Live Report: Wodka Run to Russia

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Bilbo

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28.10.2009
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SO kurzes Update.

Da ich mein iPad USB Ladegerät leider im Flieger vergessen hatte , gab es kein Update. :/

Werde es aber im Laufe der nächsten Tage nachholen. :)
 

Weltenbummlerin

QE-Sittenpolizei
08.12.2011
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SO kurzes Update.

Da ich mein iPad USB Ladegerät leider im Flieger vergessen hatte , gab es kein Update. :/

Werde es aber im Laufe der nächsten Tage nachholen. :)


Gaaaaanz faule Ausrede! :p

Ihr seid wahrscheinlich viel eher derart mit soooo vielen weiteren Wodka-Sorten zusammengestoßen, daß es nicht mal mehr für das Ein-Finger-Such-System zum Tippen gereicht hat... :D


Ich warte gespannt bis der Restalkohol sich abgebaut hat.... :LOL:
 

Bilbo

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28.10.2009
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Nene Spass beiseite. Wir wussten gar nicht warum dieser Wagen darum stand, hatte sich nur gerade angeboten als wir uns das Wodkaangebot in dem Supermarkt angeschaut haben. Das war schon recht gross dort.
 

Etix

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28.12.2009
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Чай не водка, много не выпьешь!

siehe translate.google.com
 

Bilbo

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28.10.2009
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Shalem mag aber auch Yogi Tee. ;)

So kommen wir endlich zum 2.Teil unseres Berichtes.

Kurz bevor wir zum Gate aufbrachen, probierte wir noch schnell den 2. Wodka der Lounge. Es gab diesmal einen Stolichnaya. Aber mittlerweile waren wir zum Mischen übergegangen. Sehr gut das es in der TK Lounge Red Bull gab ;)
by Moe Syszlak, on Flickr

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Gut wir fanden dann doch noch den Weg zum Gate und 10 min später boardeten wir auch schon den Asiana A330. Wir fanden unsere Plätze in Reihe 5 und konnten die Biz Kabine gut überblicken.
Diese war zu 90% gefüllt

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Wer schon mal mit Asiana geflogen ist kann meist bestätigen das es einen sehr professionellen Service an Board gibt. Vor allem wenn man später den Vergleich mit Lufthansa hat.
Wir studierten kurz die Karte was es so als Getränke gab. Wodka war zwar nicht explizit aufgeführt doch waren wir uns sicher das es auch hier welchen gab. Und unser Gefühl lies uns nicht im Stich. Ich entschied mich dann für einen kleine Bloody Mary und Shalem dann doch erstmal für einen kleine Champagner.

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Beim Essen entschieden wir uns für Bimbimbap und es war mal wieder die absolut richtige Wahl. Sehr schmackhaft und empfehlenswert.
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Nach dem Essen gab es dann erstmal einen kleinen Wodka nach dem Essen. Wir fragten die Flugbegleiterin ob sie uns kurz die Flasche zeigen könnte. Das machte man nach kurzem Zögern dann gerne. Es gab diesmal wieder Absolut Wodka. Ein kurzer war dann aber auch genug und wir schwenkten um auf einen Screwdriver.
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Dann versuchten wir die eine oder andere Stunde zu schlafen, doch auf der Superrutsche war das nicht so einfach. Am Ende fanden wir ein wenig Ruhe .

Vor der Ankunft in Seoul gab es dann Frühstück, wir verzichteten erstmal auf den Wodka ;)

Als wir in ICN ankamen, wurde uns gleich am Ausstieg die Gates für die Umsteigverbindungen angezeigt, sehr gut. Wir hatten zwar nur knapp 70 min zum Umsteigen, die auch noch auf 50 reduziert wurden, da wir 15 min auf dem Rollfeld warten mussten bis der Finger frei wird.
Aber für einen kurzen Besuch in der Asiana Lounge war noch Zeit. Dort sollte es ja hoffentlich Wodka geben.

