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Kreditkartenakzeptanz

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War gestern auf einem Flug ob Leipzig nach Marokko. 99% deutsche pauschal Reisende. Die Crew meinte ich sei der erste seit langem der Getränke on Board mit Karte zahlt. Wie immer hat es ewig gedauert und es gab erstmal Probleme und war total unprofessionel. Allerdings fanden sie es nicht schlimm und waren total nett. Aber daran sieht man eben dass der typische deutsche gar nicht erst auf die Idee kommen würde solche „kleinen“ Beträge mit Karte
Zu zahlen. Und darauf ist Deutschland eben eingestellt.
 
Mir hat ein Taxifahrer Mal erzählt, dass er die Gebühr fur jede Kartentransaktion selber zahlen muss, weil ihm sein Chef das vom Gehalt abzieht. Natürlich hat der sein Concardis Gerät im Kofferraum versteckt.
 
Ja, mag sein, aber wieso macht die Kette Kamps zum Beispiel überhaupt diese Vorgaben, wenn sie eh nicht wollen, dass es genutzt wird?!

Der Franchisegeber legt die Standards fest, die die Franchisenehmer einhalten müssen. Die Gebühren für die Kartenzahlungen trägt hingegen der Franchisenehmer - er und nur er ist also derjenige, der ein Interesse daran hat, dass möglichst wenige Kunden mit Karte bezahlen.
 
War gestern auf einem Flug ob Leipzig nach Marokko. 99% deutsche pauschal Reisende. Die Crew meinte ich sei der erste seit langem der Getränke on Board mit Karte zahlt. Wie immer hat es ewig gedauert und es gab erstmal Probleme und war total unprofessionel. Allerdings fanden sie es nicht schlimm und waren total nett. Aber daran sieht man eben dass der typische deutsche gar nicht erst auf die Idee kommen würde solche „kleinen“ Beträge mit Karte
Zu zahlen. Und darauf ist Deutschland eben eingestellt.
Macht ja auch Sinn, seine Heimatwährung in andere Länder mitzuschleppen.
 
Kamps in München verweist darauf, dass das Gerät schon seit mehreren Monaten kaputt ist und die Zentrale es nicht repariert.

Rischart am Marienplatz ist zumindest Kartenzahlung selbstverständlich, kontaktlos aber angeblich auch nicht möglich. Mitarbeiterin möchte Karte haben.
 
Kamps in München verweist darauf, dass das Gerät schon seit mehreren Monaten kaputt ist und die Zentrale es nicht repariert.

Rischart am Marienplatz ist zumindest Kartenzahlung selbstverständlich, kontaktlos aber angeblich auch nicht möglich. Mitarbeiterin möchte Karte haben.

Was sind das denn für dumme Ausreden ?
 
Rischart am Marienplatz ist zumindest Kartenzahlung selbstverständlich, kontaktlos aber angeblich auch nicht möglich. Mitarbeiterin möchte Karte haben.
Noch keine eigenen Erfahungen, aber es gibt doch Rischart in der Nähe vom Ausgang Galeria Kaufhof. Da sind mehrere Arme mit Terminals außerhalb der Theke gerichtet (ungefähr Hüfthöhe). Da gibt’s kein kontaktlos? Das wäre doof. Aber das die Mitarbeiter die Karte bekommen funktioniert doch auch nicht.
 
Ditsch am Fraport nimmt Karten gerne kontaktlos aber auf den trockenen Butter- & Schnittlauchbrezeln ist kaum Butter. Kann man dann auch vergessen.
 
Und bei uns in Österreich erst! Nie kommt ein Servicedienst vorbei und die Datenleitungen sind sowieso immer defekt ... Muss der Feinstaub sein, macht Wackelkontakte, speziell bei Kartenterminals... ;-)

Wo hast Du da eine Erfahrungen gemacht? Spezieller Laden oder Kette?
Also das habe ich vl. 1x im Jahr - und das glaubte ich denen auch immer - da es davor und danach dort immer problemlos ging!

