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Kreditkartenakzeptanz

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Das ist das selbe wie Subway Filialen die einen 15 Euro MU haben. Wo ist da der Sinn. Man wird wohl kaum 3 x footlong fressen.
 
Ist wohl eher für den Familienausflug gedacht oder wenn man eine Party ausrichtet und viel mitnimmt. Aber für ein Sandwich unterwegs hat man ja wohl immer ausreichend Bargeld dabei [emoji6]
 
Ist wohl eher für den Familienausflug gedacht oder wenn man eine Party ausrichtet und viel mitnimmt. Aber für ein Sandwich unterwegs hat man ja wohl immer ausreichend Bargeld dabei [emoji6]

Habe das Gefühl dass viele Betreiber alte deutsche sind die von Karten einfach nichts halten.
 
Eine Freundin wollte gerade bei Backwerk am berlin HBF mit Karte zahlen: die kassieren war entsetzt und meinte "geht nicht"
Ach tu nicht so überrascht - du weißt genau, dass Backwerk generell keine Karten nimmt...

Habe das Gefühl dass viele Betreiber alte deutsche sind die von Karten einfach nichts halten.
Also ab ins Altersheim mit denen oder was willst du damit ausdrücken?
 
Das Geld wird laufend eingesammelt, gezählt und bis zu seinem Abtransport gesichert.
[...]
Und das eingenommene Geld bleibt ja nicht in den Läden: Es muss zu einer Bank oder einem sogenannten Cash-Center transportiert werden. Dort wird es auf Echtheit überprüft, erneut gezählt und dann verbucht.
Man muss aber auch sagen, dass man die Bargeldentsorgung wesentlich effizienter machen könnte.

Man könnte ja auch in jedem Aldi, Rewe, usw. einen Geldautomaten aufstellen, an dem alle Kunden (auch Girocard) kostenlos abheben können.

Die Tageseinnahmen müsste man dann nur noch in den Geldautomaten einzahlen, wo das Geld automatisch geprüft und gezählt wird. Den Bargeldabtransport übernehmen dann die Kunden, die dort gratis abheben können.
 
Mancher Spätkauf in England macht das wirklich so.

Einen gebührenpflichtig vom Verbraucher zu nutzenden Geldautomaten pachten, der dann auch noch vom Händler befüllt wird...
 
Die Schweizer (klar, spielten keine Rolle damals) haben ja auch noch eine 5-CHF-Münze, also über 4,50€. Und in Lettland gab es die 2-Lats-Münze, zur Zeit des Eurobeitritts immerhin 2,84€ wert.

in Japan sind 500 ¥ Münzen vollkommen normal; das sind etwas mehr als 4 €.
 
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Mal zum Thema KK-Azeptanz im schönen neuen Onlinehandel: ich war sehr erstaunt zu sehen, dass bei Bringmeister (gehört immerhin zu Edeka) Kreditkartenzahlungen allenfalls indirekt via Paypal möglich sind:

"Bei uns haben Sie die Möglichkeit bei Auslieferung der Ware mit Bargeld oder der EC-Karte zu bezahlen. Darüberhinaus können Sie per Rechnung, Lastschrift oder PayPal zahlen. Wählen Sie Ihre gewünschte Zahlart vor Absenden der Bestellung aus." (Häufige Fragen)

Ist für solche Unternehmen Paypal-Akzeptanz tatsächlich günstiger (inkl. Integration in Systeme) als Kreditkartenakzeptanz?
Man beachte die Nutzung des Begriffs "EC-Karte".
 
Ist für solche Unternehmen Paypal-Akzeptanz tatsächlich günstiger (inkl. Integration in Systeme) als Kreditkartenakzeptanz?

PayPal Integration in einen Web-Shop ist in der Regel immer einfacher/unkomplizierter, als diverse Kreditkartensysteme.
Und da man mit PayPal ja (indirekt) auch Kreditkarten abdeckt, warum soll man sich die Mühe machen?
 
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Die Paypal-Alternative MasterPass von Mastercard habe ich zumindest im deutschen Raum noch kaum gesehen
 
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[h=2]Was steht da auf den Kassenbons?[/h]Millionen Verbraucher zahlen täglich beim Einkaufen mit der EC-Karte. Das Kleingedruckte auf dem Kassen-Bon schaut sich keiner an. Doch in was genau willigt man da eigentlich ein?

Wie heikel ist das Kleingedruckte beim Zahlen an der Kasse?

Bin auch gerade drüber gestolpert, bei solchen Artikeln reißt mir massiv die Hutschnur! Anstatt klar zu sagen, was da denn so drinsteht, liest sich das wie ein Werbetext des Einzelhandels. Was das bedeutet, dass die Kundenanschrift weiter gegeben wird und welche Komsequenzen sowas hat, Fehlanzeige! Für ein doch renomiertes Blatt wie die FAZ absolut indiskutabel.

Das sich der Sesselpupser von der vzbv dann auch noch zu derart unqualifizierten Aussagen hinreißen lässt, wundert mich da eigentlich auch nicht mehr. Die Verbraucherzentralen fallen nicht zum ersten mal negativ auf und lassen den Verdacht aufkeimen, dass man da große Schwierigkeiten hat, manche Probleme in ihrer Gesamtheit zu verstehen.
 
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