Und wir wurden nicht enttäuscht. Es gab diesmal Smirnoff Red Label. War ganz ok. Zum runterspülen benutzten wir koreanische Sprite. ;)
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Dann sollte es auch schon zum Gate gehen für unseren letzten Flug nach KHV. Es gab eine recht neuen A321 mit IFE. Dieser war auch in der Biz bis auf den letzten Platz gefüllt.
Wir holten dann doch ein wenig Schlaf nach.

Daher verschlief ich auch den Service und es gab diesmal keinen Wodka. Da es keine Wolken am Himmel hatten, gab es einen schönen Anflug über Khabarovsk und den Amur.

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Gut im nächsten Teil gibt es dann die doch etwas komische Ankunft in KHV.


P.S. Und nicht das hier der falsche Eindruck entsteht, wir haben zwar das eine oder andere alkoholische Getränk zu uns genommen, waren aber nicht betrunken.
 

Bilbo

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28.10.2009
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hehe.

Das kam das später, aber nicht im Flieger. Wir wollten ja nicht das uns das Boarding verweigert wird ;)

Obwohl nach Russland wäre das wohl eher der Grund gewesen uns nicht boarden zu lassen :D
 
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Tough_Viking

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18.07.2014
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BMA
Lustiger Trip-Report! Bin gespannt wie es im Mutterland des Vodkas weitergeht!

Tipp: Mixt mal guten Vodka (kein Absolut bitte, aber Russian Standard Gold genügt schon) mit Champagner! Ein sagenhafter Rausch bei vollem Bewusstsein! ;)
 

Bilbo

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28.10.2009
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So nächster Teil.

Ankunft in Khabarovsk.

Noch auf dem Rollfeld dachten wir schon wo sind wir hier denn angekommen. An der Seite standen alte russische Maschinen, von denen manche nicht mehr so ganz flugfähig waren.
Als wir die Parkposition erreicht hatten, herrschte schon reges Treiben vor der Maschine. Die hatten wohl schon gehört das wir kommen um Wodka zu trinken. ;)

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Als dann endlich die Tür geöffnet wurde , wurden wir auch schon vom "Empfangskomitee" begrüsst. Ein paar Militärangehörige mit komischen Mützen ;)

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So richtig getraut habe ich mich nicht offen ein Foto zu machen .

Doch dann stellte sich heraus das die für den dicken Russen da waren der in der Biz neben uns gesessen hatte. Der wurde freudig begrüsst und durfte mit denen von dannen ziehen.
Wir mussten mit dem Bus einmal um die Maschine fahren um dann ca. 30 m Luftlinie vom Flugzeug zur Passkontrolle auszusteigen. Das gute war nur das es einen Biz Bus gibt und wir quasi sofort an den Schalter kamen. Die Leute hinter uns in der Schlange taten uns dann doch ein wenig leid, das es sich sicherlich 5 min hinzog bis wir unseren Stempel hatten.
Ach ja kurzer Nachtrag zum Thema Visum, das wurde erst beim einsteigen in Seoul von Asiana kontrolliert. Dort wurden wir beim einsteigen zur Seite gezogen um dann zu kontrollieren ob wir das entsprechende Visum haben.
Dort konnten wir dann am PC auch mal die ganze OZ Flughistorie von uns sehen.

Gut aber nun wieder zurück nach Russland. Da wir nur mit Handgepäck reisten, waren wir dann auch die ersten die in der Ankunftshalle angekommen sind. Erstmal ein wenig aufrubeln.
Dann hatten wir mit unserem Hotel ausgemacht das die einen Transfer organisieren. Doch auf den ersten Blick keiner da der auf uns wartete. Als wir dann aus der recht kleinem International Terminal nach draussen getreten sind, stand dort doch einer der auf uns wartete. Er führte uns zu seinem Auto, welches bei uns doch arge Probleme hätte durch den TÜV zu kommen. Er sprach natürlich kein englisch und wir auch kein Russisch. So wurde es eine recht ruhige 5min Fahrt zum Hotel.

