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Überraschend insofern, dass die Regelung im November getroffen wurde und seit Januar gilt, während es jahrzentelang anders gehandhabt wurde.Nichts überraschendes dabei.
Überraschend insofern, dass die Regelung im November getroffen wurde und seit Januar gilt, während es jahrzentelang anders gehandhabt wurde.Nichts überraschendes dabei.
Es war schon immer so, nur günstiger.Überraschend insofern, dass die Regelung im November getroffen wurde und seit Januar gilt, während es jahrzentelang anders gehandhabt wurde.
Weil es eben scheinbar nicht so ist. Airlines wie FR oder so bieten so etwas auch nicht an und haben ausreichend Personal.Gemein, da es eben die kleineren Einkommensgruppen trifft. Viele Stationen sind aufgelöst worden und die Leute pendeln entsprechend weit. Damit killt sich die Luftfahrt hintenrum selbst. Warum merkt das keiner vorher?
Warum killt sich die Luftfahrt selbst wenn die BRD entscheidet, die Regelung zum GWV anzupassen?Gemein, da es eben die kleineren Einkommensgruppen trifft. Viele Stationen sind aufgelöst worden und die Leute pendeln entsprechend weit. Damit killt sich die Luftfahrt hintenrum selbst. Warum merkt das keiner vorher?
Schon lange nicht mehr.Vielleicht lohnt sich einfach die LH nicht mehr.
Versteh ich das richtig dass solche Positionierungsflüge nicht als Reisekosten sondern als geldwerter Vorteil gelten?![]()
Nicht zu vergessen die Papp-Trays und keine freien Nebensitze in den Regional Jets sowie die Untervermietung der Crown Lounges an Nager mit harten Devisenreserven. Ein Ideenreichtum in Schiphol, da könnten sich die FOXy und Premium Teams der Hansa ein paar Scheiben von abschneiden.Die LH-Group möchte aber eigentlich nicht mit FR verglichen werden.Dieses ständige Downgrading aus hochdotierten Frankfurter Chefetagen bei gleichzeitiger Preiserhöhung kann nur in der Bedeutungslosigkeit enden.Bei KLM gibt es auf Europastrecken in der Eco zwei kostenfreie Getränke(sogar Bier und Wein),ein Kaasbrodje und Kuchen.So fliegt man ab Amsterdam.
So spricht Frankfurter Arroganz ohne Chance auf Einsichtsfähigkeit.Darum geht es bei den Lufthansis auch nur noch bergab.Man streicht einfach alles,was sich nicht lohnt.Bremen,Münster und am Ende noch das überbewertete Provinzhub in Hessen.Blöd,wenn das eigene, von allen Seiten als überholt eingestufte Geschäftsmodell in Rekordzeit gnadenlos implodiert.....Nicht zu vergessen die Papp-Trays und keine freien Nebensitze in den Regional Jets sowie die Untervermietung der Crown Lounges an Nager mit harten Devisenreserven. Ein Ideenreichtum in Schiphol, da könnten sich die FOXy und Premium Teams der Hansa ein paar Scheiben von abschneiden.
Das sind keine Positionierungsflüge, das ist Weg zum Arbeitsplatz („Pendeln“) und damit Privatsache.
Der Arbeitgeber stellt den Mitarbeitenden Tickets vergünstigt zur Verfügung - ergo muss das als geldwerter Vorteil versteuert werden, wenn man diese nutzt. Nichts überraschendes dabei.
FR hat Basen, wo man fest wohnt. Irgendwo auf dem Lande und billig, wenn es nicht Stansted ist.
Das ist beim Firmenwagen ja nicht anders. Ohne Fahrtenbuch zahlst du für den Weg mit dem Auto zum Arbeitsplatz, egal ob du fährst, zu Fuß gehst, weil der Weg ohne Auto deutlich kürzer ist oder du im HomeOffice arbeitest. Immerhin gibt es seit ein paar Jahren mehr Freiheiten bei der Festlegung, was deine erste Tätigkeitsstätte ist. Reisen zu allen anderen Orten gelten dann als Reisekosten und können zumindest in der Steuererklärung angegeben werden. Nur bei der Kilometerpauschale gibt es dann zusätzlich noch Ausnahmen für Flüge. Warum einfach wenn es auch deutsch geht.
