Sparkassen Sammelthread

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fire84

Neues Mitglied
29.08.2014
20
0
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Hat jemand ein SBroker DepotPlus mit seinem Sparkassen Konto im Online Banking?

Ich hatte den SBroker direkt übers Online Banking beantragt und heute die Eröffnungsbestätigung bekommen. Angeblich könne ich jetzt im Banking das Depot sehen und nutzen, aber da taucht kein Depot auf. Dauert das noch etwas oder muss ich da irgendwo etwas separat aktivieren?

Ich habe nur die Depotnummer von SBroker bekommen, keine separaten Zugangsdaten.
Würde das auch mit der BW-Bank funktionieren?


Nachdem die BW Bank wohl kein S-Neo einführt schaue ich gerade, wie ich im Sparkassenlager (außer Reichenau) das Thema gut abbilden kann.
 

LaNeuve

Erfahrenes Mitglied
01.05.2017
1.456
1.166
Würde das auch mit der BW-Bank funktionieren?

Nein, die BW Bank kooperiert auch nicht direkt mit dem S Broker, so dass es das Angebot eines S Broker DepotPlus nicht gibt. Natürlich kann man ein S Broker Depot eröffnen, aber ohne die Integration in die BW Bank.
 

NiEb

Erfahrenes Mitglied
28.06.2020
438
249
NUE
Nur zur Info:
EchtzeitÜberweisung auf Verrechnungskonto ( also Eröffnung ohne SparkasseKonto) wird momentan nicht unterstützt.
Und die 1,5 Prozent Zinsen gibt es nur auf das Konto Plus, welches separat eröffnet werden muss.
Man hat dann zwei Konten. Zwischen den beiden kann man aber das Geld in Echtzeit hin und her schieben. Das Konto Plus hat (bekommt) keine eigene IBAN. Kann aber leicht mit einem IBAN Rechner erstellen. Überweisung eingehend hat auch funktioniert. Hab es selbst ausprobiert Ist aber halt ein Risiko,da es
ohne IBAN eröffnet wird.
 

LaNeuve

Erfahrenes Mitglied
01.05.2017
1.456
1.166
Man hat dann zwei Konten. Zwischen den beiden kann man aber das Geld in Echtzeit hin und her schieben. Das Konto Plus hat (bekommt) keine eigene IBAN. Kann aber leicht mit einem IBAN Rechner erstellen. Überweisung eingehend hat auch funktioniert. Hab es selbst ausprobiert Ist aber halt ein Risiko,da es
ohne IBAN eröffnet wird.

Auch ohne IBAN-Rechner kennt man die IBAN des TG-Kontos (Konto Plus). Man muss nur auf den Kontoauszug schauen ;)

Die Überweisungen zwischen den beiden Konten werden zwar in Echtzeit angezeigt, doch valutarisch gibt es einen Buchungsschnitt um 15 Uhr, d.h. alle Überweisungen, die nach 15 Uhr beauftragt werden, sind valutarisch erst am Folgetag auf dem anderen Konto angekommen.
 
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JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
1.090
753

debe

Reguläres Mitglied
07.06.2022
44
43
Die Sparkassen bzw. der DSGV sind in völlig unnötiger Mission unterwegs um ihr heiliges „S“ zu schützen: https://brief.platow.de/asset-management/sparkassen-greifen-scalable-capital-wegen-s-logo-an/
Markenrecht ist für mich als Laien nicht immer mit der gefühlten Wahrnehmung in Einklang zu bringen.
Ich erinnere mich an Diskussionen um Obstdarstellungen in Firmenlogos und einen dabei sehr robust auftretenden internationalen Konzern.

Was ich mir aus der Berichterstattung dazu gemerkt habe: Wer eine Marke nicht gegen Fehlnutzung verteidigt, riskiert deren Bedeutungsverlust und macht sich beim DPMA angreifbar.

Die Mitglieder des Robenclubs haben bestimmt auch nichts dagegen, sich mit solcherlei Schriftverkehr zu beschäftigen. Wer einen Anwalt fragt, ob er einen Anwalt braucht, darf sich über eine Antwort nicht wundern (und sollte mit "ja" oder "kommt darauf an" rechnen).
 
