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Also doch eine Neiddebatte. Aus deiner Sicht hat es die junge Generation heute zu einfach, wir sollten ihnen das Leben schwerer machen.
In Bezug auf den einfachen Start beim Immobilienerwerb, muss man sich einfach die notwendigen durchschnittlichen Arbeitsstunden die eine gleich grosse Immobilie 1980 gekostet hat gegenueber einem Vergleichsobjekt heute anschauen. Selbst wenn man Faktoren wie die Erwerbsgesamtkosten (die waren ordentlich bei 8% Standardzins im Jahre 1980) zugrundelegt, driften die Arbeitsstundenkosten inzwischen weit auseinander.
Das besagte GenZ daraus ableitet, das sie den Aufwand fuer die eigene Immobilie nicht mehr betreiben wollen, ist ihr gutes Recht. Zum Glueck, ist das Modell der staatsgelenkten Wirtschaft 1989/1990 pleite gegangen und sie bleibt es hoffentlich auch. Daher gibt es keinen rationalen Grund Menschen ihr Vermoegen, welches legeal erwroben und versteuert wurde, streitig zu machen.
In Bezug auf den einfachen Start beim Immobilienerwerb, muss man sich einfach die notwendigen durchschnittlichen Arbeitsstunden die eine gleich grosse Immobilie 1980 gekostet hat gegenueber einem Vergleichsobjekt heute anschauen. Selbst wenn man Faktoren wie die Erwerbsgesamtkosten (die waren ordentlich bei 8% Standardzins im Jahre 1980) zugrundelegt, driften die Arbeitsstundenkosten inzwischen weit auseinander.
Das besagte GenZ daraus ableitet, das sie den Aufwand fuer die eigene Immobilie nicht mehr betreiben wollen, ist ihr gutes Recht. Zum Glueck, ist das Modell der staatsgelenkten Wirtschaft 1989/1990 pleite gegangen und sie bleibt es hoffentlich auch. Daher gibt es keinen rationalen Grund Menschen ihr Vermoegen, welches legeal erwroben und versteuert wurde, streitig zu machen.