Elektromobilität (aus dem Tesla-Aktie-Thread)

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ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.307
4.750
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Nicht nur das - auch die PHEV, die am Ende nur mit Benzin betrieben werden, werden gefördert.
Damit BMW die alten i3 mit REX noch los wird. Deren Batterie bzw. Antriebseinheit ist quasi unreparierbar, wenn man der EV-Clinic glauben kann. Die werden in den USA verramscht, obwohl das Fahrzeug an sich ganz nett ist.
 

derhajo

Erfahrenes Mitglied
02.01.2011
1.261
127
SHE
Ich habe noch nicht ganz verstanden, was die Regierung mit der Förderung erreichen will. Absatzsteigerung von im Ausland hergestellten Elektroautos? Welches Elektroauto aus deutscher Produktion hat den niedrigsten Preis? Der ID.4? Der kostet Liste um die EUR 40.000. Abzgl. Rabatt und zukünftiger Förderung kostet der dann immer noch >EUR 30.000. Wieviele Privathaushalte mit Jahreseinkommen von max. EUR 80.000 (bzw. je Kind EUR 5.000 mehr) werden sich diese Fahrzeuge neu kaufen?
 

Simineon

Erfahrenes Mitglied
23.03.2013
7.268
6.176
FRA
Ich habe noch nicht ganz verstanden, was die Regierung mit der Förderung erreichen will. Absatzsteigerung von im Ausland hergestellten Elektroautos? Welches Elektroauto aus deutscher Produktion hat den niedrigsten Preis? Der ID.4? Der kostet Liste um die EUR 40.000. Abzgl. Rabatt und zukünftiger Förderung kostet der dann immer noch >EUR 30.000. Wieviele Privathaushalte mit Jahreseinkommen von max. EUR 80.000 (bzw. je Kind EUR 5.000 mehr) werden sich diese Fahrzeuge neu kaufen?
Aktuell sind BEV 1340 EUR teurer als der vergleichbare Verbrenner, mit Förderung sollte der Preis dann unter dem des vergleichbaren Verbrenners liegen. zudem sind die Ladekosten und Wartungskosten deutlich geringer.
An Fahrzeugen stehen der ID.3, ID.4 und Mini bereit, der ID.Polo soll ja noch kommen.

 
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frogger321

Erfahrenes Mitglied
09.06.2010
2.977
1.400
Mit den 3.000-4.000€ Prämie (mehr wird niemand aus Familie oder Verwandtschaft bekommen) und eventueller Prämie vom Hersteller werden zumindest attraktive Leasing Raten zu realisieren sein - so hoffen wir zumindest.
Können schöne 3-4 Jahre werden, <100€/Monat
Gab es ja 2020/21 auch schon bei diverse Herstellern, gerne wieder.
 

Simineon

Erfahrenes Mitglied
23.03.2013
7.268
6.176
FRA
Mit den 3.000-4.000€ Prämie (mehr wird niemand aus Familie oder Verwandtschaft bekommen) und eventueller Prämie vom Hersteller werden zumindest attraktive Leasing Raten zu realisieren sein - so hoffen wir zumindest.
Können schöne 3-4 Jahre werden, <100€/Monat
Gab es ja 2020/21 auch schon bei diverse Herstellern, gerne wieder.
Einige Hersteller haben schon mitgeteilt, es solle wieder günstige Leasingraten geben. (<100EUR)
 

gabenga

Erfahrenes Mitglied
16.11.2010
2.614
872
STR
Ihr glaubt wirklich, dass die Hersteller das 1:1 weiter geben? :ROFLMAO:

Das ist mal wieder eine völlig verunglückte Subvention. Immerhin sind Menschen wie ich von der Mitnahme der Subvention dieses Mal ausgeschlossen und hoffentlich gibt es wenig Schlupflöcher.

Ich erstehe wirklich nicht was diese Subvention bringen soll...
 

gabenga

Erfahrenes Mitglied
16.11.2010
2.614
872
STR
Das wäre ein Armutszeugnis für die Politik. BEVs sind doch, bei vorhandener Bonität, aktuell schon günstig zu leasen. Der Aufpreis auf den Verbrenner geht wenn man Steuer, Wartung, etc. berücksichtigt gegen 0.

Wäre es dann nicht besser gewesen mit den Herstellern ein Programm aufzulegen bei dem jedes in der EU ausgelieferte Fahrzeug eine Ladekarte/App-Guthaben mit, von mir aus sozial gestaffelt, monatlich 100 /125/150/.. EUR Ladeguthaben je Leasingmonat mitgekommen wäre? Das Guthaben ist auf die Folgemonate übertragbar.