Blöd,wenn das eigene, von allen Seiten als überholt eingestufte Geschäftsmodell in Rekordzeit gnadenlos implodiert.....
Ich glaube die Passagiere merken schon lange, dass die Airlines ihr Personal auf Verschleiß fahren.Damit killt sich die Luftfahrt hintenrum selbst. Warum merkt das keiner vorher?
Und wo es nicht mal public Transportation zum Flughafen gibt... Bei der FR Reportage letztlich lief der MA jeden Tag eine Stunde zu Fuß zur Arbeit.FR hat Basen, wo man fest wohnt. Irgendwo auf dem Lande und billig, wenn es nicht Stansted ist.
Warum passen sie das Produkt dann aber seit 20 Jahren mehr und mehr an FR an? Zuletzt mit dem Eco Light Tarif? Davor mit der Umstellung des Caterings auf BoB (bei dem ich auf meinen Flügen auch nicht glaube, dass FR an der Hand voll Leute verdient die das in Anspruch nehmen)Die LH-Group möchte aber eigentlich nicht mit FR verglichen werden.
Kommt auf das Prinzip und das noch unterdurchschnittlichere Essen an...Prinzipiell ist das Essen in den Lounges eher unterdurchschnittlich.
Frikandel und Kroket, oder "ausländisch". Schon das Kipsate ist ja von den Indonesiern geklaut... Allein die Gummiweissbrote/-brötchen, selbst beim Matjesbrötchen.Ist das so? Ich hab in Holland immer gut gegessen (außerhalb Schiphol).
Franzosen sind halt andere Essensqualität gewöhnt (schon beim Einkauf im Supermarkt oder gar auf dem Marktplatz), da besteht viel Gelegenheit zum meckern.Nein das nicht, aber vielleicht hab ich in meinem beruflichen Leben einfach mit zu vielen immer nörgelnden und nie zufriedenen Franzosen zu tun gehabt... man sagt ja die Deutschen sind die Weltmeister im Meckern, aber Franzosen sind da ne ganz andere Liga, vor allem wenn es um ausländische Speis und Trank geht.
.LH befindet sich also zunehmend in guter Gesellschaft anderer Airlines, die die zeitweise guten Lounges zugrunde richten.
LH hat das letzte Jahr die Essensqualität in den Lounges massiv runtergefahren, und das Nachfüllen auch.
Umgekehrt versprechen sie gerade, das Essen an Bord aufzuwerten. Ich bezweifle, dass das die beste Variante ist (von der Möglichkeit, den Kosten und vom Nutzen her)
Du fändest es also sinvoll, auch das, was sich nicht lohnt, weiter zu bedienen?So spricht Frankfurter Arroganz ohne Chance auf Einsichtsfähigkeit.Darum geht es bei den Lufthansis auch nur noch bergab.Man streicht einfach alles,was sich nicht lohnt
Weil der MA dann so endet wie die bei CL.Immerhin hieß es im Artikel dass es um Personal von aufgegebenen Basen ging.
Dann würde ich davon ausgehen dass der Arbeitgeber dafür aufkommen muss. Es sei denn man unterschreibt dass man das als Pendeln kategorisiert und dann ist es sicherlich privat. Aber warum sollte ein Mitarbeiter sowas machen?
Du hast prinzipiell recht und sage dies ja selber hier seit Wochen voraus, dass die kleineren und mittelgroßen regionalen Aiports über kurz oder lang abgehängt werden werden und innerdeutsch ganz überwiegend nur noch zum Hub statt P2P geflogen werden wird.Du fändest es also sinvoll, auch das, was sich nicht lohnt, weiter zu bedienen?
