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Politik aus Zitatesicht

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„Die Freiheit des Wortes ist die Basis jeder funktionierenden Demokratie, doch ihre Verteidigung erfordert Mut in Zeiten des digitalen Populismus.“

Gabor Steingart (* 14. Juni 1962 in Berlin) Deutscher Journalist, Autor und Herausgeber. Gründer von Media Pioneer, Träger des Helmut-Schmidt-Journalistenpreises, ehemaliger Chefredakteur des Handelsblatts.
 
"The democratic choice Russian people made in the early 90's is final."

Vladimir Putin
 
„Wenn der Atomausstieg 2022 nicht beschlossen wird, werde ich als Umweltminister zurücktreten.“

Markus Söder, 26.05.2011


"Der Atomausstieg ist unumkehrbar und man muss sich voll und ganz auf erneuerbare Energien konzentrieren"

Markus Söder, 17.09.2018


"Ich warne davor alte Debatten um den Atomausstieg neu aufzurollen, die gesellschaftlich befriedet sind"

Markus Söder, 27.03.2019
 
“A single death is a tragedy; a million deaths is a statistic.”

― Joseph Stalin
 
„Journalismus beginnt, wenn andere wollen, dass du schweigst.“
Gabor Steingart
(* 14. Juni 1962 in Berlin) Deutscher Journalist, Autor und Herausgeber von ThePioneer.
 
Die heutige Wertkrise ist das Werk grauer Bürokraten, die meinen,
man könne dem Verlust an Vertrauen mit der Emission von Scheingeld abhelfen.

Prof. Peter Sloterdijk
 
In einer Zeit des überwältigenden Vormarschs von Fake News,
von der Möglichkeit umfassender digitaler Fälschungen,
von der von Lügen erfüllten Propaganda in der Politik, von einer Welt,
aus der jede Manifestation von Wahrheit verschwunden zu sein scheint,
wie können wir da noch die Orientierung behalten?

Filmemacher Werner Herzog
 
Die Botschaften des SPD-Chefs und Vizekanzlers Lars Klingbeil:

  • „2026 wird uns Mut abverlangen.“
  • „Wir können nicht jede Krise und jedes Problem mit noch mehr Geld beantworten.“
  • „Wir werden als Gesellschaft insgesamt mehr arbeiten müssen.“
 
Man kann nicht den Eindruck bestätigen, den Wirtschaftsführer gerne hervorrufen,
als wüssten sie, was sie tun. Man bekommt immer mehr den Eindruck,
dass hier eine real existierende Irrationalität vor sich hintreibt.

Peter Sloterdijk
 
„Wir erleben nicht das Ende der Globalisierung, sondern das Ende ihrer Naivität.
Die neue Weltordnung wird in Fabrikhallen und Raketensilos geschrieben, nicht mehr in Konferenzräumen.“

Gabor Steingart (* *1962 in Berlin) Deutscher Journalist und Verleger (The Pioneer). Ehemaliger Chefredakteur des Handelsblatts und Träger des Theodor-Wolff-Preises.
 
Wie geht eigentlich effektive Führung?

Nicht durch KPI-Dashboards, Micro-Management und endlose Meeting-Marathons.
Effektive Führung bedeutet, Menschen zu verstehen, sie zu inspirieren,
klar zu kommunizieren und ihnen eine eindeutige Richtung zu geben, die echte Veränderung bewirkt.

Dieter Lange
 
„Apple ist keine Firma, sondern eine Kirche. Der Kirchengründer Steve Jobs hinterließ eine goldgeränderte Bilanz, brillante Produkte, vor allem aber eine Philosophie, die den Unterschied macht zwischen Führen und Folgen, Verbessern und Erfinden.“

Gabor Steingart
– * 14. Juni 1962 in Berlin – Deutscher Journalist, Autor und Herausgeber von The Pioneer. Er war zuvor Chefredakteur und Herausgeber des Handelsblatts.
 
