Das wird nicht als Argument dienen, das ist Teil der Indexformel.Man darf davon ausgehen, dass die gestiegenen Energiepreise als Argument dafür dienen werden, das Deutschlandticket noch teurer zu machen.
Am Ende entsteht ein Zielkonflikt: möglichst günstiges Ticket oder ordentliches Angebot. Ohne mehr Geld geht beides kaum. Und wie so oft trifft es zuerst die, die ohnehin schon ein dünnes Angebot haben.. Ob in Hamburg die Linie 5 im 5 statt 2,5‑Minuten-Takt fährt ist was anderes als wenn in Kleinmühltal der Bus nur noch drei Mal statt stündlich fährt und im Nachbarort der moderne On-Demand-Shuttle gegen den klassischen Schulbus getauscht wird.
Kostenindex enthält Personal-, Energie- und allgemeine Kosten. Dazu kommt unter anderem ein Dämpfungsfaktor, der höhere Verkaufszahlen beim Ticket berücksichtigen soll – beim Verkauf von Jobtickets beispielsweise sei noch »Luft nach oben«Das wird nicht als Argument dienen, das ist Teil der Indexformel.
vielleicht sollte die Politik noch etwas mehr Geld in die E-Mobilitätsförderung stecken...
Anhang anzeigen 332929
" rund 14 Prozent der gesamten Stadtbusflotte von ca. 35.000 Fahrzeugen."
https://www.pwc.de/de/pressemitteil...h-die-transformation-bleibt-ein-kraftakt.html
eBusse kosten das 1,5x bis doppelte wie die Dieselbusse und sind damit oft genau eines der großen Ursachen für die Finanzierungsprobleme. Die Mehrkosten lassen sich teilweise durch Förderprogramme decken, dennoch bleibt ein erheblicher Kostensprung bei den Unternehmen bzw. häufig kommunalen Anteilseignern. Und auch wenn die VUs privat sind, geben die natürlich ihre Mehrkosten an die Mobilitätsbesteller weiter. Das die Fördergelder größtenteils auch Steuergelder oder aus anderen staatlichen Einnahmen stammen ist ja auch klar. Hinzu kommen zudem nicht unerhebliche Investitionen in die Infrastruktur auf den Betriebshöfen.
Die Anschaffung der eCitaros wird im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im Personenverkehr“ mit insgesamt 5,17 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. Fördermittel dieser Maßnahme werden auch im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP) über die europäischen Aufbau- und Resilienzfazilitäten (ARF) im Programm NextGenerationEU bereitgestellt. Das Projekt wird darüber hinaus durch das Bundesland Niedersachsen über die LNVG mit 1,75 Millionen Euro kofinanziert. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt. Mit den neuen E-Solobussen wächst auch das "Osnabrücker E-Gefühl" weiter an, denn der „E-Anteil“ unserer Busflotte steigt damit auf satte 94 Prozent: Von insgesamt 86 eigenen Bussen sind dann nur noch fünf mit Diesel unterwegs.
Osnabrück gilt bei der Umstellung auf einen elektrisch betriebenen ÖPNV bundesweit als Vorreiter. Dies hatte seinerzeit die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag zum „Bestand und Förderung von Elektrobussen“ mitgeteilt. Demnach ist Osnabrück beim Verhältnis von Flottengröße zu E-Bussen führend. Zudem gehört Osnabrück zu den Städten, die die Systemumstellung am schnellsten vorantreiben. Mit insgesamt 62 Fahrzeugen seit Ende 2021 verfügen die SWO Mobil über eine der größten E-Gelenkbusflotten Deutschlands und bedient alle fünf MetroBus-Achsen als Rückgrat des Osnabrücker Busliniennetzes komplett elektrisch.
Der Systemwechsel von Diesel- auf Elektrobusse ist ein zentraler Baustein für einen attraktiven Nahverkehr sowie eine nachhaltige mobile Zukunft in Osnabrück.
Sicher nicht falsch, aber welche Reichweiten hatten denn europäisch, markttaugliche eBusse vor 10 Jahren so?hätte man vor 10 Jahren bereits mehr dafür getan, wäre man heute gar nicht in der Situation, dass man wegen der Ölkrise jammert... gerade im Öffentlichen Bereich sollte man als Vorreiter für den Umstieg gelten und eine dortige Förderung macht deutlich mehr Sinn als die ans Einkommen gekoppelte Förderung in Privathaushalten.
www.next-mobility.de
Bürgermeister Olaf Scholz?
WitzigerweiseDas ist doch auch einer der Gründe warum Verkehrsbetriebe teilweise schon kooperieren
Welche m.W. bislang noch geheim (oder undefiniert) ist. Es gibt also durchaus noch "Gestaltungsspielaum".Das wird nicht als Argument dienen, das ist Teil der Indexformel.
Den Onlineausweis habe ich nicht
Geht das nicht einfach im DB Navigator? Oder als Chipkarte bei deinem nächstgelegenen Verkehrsverbund bestellen.Ich wollte gerade das D-Ticket über die DB App buchen, allerdings missfallen mir die Verifizierungsmöglichkeiten. Den Onlineausweis habe ich nicht und ich möchte Verimi auch keinen Zugriff auf mein Onlinebanking gewähren. Warum reicht hier kein normales online Identverfahren?![]()
Nein, aber ich habe die Onlinefunktion nie eingerichtet.Ausweis schon abgelaufen?
Sorry, habe ich ergänzt. Deutsche Bahn via DB App.Es wäre sehr hilfreich, wenn Du erwähntest, bei welchem Anbieter Du es versucht hast.
Siehe oben. Nach der Eingabe der Daten kommt der Hinweis auf Verimi und dass Zugriff auf das Onlinebanking benötigt wird.Geht das nicht einfach im DB Navigator?
Das ist dann die Alternative. Muss ich bei meinem Verkehrsverbund allerdings offline beantragen. Ich wühle mich mal durch die Liste von geos.Oder als Chipkarte bei deinem nächstgelegenen Verkehrsverbund bestellen.
Ist ein alter Hut. Daher würde ich dies auch keinem Kunden empfehlen, solange es kundenfreundlichere Alternativen zuhauf gibt:Siehe oben. Nach der Eingabe der Daten kommt der Hinweis auf Verimi und dass Zugriff auf das Onlinebanking benötigt wird.
Zumindest der Einfluss der Energiepreise steht wohl fest:Welche m.W. bislang noch geheim (oder undefiniert) ist. Es gibt also durchaus noch "Gestaltungsspielaum".
, wobei neben den Kosten noch weitere Faktoren Einfluss haben.„Der Kostenindex enthält Personal-, Energie- und allgemeine Kosten. Diese stehen im Verhältnis 55 zu 20 zu 25 Prozent“
die bislang nicht veröffentlicht und vermutlich auch nicht festgelegt worden istDas wird nicht als Argument dienen, das ist Teil der Indexformel.