Wechsel zur Ing Diba

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Telix

Reguläres Mitglied
11.09.2019
75
71
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Hinter der Paywall:


Die Infos kommen wahrscheinlich aus dieser Mitteilung:


und die Links zu den einzelnen Ländern:




 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.396
908
Hinter der Paywall:


In Deutschland wird auch die ING es nicht schaffen, mit einem 9,90 € oder gar 44,99 € - Girokonto am Markt nennenswerte Erfolge zu feiern.
Ein großer Teil der bisherigen Kundschaft wird dann abwandern, wenn das als alleiniges Girokonten -Angebot übrigbleiben sollte.

Solche Preise sind allenfalls für Girokonten -Angebote in der Filialbank um die Ecke akzeptabel, aber nicht für ein komplett auf Online-/Smartphonebanking ausgerichtetes Produktangebot.
 
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Nocash

Erfahrenes Mitglied
12.04.2025
333
418
In Deutschland wird auch die ING es nicht schaffen, mit einem 9,90 € oder gar 44,99 € - Girokonto am Markt nennenswerte Erfolge zu feiern.
Kommt immer drauf an, was da dann alles drin ist.
Gibt hier im Forum doch auch reichlich Teilnehmer, die sagen, dass sich die 60 EUR monatlich für die Amex Platinum lohnen.
 
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NiEb

Erfahrenes Mitglied
28.06.2020
425
238
NUE
Ok, die Spanier sind die nächsten.
Da bin ich gespannt, was das GO Konto kosten wird. Momentan ist dort das Giro auch ab 700 € Geldeingang kostenlos.
 

mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.571
2.109
Bei der Preisgestaltung sehe ich auch eher ein
"Kundenbereinigungsprogramm". Wenn schon
die Erhöhung des Geldeingangs um über 30 %
nicht genug "schlechte" Kunden zum Abwanderen
bewogen hat und der immere stärkere Zwang zur App
scheinbar auch nicht fruchtet, dann soll es wohl so gehen!:stop::help:

Für das Geld bekommt man ja bei einer Filialbank
ein Premiumkonto mit "richtigem" Service!:unsure:

Im Prinzip der "gleiche Mist" wie bei vielen Fintecs,
immer mehr Dienstleistern in verschiedenen Bereichen
oder eben auch vielen Sparkassen und VR-Banken.

Man macht das Basisprodukt teurer und schlechter als
bisher. Dafür erfindet man dann irgendwelche Erweiterungen
mit mehr oder weniger "sinnvollen" Zuatzfunktionen.

Das wichtigste dabei ist nicht etwa der Kunde oder sein
Nutzen. Sondern die unkomplizierte und dauerhafte
Profitmaximierung!(n):mad::stop:
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.216
9.146
Was immer auch der Vorteil der Amex sein soll.
Ist mehr oder weniger dasselbe wie bei allen "Luxusmarken", egal ob es um Handtaschen, Sonnenbrillen, Autos oder Mobiltelefone (heutzutage eher weniger) geht. Und die ING hat es vermutlich bislang noch nicht geschafft, als solche betrachtet zu werden.

(Disclaimer: für manche Kunden ist eine goldene oder Platinamex möglicherweise mit realen Vorteilen verbunden, die das Geld für sie wert sind, und sie würden sie auch nehmen, wenn es eine "Assokarte" mit einer ganz anderen Marke, aber den selben Eigenschaften wäre).
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Die haben sich gedacht wenn Revolut für Ultra 65 EUR nimmt, dann ist für uns auch noch mehr drin.
Häufig sind solchen hochpreisigen "Maximaloptionen" nur dazu da, dass der Kunde etwas "aus der Mitte" greift, so dass sie das zweitteuerste Angebot besser verkaufen. Gilt genauso für ein Billigangebot, das aber so abgespeckt ist, dass es für die meisten Kunden nicht in Frage kommt. Braucht man halt, um die Reihe im Schaufenster zu vervollständigen.
Zu solchem Kundenverhalten gibt es schon seit langem Experimente, die die Präferenz zur Mitte belegen.
 