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kammann

Aktives Mitglied
23.06.2017
207
252
Was ich mir aus der Berichterstattung dazu gemerkt habe: Wer eine Marke nicht gegen Fehlnutzung verteidigt, riskiert deren Bedeutungsverlust und macht sich beim DPMA angreifbar.
Nein, das stimmt so nicht. Man muss die eigene Marke außerhalb der Benutzungsschonfrist (von 5 Jahren) lediglich selbst nutzen und im Streitfall Benutzungsnachweise vorlegen können. Ein aktives Vorgehen gegen fremde Nutzungen ist nicht erforderlich.
Das S-Logo ist übrigens in schwarz/weiß angemeldet und eingetragen. Diese Art der Anmeldung schützt auch gegen alle Farben - die im Platow-Brief genannten Argumente werden also nicht helfen. Streiten wird man sich aber über die Ähnlichkeit bzw. Verwechselungsgefahr des Logos. Das Sparkassen-Logo entspricht weitgehend dem Buchstaben "S", während Scalable ein stilisiertes "S" nutzt. Das werden also Anwälte ausdiskutieren müssen bzw. das DPMA wird eine Entscheidung finden müssen.
 
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JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
1.090
753

- Die Sparkasse Harburg-Buxtehude bietet mit einem Zinssatz von 2,25 Prozent pro Jahr von allen Sparkassen in Deutschland die höchsten Zinsen aufs Tagesgeld.

- liegt –, aber noch immer weit unter den Spitzenangeboten am Markt. So können Sparer bei den besten Anbietern aktuell bis zu 4,27 Prozent Zinsen aufs Tagesgeld bekommen.

- [dennoch] stellt sie eher die Ausnahme unter den Sparkassen dar. Laut "tagesgeldvergleich.net" erhalten Sparkassenkunden im Schnitt nur 0,51 Prozent Zinsen fürs Tagesgeld.
 

mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.728
2.221
Das Problem haben wir hier mehrfach diskutiert.
Der Sparkassensektor muss nun mal die "inkom-
petenten" Vertreter der Politik, die ihn beaufsichtigen
und "alles abknicken" vergüten.
Dazu kommt dann noch die Bezahlung des eigenen
Führungspersonals.

Die allerdings ja meistens intransparent und schwer
durchschaubar ist:

vgl, z.B. hier:
https://www.focus.de/finanzen/news/...uro_353baaee-8574-41a2-87f7-219d69c405bd.html

:idea::help:
 
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knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.687
1.108
Der Sparkassensektor muss nun mal die "inkom-
petenten" Vertreter der Politik, die ihn beaufsichtigen
und "alles abknicken" vergüten.
Dazu kommt dann noch die Bezahlung des eigenen
Führungspersonals.

... und gehört deswegen leider zu den größten Abzock-Systemen des "kleinen Mannes" im Lande.
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.687
1.108
Man kann sagen teuer. Aber Abzocke?

die Art und Weise, wie den Kunden ohne Spezialwissen im Finanzbereich dort seit Jahrzehnten "Sparprodukte" verkauft werden, die eben diese Kunden unter Berücksichtigung der Inflation de facto ärmer machen, würde ich schon so bezeichnen.

Und wenn diesen Kunden dann alternativ irgendwelche Fonds angeboten werden, haben diese in aller Regel überteuerte Nebenkosten, oder es werden ihnen sogar manchmal irgendwelche Konstrukte verkauft (z.B. Schiffs-Fonds, Film-Fonds etc. mit dem Werbe-Argument der Steuererspranis), die hochriskant sind.

Letztlich funktioniert die Sparkassen-Organisation kaum anders als irgendeine Drückerkolonne, die mit zweifelhaften Werbe-Aussagen ihre Produkte an den/die Mann/Frau bringen, nur halt wunderschön bemäntelt als auch so großartig staatlich organisiert und deshalb irgendwie überhaupt nicht so böse wie die ganze restliche, ach so bösartige Kapitalisten-Ausbeuter-Gemeinde.

Jetzt bitte keine falsche Vermutungen: staatliche Rahmenbedingungen und staatliche Fürsorge für (wirklich) Bedürftige sind wichtig, vor allem natürlich auch ein funktionierender Staat, z.B. mit Infrastruktur, Polizei, Justiz und Militär.

Aber die Sparkassen-Organisation ist nichts von alldem, sie tut nur so.

Und fast jede andere Bank in Deutschland ist mindestens genauso gut (und konditionsmäßig oft besser).
 

JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
1.090
753
alle Sparkassen zusammen dürften hierzulande aktuell immer noch so ziemlich die größte Bank sein, denke das liegt historisch in der der Nähe zum Verbraucher begründet.

Erst mit Online Banking und Apps auf dem Smartphone, hat der Kunde der es bequem haben will - in der Fläche - überhaupt mehr Auswahl, sofern er denn zumindest ein klein wenig Technik affin bzw. gegenüber Neuem offen ist.

