Kreditkartenakzeptanz

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DerOchse

Erfahrenes Mitglied
23.09.2022
2.757
2.247
Dass man in DE so oft "card only" sieht, obwohl nicht alle Karte nehmen, in Spanien aber NIE, ist echt komisch.
 

hamburgler

Erfahrenes Mitglied
18.10.2023
5.648
5.849
Ich hätte früher weniger Kinder machen sollen, dann gäbe es heute weniger von euch jungen Dummen. Nix is halt richtig, egal was man macht.

Wenn du einer derjenigen bist, die viele junge Dumme in die Welt gesetzt haben, dann hättest du das in der Tat besser nicht machen sollen.

Wobei das ja auch schon eine gefährliche Diskussion ist, wenn man vorschlägt, dass man vielleicht den Mehrgenerationen-Hartzern keine oder weniger Incentives mehr geben sollte, so viel Nachwuchs wie möglich in die Welt zu setzen, um stattdessen gut ausgebildeten Familien mehr Incentives für die Nachwuchsbildung zu ermöglichen.
 
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avator

Erfahrenes Mitglied
01.02.2023
704
639
Ach, eine Generationsbezeichnung ist jetzt mittlerweile eine Beleidigung.

Mittlerweile wird offenbar schon die bloße Bezugnahme auf eine Personengruppe als Beleidigung oder Diskriminierung verstanden. Dabei spielt es scheinbar keine Rolle, um welche Gruppe es geht: Schwarze oder Weiße, Alte oder Junge, Männer oder Frauen, Arme oder Reiche usw.
 

JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
1.047
706

Das Wichtigste in Kürze:
  • Deutschlands Gastronomie ist digitaler als ihr Ruf: 89 Prozent der 70.364 ausgewerteten Restaurants in 101 Städten, die eine Zahlungsart angeben, akzeptieren Kartenzahlung. Nur rund 8 Prozent nehmen ausschließlich Bargeld.
  • Zwischen den Städten gibt es ein deutliches Gefälle: Konstanz führt mit 97,6 Prozent Kartenakzeptanz das Ranking an, während in Ludwigshafen am Rhein jedes dritte Restaurant nur Bares annimmt – auffällig viele Bargeld-Hochburgen liegen im Ruhrgebiet.
  • Auch der Restauranttyp spielt eine Rolle: Imbisse akzeptieren am häufigsten nur Bargeld (20,4 Prozent), Burger-Restaurants am seltensten (3,3 Prozent). Zudem lässt jedes vierte Lokal seine Google-Maps-Angaben zur Zahlungsart ungepflegt.
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.583
9.547
Zudem lässt jedes vierte Lokal seine Google-Maps-Angaben zur Zahlungsart ungepflegt.

Vermutlich weil es gar nicht "seine" Angaben sind. Der Händler wurde nie gefragt, ob zu ihm irgendwas von Google veröffentlicht werden soll. Daher gibt es auch keinerlei Verpflichtung, das zu pflegen.
 
10.02.2012
6.527
4.213
slightly OffTopic: Noch schlimmer finde ich es, wenn jemand ausschliesslich bei Google Maps oder vielleicht noch auf Instagram oder aehnlichem Quark seine Angaben pflegt, regelmaessig Wochenplaene einstellt, aber keine eigene Homepage mehr hat - und dann bei Maps nicht eintraegt, wann seine Bude fuer zwei Wochen wegen Urlaubs geschlossen ist.

Schade, war nett und lecker (sogar Kartenzahlung), aber wenn ich dann zwei Stunden vor Ort festhaenge, ohne die geplante Mahlzeit, werde ich stinkig und bin nachtragend. Sehr nachtragend.
 
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ayt23821

Erfahrenes Mitglied
22.09.2018
442
263

Das Wichtigste in Kürze:
  • Deutschlands Gastronomie ist digitaler als ihr Ruf: 89 Prozent der 70.364 ausgewerteten Restaurants in 101 Städten, die eine Zahlungsart angeben, akzeptieren Kartenzahlung. Nur rund 8 Prozent nehmen ausschließlich Bargeld.
  • Zwischen den Städten gibt es ein deutliches Gefälle: Konstanz führt mit 97,6 Prozent Kartenakzeptanz das Ranking an, während in Ludwigshafen am Rhein jedes dritte Restaurant nur Bares annimmt – auffällig viele Bargeld-Hochburgen liegen im Ruhrgebiet.
  • Auch der Restauranttyp spielt eine Rolle: Imbisse akzeptieren am häufigsten nur Bargeld (20,4 Prozent), Burger-Restaurants am seltensten (3,3 Prozent). Zudem lässt jedes vierte Lokal seine Google-Maps-Angaben zur Zahlungsart ungepflegt.
Evtl. besteht ein Zusammenhang zwischen regionaler Kulinarik und regionalem Bargeld-Einsatz.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

slightly OffTopic: Noch schlimmer finde ich es, wenn jemand ausschliesslich bei Google Maps oder vielleicht noch auf Instagram oder aehnlichem Quark seine Angaben pflegt, regelmaessig Wochenplaene einstellt, aber keine eigene Homepage mehr hat - und dann bei Maps nicht eintraegt, wann seine Bude fuer zwei Wochen wegen Urlaubs geschlossen ist.

Schade, war nett und lecker (sogar Kartenzahlung), aber wenn ich dann zwei Stunden vor Ort festhaenge, ohne die geplante Mahlzeit, werde ich stinkig und bin nachtragend. Sehr nachtragend.
Die Google-Angaben sind meistens genauer und aktueller und v.a. einfacher zu finden als irgendwelche Jimdo-Seiten. Schaue eigtl. nur noch da nach. Oder suche direkt bei Google nach Betriebsname + Öffnungszeiten, das liefert zuverlässige Antworten.
 

ayt23821

Erfahrenes Mitglied
22.09.2018
442
263
Kartenzahlung akzeptiert ist eigentlich bei vielen Döners Standard.

Schlimm finde ich diese Bestellterminals. Meine McD.- und BK-Besuche lassen sich sowieso im Abstand von Jahren zählen, aber seitdem die diese Terminals aufgestellt haben, meide ich die komplett. Eines der letzten Male als ich da war, wollte ich nur ein Getränk und als das nach 25 Minuten immer noch nicht gekommen ist, bin ich einfach gegangen. Früher konnte man an der Schlange einschätzen, wie lange es dauert, mit den Terminals sieht man überhaupt nicht, wieviele Leute vor einem sind, bis man die Nummer in der Hand hält.

Glaube seither war ich nur noch bei McDrive, direkt an der McCafé-Theke (ist bei einigen Filialen wohl ein Trick, die Terminals zu umgehen, wenn man nur Kaffee möchte), oder hab mir bei einem Kaffee gedacht, wenn ich halt wieder einfach gehe, ist es nicht schlimm bei 2-3€.
 

hamburgler

Erfahrenes Mitglied
18.10.2023
5.648
5.849
Ach ja, ab einem gewissen Alter sind solche Bedienterminals halt schon eine Herausforderung.

Ich gehe mal davon aus die machen das bei solchen Prekariatsbuden, weil da wahrscheinlich die Hälfte der Bediener (und wohl auch die Hälfte der Besteller) nicht in der Lage ist, miteinander zu kommunizieren :D
 
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