Luftfahrt in Deutschland im Niedergang

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Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
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Mit dieser Einstellung wurde hier kein Kmu geführt. :no:
natürlich
damals vor Jahren, als der deutsche Staat sich noch nicht zum Erzfeind aller deutschen KMUs und Familienunternehmer aufschwang, war man noch gerne deutscher Familienunternehmer

aber das ist schon ein paar Jahre her

wie gesagt
der Staat und seine Verwaltung glaubten immer, die KMUs und die Familienunternehmer haben wir sowieso in der Hand, da gäbe es keine Exit Doors für die
da haben sie sich aber geschnitten

auch KMUs und Familienunternehmer können kreativ werden
 

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
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Hat eig jemand bemerkt, das Agave/Michi die Accounts verwechselt hat und auf eine Postkarte an den Schnaps mit Michi geantwortet hat. Überführt.
 

Volume

Erfahrenes Mitglied
01.06.2018
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Türlich bin ich für Arbeitspflicht
Typisch deutsch mal wieder.

Hierzulande gilt so lange Arbeitsverbot (inc. Residenzpflicht, damit man keine Arbeit im Nachbarlandkreis annehmen kann etc.), bis Arbeitspflicht eingeführt wird...

Wie wäre es erstmal mit der Streichung des Verbots? Wie wäre es auch dann arbeiten zu dürfen, wenn man noch keinen B2 Deutschtest bestanden hat? Würde die Sortierung gleich viel einfacher machen, weil man die Absicht dann klar sieht. Aber das wäre ja mal wieder zu einfach.

Die sogenannten Gastarbeiter wurden in einer Phase industriellen Arbeitskräftemangels gezielt zum Arbeiten angeworben und verrichteten überwiegend Helfertätigkeiten. Davon konnte man damals leben.
Damit konnte man auch damals schon nur in den runtergekommenen Altbauvierteln leben (Stichwort für den Kölner: Nippes, Ihrefeld un Kreuzberg), was ja genau zu der Ghettobildung und den Parallelgesellschaften geführt hat, und genau so gewollt war.

Und viele der Jobs heute am Flughafen sind auch eher nicht für Hochqualifizierte... Entsprechend ist die Ausländerquote. Immerhin kann man im Kölner Umland noch halbwegs davon leben, wenn auch der öffentlichr Verkehr zu den betreffenden Dienstzeiten nicht erlaubt, allzusehr in die Dörfer zu ziehen. In FRA oder MUC ist das Problem nochmal deutlich schlimmer.

erst Industrie, Bau und Handwerk zerstören,
Ja dieser große Plan der Regierung Kohl, der "Umbau Deutschlands von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft" war im Nachhinein nicht die cleverste Idee...
Zum Glück haben wir es nicht so radikal durchgesetzt wie Thatcher in England, da ist ja praktisch gar keine Industrie übriggeblieben.

P.S. war gerade auch im CGN Thread unterwegs, und wollte mit ein paar Details da wieder hin, bin hier aber ja in der anderen OT Diskussion.
 
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Luftikus

Megaposter
08.01.2010
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irdisch
UK sehe ich auch als Trümmerhaufen. Leider auch als Ausblick, wie es auch bei uns werden könnte. Weiß noch, wie ich mich einst über Eimer für durchtropfendes Regenwasser in der Tube amüsiert habe. Heute in D Standard.
 

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
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Wie wäre es erstmal mit der Streichung des Verbots? Wie wäre es auch dann arbeiten zu dürfen, wenn man noch keinen B2 Deutschtest bestanden hat? Würde die Sortierung gleich viel einfacher machen, weil man die Absicht dann klar sieht. Aber das wäre ja mal wieder zu einfach.
Dem stimme ich voll und ganz zu.

Damit konnte man auch damals schon nur in den runtergekommenen Altbauvierteln leben (Stichwort für den Kölner: Nippes, Ihrefeld un Kreuzberg), was ja genau zu der Ghettobildung und den Parallelgesellschaften geführt hat, und genau so gewollt war.
Das greift zu kurz. Geplant war die Gastarbeiter wieder nach Haus zu schicken. Dies entspricht auch dem Plan der Ersten Generation. Kannst du in unzähligen Berichten nachlesen.

Dem entspricht auch die ursprüngliche Wohnsituation in Gemeinschaftsunterkünften. Als das länger ging und Familien dazu kamen, bekamen die auch nicht die besten Wohnungen.

Zur Diasporabildung bitte ein wenig nachlesen. Ist wesentlich komplexer als diese Stereotypen.

Dem entspricht auch die Bildung von Migrantenklassen in Schulen, da man davon ausging, dass diese Kinder kein Deutsch lernen müssen, was uns heute noch Probleme bereitet.

Danke.
 

FCL

Erfahrenes Mitglied
02.04.2020
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Klarer Fall von Niedergang der deutschen U-Bahnen – kein tropfendes Regenwasser, und keine Eimer.
 
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