Tourismus-Flaute USA

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eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
4.867
3.286
Europa
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Die USA werden immer mehr zum Luxus-Reiseziel ohne den entsprechenden Gegenwert. Kann sein, dass hier einige Mitglieder ein hohes Budget haben, aber wer rechnen muss, macht sich schon Gedanken, ob er wirklich nach Miami reisen muss, wenn selbst Singapur deutlich billiger ist. Die USA scheinen gerade in einer großen Blase zu stecken. Alles wird dort sehr schnell enorm viel teurer. Schon 2030 werden alleine die Gesundheitsausgaben bei mehr als 20.000 Dollar pro Einwohner und Jahr liegen. Wenn irgendwann mal die Blase platz und der Absturz kommt, wird man in den USA sehr viel günstiger Urlaub machen können.

Schon wenn man in den USA landet und der Trolley für die Koffer Geld kostet, merkt man, worauf man sich eingelassen hat. In den USA ist jeder Scheiß einfach sehr teuer geworden außer vielleicht Benzin. Mir persönlich tut da das Geld leid, wenn ich weiß, dass ich in China dafür so viel mehr geboten bekomme. Selbst für einen "Uber" zahlt man sich in den USA mittlerweile doof und dämlich. Und wenn man unterwegs mal einen medizinischen Notfall hat, kann man nur hoffen, dass die Auslandskrankenversicherung dafür auch aufkommt.

Kanada ist doch eine gute Alternative für alle, die Asien nicht so mögen. Im Juni kann es in Toronto durchaus sehr heiß werden.
Stimmt die Preise sind dort sehr teuer geworden
Aber wenn man es vergleicht zu 2019, sind hier im Lande bzw. in der EU, prozentual mehr gestiegen
 

eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
4.867
3.286
Europa
Das verstößt ja auch gegen US-Recht. Man darf dort nicht arbeiten. Dazu ist ESTA eben nicht.
Völlig korrekt , aber woher wussten die es bei der Einreise?
ich kenne die Geschichte, weil die Freundin für uns Arbeitet und die suchte nach einer Lösung
Er hat ja behauptet bei der Einreise, er würde seine Freundin besuchen
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
17.468
15.925
IAH & HAM
Kriminell ist wer sich kriminell verhält.

In dem Zusammenhang sollte man aber auch daran erinnern, dass bisher es bisher in den USA kein Federal Crime war "undcumented” zu sein oder “to overstay” sein Visa, sondern eine cicil violation. Die jetzige Administration moechte das offensichtlich ädern.....
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Völlig korrekt , aber woher wussten die es bei der Einreise?
ich kenne die Geschichte, weil die Freundin für uns Arbeitet und die suchte nach einer Lösung
Er hat ja behauptet bei der Einreise, er würde seine Freundin besuchen
Vermutlich hat er sich daemlich angestellt und das ganze öffentlich mit der Werkstatt auf FB besprochen. Anschliessend hat ihn jemand angezeigt.
 
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Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
1.931
979
Die USA werden immer mehr zum Luxus-Reiseziel ohne den entsprechenden Gegenwert.
nicht nur die USA

im Prinzip könnte man noch zig Parallelstränge der gleichen Art aufmachen mit:
Tourismus-Flaute in XX (ein Grund: hohe Inflation)
Tourismus-Flaute in YY (ein Grund: hohe Inflation)
Tourismus-Flaute in ZZ (ein Grund: hohe Inflation)
Tourismus-Flaute in AA (ein Grund: hohe Inflation)

vielleicht hat es ja auch was Gutes, wenn die Fehler der Vergangenheit (viele Staaten und Gesellschaften haben über Schulden zu stark über die eigenen Verhältnisse gelebt) jetzt immer mehr durch inflationäre Korrekturen berichtigt werden
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Das verstößt ja auch gegen US-Recht. Man darf dort nicht arbeiten. Dazu ist ESTA eben nicht.
Käse

natürlich darf man mit ESTA in den USA arbeiten
machen wir seit über 15 Jahren
 
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Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
1.931
979
Industrie- und Handelskammer:

Sowohl unter ESTA als auch unter dem B-1-Visum sind geschäftliche Aktivitäten in eingeschränktem Umfang also möglich. Die wesentlichen Unterschiede liegen in der Dauer des Einsatzes sowie dem Personenkreis, dem eine Einreise über ESTA überhaupt gestattet ist.