Kein Verwaltungsaufwand und hinsichtlich Zielgruppe und Hersteller "treffsicher". Mit Rückgabe des Leasingfahrzeugs wird die Ladekarte inaktiv geschaltet.

Um Mitnahmeeffekte (Weitergabe von Ladeguthaben) komplett zu vermeiden hätte man auf eine App-Pflicht zum Laden bestehen können. Vor dem Ladevorgang wird im Rahmen des Freigabeprozess auch geprüft ob die FIN zur Ladekarte passt. Ich bin mir nicht sicher wie aufwändig das für die Hersteller ist aber als Laie scheint mir das nicht so kompliziert zu implementieren zu sein.
 
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Simineon

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23.03.2013
7.268
6.176
FRA
Wäre es dann nicht besser gewesen mit den Herstellern ein Programm aufzulegen bei dem jedes in der EU ausgelieferte Fahrzeug eine Ladekarte/App-Guthaben mit, von mir aus sozial gestaffelt, monatlich 100 /125/150/.. EUR Ladeguthaben je Leasingmonat mitgekommen wäre? Das Guthaben ist auf die Folgemonate übertragbar.
Nicht nur Leasing, sondern auch bei Kauf eines Neuwagen ... keine Überweisung von Bargeld, sondern eine Ladekarte mit monatlich 150 EUR für zwei Jahre.
 
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Simineon

Erfahrenes Mitglied
23.03.2013
7.268
6.176
FRA
Ich weiss nicht genau, ob ich das bei "Witz des Tages" oder hier posten soll:

5900 Euro kostet derzeit der billigste Elektro-Neuwagen in Deutschland. »Es klingt verrückt, aber es trifft zu – wenn die Konstellation entsprechend ist«, sagt Dacia-Sprecher Andreas Lübeck. Also die Konstellation aus Auto und Lebenssituation des Kunden: Das Basismodell Dacia Spring (221 Kilometer Reichweite, 52 kW Leistung) beispielsweise kostet laut Hersteller 16.900 Euro. Seit Jahresbeginn gewährt Dacia für Privatkunden einen »Elektro-Bonus« von 5000 Euro. Wer dank der neuen E-Auto-Förderung der Bundesregierung zudem – abhängig vom Haushaltseinkommen und der Zahl der Kinder – die maximale Fördersumme von 6000 Euro erhält, kann also den Kaufpreis um 11.000 Euro reduzieren und zahlt für das Auto 5900 Euro.

aus:

aber auch (ebenfalls daraus):
Auch bei Leasingverträgen lässt sich sparen. Je nach Modell, Laufzeit und Förderkonstellation seien Raten von unter 20 Euro pro Monat möglich, sagt Philipp Sayler von Amende vom Portal Carwow.
 
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jodost

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23.10.2011
4.253
1.281
CGN
Wäre es dann nicht besser gewesen mit den Herstellern ein Programm aufzulegen bei dem jedes in der EU ausgelieferte Fahrzeug eine Ladekarte/App-Guthaben mit, von mir aus sozial gestaffelt, monatlich 100 /125/150/.. EUR Ladeguthaben je Leasingmonat mitgekommen wäre?

Dann hätte man die "daheim per Wallbox-Lader" aber ausgesperrt.

Wobei das ja nicht schlecht sein muss - "Eigenheim-Besitzer mit PV auf dem Dach und dann noch E-Auto fördern lassen" sind ja eher ein Feindbild für manche, und immerhin gab es für diese Gruppe ja auch schon genug Förderungen bzgl. Wallbox & Co.

Viel wichtiger als Geld für Kauf oder Laden rauszuhauen fände ich aber ein paar wesentliche Verbesserungen hinsichtlich öffentlichen Ladens.

Die Roaming-Preise (und damit der Rechercheaufwand oder das Kostenrisiko, wenn man nicht so viel im Fernverkehr unterwegs ist, dass sich z.B. "nur Aral oder nur ionity" lohnt) sind chaotisch-frech-absurd, und offensichtlich regelt der Markt es nicht selbst und es schadet in meinen Augen nicht, wenn man z.B. mal bei anderen Branchen gucken würde, wie es da geht. In der Telefonie z.B. gibt's eine Regulierungsbehörde, und als Carrier muss ich mir die Durchleitungsentgelte da genehmigen lassen. Und entweder ich beantrage das, worauf sich alle geeinigt haben, dann geht das stressfrei durch. Oder ich will mehr, dann muss ich das aufwendig begründen.