Das Hotel war etwas ausserhalb aber sehr verkehrstechnisch gut an der Hauptstrasse in die Stadt gelegen.
Unser Transporteur, Taxifahrer mag ich ihn nicht nennen , brachte uns dann zur Reception wo er sein Schild abgeben musste. Komischerweise wollte er kein Geld. Ok dachten wir, dann werden wir das sicher im Hotel bezahlen müssen. Aber am Ende haben wir dann gar nix bezahlt.
Beim einchecken gab es dann den Frühstücksgutscheine. Das wird später noch Thema werden ;)
Das Hotel ist recht neu und für den Preis den wir bezahlt hatten empfehlenswert.

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Es war dann 5 Uhr nachmittags und wir machten dann aufgrund der kurzen Nacht einen kleinen Mittagsschlaf, bevor wir uns ins russische Nachtleben stürzen wollten.

Dazu mehr im nächsten Teil.
 

Bilbo

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28.10.2009
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So endlich die Fortsetzung.

Nachdem wir unseren "Mittagsschlaf" um 20 Uhr beendet hatten, wollten wir in die City und die Nacht zum Tag machen ;)

Dazu bestellten wir an der Rezeption ein Taxi, bzw. ließen das die Rezeption veranlassen.

Nach ca. 10 min kam dann das "Taxi". Welches natürlich wieder keins war, sondern ein recht runtergerockter Kombi. Der Fahrer sprach natürlich auch kein Englisch. So versuchten wir mir Zeichensprache und den Worten Wodka und Bar, den Fahrer auf die richtige Fährte zu bringen.

Nur leider verstand er das Wort Wodka nicht in dem Sinne , wir es wollten. Er bog von der Haupteinfallstrasse nach links ab vor einen riesigen Komplex. Gut dachten wir, dann endet unsere Fahrt halt hier. Wir wollten ihn bezahlen, nur konnte er uns schwer verständlich machen was er verlangt. Bis er dann sein Handy zog und uns eine SMS zeigte wo etwas von 380 Rubel stand. Im Nachhinein gesehen war es für die 3 km Fahrt deutlich überteuert.

Der Komplex stellte sich als Supermarkt heraus. Ok dachten wir uns , dann können wir uns ja ein Getränk holen und dann mal weiterschauen. Es herrschte doch sehr grosses Treiben an einem recht späten Samstagabend.
Wir schauten dann gleich mal in der Wodkaabteilung vorbei. Und wie hier ja auch schon von jemanden angemerkt ist die Wodkaauswahl deutlich grösser als bei uns. Von den Regalen gab es min. 5 mit Wodka.

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Shalem deckte uns dann mit unserem Wochenendbedarf ein.

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Aber am Ende wurden es doch nur 2 Bier. Diese wurden auf dem Weg in die Innenstadt getrunken. Auf den Strassen war auch noch sehr viel los.

So kamen wir an einem der Hauptplätze vorbei.

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Dort wurde uns von einem Russen gesagt, das man nicht öffentlich trinken darf. Gut dann schnell die Dose leer getrunken.

Dann fanden wir eine Bar wo wir etwas trinken konnten. Cabaret Harley Davidson Saloon war der Name. Dort wurden wir gleich mal mit einer als Cowboy verkleideten Bedienung mit High Five begrüsst.
Es gab dann erstmal Cocktails. Shalem wurde dem Wodka abtrünnig und es gab für ihn einen Big Mojito. Meine Wahl fiel stilecht auf einen White Russian ;)

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Dort lernten wir dann auch Igor kennen, der sich immer entschuldigte das sein Englisch so schlecht wäre, aber eigentlich sprach er recht gutes Englisch. Shalem lud ihn dann auch gleich mal auf seine Couch in HAJ ein, wenn er nächstes Jahr auf der Teppichmesse in Hannover ist. ;)
Aber am Ende wurde es dann etwas komisch , wollte er uns sehr penetrant in einen Club in der Stadt schleifen. Da bekamen wir dann doch Angst um unsere Nieren. ;)
Wir wechselten dann lieber eine Etage tiefer in den Club. Dort besann sich Shalem auch wieder auf Wodka. ;)

Dort war auch der Teufel los. Proppenvoll war der doch recht überschaubare Keller. Wir feierten dort bis morgens um 6 bis wir erschöpft ins Bett fielen und bis nachmittags schliefen.

tbc
 

Bilbo

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28.10.2009
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Nö, die beiden haben doch nur nen Oneway gebucht (y)

Wir wollten uns eigentlich der Russischen Armee anschliessen. Die haben so schöne Mützen :D

Aber hat leider nicht geklappt, wir haben zu wenig Wodka getrunken.

