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Das nennt man Lebenserfahrung. Gern darfst du weiterhin aufs Maul fliegen. Go ahead.Und ganz wichtig: immer verallgemeinern!
Das nennt man Lebenserfahrung. Gern darfst du weiterhin aufs Maul fliegen. Go ahead.Und ganz wichtig: immer verallgemeinern!
arbeiten?Naja, aufs Maul fliegen... wenn ich jemandem Geld gebe, ist das weg, unabhängig davon, was der damit macht. Ob ich dazu dann glauben muss dass er sich was zu essen kauft oder wissen kann, dass er es versäuft, ist der Unterschied.
Wäre ich in Deutschland auf der Straße, würde ich auch mindestens saufen. Was denn auch sonst.
Lebenserfahrung ist, wenn man nicht immer den gleichen Fehler macht. Lebenserfahrung ist auch, sich seine Empathie zu bewahren. Lebenserfahrung ist nicht, nach einigen mißglückten Hilfsangeboten gleich auf eine 100%-Fehlerquote zu schließen. Und Lebenserfahrung ist auch, nicht erst mit seinen eigenen Betrügereien aus der Jugend zu prahlen und dann andere zu verurteilen, die das Gleiche tun.Das nennt man Lebenserfahrung. Gern darfst du weiterhin aufs Maul fliegen. Go ahead.
Du bist offensichtlich nicht in der Lage zwischen aktuellen Fakten und Jugendsünden zu unterscheiden.Lebenserfahrung ist, wenn man nicht immer den gleichen Fehler macht. Lebenserfahrung ist auch, sich seine Empathie zu bewahren. Lebenserfahrung ist nicht, nach einigen mißglückten Hilfsangeboten gleich auf eine 100%-Fehlerquote zu schließen. Und Lebenserfahrung ist auch, nicht erst mit seinen eigenen Betrügereien aus der Jugend zu prahlen und dann andere zu verurteilen, die das Gleiche tun.
Jetzt sei mal nicht so selbstgerecht und lernunwillig. Mich interessieren deine Jugendsünden, auf die du so stolz bist, nicht. Mußt du mit dir abmachen. Aber im gleichen Atemzug wirklich arme Jugendliche dafür zu verurteilen, daß sie deine edle Hosengabe in Kohle umgesetzt haben, zeugt halt von einer seltsamen Sichtweise auf die Welt. Und dein Kokettieren mit deiner "alter weißer Mann-Unwissenheit" ist auch eher peinlich. Ich verabschiede mich hier aus einer Diskussion, die offensichtlich sinnlos ist. "Freundschaft!"Du bist offensichtlich nicht in der Lage zwischen aktuellen Fakten und Jugendsünden zu unterscheiden.
Mein Fehler offensichtlich, dass ich nicht PC und Woke Gen Z Millenial Kompatibel einen Disclaimer zur Distanzierung von meinen üblen Verbrechen voran gestellt habe, wie es heute üblich ist.![]()
Wenn keine Argumente zum Thema vorhanden sind gibts halt den persönlichen Angriff.Jetzt sei mal nicht so selbstgerecht und lernunwillig. Mich interessieren deine Jugendsünden, auf die du so stolz bist, nicht. Mußt du mit dir abmachen. Aber im gleichen Atemzug wirklich arme Jugendliche dafür zu verurteilen, daß sie deine edle Hosengabe in Kohle umgesetzt haben, zeugt halt von einer seltsamen Sichtweise auf die Welt. Und dein Kokettieren mit deiner "alter weißer Mann-Unwissenheit" ist auch eher peinlich. Ich verabschiede mich hier aus einer Diskussion, die offensichtlich sinnlos ist. "Freundschaft!"
Leider kann man zu keinem Thema mehr schreiben, ohne das irgendwelche Höhlenmenschen Gift und Galle speien. Traurig.Merke grade wieder, wieso ich monatelang nicht mehr hier aktiv war.
Das hat mittlerweile mitunter Facebook-Niveau.
Die Bezeichnung eines "Weißen" in Indien ist : laufende Rupie.Das ist auch in Indien so.
Dort hat eine befreundete Familie viele Kinder und ich war grundsätzlich bereit, den eigentlich kostenlosen Schulbesuch zu unterstützen. In einem Gespräch mit dem Schuldirektor riet dieser ehrlich davon ab. Bemerkenswert.
Die Schule sei 8 Jahre frei und die Kinder haben Recht auf Schule, aber keine Pflicht. Jeder Cent den ich für die Schule schicken würde, wäre irgendwo versumpft. Zur Schule kämen sie trotzdem nicht.
Zum Thema zurückbringen: Habe den Nachbarskindern mal neue Hosen gekauft. 3 Tage später waren die angeblich geklaut und sie hatten wieder die alten Fetzen an.