Mit VWP/ESTA dürfen Mitarbeitende nicht mehr oder weniger als mit einem B-Visum. Sie dürfen nur kürzer vor Ort sein, also 90 Tage anstelle der durch das B-Visa genehmigten 180 Tage
 

eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
4.867
3.286
Europa
Vermutlich hat er sich daemlich angestellt und das ganze öffentlich mit der Werkstatt auf FB besprochen. Anschliessend hat ihn jemand angezeigt.
Keine Ahnung
Angeblich nicht, alles wurde über Messenger (facebook) gemacht
Aber trotzdem, Social Media Monitoring wird meiner Meinung schon seit Jahren gemacht, speziell die US Social Media (Facebook, Twitter, Instagram usw)
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
1.931
979
macht überhaupt kein Gewurschtel, zumal jeder Monteur/Techniker bei der Einreise (mit ESTA) angibt, dass der Trip/Einreise geschäftlich erfolgt, und nicht touristisch
und das seit zig Jahren, bei zig Ein- und Ausreisen pro Jahr

die Fragen sind meist der Art:
"what kind of business?"
"what kind of service are you gonna provide?"
"how long are you gonna stay?"

und dann normalerweise ein:
"welcome back to the US"

das wars in aller Regel
 

eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
4.867
3.286
Europa
Eigentlich ist es ziemlich einfach wo die Grenze liegt. Nur wer diese Grenze überschreitet bekommt möglicherweise Probleme.
Die Grenze ist aber eine Graue Zone
ganz klar definiert ist es nicht
Ich darf ein Gericht kochen, darf dafür kein Gehalt bekommen, aber Tip
Ich darf vor eine Masse von Menschen kochen, der Betreiber darf Geld kassieren, nur ich nicht
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
1.931
979
gibts überhaupt ein Land, wo man ein spezielles Arbeitsvisum beantragen muss?
(gibt es sicherlich, nur ich selber kenne keines)

in Vietnam sind wir beim ersten Mal vor vielen vielen Jahren mit Arbeitsvisum eingereist
bis sie uns dort gesagt haben, dass wir den Quatsch nicht brauchen

seitdem reisen die Techniker auch in Vietnam über das stinknormale Touristenvisum ein

Thailand, Indonesien, Taiwan, Philippinen ... eh
 

Kresljedos

Aktives Mitglied
23.06.2023
133
1.756
Völlig korrekt , aber woher wussten die es bei der Einreise?
Vielleicht hatte derjenige ja beim ESTA freiwillig seine Social-Media-Konten angegeben? (Nur so ne Idee, ich sag nicht, dass es so war, aber theoretisch ist das ja möglich. Dieses (bisher) freiwillige Feld wurde zwar immer von den meisten ausgelassen, aber sicher nicht von allen)
 

eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
4.867
3.286
Europa
Vielleicht hatte derjenige ja beim ESTA freiwillig seine Social-Media-Konten angegeben? (Nur so ne Idee, ich sag nicht, dass es so war, aber theoretisch ist das ja möglich. Dieses (bisher) freiwillige Feld wurde zwar immer von den meisten ausgelassen, aber sicher nicht von allen)
Ja sehr wahrscheinlich
Ist aber ein Zeichen, dass die unsere Social Media Konten kontrolliert haben
Bin der Meinung, es gibt Stichwörter, bei denen das System Alarm schlägt und es wird überprüft
Bei der Einreise bekommt der Officer eine Meldung auf sein Monitor
 
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