Tipflation in den USA

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DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
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17.549
IAH & HAM
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ich werde wohl nie verstehen, warum man 10-15% mehr bezahlt, wenn es keine Belohnung für guten Service ist. Und die 30% für ein gutes Produkt sind ja eigentlich dann auch fehl am Platz, das ist ja dann nicht für den Service-Mitarbeiter gemeint...
Wir drehen uns im Kreise, was Du eigentlich sagst ist dass Du “andere Länder, andere Sitten” nicht verstehst. Man muss sein Trinkgeldverhalten halt anpassen wenn man nach Japan oder in die USA reist anpassen. Dem Deutschen Michel mit dem Igel in der Tasche faellt es bei Japan halt nur meist deutlich einfacher....

Die Tipflation stagniert gerade in den USA um den 20%, obwohl mir einige mehrere Fälle von US Bürger bekannt sind, die auch gerne 30% zahlen

So war es scho vor 30 Jahren. 18-20% sind “normal”, einige geben mehr, einige etwa weniger. Was sich scheinbar etwas beruhigt hat ist der Versuch diesen Wert auf 25% zu steigern..... Gut so.
 
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eldiablo

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15.04.2019
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Europa
So war es scho vor 30 Jahren. 18-20% sind “normal”, einige geben mehr, einige etwa weniger. Was sich scheinbar etwas beruhigt hat ist der Versuch diesen Wert auf 25% zu steigern..... Gut so.
Ist aber meine eigene Erfahrung in NYC oder Florida
Keine Ahnung wie es in Denver, Memphis oder Fresno ist
 

gabenga

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16.11.2010
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872
STR
Ich ergänze - in Palm Springs und Phoenix sind 18-20% völlig ausreichend. Wir wurden überfall wieder freundlich aufgenommen. Bei allen Theken gab es natürlich nichts. Früher habe ich das Münzgeld dort gelassen - aber wegen der Kartennutzung ist das obsolet.
 

KevinHD

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05.07.2012
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FFM
Neulich sprach ich mit einem Bekannten der zwar nicht aus den USA stammt aber dessen Familie dort lebt und er lebt dort auch eine Weile. Er arbeitete in einem Restaurant im Großraum Los Angeles. Stundenlohn laut Vertrag: USD 8,- Eines Tages war er ziemlich lange dort zum Arbeiten, er kann sich so an 10 - 12 Stunden erinnern. Zum Stichwort Trinkgeld sagt er, dass er es selbst nicht glaube konnte wie viel er an diesem einen Tag bekam: 500 Dollar. Reine Tips ohne den regulären Lohn.
 

bcs13

Erfahrenes Mitglied
22.11.2010
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Neulich sprach ich mit einem Bekannten der zwar nicht aus den USA stammt aber dessen Familie dort lebt und er lebt dort auch eine Weile. Er arbeitete in einem Restaurant im Großraum Los Angeles. Stundenlohn laut Vertrag: USD 8,- Eines Tages war er ziemlich lange dort zum Arbeiten, er kann sich so an 10 - 12 Stunden erinnern. Zum Stichwort Trinkgeld sagt er, dass er es selbst nicht glaube konnte wie viel er an diesem einen Tag bekam: 500 Dollar. Reine Tips ohne den regulären Lohn.
Interessanter Artikel:
Von diesem Gesetz, dass Unter Bedingungen Zahlung unter Mindestlohn erlaubt, wusste ich nichts. Bin mal gespannt, wie das weitergeht. Aber ich vermute: der Zuschaueransturm wird sich in Grenzen halten.
 

eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
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Europa
Neulich sprach ich mit einem Bekannten der zwar nicht aus den USA stammt aber dessen Familie dort lebt und er lebt dort auch eine Weile. Er arbeitete in einem Restaurant im Großraum Los Angeles. Stundenlohn laut Vertrag: USD 8,- Eines Tages war er ziemlich lange dort zum Arbeiten, er kann sich so an 10 - 12 Stunden erinnern. Zum Stichwort Trinkgeld sagt er, dass er es selbst nicht glaube konnte wie viel er an diesem einen Tag bekam: 500 Dollar. Reine Tips ohne den regulären Lohn.
500$ Täglich für LA ist meiner Meinung nach, unter den Minimum
Habe bekannten, die wohnen in Brentwood. da war ich noch vor 10 Tagen, die Zahlen 5500$ im Monat Miete für 2 Bedroom Wohnung
 
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KevinHD

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05.07.2012
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500$ Täglich für LA ist meiner Meinung nach, unter den Minimum
Habe bekannten, die wohnen in Brentwood. da war ich noch vor 10 Tagen, die Zahlen 5500$ im Monat Miete für 2 Bedroom Wohnung
Und? Nicht mein Problem als Restaurantkunde. Die USA sonst als Königin der Konsumentenrechte lässt hier eine absolut konsumentenfeindliche Kultur zu. Vermutlich letztlich nur damit die armen Wirte ihren Angestellten nahezu nichts bezahlen müssen und der Kunde der Depp ist. Transparente Endpreise sind das A und O einer fairen Geschäftsbeziehung. Nicht ohne Grund wurden die zahlreichen Fantasiegebühren auf den Grundpreis bei Hotelbuchungen in vielen Städten der USA inzwischen verboten.