BTW Wir haben ein Returnticket gehabt. Was wohl nicht viele machen auf dieser Strecke ;)

Gut dann jetzt die Fortsetzung.

Als wir dann um 15 Uhr ausgeschlafen hatten, machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Das Wetter war richtig klasse. Nahezu 25°C und strahlender Sonnenschein. Also Kurze-Hosenwetter.

Diesmal wollten wir auf die Taxierfahrung verzichten und nahmen den Bus in die Innenstadt. Das war das gute an der Lage des Hotels. Das lag genau an der Einfallstraße nach Khabarovsk und daher war die nächste Bushaltestelle nicht weit.
Dazu gibt es wie in so mancher Stadt hier Busse mit Oberleitungen. Daher entschlossen wir uns solch einen zu nehmen, da wir dort recht sicher waren das diese ins Zentrum fuhren, im Gegensatz zu den anderen kleineren Bussen.

Der Bus kam dann auch recht schnell, schwupps hinten eingestiegen und geschaut wo man bezahlen muss. Die Fahrerin des Busses war in einer abgeschlossenen Kabine, also nix mit bezahlen beim Fahrer. Und sonst auch niemand der aussah als ob er unser Geld wollte. Gut dann halt nicht dachten wir. Aber keine Minute später kam eine Frau mit ihrer Gürteltasche auf uns zu und wollte dann doch die 18 Rubel haben, welche wir gerne entrichteten. Dann fiel uns auch auf wo die "Schaffnerin" sass. Diese sitzen auf einem erhöhten Sitz direkt an der Tür. Aber sie geht auch rum und kassiert dann ab. Wobei ich mich frage wie sich das rechnen kann. Die 18 Rubel sind ja keine 35 Cent.

Nach 5 min Fahrt stiegen wir am Zentralen Platz aus.

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Dann führte uns der Weg weiter zur Khabarovsk Dormition Cathedral.

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Direkt vor der Kathedrale , gibt es dann noch ein Monument wo wohl an den Krieg erinnert wird.

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Weiter an den Amur, der doch recht breit ist. Direkt am Amur gibt es einen recht netten Park mit Promenade.

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Dann führte uns der Weg an der Promenade entlang zu 3 Schiffen , die wohl eher Restaurantsschiffe waren. Auf jeden Fall war Schlange vor einem Container, wo man Eintritt bezahlen musste. Ist wohl am Sonntag eine Attraktion dort.
Auf dem Parkplatz haben wir dann auch noch unser Traumautor gefunden .

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Unser nächstes Ziel war dann die Transfiguration Cathedral, die man vom Amur gut sehen konnte.

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Alles in allem ist Khabarovsk ein recht schönes Städtchen, also in der Innenstadt. Ausserhalb fühlt man sich ein wenig in DDR Zeiten versetzt dank der Plattenbauten.

Wir nahmen dann ein kleines Frühstück ein und fuhren gegen 19 Uhr wieder mit dem Bus zurück ins Hotel.

Aber vorher besuchten wir noch einen kleinen Getränkeladen direkt bei unserem Hotel. Dort gab es viele Zapfhähne wo man sich Bier auf 1,5 l Plastikflaschen ziehen lassen konnte. Sehr strange.

Es gab auch deutsches Bier was man sich abzapfen lassen konnte, bzw. soll es wohl welches sein. Die Marke kannten wir nicht. Es gab die Sorten Weissberg ( das weisse Bier) und Hemellkoe.

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Desweiteren konnte man dann auch gleich den Lachs zum Bier dazukaufen ;)

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Aber es gibt in Russland auch die Krone des deutschen Bieres.
Oettinger :D

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Wir beschränkten uns aber darauf eine Flasche Wasser zu kaufen, wobei die ältere Mutti an der Kasse unseren 500 Rubel Schein nicht wechseln konnte. So kratzten wir alle Münzen zusammen um die 60 Rubel zusammenzubekommen.

