in guter/normaler Lage ist Cash only. Liegt dann vielleicht auch an gewissen Strukturen dahinter, wer weiß.
Ja das liegt halt daran das man in Deutschland so prima Schwarzgeld waschen kann. Das sieht die Politik offensichtlich als Standort Vorteil.
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Nein, selbst mancher Italiener in guter/normaler Lage ist Cash only. Liegt dann vielleicht auch an gewissen Strukturen dahinter, wer weiß.
Ja das liegt halt daran das man in Deutschland so prima Schwarzgeld waschen kann. Das sieht die Politik offensichtlich als Standort Vorteil.
 
Könntest du mal erläutern welche Kriterien man erfüllen muss um sich Expat nennen zu dürfen? Bzw. um so genannt zu werden? In dem Zusammenhang darfst du auch noch ein wenig über das den Ausdruck "Start Up" referieren.
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Ja das liegt halt daran das man in Deutschland so prima Schwarzgeld waschen kann. Das sieht die Politik offensichtlich als Standort Vorteil.
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Ja das liegt halt daran das man in Deutschland so prima Schwarzgeld waschen kann. Das sieht die Politik offensichtlich als Standort Vorteil.
Aber wenn man trotzdem Karte nimmt, kann man doch immer noch Schwarzgeld waschen?
 
Nicht besonders gut, da das Verhältnis Bar/Karte der normalen Geschäfte entsprechen sollte wenn man nicht auffallen möchte. Das FA hat Vergleichswerte
Stimmt. Meiner Vater der Steuerberater ist, meinte, dass das auch ein Grund ist keine Karte zu nehmen, weil es so viel schlechter abzuschätzen ist.
 
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Hatte ich fast vergessen:
Ich war kürzlich auf der Kieler-Woche unterwegs und habe ALLES mit VISA bezahlen können. Selbst ein kleiner HotDog-Stand hat Kartenzahlung angeboten. Fahrgeschäfte, Getränkestände, etc.
Liegt wahrscheinlich auch an der Nähe zu Skandinavien.

Echt Top!
 
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