Tank&Rast, ja ohnehin schon rückwirkend betrachtet ein Trauerspiel (der Bund hat beim Verkauf "kostenlose Toiletten für Reisende" in den Vertrag reingeschrieben, aber dann vergessen, dass das so ist), hat den anderen das Leben schwer gemacht (Fastned soll bitteschön an unbewirtschafteten Parkplätzen keine Getränkeautomaten aufstellen dürfen, und als Ladesäulen-Anbieter Platz auf einem Rastplatz zu bekommen, soll wohl nicht so einfach gewesen sein. Und zum Dank wurden sie jetzt beim Deutschlandnetz einfach selbst beauftragt, Säulen aufzustellen und sich damit selbst die Preise ausdenken zu dürfen.

Die Ladeinfrastruktur in den Städten stagniert, was an der unklaren Gesetzgebung liegt bzw. lag (inzwischen glaube ich entschärft. Aber eine ganze Zeitlang hatte ja mal die Bankenlobby ein vollwertiges und völlig überteuertes Kreditkartenterminal in die Ladesäulenverordnung reindiktiert, weshalb um 2023 der AC-Ausbau ja quasi eingestellt wurde). Und die Ladesäulen, die da stehen, sind oft vom Monopolisten "Stadtwerke". Nicht, wie gerne behauptet, weil "sich das für die freien Anbieter nicht lohnt", sondern gerade weil es sich lohnt. In Köln werden freie Anbieter genau wie Bürgerinitiativen klein gehalten, damit die städtische Tochter Ladesäulen aufstellt, absurde Preise verlangt, sich die Säulen vom Bund fördern lässt, aber dann einen Taschenspieler-Trick angewandt hat, um z.B. der Roaming-Verpflichtung in den Förderbedingungen zu entgehen.

Das Thema zugeparkte Ladesäulen vs. Blockiergebühr ist einfach lästig. Ich kann unseren KIA sonntags morgens nicht an den Strom hängen, weil die Ladesäulen regelmäßig von "Ich geh nur kurz zum Bäcker. stell Dich nicht so an, oder glaubst Du, Du bist was besseres mit Deinem E-Auto und hättest ein Grundrecht auf den schöneren Parkplatz"- Leuten zugeparkt ist, ohne dass die Stadt das Problem ernst nimmt. Wenn es nach dem Willen der Stadt(werke) geht, kann ich den KIA aber auch nicht samstags abends an den Strom hängen und über Nacht laden lasse, da bin ich am nächsten Tag arm aufgrund der Blockiergebühr.

Da gäbe es so viele einfache Schalter, an denen man etwas verbessern könnte.


Um Mitnahmeeffekte (Weitergabe von Ladeguthaben) komplett zu vermeiden hätte man auf eine App-Pflicht zum Laden bestehen können. Vor dem Ladevorgang wird im Rahmen des Freigabeprozess auch geprüft ob die FIN zur Ladekarte passt. Ich bin mir nicht sicher wie aufwändig das für die Hersteller ist aber als Laie scheint mir das nicht so kompliziert zu implementieren zu sein.

viel zu kompliziert (und wegen App-Zwang auch aus verschiedenen Gründen nicht geil).

Die Lösung ist viel einfacher und technisch schon da, nennt sich Plug&Charge: Auto einstecken, das zeigt seine als Zertifikat im Bordcomputer installierte Ladekarte elektronisch vor (per Datenübertragung), fertig.


Für die technisch interessierteren:

Das Auto muss das können. Sollte bei neuen Autos kein Problem sein, ich glaube es gibt noch Hersteller, die aktuell nicht jede Ladekarte "erlauben", sondern das auf die eigene Lademarke beschränken. Das ist aber nur eine Frage des Wollens, keine technische Restriktion.

Die Ladesäule muss es können. Was seit Jahren schon Vorgabe in den Förderrichtlinien ist, also eigentlich jede moderne Säule kann. (Erfordert ggf. ein Konfigurationsupdate: Die bei Stadtwerken beliebte Mennekes Smart-Serie ist hier in Köln z.B. so konfiguriert, dass die die Buchse erst öffnet, wenn der Ladevorgang autorisiert wurde. Damit verhindert man halt "Sohn von Diesel-Dieter klebt Kaugummis in die Buchse, weil sein Vater E-Autos scheiße findet". Natürlich beißt sich das mit dem Prozess Stecker-einstecken-und-darüber-wird-autorisiert). Das ist auch der Grund, warum ich bei mir noch nicht die Muße hatte, meine Octopus Energy-Ladekarte in den KIA zu bekommen.

