Tipps für Kapstadt und/oder die garden route

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Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
7.202
5.444
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Bei den sonstigen Preisen in ZA finde ich über R2000 für ein Auto (z.B. eine Familie mit zwei Kindern über 12) einfach Wucher und halte den Aufpreis für Ausländer für ein Signal, dass man mich dort entweder nicht haben oder skrupellos ausnehmen will. Kann auch kaum Infrastruktur erkennen, die den Eintritt rechtfertigen würde (Duschhäuser in Strandnähe o.ä.). Den NP finde ich ziemlich überlaufen.

Die non-resident-fee in den USA ist eine recht junge Entwicklung und kein guter Vergleich mit Südafrika. Man kann das am Kap aktuell wegen der Popularität sicher machen, trotzdem sollte man den Bogen nicht überspannen.
Die “sonstigen Preise” in SA sind oft genug auf internationalem Niveau, sobald Touristen involviert sind. Gerade Hotels sind ein gutes Beispiel. Viele sind auf einem Niveau, das kein (auch gut verdienender Südafrikaner) bezahlen wird.

Ich finde es völlig richtig, dass die Eintrittspreise sozial gestaffelt sind.

Der NP ist im Übrigen alles andere als „überlaufen“. Da wo alle hinlaufen, zum Kap und nach Cape Point, das ist nur der kleinste Teil des NP.

Familienwildcard für zwei Erwachsene und bis zu fünf Kinder für Ausländer für alle SANparks kostet irgendwas um die R7700 und gilt ein Jahr. Das relativiert das alles sehr stark. Wenn Du an einem Tag Pinguine und Cape machst, sind das schon rd. 50% der Kosten für die Jahreskarte. Und der einmalige Besuch ist halt teurer.
 
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Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
7.202
5.444
Was ganz anderes: Der Middle East Konflikt trifft Kapstadt. CPT hat täglich vier Flüge, die über Middle East gehen und die jetzt nicht gehen: EK771, EK773, QR1370, QR1372. Das sind rd. 1200 Plätze, die am Tag fehlen und die nicht von den ohnehin vollen anderen Fluggesellschaften kompensiert werden können. Ich bin mal gespannt, ob LH und BA oder auch TK hier die Kapazitäten erhöhen.
 

DerSenator

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08.01.2017
7.841
6.476
MUC/INN
Ich gehe auch davon aus, dass sich der Konflikt nachhaltig, zumindest für die nächsten Jahre, auf die Wirtschaftlichkeit der europäischen Airlines und ggf TK auswirken wird, weil die Unzuverlässigkeit des Sandkastens nun bildlich vorgeführt wird. Da wird EK & Co. schön an der Preisschraube nach unten drehen müssen, um ihre Drehkreuze wieder attraktiv werden zu lassen.

Abgesehen davon, dass sowieso nur Geisteskranke von Europa über die Wüste nach ZA fliegen. Das sind dann aber diesselben, die sich wundern, wenn man MUC-PMI via ZRH oder FRA fliegt.
 
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Loungepotato

Erfahrenes Mitglied
02.12.2016
5.423
8.050
Die “sonstigen Preise” in SA sind oft genug auf internationalem Niveau, sobald Touristen involviert sind. Gerade Hotels sind ein gutes Beispiel. Viele sind auf einem Niveau, das kein (auch gut verdienender Südafrikaner) bezahlen wird.

Ich finde es völlig richtig, dass die Eintrittspreise sozial gestaffelt sind.
Ob man das als "soziale" Staffelung bezeichnen kann, müsste man diskutieren. Passt aber zu einer mir immer häufiger begegnenden Sichtweise in (Süd-)Afrika: Alle nicht-Afrikaner sind natürlich reich.

Das mit den Preise stimmt und passt zum ersten Satz. Es wird da aber zunehmend zum Problem, dass man europäische Preise nehmen will, aber die Gegenleistung oft nicht europäischem Niveau entspricht.

Ich war ZA lange eng und positiv verbunden, aber das ändert sich so ein bisschen.
 

Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
7.202
5.444
Abgesehen davon, dass sowieso nur Geisteskranke von Europa über die Wüste nach ZA fliegen. Das sind dann aber diesselben, die sich wundern, wenn man MUC-PMI via ZRH oder FRA fliegt.
Naja, ich bin mit Familie jährlich mehrfach einer der Geisteskranken, weil ich CPT-DOH-DUS nicht nur von den Zeiten, vom Umsteigeflughafen und vom C-Class Produkt her sehr angenehm empfinde, sondern auch preislich ziemlich unschlagbar. Und wenn mich die QR dann im Falle wie diesen auf die LH umbucht, kann ich nicht meckern.
 

Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
7.202
5.444
Ob man das als "soziale" Staffelung bezeichnen kann, müsste man diskutieren. Passt aber zu einer mir immer häufiger begegnenden Sichtweise in (Süd-)Afrika: Alle nicht-Afrikaner sind natürlich reich.

Naja, Südafrika kostet einen Bruchteil von Europa und die Südafrikaner verdienen einen Bruchteil von dem, was anderswo verdient wird. Und alle weißen Touristen, die sich Südafrika leisten können, verdienen weit mehr als der normale Südafrikaner, der sich eben keinen Urlaub in Europa leisten kann. Daher sind auch aus der Perspektive weißer Südafrikaner die meisten nicht-Südafrikaner reich. Einer der Gründe, warum es die dortige junge Generation gerne nach Europa, USA oder Australien zieht.

Ich war ja jahrzehntelang als Anwalt tätig und unter anderem in einer internationalen Kanzlei mit Büro in Johannesburg. Unsere dortigen Partner haben im Rahmen eines weltweiten Gewinnverteilungssystem einen Bruchteil von dem verdient, was ich in Europa verdient habe - aber immer noch das Dreifache von dem, was sie bei südafrikanischen Top-Kanzleien verdienen konnten.

Und ich erinnere mich noch an meine ersten Fälle in Deutschland mit SA Bezug für den RAF vor rund 30 Jahren. Auf unsere Stundensätze angesprochen, wurden die ganz bleich und meinten, das sei ja so teuer, in SA sei alles viel billiger. Ich habe dann den Espresso-Vergleich gemacht und mal gefragt, was ein durchschnittlicher Espresso an der V&A kostet und ihnen dann gesagt, was ein durchschnittlicher Espresso auf der Kö kostet. Das wurden sie noch bleicher. Faktor war damals 8 bis 10. Damals war im Übrigen das Paulaner an der V&A billiger als im Biergarten in München.
 
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marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.453
6.835
Abgesehen davon, dass sowieso nur Geisteskranke von Europa über die Wüste nach ZA fliegen
Na ja, wenn man das 2-3 Mal im Jahr mit 4 Personen in den Schulferien fliegt, kann man für 2.000€ pro Person Preisunterschied schon einen Gebrauchtwagen kaufen - jedes Jahr.
Dazu kommt dann noch das tolle C Produkt von QR.

Wir sind früher auch oft mit BA geflogen, das ist aber seit Covid preislich nicht mehr attraktiv.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich habe dann den Espresso-Vergleich gemacht und mal gefragt, was ein durchschnittlicher Espresso an der V&A kostet und ihnen dann gesagt, was ein durchschnittlicher Espresso auf der Kö kostet. Das wurden sie noch bleicher. Faktor war damals 8 bis 10. Damals war im Übrigen das Paulaner an der V&A billiger als im Biergarten in München
Inzwischen bekommt man Markenkleidung in DE vielfach günstiger als in der V&A.
 

Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
7.202
5.444
Wir sind früher auch oft mit BA geflogen, das ist aber seit Covid preislich nicht mehr attraktiv.
Und das aktuelle BA Produkt auf der Kapstadt Strecke ist in 50% der Fälle unterirdisch. Bin das letztes Jahr mal auf einem kurzfristig gebuchten Award geflogen. Da wo QR vier Personen in die Reihe in C packt, packt BA sechs Personen rein. Und die Ganzplätze waren echt nicht akzeptabel. Fliege heute erstmalig LH Allegris, bin mal gespannt.
 

Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
7.202
5.444
Inzwischen bekommt man Markenkleidung in DE vielfach günstiger als in der V&A.
Klar. Darum kaufen wir unser Outdoor Zeug bei Cape Union auch von K-Way und Kleidung von Old Khaki und nicht von North Face und Co. Eigentlich alles, was über Europa/US importiert wird, ist aufgrund des schwachen Rands (wenn auch aktuell nicht mehr ganz so schwach wie vor einem Jahr) sauteuer. Siehst Du sogar bei den Autos: Warum ist der Toyota Fortuner im Vergleich zum Wettbewerb sehr günstig? Weil er in Südafrika gebaut wird. Und die Arbeitskosten liegen nun mal sehr niedrig.
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.453
6.835
Warum ist der Toyota Fortuner im Vergleich zum Wettbewerb sehr günstig?
Tatsächlich sind die günstigen Autos für den südafrikanischen Markt aber auch schlechter als die, die in Europa verkauft werden. Es fallen regelmäßig Autos bei Crashtests der NCAP komplett durch, die in Europa sehr gut abschneiden. Ob das auf den Toyota zutrifft weiß ich nicht, der Nissan Hardbody ist auf jeden Fall katastrophal schlecht:

Beitrag automatisch zusammengeführt:

Und das aktuelle BA Produkt auf der Kapstadt Strecke ist in 50% der Fälle unterirdisch. Bin das letztes Jahr mal auf einem kurzfristig gebuchten Award geflogen. Da wo QR vier Personen in die Reihe in C packt, packt BA sechs Personen rein. Und die Ganzplätze waren echt nicht akzeptabel. Fliege heute erstmalig LH Allegris, bin mal gespannt.
Tatsächlich gefällt mir auch das neue Produkt von BA überhaupt nicht. Man kann gar nicht mehr zusammen sitzen.

Bei QR dagegen sind mir die alten A359 on Q Suite sogar am liebsten.
 

Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
7.202
5.444
Tatsächlich sind die günstigen Autos für den südafrikanischen Markt aber auch schlechter als die, die in Europa verkauft werden. Es fallen regelmäßig Autos bei Crashtests der NCAP komplett durch, die in Europa sehr gut abschneiden. Ob das auf den Toyota zutrifft weiß ich nicht, der Nissan Hardbody ist auf jeden Fall katastrophal schlecht:


So ist es. Der Toyota kommt i.d.R. gut weg. Problem bei den NCAP Tests ist in der Regel nicht das Auto selbst, sondern die die Ausstattung. Die verkaufen halt in Südafrika (und Indien und Indonesien) dann immer noch Autos ohne jede hier übliche Sicherheitsausstattung oder für die developing countries gebaute Modelle, die es bei uns gar nicht gibt. Das bringt den Preis runter und macht ihn auch im Low-Income-Land SA erträglich. Das sind vor allem die Japaner und erst recht die Chinesen. Der Nissan NP300 war noch ein ganz anderes Thema und der wurde auch schon gar nicht in Europa verkauft (ist nicht identische mit dem Navarra). Drum hat Nissan das Teil wohl auch in SA 2021 vom Markt genommen.
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.453
6.835
So ist es. Der Toyota kommt i.d.R. gut weg. Problem bei den NCAP Tests ist in der Regel nicht das Auto selbst, sondern die die Ausstattung. Die verkaufen halt in Südafrika (und Indien und Indonesien) dann immer noch Autos ohne jede hier übliche Sicherheitsausstattung oder für die developing countries gebaute Modelle, die es bei uns gar nicht gibt. Das bringt den Preis runter und macht ihn auch im Low-Income-Land SA erträglich. Das sind vor allem die Japaner und erst recht die Chinesen. Der Nissan NP300 war noch ein ganz anderes Thema und der wurde auch schon gar nicht in Europa verkauft (ist nicht identische mit dem Navarra). Drum hat Nissan das Teil wohl auch in SA 2021 vom Markt genommen.
Es sind halt nicht nur fehlende Airbags. Auch die Karosseriestruktur ist deutlich schwächer als bei europäischen Modellen. Viele dieser schlechten FZG werden in Indien gebaut.
Wir haben da unten einen A6, der kommt aus Deutschland und wird hoffentlich auch den deutschen Standards entsprechen.
 

Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
7.202
5.444
Es sind halt nicht nur fehlende Airbags. Auch die Karosseriestruktur ist deutlich schwächer als bei europäischen Modellen. Viele dieser schlechten FZG werden in Indien gebaut.
Wir haben da unten einen A6, der kommt aus Deutschland und wird hoffentlich auch den deutschen Standards entsprechen.
Da bin ich ziemlich sicher. Wir gehen jetzt auf den Ford Everest. Meine Frau liebt Monstertrucks und der hat mit dem South Africa Model fünf Sterne im NCAP Test. Sollte wohl passen.
 

Loungepotato

Erfahrenes Mitglied
02.12.2016
5.423
8.050
Naja, Südafrika kostet einen Bruchteil von Europa und die Südafrikaner verdienen einen Bruchteil von dem, was anderswo verdient wird. Und alle weißen Touristen, die sich Südafrika leisten können, verdienen weit mehr als der normale Südafrikaner, ....
Ich bin bei "der Südafrikaner" und "der normale Südafrikaner" immer etwas skeptisch, aber grundsätzlich verstehe ich, was du meinst.

Nur eben nicht, wenn Servicebetriebe (v.a. Unterkünfte) mit afrikanischen Löhnen operieren und trotzdem gehobene europäische Preise verlangen, ohne eine halbwegs gleichwertige Leistung zur erbringen.
 