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ali2

Aktives Mitglied
28.04.2024
168
173
Bei der Preisgestaltung sehe ich auch eher ein
"Kundenbereinigungsprogramm". Wenn schon
die Erhöhung des Geldeingangs um über 30 %
nicht genug "schlechte" Kunden zum Abwanderen
bewogen hat und der immere stärkere Zwang zur App
scheinbar auch nicht fruchtet, dann soll es wohl so gehen!:stop::help:

Für das Geld bekommt man ja bei einer Filialbank
ein Premiumkonto mit "richtigem" Service!:unsure:

Im Prinzip der "gleiche Mist" wie bei vielen Fintecs,
immer mehr Dienstleistern in verschiedenen Bereichen
oder eben auch vielen Sparkassen und VR-Banken.

Man macht das Basisprodukt teurer und schlechter als
bisher. Dafür erfindet man dann irgendwelche Erweiterungen
mit mehr oder weniger "sinnvollen" Zuatzfunktionen.

Das wichtigste dabei ist nicht etwa der Kunde oder sein
Nutzen. Sondern die unkomplizierte und dauerhafte
Profitmaximierung!(n):mad::stop:
Ach komm schon. Das Girokonto in NL kostet jetzt 4 Euro. Ich vermute für Deutschland wird es 2-4 Euro kosten.
Deswegen werden die Kunden bestimmt nicht in scharen davonlaufen.
 

AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
8.838
8.094
Solche Preise sind allenfalls für Girokonten -Angebote in der Filialbank um die Ecke akzeptabel, aber nicht für ein komplett auf Online-/Smartphonebanking ausgerichtetes Produktangebot.
Definitiv, ein Konto bei der ING ist mir genau 0€ „wert“. Die Bank bietet jetzt nichts besonderes oder hebt sich in irgendeiner Art und Weise für mich positiv ab, um dort für ein ganz normales schnörkelloses Konto auch nur einen Cent zu bezahlen. Mindestgeldeingang ok, meinetwegen, mehr aber auch nicht. Mal sehen was die sich am Ende tolles für DE ausdenken.
 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.216
9.146
Spannende Entwicklung, auch weil die ING oft Vorreiter ist.
Speziell weil in der Vergangenheit die DKB oft mit etwas zeitlichem Abstand die ING nachgeahmt hat.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Der ING-Deutschland-Chef hat ja schon seit Jahren bei vielen Gelegenheiten verlauten lassen, dass er von Gratis-Konten weg möchte.
 
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knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.396
908
Was immer auch der Vorteil der Amex sein soll.
da geht's nicht um Vorteile, sondern um das Image ...
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Der ING-Deutschland-Chef hat ja schon seit Jahren bei vielen Gelegenheiten verlauten lassen, dass er von Gratis-Konten weg möchte.
wobei der doch Holländer ist, oder ?
da muss der vielleicht noch lernen, dass es in D nicht wie in NL läuft ...

die hohe Sparquote der Deutschen ist allein schon ein Grund, in diesem Markt tätig zu sein. Das kann man durch dauerhaft gute Zinsen erreichen (hatte die ING früher; aber heute nicht mehr) oder durch andere attraktive Angebote (wie das Girokonto, so wie es in der Vergangenheit ausgestaltet war ... und jetzt gerade noch mit Einschränkungen ist).
 
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mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.571
2.109
Das mit dem Giro sehe ich wie viele hier. Nach meiner persönlichen
Meinung ist es im Prinzip seit der Preiserhöhung für die Girocard
und die Anhebung des Geldeingangs das "schlechteste" der
drei großen Direktbanken in Deustchland. Und mit der "Weiter-
entwicklung" ist es aus Kundensicht eher noch weniger aktraktiv!:stop:
 

JES-AA

Erfahrenes Mitglied
12.04.2023
890
614
aaah, interessant, habe ich gar nicht mitbekommen. dann war der Vorgänger aber nicht lange dort. und war es nicht der, der die Kostenloskultur in D in Frage gestellt hat ...?

Ihr meint Lars Stoy, der war vorher für das Privatkundengeschäft bei der Deutschen Bank zuständig und als es dort bei der IT Umstellung nicht rund lief musste er gehen, und hat jetzt als CEO was neues bei der Ing gefunden wo er seinen Visionen realisieren kann ..
 
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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.021
4.445
... ... ... und sie würden sie auch nehmen, wenn es eine "Assokarte" mit einer ganz anderen Marke, aber den selben Eigenschaften wäre.

