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Und schon wieder ein Reisebericht von mir. Diesmal ging es zum höchsten Gebirge der Welt nach Nepal. Der Bericht besteht wie immer bei mir aus vielen Bildern und wenig Text.
Meine Flüge waren wie so oft mit Emirates. So ging es ab PRG über DXB nach DEL und ab da mit der Air India weiter nach KTM (Kathmandu). War alles auf einem Ticket und ca. 200€ billiger als die Kombination Emirates/FlyDubai ohne den Stop in DEL.
Da ich bei dem Trip auch eine Bergtour machen wollte und ich eigentlich die Berge hasse - komme ja selbst aus einem (mittel) Gebirge bereitete ich mich schon etwas in der Heimat darauf vor und ließ das eine und andere mal das Auto stehen und ging z.B. zu Fuß auf Arbeit. Da ist ein Teilstück mit 10% Steigung auf 600m Länge und 60 Höhenmeter das ideale Training. Da ich sonnst nur in die Kneipe zu Fuß laufe, dachten schon einige Kumpels ich hätte den Führerschein verloren. War aber nicht.
Inspiriert für die Reise hat mich der wunderbare Bericht von @Hopper.
http://www.vielfliegertreff.de/reiseberichte/24568-everest-trek-3-wochen-nepal-sky-limit.html
Nur so hoch wie er wollte ich nicht und hatte mit 14 Tagen auch nicht so viel Zeit. So entschied ich mich nur für eine einwöchige Bergtour auf maximal 3.200m Höhe in der Annapurnaregion ab Pokhara. Auch verzichtete ich auf einen Besuch des Chitwan Nationalpark, welchen ich eigentlich nach der Bergtour noch machen wollte.
Hier meine Reiseroute in Nepal.

Jetzt geht es aber los. Auf die 0815 Emirates Bilder verzichte ich aber und so nehme ich euch ab DEL und Air India mit.
Einchecken für den Flug DEL-KTM konnte ich schon über Emirates. Nur konnte ich keine Sitzplätze bei AI auswählen und bekam mit 29F zwar einen Fensterplatz, aber auf der falschen Seite des Fliegers. Der Flug geht ja parallel des Himalayas und so versuchte ich in DEL noch auf einen A – Platz umzubuchen. Leider ohne Erfolg.
Air India A321 – VT-PPL

A321 mit IFE. Wurde aber während des Fluges nicht gestartet.

Warmes Vegetarisches essen

Ankunft in KTM...


...und eintauchen in den Trubel von Kathmandu.

Es waren die gleichen Menschenmassen wie in Indien, aber die Leute waren bei weitem nicht so Nervig wie im südlichen Nachbarland.



Dhal Bhaat – das nepalesische Nationalgericht und natürlich auch eine Flasche einheimisches Everest Bier. Nur hat die Flasche Bier das doppelte der Speisen gekostet.

Da in Nepal weniger Energie zur Verfügung steht als benötigt wird, gibt es Stromabschaltungen im ganzen Land zu unterschiedlichen Zeiten. Daher findet man häufig die Zeittabellen wenn es Strom gibt oder nicht.

Als erste Sehenswürdigkeit von Kathmandu besuchte ich den berühmten Durbar Square im herzen der Altstadt, wo sich auch der alte Königspalast befindet.
Trotz des stattlichen Eintrittspreises von 750 NPR (Nepalesische Rupie) was etwa 6€ sind lohnt sich der Besuch alle mal.
Blick über den südlichen Teil des Platzes zur Trailokya Mohan Pagode (links) und dem Maju Deval Tempel (rechts).


Maju Deval Tempel