 
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Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
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solange es noch die Taste "Custom" auf den Bezahlterminals gibt, nicht mein Problem

einfach die üblichen 10% geben und fertig
läßt sich auch leichter im Kopf rechnen

Rechnungs-Nettobetrag: zum Bleistift 173,5 US Dollar
10% davon sind ungefähr 17 USD
plus 173 macht ungefähr 190 USD

mit dem Finger auf "Custom" getippt, 190 eingeben und auf Pay drücken, fertig
Blicke, schlechtes Gewissen, shizz drauf
ich möchte niemanden in diesem Restaurant heiraten
 

DFW_SEN

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28.06.2009
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IAH & HAM
solange es noch die Taste "Custom" auf den Bezahlterminals gibt, nicht mein Problem

einfach die üblichen 10% geben und fertig
läßt sich auch leichter im Kopf rechnen

Rechnungs-Nettobetrag: zum Bleistift 173,5 US Dollar
10% davon sind ungefähr 17 USD
plus 173 macht ungefähr 190 USD

mit dem Finger auf "Custom" getippt, 190 eingeben und auf Pay drücken, fertig
Blicke, schlechtes Gewissen, shizz drauf
ich möchte niemanden in diesem Restaurant heiraten
Wenn man zu doof ist die Custom Tip Funktion zu nutzen sollte man es lassen.... Aber die Sericekraft hat sich vermutlich gefreut,.
 

eldiablo

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15.04.2019
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Europa
Schaue dir mal den Beitrag von den Mexikanischen Snaps, wie er geantwortet hat, dass ist für mich German Stereotype
Viele Deutsche Touristen verstehen nicht, wie Lebensnotwendig für viele Kellner das Trinkgeld ist, gehört zu USA und man ist dort Gast und sollte sind an den Örtlichen "Regeln" halten
Wir reden von der Gastronomie, Tip an Fastfoodketten wie z.B. Five Guys, Starbucks ist meiner Meinung nach ein No Go
 

Mr.Tequila

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21.05.2025
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500$ Täglich für LA ist meiner Meinung nach, unter den Minimum
Habe bekannten, die wohnen in Brentwood. da war ich noch vor 10 Tagen, die Zahlen 5500$ im Monat Miete für 2 Bedroom Wohnung
in SoCal und vielen anderen US Homes ist es üblich, große Küchen samt Kochinseln installiert zu haben, die selten bis nie benutzt werden

seitdem wir im Greater LA leben, haben sich schon einige Nachbarn unsere deutsche Selberkochkunst abgeguckt
oder man läßt sich gerne zu uns herüber einladen
es ist ja nicht nur die Tipflation, sondern die Preise allgemein, die nach oben schießen

da macht selberkochen einfach viel mehr Sinn
zumal viele US Küchen bestens ausgestattet sind ... nur, wozu eigentlich !?
 

fhanfi

Erfahrenes Mitglied
20.03.2013
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Ich zahl einfach in euro...da muss ich nicht umrechnen und fixe 17% Tip...cash natürlic(Ironie off)
 

Mr.Tequila

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21.05.2025
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Schaue dir mal den Beitrag von den Mexikanischen Snaps, wie er geantwortet hat, dass ist für mich German Stereotype
Viele Deutsche Touristen verstehen nicht, wie Lebensnotwendig für viele Kellner das Trinkgeld ist, gehört zu USA und man ist dort Gast und sollte sind an den Örtlichen "Regeln" halten
Wir reden von der Gastronomie, Tip an Fastfoodketten wie z.B. Five Guys, Starbucks ist meiner Meinung nach ein No Go
ist nicht mein Problem
wer als Restaurantchef sein Personal nicht darben lassen will, soll es besser bezahlen

steht aber auch schon zigmal im Strang, und nicht nur von mir, sondern auch von vielen anderen Usern
aber die Meinungen Anderer nimmst du eh nur ungern zur Kenntnis, sondern es gilt nur dein alleiniger Nabel ... ist nicht das erste Mal, und nicht das erste Thema, in dem Du alleine die alleingültigen Standards setzt
 

KevinHD

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05.07.2012
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in SoCal und vielen anderen US Homes ist es üblich, große Küchen samt Kochinseln installiert zu haben, die selten bis nie benutzt werden

seitdem wir im Greater LA leben, haben sich schon einige Nachbarn unsere deutsche Selberkochkunst abgeguckt
oder man läßt sich gerne zu uns herüber einladen
es ist ja nicht nur die Tipflation, sondern die Preise allgemein, die nach oben schießen

da macht selberkochen einfach viel mehr Sinn
zumal viele US Küchen bestens ausgestattet sind ... nur, wozu eigentlich !?
Wenn ich sehe wie oft Amerikaner in ihrem Heimatort Essen gehen obwohl sie auch zu Hause kochen könnten kann ich nur eines sagen: sie sind kochfaul.

