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Die “sonstigen Preise” in SA sind oft genug auf internationalem Niveau, sobald Touristen involviert sind. Gerade Hotels sind ein gutes Beispiel. Viele sind auf einem Niveau, das kein (auch gut verdienender Südafrikaner) bezahlen wird.Bei den sonstigen Preisen in ZA finde ich über R2000 für ein Auto (z.B. eine Familie mit zwei Kindern über 12) einfach Wucher und halte den Aufpreis für Ausländer für ein Signal, dass man mich dort entweder nicht haben oder skrupellos ausnehmen will. Kann auch kaum Infrastruktur erkennen, die den Eintritt rechtfertigen würde (Duschhäuser in Strandnähe o.ä.). Den NP finde ich ziemlich überlaufen.
Die non-resident-fee in den USA ist eine recht junge Entwicklung und kein guter Vergleich mit Südafrika. Man kann das am Kap aktuell wegen der Popularität sicher machen, trotzdem sollte man den Bogen nicht überspannen.
Ich finde es völlig richtig, dass die Eintrittspreise sozial gestaffelt sind.
Der NP ist im Übrigen alles andere als „überlaufen“. Da wo alle hinlaufen, zum Kap und nach Cape Point, das ist nur der kleinste Teil des NP.
Familienwildcard für zwei Erwachsene und bis zu fünf Kinder für Ausländer für alle SANparks kostet irgendwas um die R7700 und gilt ein Jahr. Das relativiert das alles sehr stark. Wenn Du an einem Tag Pinguine und Cape machst, sind das schon rd. 50% der Kosten für die Jahreskarte. Und der einmalige Besuch ist halt teurer.
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