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Ich hatte CrowdFunding & CrowdLending ja schon mal bei Zinsen im Keller, Inflation recht hoch - Wie sichert ihr euer Vermögen? angesprochen und wurde da belächelt. Nun ja, mit King Orange und seinen unkonventionellen Zöllen, der wohl bald platzenden Krypto-Blase und dem AI-Hype, den ich nicht mitmachen will, braucht es halt Alternativen. Sicher kann man in 2026 gut in Rüstung investieren und damit guten Erlös erzielen, aber da habe ich ethische Probleme und das deckt sich auch nicht ganz mit meiner Vorstellung einer friedlichen Welt.
Mit meinem hart erarbeitem Geld möchte ich lieber etwas Nachhaltiges schaffen und habe bereits in ein paar Projekte investiert, die Potential zu haben scheinen und die ich auch gerne hier nach und nach vorstellen möchte. Die Risiken von CrowdFunding & CrowdLending sind mir wohl bekannt und ja auch bereits im oben erwähnten Thread hinreichend diskutiert. Aber was solls, no risk - no fun.
Nun ist ja schon im oben erwähnten Jammer-Thread diskutiert worden, wieso wenn die Projekte so vielversprechend scheinen, diese keine konventionellen Bank-Kredite erhalten haben. Nu ja, Banken sind ja auch nicht unbedingt als Horte sozialer, wirtschaftlicher oder ökologischer Verantwortung bekannt oder sind hier etwa Bänker anwesend? Bei CrowdFunding & CrowdLending zwar halt selbst sowas wie ne Bank, halt nur ohne Garantien des Kreditnehmers. Für mich ist es aber stimmig, wenn zwischen Promoter eines Projekts und meinen Interessen eine hinreichende Kongruenz bestehen und ich im worst case auch einen Totalausfall verschmerzen kann.
Als CrowdLending Plattform benutze ich zur Zeit nur Goparity, sowohl WebSite als auch App sind intuitiv zu bedienen, die Projekte swoeit transparent dargestellt und das Top-Up läuft via Sepa-Überweisung an eine französische IBAN. Es gibt auch einen secondary market, wo man von anderen Benutzern Investitionen übernehmen oder eigene verkaufen kann, das alles zu den Konditionen der Restlaufzeit des Projektes.
Aber hier soll es ja nicht primär um die Platform, sondern mehr um interessante Projekte gehen.
Mit meinem hart erarbeitem Geld möchte ich lieber etwas Nachhaltiges schaffen und habe bereits in ein paar Projekte investiert, die Potential zu haben scheinen und die ich auch gerne hier nach und nach vorstellen möchte. Die Risiken von CrowdFunding & CrowdLending sind mir wohl bekannt und ja auch bereits im oben erwähnten Thread hinreichend diskutiert. Aber was solls, no risk - no fun.
Nun ist ja schon im oben erwähnten Jammer-Thread diskutiert worden, wieso wenn die Projekte so vielversprechend scheinen, diese keine konventionellen Bank-Kredite erhalten haben. Nu ja, Banken sind ja auch nicht unbedingt als Horte sozialer, wirtschaftlicher oder ökologischer Verantwortung bekannt oder sind hier etwa Bänker anwesend? Bei CrowdFunding & CrowdLending zwar halt selbst sowas wie ne Bank, halt nur ohne Garantien des Kreditnehmers. Für mich ist es aber stimmig, wenn zwischen Promoter eines Projekts und meinen Interessen eine hinreichende Kongruenz bestehen und ich im worst case auch einen Totalausfall verschmerzen kann.
Als CrowdLending Plattform benutze ich zur Zeit nur Goparity, sowohl WebSite als auch App sind intuitiv zu bedienen, die Projekte swoeit transparent dargestellt und das Top-Up läuft via Sepa-Überweisung an eine französische IBAN. Es gibt auch einen secondary market, wo man von anderen Benutzern Investitionen übernehmen oder eigene verkaufen kann, das alles zu den Konditionen der Restlaufzeit des Projektes.
Aber hier soll es ja nicht primär um die Platform, sondern mehr um interessante Projekte gehen.