Also eine spezielle Häufung hatte ich da noch nie festgestellt...

Das vor allem in der Gastro viele keine Karten nehmen ist wieder ein anderes Thema...
 
Dass bei Rischart keine kontaktlose Zahlung geht kann ich bestätigen. Terminal zeigt zwar an, dass kontaktlos aktiviert ist, aber sowohl bei MC als auch bei GC wird man zum Stecken aufgefordert.
Für mich ist kontaktlos aber definitiv kein Muss, immerhin wird dort nie bei kleinen Beträgen diskutiert und das Terminal mit Kassenanbindung ist, zumindest am Marienplatz und am Hbf, immer zum Kunden gerichtet. Trotzdem muss man sagen, dass Ditsch in diesem Bereich wirklich das Maß aller Dinge ist, ab dem ersten Cent möglich und einfach eine extrem schnelle Verarbeitung.
 
Der Franchisegeber legt die Standards fest, die die Franchisenehmer einhalten müssen. Die Gebühren für die Kartenzahlungen trägt hingegen der Franchisenehmer - er und nur er ist also derjenige, der ein Interesse daran hat, dass möglichst wenige Kunden mit Karte bezahlen.

Das ist mir schon klar.....aber eigentlich liegt es ja auch nicht im Interesse des Franchisegebers, vor Allem in einem Land, wo man es sich leisten kann, keine Karten zu akzeptieren. Das wird ja nicht als allzu große Serviceeinschränkung gesehen werden, wenn man in Deutschland bei einem Bäcker bar zahlen muss - weil es für die Mehrheit der Bevölkerung sowieso selbstverständlich ist, bar zu zahlen. Wenn ich aber als Franchisegeber drauf bestehe, dieses Service anzubieten, sollten sie auch drauf achten, dass die Franchisenehmer es korrekt umsetzen und nicht das Terminal irgendwo im Keller verstecken oder Mindestumsätze zu definieren.....
 
https://www.mittelbayerische.de/reg...-roding-gerne-mit-karte-20909-art1618275.html

50:50 – Das Verhältnis zwischen Bar- und Kartenzahlern sei in ihrer Parfümerie (noch) ausgeglichen, sagt Hannelore Bergfeld. Vor allem jüngere Kunden würden sogar Beträge unter zehn Euro mit der Karte zahlen. Ihr ist aufgefallen, dass manche gar kein Geld mehr einstecken hätten.

Zwei Drittel der Kunden im Fashion Atelier von Angelika Götz zahlen mittlerweile bargeldlos. Dass Abend- oder Ballkleider mit EC-Karte erworben werden, sei nachvollziehbar. „Es gibt auch Kunden, die nehmen für Ohrringe, die 9,95 Euro kosten, die Karte“, erzählt Götz. Die Kartenzahlung sei vor allem bei kleineren Beträgen mitunter kostspielig für die Inhaberin, da pro Transaktion eine Gebühr fällig wird.

Diese seltsamen Leute, die auf die Idee kommen, kleine Beträge mit Karte zu bezahlen - kaum zu verstehen...
 
Das ist mir schon klar.....aber eigentlich liegt es ja auch nicht im Interesse des Franchisegebers, vor Allem in einem Land, wo man es sich leisten kann, keine Karten zu akzeptieren.

Im Interesse des Franchisegebers liegt alles, was man vom Schreibtisch aus bequem anordnen kann, ohne dafür die Kosten tragen zu müssen. Dann kann man auf irgendwelchen Websites mit Serviceleistungen werben - wie die Umsetzung vor Ort aussieht, bekommt der Franchisegeber oft gar nicht mit, solange sich niemand beschwert. Und solange die Franchisenhemer nicht pleite gehen und brav ihre Gebühren abdrücken, ist der Franchisegeber zufrieden.
 
Nein, ich war nicht in Deutschland...
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