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In Schweden schon 2005, nur in DE ist das jetzt der neueste Schrei.Das mit Bargeld abheben im Supermarkt hab ich hier in Spanien btw noch nie irgendwo gesehen. Allerdings braucht man halt auch kein Bargeld.
In Schweden schon 2005, nur in DE ist das jetzt der neueste Schrei.Das mit Bargeld abheben im Supermarkt hab ich hier in Spanien btw noch nie irgendwo gesehen. Allerdings braucht man halt auch kein Bargeld.
Ne der neueste Schrei ist Bargeld im Supermarkt abgebenIn Schweden schon 2005, nur in DE ist das jetzt der neueste Schrei.
In Spanien wird aber gar nicht wenig Bargeld genutzt. Der Grund ist ein anderer: da es keine doofe girocard gibt, kann man an jedem ATM Geld abheben und nicht nur bei dem seiner eigenen Bank.
Weil diese Neobanken keine eigenen Automaten haben.In Deutschland muss man ja immer erstmal überlegen, an welchen Automaten man denn jetzt kann, ohne Gebühren von 5-10 Euro zu zahlen. Zumindest mit girobums, wer zum Beispiel eine Visa oder Mastercard Debit einer Neobank hat hat das Problem eben nicht.
Zumindest Lidl hat m.W. in Spanien auch diesen App-Kram.Außerdem werden in Spanien in Supermärkten generell wenig bis gar keine Zusatzservices angeboten, selbst Loyaltyprogramme sind recht selten. Da wird wirklich nur ganz Basic der Warenverkauf vorgenommen und das war's. Ist auch gut so, sonst stünde man ja noch länger an der elendig langsamen Kasse.
Grundsätzlich sollte man sich ja informieren, wenn man in ein fremdes Land reist, welche Gepflogenheiten dort herrschen. Wie das Fähnlein im Winde.vermutlich ist die Liste der "card only" Länder noch deutlich länger?
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Urlaub nur mit Karte: Diese Länder wollen kein Bargeld mehr
Während in Deutschland oft die Devise „nur Bares ist Wahres“ vertreten wird, gehen andere Nationen den digitalen Weg. Mancherorts wird Cash gar nicht mehr akzeptiert. Der reisereporter präsentiert dir sechs Länder, in denen die Kartenzahlung boomt.www.reisereporter.de
Fast überall in Kalifornien.In USA kann man zwar an der Tanke praktisch immer mit Karte bezahlen, aber bei einigen Anbietern (konkret bei manchen Arco- oder Conoco-Tankstellen) bekommt man bei Barzahlung einen günstigeren Preis (z.B. 3,19 pro Gallone statt 3,29, also in diesem Fall gut 3% Aufschlag für Kartenzahlung).
Im Bereich San Diego/Los Angeles/Imperial nahezu alle Tankstellen. - Egal ob lokal oder Marke (Shell, Chevron, arco, Sinclair, 76, Ralph's, Pilot, ...).Also ich kenne das neben CA auch aus NV, AZ und UT schon seit Jahren. Fast überall in Kalifornien würde ich nicht sagen, aber häufig bei den lokal billigeren Anbietern.
Ja, ich beziehe mich auch auf eben diese Gegend. Ja, es ist häufig der Fall, aber eben nicht wirklich fast immer.Im Bereich San Diego/Los Angeles/Imperial nahezu alle Tankstellen. - Egal ob lokal oder Marke (Shell, Chevron, arco, Sinclair, 76, Ralph's, Pilot, ...).
Kann es sein, dass du davon ausgehst dass sie nur nen Surcharge erheben wenn's draußen am Masten steht (also sie da zwei Anzeigen haben oder die Wechselanzeigen)?Fast überall in Kalifornien würde ich nicht sagen, aber häufig bei den lokal billigeren Anbietern.
Das ist nicht nötig, ich lebe da.Ja, ich beziehe mich auch auf eben diese Gegend. Ja, es ist häufig der Fall, aber eben nicht wirklich fast immer.
Wen's interessiert, der kann z.B. bei gasbuddy.com konkret nachsehen und sich ein Bild machen. Auf der "Heatmap" werden Tankstellen, die einen günstigeren Barpreis bieten, in grün dargestellt.
Nein, davon gehe ich nicht aus.Kann es sein, dass du davon ausgehst dass sie nur nen Surcharge erheben wenn's draußen am Masten steht (also sie da zwei Anzeigen haben oder die Wechselanzeigen)?
Das nehme ich an, wobei mir das selbst noch nicht untergekommen ist. Aber solche Praktiken/Preisgestaltung und Kommunikation ist ja grundsätzlich in den USA im Handel nicht vollkommen unüblich. Soll es auch in Restaurants z.B. geben (auch da selbst noch nicht erlebt).Die, die pauschal abrechnen haben es normalerweise nicht draußen am Masten stehen, sondern entweder an nem Aufkleber auf der Zapfsäule oder via Dialog auf dem Kreditkartenterminal.
Realistischerweise ist das vielen Locals eh egal, da viele Menschen immer bei IHRER Tankstellenkette tanken.Nein, davon gehe ich nicht aus.
Das nehme ich an, wobei mir das selbst noch nicht untergekommen ist. Aber solche Praktiken/Preisgestaltung und Kommunikation ist ja grundsätzlich in den USA im Handel nicht vollkommen unüblich. Soll es auch in Restaurants z.B. geben (auch da selbst noch nicht erlebt).
Von der Markenloyalität können viele Firmen in Europa nur träumen.

Liegt daran, dass die Gebühren dort auch wirklich hoch sind. In Deutschland jammert man ja schon bei 0,5 %, die einem vom möglichen Gewinn entgehen.In USA kann man zwar an der Tanke praktisch immer mit Karte bezahlen, aber bei einigen Anbietern (konkret bei manchen Arco- oder Conoco-Tankstellen) bekommt man bei Barzahlung einen günstigeren Preis (z.B. 3,19 pro Gallone statt 3,29, also in diesem Fall gut 3% Aufschlag für Kartenzahlung).
Man darf natürlich auch nicht vergessen, dass die Preisunterschiede durch die Angabe in Gallonen nochmals deutlich extremer aussehen als sie es tatsächlich sind (bezogen auf den Literpreis).Ja, stimmt; in den USA sind die lokalen Preisunterschiede beim Sprit erheblich größer als in Europa.