Auf wessen Kosten? Dass die Aktionäre zu fickrig sind und ihr lieber ihr Kapital abziehen, als so etwas mitzumachen, nehme ich als gesetzt an.
Also zahlen Lufthansas Arbeitnehmer die Zeche? [Australischer Dialekt an]not foohkiinn leiklej![/Australischer Dialekt aus]
Ich hab's: Der Kunde!!! Der zahlt sicher aus der Güte seines Herzens den einen oder anderen Hunni extra, und die Routen, die sich nicht lohnen, mit durchzufüttern. [Pakistanischer Dialekt an]No problem!! We don't like two free drink (including free beer and wine) with KLM after all. Do you think we eat Kaesbrodje und Kuchen? Noooo! We pay Lufthansa! We pay money, more money, extra money. To cross-subsidize Münster, Leipzig and Friedrichshafen - no prroblem, no problen!!
wenn ich mit die Diskussionen um die Benefits der Statusinhaber für den neuen Basic-Tarif anschaue, denke ich mir echt, dass genau dieses angeblich so wichtige Klientel extrem wichtig ist, dass die - sofern sie sonst nur C fliegen - den Basic buchen können, 10€ sparen und dann trotzdem den Bordtrolley kostenlos mitnehmenDie Erklärung hast Du ja selber schon gegeben: sie fallen damit gegenüber der Konkurrenz nicht mehr negativ auf. Und, Anmerkung von mir, das hat auch den angenehmen Nebeneffekt, der ausufernden "Abgreifermentalität" in den Lounges Einhalt zu Gebieten. In der Business an Bord sitzen eben tendenziell auch wirklich die, mit denen vorher die entsprechenden Erlöse erwirtschaftet wurden.
.Die Lufthansa DE0008232125 will dem Iran-Krieg und den sehr stark gestiegenen Kerosinpreisen in diesem Jahr trotzen. Vorstandschef Carsten Spohr setzt auf höhere Ticketpreise und eine stärkere Nachfrage auf Flügen nach Asien und Afrika, bremst aber beim Ausbau des gesamten Flugangebots. Dadurch soll der Gewinn im Tagesgeschäft 2026 den Vorjahreswert von knapp zwei Milliarden Euro wie geplant deutlich übertreffen.
Lufthansa als Airline ist nicht der Konzern. Spohr als CEO des Konzerns spricht entsprechend über den Gesamtkonzern. Technik, Cargo und die meisten anderen Airlines im Konzern verdienten in den letzten Jahren Geld. Bei LHA (Lufthansa Airline) sieht das anders aus.Bei Diskussionen darüber, wie viel Lufthansa sparen muss, wie unrentabel das alles ist, wie schwer man es hat, verweise ich ja immer gerne darauf, dass sich bei Lufthansa, nachdem man die Daumenschrauben beim Personal und Kunden wieder mal zur Vermeidung des ansonsten offenbar unvermeidlichen Exitus eine Umdrehung enger gestellt hat, auf wundersame Weise stets neue Rekordgewinne realisieren:
Das ist eben die Crux des Privatisierens.Du fändest es also sinvoll, auch das, was sich nicht lohnt, weiter zu bedienen?
Genau, die Würstchen mit Kartoffelsalat und den Leberköse mit Bratkartoffeln habe ich mir früher immer in die Tasche gesteckt, mit den Brezln heute geht das viel schwerer...das hat auch den angenehmen Nebeneffekt, der ausufernden "Abgreifermentalität" in den Lounges Einhalt zu Gebieten.
Daran zweifele ich seit vielen, vielen Jahren aus persönlicher Erfahrung. Ich weiss ja was meine letzte Firma dank Verträgen mit LH für die Businessflüge bezahlt hat, und was meine jetzige Firma "auf dem freien Markt" für die Economytickets zahlt. Da bekomme ich einen ganz anderen Eindruck, wer die Erlöse erwirtschaftet!In der Business an Bord sitzen eben tendenziell auch wirklich die, mit denen vorher die entsprechenden Erlöse erwirtschaftet wurden.