Familie mit Baby. Hatte keine Ahnung von Folgemilch usw. Arzt konnten sie auch nicht zahlen. Wir, also 2 Kerle >100 Kg und Weiss in die Apo und Folgemilch gekauft. Die Blicke, unbezahlbar.
Kind ist heute Erwachsen.
So lernt man im Leben dazu. Grundsätzlich nur noch Lebensmittel, z.b vom Bringdienst zum direkten Verzehr. Haben alle was davon. Geld gibt es nicht, wird eh in Alk oder Stoff umgesetzt. Tatsache.
Die Bezeichnung eines "Weißen" in Indien ist : laufende Rupie.
Ich habe so jemandem schon offeriert, den Fahrschein am Automaten mit meiner Karte zu bezahlen. War dann gar nicht recht.
Als Vielreisende etwas universelles Cash dabei zu haben schadet aber auch keinem. Müssen ja nicht gleich 100 Dollar Noten sein, aber 20$ und 20€ in kleinen Scheinen, sind manchmal viel wert.Zahlungsprobleme
Ich stimme Dir da grundsaetzlich zu, aber was haette das @juliuscaesar in einem Bus in der Ukraine genützt?Als Vielreisende etwas universelles Cash dabei zu haben schadet aber auch keinem. Müssen ja nicht gleich 100 Dollar Noten sein, aber 20$ und 20€ in kleinen Scheinen, sind manchmal viel wert.
Und die haben geholfen und nicht gesagt: vor 30 Jahren hat mich mal jemand enttäuscht, dem helfe ich nicht. Das ist anständiges menschliches Verhalten.In meinem Portemonnaie waren sicherlich auch ein paar 20€ Scheine, aber trotzdem fand ich die Geste der Einheimischen sehr nett, sofort mit dem digitalen „Kleingeld“ zu helfen.
Die große Mehrheit hat zum Glück immer noch wie Du genug Anstand, dass man sich unkompliziert gegenseitig hilft. Ich habe auch neulich eine ältere ukrainische Dame in Istanbul gerne zur richtigen Metro zum Flughafen mitgenommen und ihr auch das Metroticket mit meiner Istanbul Card gezahlt. Ich glaube, die hat mich nicht abgezockt: Die war sehr zurückhaltend, ließ sich nur mit meinen sehr spärlichen Brocken Russisch auf den richtigen Weg bringen, und außer der Fahrt zum Flughafen und etwas Tragehilfe fürs Gepäck hatte sie keinen Vorteil durch mich.In Lviv in der Ukraine ist es mir schon zwei Mal passiert, dass ich Zahlungsprobleme (ca. 0,40€ in Landeswährung per Contactless Zahlung) hatte, und mir Einheimische sofort behilflich waren und die Fahrt für mich bezahlt haben.
Am IST hat mir mal eine TK-Stewardess angeboten, das Metroticket mit ihrer „Istanbul Card“ für mich zu lösen.
Das hätte ich auch. Ich habe, wie gesagt, schon Leuten angeboten, Fahrscheine am Automaten mit der Karte zu bezahlen. Und ich habe in Argentinien auch schon mit meiner Sube-Karte Leute mitfahren lassen, ohne Gegenleistung zu verlangen. Das hat mit "reinlegen" nichts zu tun.Und die haben geholfen und nicht gesagt: vor 30 Jahren hat mich mal jemand enttäuscht, dem helfe ich nicht. Das ist anständiges menschliches Verhalten.
Mein Schwiegervater schaffte in den 80ern im Hotel Merkur in Leipzig und ausserhalb der Messezeiten, besuchte meine +1 ihn gelegentlich, wenn die Schule aus war. Zum Einen konnte man bei den Damen in einem der Restaurants haeufig einen Schwedenbecher erniedlichen, zum Anderen gab es immer einen Geschaeftsreisenden, der das kleine blonde Maedchen, welches mit traurigen Blick in den Intershop schaute, mit einer Tafel Kinderschokolade troesten wollte.Hey verrat doch nicht unsere Jugendsünden als gelernte DDR Bürger. Touristenbusse am Karl-Marx-Monument ( Sächsisch Nischel) waren als Kinder immer für Taschengeld gut.
Taktik: Niedlich aussehen und winken.
Musstest dann halt schnell abhauen bevor Vopo oder Stasi dich greifen konnten.
Ich stimme Dir da grundsaetzlich zu, aber was haette das @juliuscaesar in einem Bus in der Ukraine genützt?
und wieder was gelernt...Schwedenbecher
Es handelte sich in beiden Fällen um eine Straßenbahn, die mit kleinen Terminals zur kontaktlosen Zahlung der Tickets mit Kreditkarte ausgestattet sind. Barzahlung ist nicht üblich (wenn auch mit Kleingeld beim Fahrer widerwillig möglich).es wird nicht immer Leute geben, die dir aus der Patsche helfen.
Die Einheimischen sahen, dass meine ausländische Kreditkarte als Tourist nicht funktionierte und halfen mir proaktiv aus der Patsche.