Weil das früher hier schon mal Thema war im Zusammenhang mit einem VW ID4-Taxi: Es gibt eine Konkurrenztechnik, "Auto-Charge". Da erkennt die Säule das Auto anhand seiner MAC-Adresse wieder und hat sich einfach gemerkt, welche Ladekarte beim letzten Mal genutzt wurde (und nutzt die weiter). Da muss das Auto gar nichts zu können (darum haben z.B. EnBW und ein paar andere diese Technik damals eingeführt als Übergang, bis Plug&Charge in den Autos Einzug erhält). Aber konkret das Erkennen geht bei MEB-Fahrzeugen z.B. dem ID4 nicht, weil die MAC-Adresse aus Datenschutzgründen regelmäßig zufällig wechselt.
 

KAFlieger

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17.07.2018
1.222
2.814
Mal ein Datenpunkt aus eisigen Temperaturen: Polestar 4 SUV gemietet und damit vier Tage ca. 850 km unterwegs gewesen. Haupsächlich norwegische Landstraße ohne großen Verkehr da meistens zu Randzeiten unterwegs. Also maximal 90 km/h, aufgrund von Geschwindigkeitsbegrenzungen und Witterungsverhältnissen eher zwischen 60 und 80 km/h. Verbrauch bei Rückgabe: 266 kWh.
Habe den Wagen nie komplett leer gefahren sondern meist bei 20% Restladung an die Säule gebracht und bis 80/90% wieder aufgeladen. Einmal auch bis 100% geladen über Nacht, angezeigte Reichweite müssten gute 400 km gewesen sein (genauen Wert weiß ich nicht mehr). In der Realität bei den Bedingungen und Fahrprofil eher knappe 400 km.
Preislich haben wir nicht groß rumgesucht sondern den erstbesten Schnelllader genommen und hatten daher eher teure 45 ct/kWh gezahlt. Hier hätte man sicherlich noch optimieren können wenn man nach Möglichkeit auf langsamere Ladesäulen ausgewichen wäre oder sich zum Beispiel vorab genauer mit verschiedenen Angeboten der Anbieter auseinandergesetzt hätte.
 
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marcus67

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17.01.2015
5.455
6.839
Mal ein Datenpunkt aus eisigen Temperaturen: Polestar 4 SUV gemietet und damit vier Tage ca. 850 km unterwegs gewesen. Haupsächlich norwegische Landstraße ohne großen Verkehr da meistens zu Randzeiten unterwegs. Also maximal 90 km/h, aufgrund von Geschwindigkeitsbegrenzungen und Witterungsverhältnissen eher zwischen 60 und 80 km/h. Verbrauch bei Rückgabe: 266 kWh.
Über 31kWh/100km ist schon ziemlich viel - vor allem bei 90km/h. Wie kalt war es denn?

Unser Q8 e-tron braucht auf der AB bei 120-130 (rel. konstant, keine Baustellen, wenig Verkehr) bei -8°C knapp 30kWh. Wenn man nur 90 fährt sicher noch etwas weniger.
 
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KAFlieger

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17.07.2018
1.222
2.814
Über 31kWh/100km ist schon ziemlich viel - vor allem bei 90km/h. Wie kalt war es denn?

Unser Q8 e-tron braucht auf der AB bei 120-130 (rel. konstant, keine Baustellen, wenig Verkehr) bei -8°C knapp 30kWh. Wenn man nur 90 fährt sicher noch etwas weniger.
Region Tromsö - also durchgehend -5°C bis -10°C, da wir viel nachts unterwegs waren zeigte das Thermometer auch immer mal wieder bis zu -17°C an. Sicherlich extreme Bedingungen, die für den durchschnittlichen deutschen Autofahrer eher weniger relevant sind. Dennoch interessierte es mich sehr, wie das Auto unter diesen Rahmenbedingungen funkioniert.
 