Im Hotel einigten wir uns auf einen kleinen Mittagsschlaf bevor wir wieder ins Nachtleben eintauchen wollten.
 

Bilbo

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So Fortsetzung.

Wir fuhren nach unserem kurzen Päuschen mit dem Bus wieder in die City. Es war auch schon 21:30. Wir wollten einen kleinen Happen essen bevor wir uns wieder den Getränken widmen.

Und was macht man wenn man als Deutscher im Ausland ist? Natürlich man geht in ein "deutsches" Restaurant. Ins Beerhaus.

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Wie man es aus Niedersachsen kennt.
Nee warte sowas haben wir bei uns nicht ;)
Aber im dunklen Bayern vielleicht.

Rustikal aber schon kurz vor Feierabend fast leer.

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Es lief typisch deutsche Musik, wie zb die Atzen mit " Das geht ab" :D

Es gab dann für uns erstmal ein Andechs und Paulaner.

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Ich begnügte mich mit einem kleinen Salat. Shalem nahm die Rippchen, an das Würstchensortiment traute er sich nicht heran.
Der Salat war gut, die Rippchen eher weniger.

Lustig auch die Typen vom Nebentisch die sich die ganze Zeit lustige Youtube Videos reingezogen haben.

Gegen 22:30 zog es uns dann wieder zu Cocktails in die Harley Davidson Bar. Man merkte aber schon deutlich das es Sonntag war und nicht mehr Samstag abend. Die Strassen waren deutlich leerer. Wir wollten auch erst einen Pub aufsuchen den ich auf der Rückfahrt am Morgen noch gesehen hatte. Dieser hatte leider schon zugemacht.

Nach 2 Cocktails begaben wir uns wieder eine Etage tiefer. Dort war es auch ein wenig leerer als am Vortag, aber trotzdem noch gut besucht.
Dort lernte Shalem dann auch noch Ivan kennen, der einzige den wir getroffen haben der auch Deutsch konnte. Zudem arbeitet er auch noch in der Flugbranche bei der Yakutia Airlines.
Hier mal ein Bild von ihm und Shalem :D

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Als wir schon gehen wollten, verstrickte uns noch Oleg aus Moskau in ein Gespräch und daraus wurden dann noch 3 Stunden. Oleg bezahlte alle Getränke und lies gar nicht zu das wir auch mal eine Runde ausgeben können. Sehr freundliches Volk die Russen. Das endete dann vor dem Hotel von Oleg, der noch seine Minibar plünderte. Wir verabredeten uns dann noch auf dem Flughafen, wozu es dann aber nicht kam , da das Internationale und nationale Terminal strikt getrennt sind.
Wir waren dann pünktlich zum Sonnenaufgang im Hotel.

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Dazu konnten wir auch gleich mal frühstücken. Vergesst alle 5 Sterne Hotels der Welt, dieses Frühstück ist nicht zu toppen. :D
Aber zuerst mussten wir unseren Voucher holen, ohne Voucher kein Frühstück.

Gut nach Abgabe des Gutscheines direkt an der Tür des "Restaurants" durften wir gleich links in den Gang mit der Essensausgabe eintreten. Dort hatten wir die Wahl zwischen Boullion , Brot und Spiegelei bzw auch gekochten Eiern.

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Aber es gab auch noch ein Buffet.

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Nachdem wir dieses Festmahl verspeist hatten , fielen wir dann in Bett. Aber in 3 Stunden sollte die Nacht schon vorbei sein, da das Hotel uns keinen Late Checkout zu akzeptablem Preis angeboten hat.
Beim Checkout konnten wir dann auch nicht mit Kreditkarte bezahlen, Bargeld hatten wir natürlich auch nicht genug. So das uns gesagt wurde , das würde dann unserer Kreditkarte im Nachhinein belastet.
Was auch klappte.

Wir fuhren dann anstatt mit dem Taxi mit dem Bus zum Flughafen.

Dazu dann aber weiteres im nächsten Teil der Reise.