Dabei nehme ich meine eigenen amerikanischen Familienmitglieder ganz explizit nicht aus.
 

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
2.568
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kann ich nur eines sagen: sie sind kochfaul
das stimmt(e)
nimmt aber zusehends ab

denn auch in Amerika ist Geld endlich

und auch Amerikaner können dazu lernen, dass Selberkochen zum Beispiel auch unendlich Spaß machen kann und Familien in der Küche zusammenschweißt
anstatt dass jeder für sich an seinem mobilen Endgerät dumm vor sich hin daddelt
 

eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
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ist nicht mein Problem
wer als Restaurantchef sein Personal nicht darben lassen will, soll es besser bezahlen

steht aber auch schon zigmal im Strang, und nicht nur von mir, sondern auch von vielen anderen Usern
aber die Meinungen Anderer nimmst du eh nur ungern zur Kenntnis, sondern es gilt nur dein alleiniger Nabel ... ist nicht das erste Mal, und nicht das erste Thema, in dem Du alleine die alleingültigen Standards setzt

Wenn ein Gastronom in den US Großstädte einen Kellner z.B. nach Mindestlohn zahlen wurde ggf dann auch noch eine KV, dann wurden die Preise bestimmt um 50/70% steigen
Die Gastronomie ist ein Risiko Sektor, 2 von 5 schließen in den ersten 3 Jahren und 7 von 10 in den ersten 10 Jahren, nur sehr wenige investieren oder mit einen sehr hohen Zinssatz
Ich bin 2021 in einen kleinen Betrieb in NYC eingestiegen, weil damals die Bank einen Zinssatz von 27,5% gefordert hat, aber um dort die Qualität zu halten, musst Du in der Großstadt, hast Du enorme Betriebskosten und allgemeine Kosten und besonders wichtig, musst eine gewisse Hohe Qualität halten, sonst bist Du weg aus den Fenster (nicht wie in Deutschland, wenn Du im Menu Buffelmozzarella anbietest, musst auch Buffelmozzarella haben)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

in SoCal und vielen anderen US Homes ist es üblich, große Küchen samt Kochinseln installiert zu haben, die selten bis nie benutzt werden

seitdem wir im Greater LA leben, haben sich schon einige Nachbarn unsere deutsche Selberkochkunst abgeguckt
oder man läßt sich gerne zu uns herüber einladen
es ist ja nicht nur die Tipflation, sondern die Preise allgemein, die nach oben schießen

da macht selberkochen einfach viel mehr Sinn
zumal viele US Küchen bestens ausgestattet sind ... nur, wozu eigentlich !?
Das hat sich, seit Corona sehr viel geändert, der Amerikaner kocht selber, auch dank Socialmedia (70% vom Traffic kommt aus den USA)
Viele Schulen haben ihre Mensa Systeme geändert, es wird viel Gesunder gekocht und haben sehr viel von der Mediterranische Küche abgeschaut
In dieser Hinsicht hat das Land eine große Zukunft für Lebensmittelinvestoren
(ich rede von der Mittelschicht bis gehobene Mittelschicht)
 

eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
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Europa
Wenn ich sehe wie oft Amerikaner in ihrem Heimatort Essen gehen obwohl sie auch zu Hause kochen könnten kann ich nur eines sagen: sie sind kochfaul.

Dabei nehme ich meine eigenen amerikanischen Familienmitglieder ganz explizit nicht aus.
Das hat sich in den letzten Jahren, ab 2020 sehr geändert, die Mittelschicht, kocht überwiegend zuhause
Es gibt ca. 20/25% weniger Restaurant Besucher
Wir merken es an Eataly z.B. es wird mehr eingekauft und weniger bei uns im Restaurant gegessen, in Vergleich zu 2019 (Einzelhandel +27% und Gastronomie -24%)
 

