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Ich werde nie verstehen was an diesen Maschinen so teuer sein soll, dass es solche Preise rechtfertigt.
Weil sie idR. aus hochwertigen Materialien bestehen, präzise Technik wie zB. Temperatursteuerung nutzen. Sie sind langlebig, reparierbar im Gegensatz zum Vollautomaten und bieten bessere Qualität, was die höheren Anschaffungskosten rechtfertigt.Ich werde nie verstehen was an diesen Maschinen so teuer sein soll, dass es solche Preise rechtfertigt.
Ich würde soviel Geld dafür auch nicht ausgeben, die "Kleine" kostet ca. 3.500 Euro, nach oben fast keine Grenze.Ich werde nie verstehen was an diesen Maschinen so teuer sein soll, dass es solche Preise rechtfertigt.
Plus die enorme MargeWeil sie idR. aus hochwertigen Materialien bestehen, präzise Technik wie zB. Temperatursteuerung nutzen. Sie sind langlebig, reparierbar im Gegensatz zum Vollautomaten und bieten bessere Qualität, was die höheren Anschaffungskosten rechtfertigt.
bekomme ich nie crema draufPlus die enorme Marge
Wer einen wirklich guten Kaffee trinken möchte zum Hartz 4 Tarif: Der kauft sich eine "Mokkakanne" und ne gescheite Mühle. Bist mit deutlich 100€ dabei.
Das mag alles so sein, aber rechnet man mal Arbeit und Material auf und schaut sich die Gestehungskosten an, ist das schon ziemlich unverhältnismäßig. Ob man dann in 10 bis 20 Jahren (so lange muss das Gerät nämlich halten, um das was du sagst zu rechtfertigen) noch Ersatzteile bekommt, ist die nächste Frage. Wenn das Unternehmen dann noch existiert, stehen die Chancen gut. Falls nicht hat man viel Geld in künftigen Schrott versenkt. Und ja, auch Traditionsfirmen können pleitegehen.Weil sie idR. aus hochwertigen Materialien bestehen, präzise Technik wie zB. Temperatursteuerung nutzen. Sie sind langlebig, reparierbar im Gegensatz zum Vollautomaten und bieten bessere Qualität, was die höheren Anschaffungskosten rechtfertigt.
Genau das meine ich.Ich würde soviel Geld dafür auch nicht ausgeben, die "Kleine" kostet ca. 3.500 Euro, nach oben fast keine Grenze.
Da gehe ich natürlich mit. Guter Espresso braucht das richtige Werkzeug, sowohl bei der Maschine als auch bei der Mühle. Man muss aber nicht zwingend die deutlich überhöhte Marge bezahlen.Aber: eine gute Siebträgermaschine ist eben ein Präzisionsinstrument. Sie muss verschiedene Anforderungen erfüllen, wie eine immer konstante Wassertemperatur (auch bei mehreren Bezügen hintereinander), einen konstanten Druckaufbau im Siebträger sowie einen geeigneten Wasserdampf für das aufschäumen der Milch. Nur dann ist eine konstante Qualität des Espressobezugs gewährleistet. Günstige Siebträgermaschinen können dies nicht, bei denen schmeckt tatsächlich jeder Bezug anders. Es ist also Glückssache, damit einen perfekten Espresso zu erzeugen. Kaffeevollautomaten können trotz der vorhandenen Option "Espresso" keinen echten Espresso herstellen. Selbst meine relativ teure Jura liefert in dieser Rubrik nur Plörre.
Was ich in gewissen Grenzen durchaus gewillt bin, wenn die Qualität stimmt. Nur muss dann auch das Produkt entsprechend besser/langlebieger als die Konkurrenz sein. Kauft man andere hochwertige Marken im gleichen Segment, sehe ich diesen Abstand hier bestenfalls als marginal an.La Marzocco ist eben bekannt für seine enorme Qualität. Selbst die Einstiegsmaschinen werden häufig in der Gastronomie verwendet, was dafür spricht, dass es sich um sehr zuverlässige und hochwertig verarbeitete Maschinen handelt. Natürlich zahlt man auch den Markennamen und das Renommee mit.
Wenn die so gut sind, wird man sie kaum jemals verkaufen (wollen). Da nützt mir das im Endeffekt wenig.Was auch für La Marzocco spricht sind die Wiederverkaufspreise. Ich schau immer wieder auf dem Gebrauchtmarkt und tatsächlich sind gebrauchte La Marzoccos kaum unter Neuwert zu bekommen, auch wenn diese schon einige Jahre auf dem Buckel haben.
Kann man sich natürlich streiten, aber bei einem Kaffee kommt es dir wirklich auf die Chrema an? Mich überzeugt der Geschmack da eher als die "Optik"bekomme ich nie crema drauf
Mal den Trend mit Tonic Water probiert? Espresso und 250ml Tonic.Auch auf Eis sehr lecker
Ne, hat mich bisher nicht gereizt. Obwohl ich beides sehr mag. Schmeckt?Mal den Trend mit Tonic Water probiert? Espresso und 250ml Tonic.
Versuch macht kluch![]()
Kommt auf die Zubereitung an. Mit der Presse ist das ein ganz anderer Geschmack als mit dem Siebträger...Crema ist für mich ein Qualitätsmerkmal beim einem Espresso... Entsteht nämlich wenn heißes Wasser unter hohem Druck durch fein gemahlenes Kaffeepulver gepresst wird. Dabei emulgieren Öle und Gase und bilden den Schaum.
Probieren. Ist anders als erwartet.Ne, hat mich bisher nicht gereizt. Obwohl ich beides sehr mag. Schmeckt?
Ich gebe zu die Siebträger werden gut vermarktet in letzter Zeit. Aber ich bin damals von der Kapselmaschine auf DELONGHI umgestiegen und nun eine Sage. Was für mich noch vollkommen ausreichen ist.Meine Freunde in Italien nutzen einfach immer nur die Bialetti Moka Express, das mache ich seit Jahren auch. Für "Crema" die Brikka Version. Immer mit frischen Bohnen. +1 immer French Press mit Hipsterbohnen (immer mal was neues, am liebsten mehrere Geschmäcker). Vielleicht hole ich mir irgendwann auch mal eine richtige Maschine.
Wir haben auch einen kleinen Milchaufschäumer bei Amazon gekauft, damit lässt sich dann viel machen. Ich hatte schon über reddit geschaut was so Einsteigermodelle sind und anscheinend fangen alle mit Delonghi an, wechseln dann zu Sage und dann gehts noch tiefer in die TascheIch gebe zu die Siebträger werden gut vermarktet in letzter Zeit. Aber ich bin damals von der Kapselmaschine auf DELONGHI umgestiegen und nun eine Sage. Was für mich noch vollkommen ausreichen ist.