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Das natuerlichste ist es, gar nicht in die USA zu fahren und einfach aufzustehen, wenn es hell wird, und zu Bett zu gehen, wenn die Sonne untergeht. Nach der Steinzeit-Diaet nun also der Mittelalter-Schlafrhythmus 
Ich bin 51 und fliege seit über 20 Jahren nach Nordamerika und zurück. Bei mir dauert der Jetlag jedenfalls mit steigendem Alter nicht länger.
Ich habe mir im Laufe der Jahre angewöhnt am Ankunftstag in Deutschland so spät wie möglich ins Bett zugehen, bestenfalls zu meiner üblichen Standardzeit um etwa 23 Uhr. Dann habe ich eigentlich nur geringe Probleme mit der Zeitverschiebung.
1967 mit der MS "Victoria" des Lloyd Triestino. Linienverkehr nach Hong Kong. Das war durchaus schon Nachkriegszeit![]()
Jetlegs bekommt man nur in Economy!
@Airsicknessbag und SuperConnie: Wunderbar, Eure Historienschinken!
Darf ich Euch ganz nett und lieb ermuntern, uns - vieleicht in einem Extrafred - mehr über diese Zeiten zu berichten?
im Prinzip koennte ich zu jedem der Exoten ein paar Doenekens erzaehlen, wie ich ihn bekommen habe, das sprengte jetzt den Rahmen, kann ich auf Nachfrage aber gerne tun
Habt ihr vielleicht auch ein paar von diesen ausgebleichten Papierfotos?
Klar. Es gibt Leute, denen macht das von Hause weniger aus. Kann mit dem sonstigen Lebenswandel zusammenhängen, muss aber nicht. Meine Frau ist schlaftechnisch auch ein Gewohnheitstier, aber der macht die Zeitverschiebung deutlich weniger aus als mir.
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