Mr.Tequila

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21.05.2025
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Wenn ein Gastronom in den US Großstädte einen Kellner z.B. nach Mindestlohn zahlen wurde ggf dann auch noch eine KV, dann wurden die Preise bestimmt um 50/70% steigen
Die Gastronomie ist ein Risiko Sektor, 2 von 5 schließen in den ersten 3 Jahren und 7 von 10 in den ersten 10 Jahren, nur sehr wenige investieren oder mit einen sehr hohen Zinssatz
Ich bin 2021 in einen kleinen Betrieb in NYC eingestiegen, weil damals die Bank einen Zinssatz von 27,5% gefordert hat, aber um dort die Qualität zu halten, musst Du in der Großstadt, hast Du enorme Betriebskosten und allgemeine Kosten und besonders wichtig, musst eine gewisse Hohe Qualität halten, sonst bist Du weg aus den Fenster (nicht wie in Deutschland, wenn Du im Menu Buffelmozzarella anbietest, musst auch Buffelmozzarella haben)
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Das hat sich, seit Corona sehr viel geändert, der Amerikaner kocht selber, auch dank Socialmedia (70% vom Traffic kommt aus den USA)
Viele Schulen haben ihre Mensa Systeme geändert, es wird viel Gesunder gekocht und haben sehr viel von der Mediterranische Küche abgeschaut
In dieser Hinsicht hat das Land eine große Zukunft für Lebensmittelinvestoren
(ich rede von der Mittelschicht bis gehobene Mittelschicht)
den Spruch: "Du kannst in der Gastro ein kleines Vermögen machen ... wenn du ein großes Vermögen davor hattest" gibt es nicht umsonst, und der gilt weltweit und nicht nur in den USA

ich selber koche in Amerika meist gut bürgerlich bodenständig fränkisch, zumindest an kühleren Tagen
an heißeren Tage weichen wir selbstverständlich auf leichtere Küche aus, oft mediterran, kann aber auch leichtere süddeutsche Küche sein

die US Nachbarn schlagen sich um unsere gutbürgerliche Küche
und gerade unser selbstgebackenes Roggen-Schwarzbrot reißen sie uns aus den Händen
Deutschland ist nunmal das Brotland der Welt schlechthin

ich wette, wenn ich ein bayrisch fränkisches Lokal in Greater LA aufmachen würde, ich könnte mich vor Ansturm und Wartelisten kaum retten
aber 1. bin ich lediglich Hobbykoch, wenn auch mit gehobenem Anspruch, und 2. habe ich bereits ein anderes Business und denke bereits ans Aufhören, anstatt ans Neustarten
 
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DFW_SEN

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28.06.2009
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IAH & HAM
Das hat sich in den letzten Jahren, ab 2020 sehr geändert, die Mittelschicht, kocht überwiegend zuhause
Es gibt ca. 20/25% weniger Restaurant Besucher
Wir merken es an Eataly z.B. es wird mehr eingekauft und weniger bei uns im Restaurant gegessen, in Vergleich zu 2019 (Einzelhandel +27% und Gastronomie -24%)
Nicht mit jemanden diskutieren, der geistig nie ueber seine laendliche deutsche Umgebung heuasgewachsen ist. Du kannst Dich uber ihn lustig machen, dazu bietet er genug Grund, aber nicht mit ihm diskutieren.
 

eldiablo

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15.04.2019
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den Spruch: "Du kannst in der Gastro ein kleines Vermögen machen ... wenn du ein großes Vermögen davor hattest" gibt es nicht umsonst, und der gilt weltweit und nicht nur in den USA

ich selber koche in Amerika meist gut bürgerlich bodenständig fränkisch, zumindest an kühleren Tagen
an heißeren Tage weichen wir selbstverständlich auf leichtere Küche aus, oft mediterran, kann aber auch leichtere süddeutsche Küche sein

die US Nachbarn schlagen sich um unsere gutbürgerliche Küche
und gerade unser selbstgebackenes Roggen-Schwarzbrot reißen sie uns aus den Händen
Deutschland ist nunmal das Brotland der Welt schlechthin

ich wette, wenn ich ein bayrisch fränkisches Lokal in Greater LA aufmachen würde, ich könnte mich vor Ansturm und Wartelisten kaum retten
aber 1. bin ich lediglich Hobbykoch, wenn auch mit gehobenem Anspruch, und 2. habe ich bereits ein anderes Business und denke bereits ans Aufhören, anstatt ans Neustarten
Es gibt aber auch viele die ein Vermögen in der Gastro hingeschmissen haben
Ich persönlich wurde keine Deutsche Küche in SoCal anbieten, wenn Deutsche Küche eher in Georgia oder NorthEast (hier wiederum keine Großstädte)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Nicht mit jemanden diskutieren, der geistig nie ueber seine laendliche deutsche Umgebung heuasgewachsen ist. Du kannst Dich uber ihn lustig machen, dazu bietet er genug Grund, aber nicht mit ihm diskutieren.
Hier kann er Diskutieren, was er möchte, es ist mein Sektor und kenne ihn sehr gut, besonders in den USA
 
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