Letztlich ein Generationen Ding, solange es v.a. die viele ältere Kunden gibt die sich neuem Verweigern haben es die Sparkassen noch komfortabel und können nehmen was sie kriegen können.

Aber bei den Menschen die mit Smartphone & Co umgehen können gibt es unendlich viele deutlich bessere Alternativen und die Sparkassen müssen sich da was die Konditionen betrifft irgendwann eigentlich auch den Marktgegebenheiten anpassen.

Die Frage ist nur wann? Das kann natürlich regional sehr unterschiedlich sein, bei guter Pflege kann man heutzutage ja sehr alt werden ....
 
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de1

Erfahrenes Mitglied
13.11.2020
704
570
die Art und Weise, wie den Kunden ohne Spezialwissen im Finanzbereich dort seit Jahrzehnten "Sparprodukte" verkauft werden, die eben diese Kunden unter Berücksichtigung der Inflation de facto ärmer machen, würde ich schon so bezeichnen.

Und wenn diesen Kunden dann alternativ irgendwelche Fonds angeboten werden, haben diese in aller Regel überteuerte Nebenkosten, oder es werden ihnen sogar manchmal irgendwelche Konstrukte verkauft (z.B. Schiffs-Fonds, Film-Fonds etc. mit dem Werbe-Argument der Steuererspranis), die hochriskant sind.

Letztlich funktioniert die Sparkassen-Organisation kaum anders als irgendeine Drückerkolonne, die mit zweifelhaften Werbe-Aussagen ihre Produkte an den/die Mann/Frau bringen, nur halt wunderschön bemäntelt als auch so großartig staatlich organisiert und deshalb irgendwie überhaupt nicht so böse wie die ganze restliche, ach so bösartige Kapitalisten-Ausbeuter-Gemeinde.

Jetzt bitte keine falsche Vermutungen: staatliche Rahmenbedingungen und staatliche Fürsorge für (wirklich) Bedürftige sind wichtig, vor allem natürlich auch ein funktionierender Staat, z.B. mit Infrastruktur, Polizei, Justiz und Militär.

Aber die Sparkassen-Organisation ist nichts von alldem, sie tut nur so.

Und fast jede andere Bank in Deutschland ist mindestens genauso gut (und konditionsmäßig oft besser).
Ich denke, dass es gut ist, dass wir in deutschland öffentlich-rechtliche Banken haben.

Dass es auch bei Sparkassen Provisions-Geier gibt, ist sehr ärgerlich. Vielleicht sollten die Sparkassen hier mehr tun in Richtung fairness.
 

LaNeuve

Erfahrenes Mitglied
01.05.2017
1.456
1.166
Letztlich funktioniert die Sparkassen-Organisation kaum anders als irgendeine Drückerkolonne

Die Aussage ist schon sehr überzogen. Ich bin wahrlich kein Fan des "roten Sektors" und stimme sachlicher Kritik an zu hohen Gebühren, wenig attraktiven Anlageprodukten und überbürokratisierten Abläufen gerne zu, doch "Drückerkolonne" geht mir bei allem Verständnis für Deine Verärgerung erheblich zu weit. Keine Frage, es gibt in Sparkassen Fälle von provisonsgebtriebener Investmentberatung, die an den eigentlichen Bedürfnissen der Kunden vorbeigeht und sich primär an den Erträgen für die Sparkasse orientiert. Solche Fälle werden von den Medien gerne aufgegriffen und lösen, wenn ich davon lese, auch bei mir Verärgerung über diese Praktiken aus. Doch "Drückerkolonne" impliziert, dass sich in den Sparkassen alle Mitarbeiter so verhalten und dies ein systemisches Problem der Organisation Sparkasse ist. Und genau das sehe ich anders als Du.

Das Verhalten von Sparkassen ist sehr heterogen und viel ist vom jeweiligen Sparkassenmitarbeiter abhängig. Da gibt es, wie in vielen Lebensbereichen, solche und solche. Ich habe z.B. mal einen Nachlassfall regeln müssen, bei dem die Erblasserin ein Konto und ein Depot bei einer Sparkasse hatte. Bei jeder Direktbank gibt es für solche Fälle standardisierte Abläufe, die oft zäh und langwierig sind und in jedem Fall die Vorlage eines Erbscheins benötigt hätten. Bei der Sparkasse ging dies nach einem persönlichen Termin in der Filiale auch ohne Erbschein und war schnell geregelt. Dass dies dort so ablief, lag einzig und allein an der Mitarbeiterin, die die familären Verhältnisse der Erblasserin kannte und unbürokratisch agierte. Wäre ich an einen anderen Mitarbeiter geraten, hätte es auch ganz anders laufen können. Mein Punkt ist daher: Sparkassen agieren viel zu unterschiedlich, um sie pauschal als "Drückerkolonne" zu bezeichnen und sie damit zu verunglimpfen.

