@ThoPBe nur aus Interesse, mit was für einem KI-Sprachmodell arbeitest Du? Was das Erinnern an vorangegangene Informationen und das Halluzinieren bei "Fakten" angeht, hinkt das etwas hinterher.
Deine Frage:
Nochmal: wenn es für dich teuer wird, weil es keine Einspeiseentgelt oder Förderung mehr gibt, dann keine PV?
war hier bereits beantwortet:
Mit dem Ergebnis, dass viele Nachbarn (..) unter der Balkonkraftwerk-Grenze bleiben (..)weil sie auf die Bürokratie keinen Bock haben.
Wenn bei vergleichbaren Häusern/Lagen die Rechnung positiv ausgefallen ist, wäre sie es bei mir damals auch.
Deine Antwort auf:
Wer sagt, dass sie nicht dürfen?
ist falsch halluziniert. Es steht "Stadt Köln. Die Oberbürgermeisterin" auf dem Schriftverkehr als Absender.
Deine "Verdeutlichung" im Zusmamenhang
Das nennt sich freie Marktwirtschaft.
Ein Monopol bestimmt nicht. Sondern niemanden als Konkurrenz
Nein, es ist ein Monopol. Wenn andere Anbieter außer den Stadtwerken nicht dürfen, obwohl sie wollen, und die Stadtwerke 60ct/kWh aufrufen, dann ist das ein Monopol.
ist eine Nebelkerze. Es ist völlig egal, ob die Stadt Köln das so entscheiden durfte oder nicht. Dein hinkender Vergleich öffentlicher Grund vs. Privatgrund ist eine reine Ablenkung auf ein anderes Thema.
Das eigentliche Thema war: Ist es ein Monopol, wenn es in Köln auf öffentlichem Grund nur Tank-E=RheinEnergie=Stadtwerke Köln-Säulen zu überteuerten Preisen gibt und keine anderen Anbieter?
Du behauptest, es sei kein Monopol, weil kein anderer wollte.
Richtig ist: Andere wollten, aber durften nicht. Die Stadt Köln gewährt im Zuge der Direktvergabe ihrer Tochter Exklusivität. Also ist es ein Monopol und keine "vom Markt geregelte Entwicklung", weil kein Markt zugelassen wurde.
Zu Deiner "Erkenntnis":
Es geht nur um Sparen der Gesamtkosten, nicht um das Klima. Nochmal: wenn es für dich teuer wird, weil es keine Einspeiseentgelt oder Förderung mehr gibt, dann keine PV?
Aha. Man verdient aber trotzdem etwas und das Klima ist egal, weil Geld nicht rumliegen soll und es Fördergeld gibt.
Es gibt Themen, da gebe ich gerne Geld aus. (kfm. in meinen Augen sinnvolle Investitionen, aber auch Konsumgüter, Erlebnisse, ...)
Es gibt Themen, die finde ich unter Umwelt-/Klima-/Gesellschafts-/Aspekten interessant und/oder sinnvoll.
Manchmal gibt es Überschneidungen. Das war bei der PV der Fall, ebenso bei der Überlegung, Ladeinfrastruktur aufzubauen.
Manchmal auch nicht: Windkraft finde ich als Energiequelle sinnvoll, habe ich aber finanziell nichts mit zu tun. Für Urlaube gebe ich Geld aus, die bringen die Menschheit aber nachweislich nicht weiter.
Und manchmal schließen sich die beiden gegenseitig aus: Mit Cryptowährungen kann man, wenn man weiß wie, vermutlich Geld verdienen. Halte ich aber unter den o.g. Aspekten nichts von. Letzteres überwiegt dann bei mir.
Man könnte meinen, ich sei einfach offen und eben nicht ideologisch verbissen.
Aber das konntest Du natürlich nicht wissen, es sei denn,
PV-Anlage (..) nicht aus ideologischer Verbissenheit (..) (ähnlich wie die meisten E-Auto-Fahrer bzgl. der Mobilitätswende)
ich hätte das zuvor geschrieben.