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Wingman

Erfahrenes Mitglied
03.09.2015
381
316
Vielleicht fallen jetzt etwas die Preise. Es fehlen halt die ganzen Flüge von EK, QR und EY nach Kapstadt und Johannesburg.
Freunde im Safaribusiness merken es deutlich. Touristen kommen nicht hin und nicht weg. Die Flüge über Europa und USA sind ohnehin gut gebucht.
 

globetrotter11

Erfahrenes Mitglied
07.10.2015
17.208
14.638
CPT / DTM
Vielleicht fallen jetzt etwas die Preise. Es fehlen halt die ganzen Flüge von EK, QR und EY nach Kapstadt und Johannesburg.
Freunde im Safaribusiness merken es deutlich. Touristen kommen nicht hin und nicht weg. Die Flüge über Europa und USA sind ohnehin gut gebucht.

Wenn es um Safaris geht:

Fixkosten bleiben gleich hoch. Weniger Gäste = höherer Preis pro Gast.

Milchmädchenrechnung.
 

Wingman

Erfahrenes Mitglied
03.09.2015
381
316
In den exclusive use Camps nicht unbedingt. Bei den shared gebe ich dir recht. Da wird einfach versucht zu kompensieren. Mal schauen wie lange das ganze anhält. Wenn es sich rechnet werden andere Fluglinien ihre Kapazitäten nach Afrika erhöhen.
Ich habe zum Glück die ganzen Flüge für meine Afrikatrips schon gebucht (4x LX F).
 

Loungepotato

Erfahrenes Mitglied
02.12.2016
5.423
8.050
Wenn es um Safaris geht:

Fixkosten bleiben gleich hoch. Weniger Gäste = höherer Preis pro Gast.

Milchmädchenrechnung.
Das ist bei Freunden von uns mit einem Gästehaus in Bloubergstrand in gewisser Weise auch so (obwohl sich da einige Kosten senken lassen, kaufen eben kein Frühstück ein etc.). Wenn das aber länger geht, müssen sie evtl. auch preislich bessere Angebote machen, um die Zimmer bei weniger Gästen im Land insgesamt zu füllen.
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.453
6.835
Die Nachfrage ist hoch. Also werden die Fluggesellschaften reagieren.
Die Frage ist halt, welche Möglichkeiten sie dazu haben. Einzelne Flüge hier und da sind sicherlich machbar, für ernsthafte Versuche EK und QR aufzufangen fehlt sowohl der LHG als auch IAG die Kapazität.

Alleine BA hat ja die Kapazitäten seit Covid und der dadurch bedingten Ausflottung der B744 erheblich reduziert. Früher sind die im ZA Sommer jeden Tag mit 2 B744 und einer B777 in CPT gewesen. Heute noch 1-2 B777.
 
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Loungepotato

Erfahrenes Mitglied
02.12.2016
5.423
8.050
Die Frage ist halt, welche Möglichkeiten sie dazu haben. Einzelne Flüge hier und da sind sicherlich machbar, für ernsthafte Versuche EK und QR aufzufangen fehlt sowohl der LHG als auch IAG die Kapazität.

Alleine BA hat ja die Kapazitäten seit Covid und der dadurch bedingten Ausflottung der B744 erheblich reduziert. Früher sind die im ZA Sommer jeden Tag mit 2 B744 und einer B777 in CPT gewesen. Heute noch 1-2 B777.
Und die Preise haben bei BA schon vor dem Krieg stark angezogen.

Man kann sicher einiges nicht in die Krisenregion fliegende Fluggerät einsetzen, aber dass man alle Flüge über den Sandkasten ausgleichen kann, glaube ich auch nicht.
 
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marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.453
6.835
Und die Preise haben bei BA schon vor dem Krieg stark angezogen.
Im Prinzip ist BA seit Covid nicht mehr interessant.

MUC-CPT in C ist selten unter 5.000€ zu bekommen. Für das Geld fliege ich dann lieber in der alten C der LH, die sowieso schöner ist, wenn man zu zweit unterwegs ist. Außerdem spart man sich den nervigen Umstieg in LHR. Früher sind wir ständig BA geflogen.

Die neuen Telefonzellen von BA finde ich ohnehin schrecklich, da es überhaupt keine zusammenhängenden Plätze mehr gibt.
 
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globetrotter11

Erfahrenes Mitglied
07.10.2015
17.208
14.638
CPT / DTM
Wer weiss schon was passieren wird....

Wenn der Krieg am Golf länger dauert, was ich befürchte, verchartern die dortigen Airlines die brachliegenden Kapazitäten lieber, als sie zuhause zerbomben zu lassen.... Dann wird die LHG, mit ihrer restriktiven Abwehrhaltung, wieder in die Röhre schauen....