DKB Sammelthread

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ilam

Reguläres Mitglied
25.06.2013
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Ich sag es Dir jetzt auch noch mal... *g* Die Anmeldekennung ist NICHT die Kontonummer, zumindest bei mir nicht.

Um Dich und mich geht es nicht. Es geht darum, wer haftet, wenn Opa Kaluppke drauf reinfällt. Und wenn es die Bank Opa Kaluppke zu leicht macht, die Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen oder nicht deutlich genug warnt, haftet die Bank.
 
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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.458
3.845
Ja, leider ist es (noch) so... Man vergisst dabei, dass es Onlinebanking für die "Massen" seit über 25 Jahren gibt. Damit will ich sagen, Opa Kaluppke war eben auch mal kein Opa und sollte zumindest wissen, dass man nicht einfach seine Zugangsdaten am Telefon, oder wo auch immer heraus gibt. Ein dickes ABER gibts dennoch: Man denkt immer, es sind grundsätzlich nur alte Menschen von solchen Betrügereien betroffen. Das stimmt halt nicht.
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
14.837
8.738
Zwei Dinge, erstens ist es nicht üblich, z. B. für ältere Leute einerseits auf Apps zu verzichten, andererseits auf Linux zu setzen. Da läuft auf dem alten Rechner

Das gilt über alle Altersgruppen hinweg; die Mehrzahl der Verbraucher nutzt Windows und liefert außerdem täglich ihre Verhaltensdaten wahlweise an Google oder Apple, außerdem noch an weitere über eine Vielzahl von mit Trackern durchsetzten Apps.

klassisch Windows... Zweitens ist es so, wenn ein Computer nicht sehr oft hochgefahren wird, braucht das gute Stück erst einmal eine Zeit lang, bis die Updates heruntergeladen und installiert wurden. Da kommts ja nicht nur auf die Hardware an. Die Downloads müssen erst mal durchlaufen und installiert werden. Person X fährt aber den Computer hoch und möchte zeitnah ins Banking, nicht erst noch 10 Minuten und länger warten. Das ist halt leider so.
Ich weiß nicht, mit welchen Systemen Du Erfahrung hast und worauf Du Dich beziehst (Microsoft Windows?), aber ich kann dich beruhigen; auf den Systemen, auf die ich mich bezog, laufen die Updates wie geschrieben komplett im Hintergrund und verhindern da nichts; niemand muss da beim Hochfahren auf etwas warten.
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
14.837
8.738
Ja, leider ist es (noch) so... Man vergisst dabei, dass es Onlinebanking für die "Massen" seit über 25 Jahren gibt. Damit will ich sagen, Opa Kaluppke war eben auch mal kein Opa und sollte zumindest wissen, dass man nicht einfach seine Zugangsdaten am Telefon, oder wo auch immer heraus gibt. Ein dickes ABER gibts dennoch: Man denkt immer, es sind grundsätzlich nur alte Menschen von solchen Betrügereien betroffen. Das stimmt halt nicht.
Eben, und deswegen ist dieses überhebliche Rumgehacke auf "Opas" komplett unangebracht.
Es hat wirklich nichts mit dem Alter zu tun.
Wenn, dann trifft das Gegenteil zu. "Digital Naives" sind statistisch gesehen am anfälligsten für Onlinebetrug:
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.458
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Das gilt über alle Altersgruppen hinweg; die Mehrzahl der Verbraucher nutzt Windows und liefert außerdem täglich ihre Verhaltensdaten wahlweise an Google oder Apple, außerdem noch an weitere über eine Vielzahl von mit Trackern durchsetzten Apps.


Ich weiß nicht, mit welchen Systemen Du Erfahrung hast und worauf Du Dich beziehst (Microsoft Windows?), aber ich kann dich beruhigen; auf den Systemen, auf die ich mich bezog, laufen die Updates wie geschrieben komplett im Hintergrund und verhindern da nichts; niemand muss da beim Hochfahren auf etwas warten.
Also, nicht alles durcheinander werfen. Apple, Google, Tracking etc. ist ja ein völlig anderes Thema...

Und was die Updates angeht: Natürlich laufen die im Hintergrund durch, aber das dauert auf alten PCs nun mal eine gewisse Zeit, bis sie nach dem Hochfahren geladen und verarbeitet werden. Das ist doch total logisch. Lass mal nen Windows PC 3 - 4 Wochen aus, was ja nicht selten der Fall geworden ist. Dann wird das gute Stück angeworfen, dann fängt das Gerät im Hintergrund an nach Updates zu suchen, dann werden welche gefunden, dann geladen und schließlich installiert. Das betrifft Updates für Windows selbst, aber auch für installierte Browser, vorinstallierte Apps, oder auch Software wie den Acrobat Reader und was die Leute so auf dem Computer haben. Das ist keine Sache, die sich nach 5 Minuten erledigt hat.
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
14.837
8.738
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Und was die Updates angeht: Natürlich laufen die im Hintergrund durch, aber das dauert auf alten PCs nun mal eine gewisse Zeit, bis sie nach dem Hochfahren geladen und verarbeitet werden. Das ist doch total logisch. Lass mal nen Windows PC 3 - 4 Wochen aus, was ja nicht selten der Fall geworden ist. Dann wird das gute Stück angeworfen, dann fängt das Gerät im Hintergrund an nach Updates zu suchen, dann werden welche gefunden, dann geladen und schließlich installiert. Das betrifft Updates für Windows selbst, aber auch für installierte Browser, vorinstallierte Apps, oder auch Software wie den Acrobat Reader und was die Leute so auf dem Computer haben. Das ist keine Sache, die sich nach 5 Minuten erledigt hat.
Vermutlich ist Deine Vorstellung durch Deine Erfahrung mit Windows etwas, sagen wir mal, eingetrübt. Die Updates bei anderen Systemen werden im laufenden Betrieb eingespielt, nicht erst beim Booten. Daher wird der Start dadurch nicht verzögert (anders als es bei Windows der Fall sein mag). Der Nutzer merkt davon nichts; seine Homebanking-Erfahrung wird dadurch nicht beeinträchtigt :)