Wenn es so etwas wie "Asso-Kreditkarten" gibt, gehört Amex doch auf jeden Fall dazu. Die nehmen fast jeden und vergeben großzügige (Schatten-)Limits. Gibt sogar ne Payback-Amex. Die Aufwertung der Gold- und Platinkarte erfolgt doch nur durch die Perks. Die Gold- und Platinumkarten von MC und Visa sind viel weniger asso als die Amex-Pendants.
 

oikos

Erfahrenes Mitglied
03.11.2020
270
249
Ich finde die Pakete nicht unspannend. Eine ING als eine der größten europäischen und auch globalen Banken hat bei mir kein schlechteres Image als eine American Express, die in der Kassenauslage bei Aral die Payback Amex anpreist oder etwa massiv Influencerkampagnen - mit Merkmalen eines Schneeballsystems ("nutzt meinen code für xyz Punkte und empfehlt weiter") - fährt.

Ein ING "Max" Paket mit Loungezugang/Fasttrack, Punktesystem, Gebührenfreiheit im Ausland, kostenlosem Zweit-/Unterkonto, Rabatt auf Baufi, Disney/Netflix als goodie samt kartenunabhängigem umfangreichen Versicherungspaket (mit CDW auch für Carsharing) würde ich für 40-50€ eher einer ING aus der Hand nehmen wollen als einer N26, C24, Klarna oder Revolut.

Somit bewegt sich der Markt endlich etwas und der Weg mehr Lifestyle anzubieten statt Reiserücktrittsversicherung (der Klassiker bei Volksbanken und Sparkassen mit Mastercard Gold) als Motivation zu verkaufen, finde ich schlau. Was mir noch fehlt sind weitere Verkehrsmittel bei Reisevorteilen, wie etwa bei Bahn (z.B. direkte Vergabe eines Bahnbonus Status oder DB Loungezugänge) oder Carsharing (Revolut hat mit Uber eine Kooperation).
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.396
908
Dann müssen wir ja uns keine Sorgen um die Bank machen.
Erst die DB "an die Wand gefahren". Und jetzt geht es weiter!:unsure:

Also wenn ich mir den Wettbewerbsdruck in Sachen Brokerage anschaue, wo die ING-Diba vor rund 20 Jahren ein absolut attraktives Angebot hatte, das sich seither zwar in technischer und preislicher Hinsicht nicht nennenswert verändert hat, ist sie heute kaum noch konkurrenzfähig.
Selbst die Sparkassen werden da wohl bald attraktiver sein.
Da bleibt für die ING einfach wenig Raum, jetzt auch noch die Konditionen der Girokonten weiter zu verschlechtern.

Mir kommen solche Ideen von Bankern, immer wieder hier und da an der Preisschraube zu drehen einfach etwas weltfremd vor im Zeitalter des Internets. Der Einzelhandel z.B. hat doch schon längst erlebt, was es heißt, sich nicht auf diese veränderte Wettbewerbssituation einstellen zu wollen: dann machen halt andere das Geschäft !

Was Amazon, Zalando & Co. im Einzelhandel ist, kann ganz schnell Revolut, N26 u.a. im Bankgewerbe sein. Und das kann auch -auf dieser Vertriebsschiene 'alteingesessene'- Mitbewerber treffen, man denke nur an Quelle, Neckermann u.a. im Versandhandel früher tätige Unternehmen.

Und das kann ganz leicht auch einer ING passieren.
 

p47r1ck91

Erfahrenes Mitglied
05.10.2019
1.787
1.148
Was Amazon, Zalando & Co. im Einzelhandel ist, kann ganz schnell Revolut, N26 u.a. im Bankgewerbe sein.
Ich bin überzeugt, dass das nicht so sein wird.
Schauen wir uns noch mal die zwei Genannten an.
Revolut, super als Strandkonto und um eine Nische zu bedienen, aber immer mal wieder technische Probleme mit Lastschriften oder anderen Dingen. Zusätzlich nur die litauische Einlagensicherung und englischer Support. Auch diese Sprachbarriere ist für viele ein KO-Kriterium.

N26. Bei welchem der Skandale, Auflagen und anderen Thematiken soll ich hier bloß anfangen. Absolut kein ernstzunehmemder Konkurrent für die ING.
 

Nocash

Erfahrenes Mitglied
12.04.2025
333
418
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Was Revolut, N26 und Co richtig machen, ist dass sie das kostenlose Konto beibehalten und dann zusätzliche kostenpflichtige Optionen anbieten. Möglicherweise macht die ING das in Deutschland genauso.
Und Kosten für echten Mehrwert ist doch zeitgemäßer als Kosten nur für das Vorhandensein von Filialen. Zumal man in den Filialen immer seltener auf ausgebildete Bänker trifft…