„Wir sind als Land auf dem Weg in eine Sackgasse.“

Joe Kaeser
– * 23. Juni 1957 in Arnbruck – Deutscher Manager, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Siemens AG und aktueller Aufsichtsratsvorsitzender von Siemens Energy und Daimler Truck.
 
Wie die Könige von einst bleibt Amerikas verlogener, impulsiver Präsident Donald Trump
unkontrolliert durch die Legislative und umgeben von Speichelleckern, die ihm nur sagen, was er hören will.

Nobelpreisträger Prof. Joseph E. Stiglitz
 
Wir sind nicht im Krieg, aber auch nicht mehr im Frieden.
Friedrich Merz


Ich glaube, wir leben bereits im Krieg.
Karl-Theodor zu Guttenberg
 
"The world hates a Jew who hits back. The world loves us only when we are to be pitied."

Golda Meir, geb. am 3. Mai 1898 in Kyiv
 
Der indisch-amerikanische Politikwissenschaftler, Bestsellerautor und Gründer der Strategieberatung FutureMap,Parag Khanna, gehört zu den profiliertesten Stimmen der internationalen Geopolitik. Er beschäftigt sich seit Jahren mit den großen Verschiebungen von Macht und Migration und der Auflösung der globalen Ordnung.
In seinem aktuellen Essay „Order without Order“ stellt Khanna eine provokante These auf: Es gibt keine neue Weltordnung – und es wird auch keine geben. Stattdessen leben wir bereits in einer fragmentierten Welt, geprägt von überlappenden Machtzentren, situativen Allianzen und regional unterschiedlichen Hierarchien.
Was das konkret für Europa, für die Rolle der USA und für die globale Stabilität bedeutet und wie sich unser Verständnis von Macht in einer Welt ohne Ordnung verändert – darüber spricht Chelsea Spieker mit Parag Khanna imMorning Briefing Podcast.
Er sagt:
Ich beschreibe diese neue Weltordnung als ein neues Mittelalter. Viele haben sich getäuscht mit dem Glauben, was wir vor allem aus dem Zeitalter nach dem Ende des Kalten Krieges gedacht haben, dass eine regelbasierte Wertordnung entstehen und diese sich sogar vertiefen würde. Stattdessen gibt es heute konkurrierende Großmächte, regionale Konflikte, keine einheitlichen Allianzen, eine Welt, wo die Mentalität des ‚jeder für sich‘ herrscht. Das ist eine sehr mittelalterliche Landschaft.
Mit Blick auf die „neuen Supermächte“ bedeute das:
Die neuen Supermächte und aufkommende Mächte wie China, Indien, Russland, Saudi-Arabien und die Türkei interessieren sich kaum für diplomatische, wirtschaftliche oder völkerrechtliche Strukturen, die ihrem Interesse nicht dienen. Nichts ist permanent oder ständig.
 
weil es hier um etwas anderes geht...aktuelle Tageszitate
Aha. Dann lebt Meir also noch? 🤔
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Der indisch-amerikanische Politikwissenschaftler, Bestsellerautor und Gründer der Strategieberatung FutureMap,Parag Khanna, gehört zu den profiliertesten Stimmen der internationalen Geopolitik. Er beschäftigt sich seit Jahren mit den großen Verschiebungen von Macht und Migration und der Auflösung der globalen Ordnung.
In seinem aktuellen Essay „Order without Order“ stellt Khanna eine provokante These auf: Es gibt keine neue Weltordnung – und es wird auch keine geben. Stattdessen leben wir bereits in einer fragmentierten Welt, geprägt von überlappenden Machtzentren, situativen Allianzen und regional unterschiedlichen Hierarchien.
Was das konkret für Europa, für die Rolle der
Mit Blick auf die „neuen Supermächte“ bedeute das:
Die neuen Supermächte und aufkommende Mächte wie China, Indien, Russland, Saudi-Arabien und die Türkei interessieren sich kaum für diplomatische, wirtschaftliche oder völkerrechtliche Strukturen, die ihrem Interesse nicht dienen.
Dann sind wir besser froh, weil die eine, bestehende, das so gut vormacht. 😉🤣
 
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