P.S.: Ich hätte nicht gedacht, dass ich einmal einen "Sparkassen-Verteidigungspost" schreibe ;)
 
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knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.687
1.108
Das Verhalten von Sparkassen ist sehr heterogen und viel ist vom jeweiligen Sparkassenmitarbeiter abhängig. Da gibt es, wie in vielen Lebensbereichen, solche und solche.

Das will ich auch gar nicht Abrede stellen. Die Sparkassen sind auch -neben den Genobanken- das Rückgrat der regionalen Wirtschaft in Sachen Kreditversorgung. Auch für betagtere Menschen bieten sie (noch) einen analogen Service, den diese benötigen. All das ist wichtig, und ich plädiere auch nicht für eine Abschaffung des roten Sektors.

Was sich im Sparkassen-Sektor aber seit Jahrzehnten ausgebreitet hat, jedenfalls nach der Abschaffung des gesetzlich geregelten Spareckzinses auf Sparbücher, ist eine Geschäftspolitik, die Menschen mit geringerem Einkommen und wenig Geldanlage-Volumen zu nahezu unverzinsten Anlagen verleitet, und das alles unter dem ach so vertrauenserweckenden roten S-Logo einer staatlichen Bank, die ja (scheinbar) ganz bestimmt nichts Nachteiliges tut für den Kunden. Und das hat System.

Und oft ziemlich untätig herumsitzende -aber gut bezahlte- Filialmitarbeiter und vor allem die jeweilige Vorstandsetage profitieren davon. Das war der im obigen Post ( https://www.vielfliegertreff.de/forum/threads/sparkassen-sammelthread.135190/post-4597836 ) beschriebene Umstand, der mich zu meiner Bemerkung veranlasst hat.
 
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fire84

Neues Mitglied
29.08.2014
20
0
alle Sparkassen zusammen dürften hierzulande aktuell immer noch so ziemlich die größte Bank sein, denke das liegt historisch in der der Nähe zum Verbraucher begründet.

Erst mit Online Banking und Apps auf dem Smartphone, hat der Kunde der es bequem haben will - in der Fläche - überhaupt mehr Auswahl, sofern er denn zumindest ein klein wenig Technik affin bzw. gegenüber Neuem offen ist.

Letztlich ein Generationen Ding, solange es v.a. die viele ältere Kunden gibt die sich neuem Verweigern haben es die Sparkassen noch komfortabel und können nehmen was sie kriegen können.

Aber bei den Menschen die mit Smartphone & Co umgehen können gibt es unendlich viele deutlich bessere Alternativen und die Sparkassen müssen sich da was die Konditionen betrifft irgendwann eigentlich auch den Marktgegebenheiten anpassen.

Die Frage ist nur wann? Das kann natürlich regional sehr unterschiedlich sein, bei guter Pflege kann man heutzutage ja sehr alt werden ....

Ich dachte, dass zumindest damals mit YOMO ein guter Ansatz vorhanden war.

Doch irgendwie hat man es wieder zu verkompliziert und evtl. war auch der Druck nicht hoch genug.
Wenn ich so in meiner Bubble (Kollegen, Freunde, Vereine,..) mich umsehe haben sehr viele gerade volljährig gewordene oder "junge" Erwachsene sich von der Sparkasse verabschiedet, bei der sic noch ihr erstes Konto hatten. Viele in meiner Umgebung sind bei N26, DKB, comdirect oder Trade Republic gelandet. Einer witzigerweise bei 1822, ;-)

Noch ein interessanter Artikel der Parallelen zu S-Neo zieht:
 

Cardandfly

Erfahrenes Mitglied
14.04.2016
642
260
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Doch irgendwie hat man es wieder zu verkompliziert und evtl. war auch der Druck nicht hoch genug.
Wenn ich so in meiner Bubble (Kollegen, Freunde, Vereine,..) mich umsehe haben sehr viele gerade volljährig gewordene oder "junge" Erwachsene sich von der Sparkasse verabschiedet, bei der sic noch ihr erstes Konto hatten. Viele in meiner Umgebung sind bei N26, DKB, comdirect oder Trade Republic gelandet. Einer witzigerweise bei 1822, ;-)
Das ist in meinem Umfeld auch so. Wobei interessanterweise sind einige für die Immofinanzierung dann doch wieder zur Sparkasse, da diese im Vergleich die besseren Konditionen hatte.