Michael54431

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17.01.2018
1.188
466
STR
Ein Bekannter hat nun Model Y Performance auf Polestar 4 Long Range Dual Motor mit Performance Paket gewechselt weil die gewerbliche Leasingrate für ihn bei ca. der Hälfte lag.
Bei gleicher Fahrweise hat er aber über 50% mehr Verbrauch und liegt deutlich über 31kwh/100km, liegt natürlich auch an den 22" Rädern usw. aber der Polestar braucht wohl allgemein schon n gutes Stück mehr und die Teslas sind halt sehr effizient.
 
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deecee

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11.12.2018
3.107
4.199
HAM, LBC
(...) Wäre es dann nicht besser gewesen mit den Herstellern ein Programm aufzulegen bei dem jedes in der EU ausgelieferte Fahrzeug eine Ladekarte/App-Guthaben mit, von mir aus sozial gestaffelt, monatlich 100 /125/150/.. EUR Ladeguthaben je Leasingmonat mitgekommen wäre? Das Guthaben ist auf die Folgemonate übertragbar. (...)
This!
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.455
6.839
Bei gleicher Fahrweise hat er aber über 50% mehr Verbrauch und liegt deutlich über 31kwh/100km, liegt natürlich auch an den 22" Rädern usw. aber der Polestar braucht wohl allgemein schon n gutes Stück mehr
Scheint wirklich viel zu brauchen. Der Q8 ist ja auch kein Verbrauchswunder. Über 30kWh sieht man aber nur auf Kurzstrecken im Winter. Letztes WE bei -2 Grad 100km AB mit 130 und 25kWh gefahren. Ist bei 106kWh netto Batterie natürlich alles easy.
 

Rantala

Erfahrenes Mitglied
19.12.2016
449
773
BMW beschleunigt Produktion der »Neuen Klasse«

Die deutsche Autobranche schöpft Hoffnung, dass ihr neue Modelle aus der Krise helfen könnten. Die Hersteller BMW und Mercedes-Benz haben nach Informationen aus Unternehmenskreisen für die 2025 angekündigten Elektroautos mehr Vorbestellungen erhalten als geplant.

BMW hatte im September das SUV iX3 vorgestellt , das erste Fahrzeug der sogenannten Neuen Klasse, einer Reihe von insgesamt rund 40 neuen Modellen, die vor allem auf Elektromobilität setzen. Der iX3 werde sowohl von Privat- als auch von Flottenkunden »erfreulich stark nachgefragt« und sorge für einen »sehr hohen Bestelleingang«, heißt es in BMW-Kreisen. Der Münchner Konzern will deshalb die Produktion im ungarischen Debrecen beschleunigen und früher als ursprünglich geplant eine zusätzliche Schicht einführen.

Ungewöhnlich hoch sei die »Eroberungsrate«, also der Anteil jener Privatkunden, die zuvor noch keinen BMW gefahren haben. In Deutschland sei mehr als jeder dritte iX3-Besteller ein Neukunde, heißt es. Die bisherigen Käufer haben den iX3 offenbar blind bestellt: Probefahrten sind erst ab Anfang März möglich, wenn das Auto in den Handel kommt.

Auch der Konkurrent Mercedes-Benz meldet hohes Interesse an dem jüngsten Modell, dem elektrischen SUV GLC, das der Konzern auf der Automesse IAA Mobility im September in München vorgestellt hat. Das Kundeninteresse übertreffe die Erwartungen deutlich, der Auftragsbestand reiche bis weit in die zweite Jahreshälfte, heißt es im Umfeld des Unternehmens.

Demnach werde der GLC im Werk Bremen bereits im Dreischichtbetrieb produziert, ergänzt durch zusätzliche Schichten an Samstagen, um die hohe Nachfrage zu bewältigen. Bei Bedarf werde der Konzern weitere Kapazitäten in anderen Werken bereitstellen.
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.455
6.839
Die deutsche Autobranche schöpft Hoffnung, dass ihr neue Modelle aus der Krise helfen könnten. Die Hersteller BMW und Mercedes-Benz haben nach Informationen aus Unternehmenskreisen für die 2025 angekündigten Elektroautos mehr Vorbestellungen erhalten als geplant.
Schön zu sehen, dass die alte Stärke (so vor 20-30 Jahren) der deutschen Automobilindustrie, nämlich einfach die besten Autos zu bauen, jetzt wieder im E Bereich greift.

Bei den Verbrennern ist es damit ja schon lange vorbei. Da geht es nur noch darum, mit 2,0l Vierzylindern möglichst viel Geld aus den Kunden rauszupressen.
 

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.307
4.750