Bahn-Sammelthread

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10.02.2012
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3.987
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Die Ignoranz von Bahnübergängen seitens anderer Verkehrsteilnehmer ist absolut erschreckend.
nicht nur Uebergaenge - ganz aktuell:


 
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geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.366
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Als erstes sollte ein unbeschrankter Bahnübergang grundsätzlich wie ein Stopp-Schild sein.
Im konkreten Fall ging es um einen halbseitig beschrankten Bahnübergang. Ich glaube ferner kaum, dass ein Fahrradfahrer, der eine geschlossene Halbschranke vorsätzlich umgeht, sich von einem Stoppschild beeindrucken ließe.
 

Hans456

Erfahrenes Mitglied
06.01.2014
1.376
1.729
Es gab zumindest auf dem RRX 1 ein kurzfristiges Ersatzkonzept mit 4 Fahrten je Richtung zwischen Köln und Dortmund.

Die Fahrten wurden von TRI Train Rental mit 50 bis 60 Jahre alten (aber natürlich zwischenzeitlich modernisierten) "Silberlingen" durchgeführt. Statt einer Klimaanlage haben diese Wagen noch zu öffnende Übersetzfenster:

Die Herrschaften von NX tun seit Jahren alles, um nicht fahren zu müssen und kommen damit durch.
Wenn man jetzt Stillstand verordnet hätte und nichts gefahren wäre. Aber dann TRI loszuschicken, die es ja hinbekommen haben, da fällt mir nichts mehr ein.
Naja, Fahrt nicht angetreten, weil Verspätung >60min zu erwarten und immerhin Geld zurück. Irgendwie muss es ihnen ja weh tun.
 

Biohazard

Erfahrenes Mitglied
29.10.2016
8.000
10.826
EDWH
Hat wer eine Info was am vergangenen Freitag auf der Strecke Oldenburg-Bremen los war? Laut Anzeige war ein Zug liegengeblieben, weswegen die Strecke nur einseitig befahrbar war. Sehen konnte ich jedoch nichts (schon abgeschleppt?). So hat mich meine Fahrt, Luftlinie von Haustür zu Haustür sind 45km, stolze 2,5h gekostet. Da wäre ich mit dem Rad schneller oder zumindest gleich schnell gewesen...
 
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Fremder

Erfahrenes Mitglied
28.04.2012
511
199
Hatte am Sonntag knapp zwei Stunden Verspätung auf der Strecke von Köln nach München. Ich versuche nun schon seit Sonntag den Antrag für die Fahrgastrechte online einzureichen. Habe es in der App und über den Webbrowser probiert, sobald ich auf "senden" drücke, bricht der Vorgang mit einem "unerwarteten Fehler" ab.

Habe nur ich das Problem? Wenn jemand Tipps hat, gerne. Würde gerne vermeiden den Fahrgastrechte-Antrag per Formular/Post einzureichen.
 

Weltenbummler42

Erfahrenes Mitglied
08.06.2010
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1.502
noch TXL
Und mein ICE von Hamburg nach Berlin hat gestern morgen vor Wittenberge schon mal auf 175 km/h beschleunigt (aber nicht lange) und nach Wittenberge sogar zweimal auf 225 bzw 230 km/h. Das erste Mal mit Vmax nach 11 Monaten, aber es war jeweils auch nicht lange. Er war trotzdem 2:30h unterwegs mit etwas Verspätung und geplanten Unterwegshalten in Büchen, Ludwigslust und Wittenberge.
 

tarantula

Erfahrenes Mitglied
02.02.2011
2.654
3.066
Löhne
Hatte am Sonntag knapp zwei Stunden Verspätung auf der Strecke von Köln nach München. Ich versuche nun schon seit Sonntag den Antrag für die Fahrgastrechte online einzureichen. Habe es in der App und über den Webbrowser probiert, sobald ich auf "senden" drücke, bricht der Vorgang mit einem "unerwarteten Fehler" ab.

Habe nur ich das Problem? Wenn jemand Tipps hat, gerne. Würde gerne vermeiden den Fahrgastrechte-Antrag per Formular/Post einzureichen.
Nein, das Problem hatte ich noch nicht. Wenn das online nicht funktioniert und Du den Antrag nicht per Post verschicken möchtest, dann versuche es im nächsten Reisezentrum der DB. Aber ich glaube nicht, dass die das dort vor Ort bearbeiten, wird wahrscheinlich auch nur weitergeleitet.
 

juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
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23.938
FRA
Die Bundesnetzagentur weist der Bahn-Konkurrenz ab 2028 mehr Zugstrecken zu. Dem italienischen Anbieter Italo wird so der Einstieg in den deutschen Markt erleichtert:

 
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juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
25.777
23.938
FRA
Paukenschlag:

Die Deutsche Bahn muss künftig Wettbewerbern im Fernverkehr mindestens ein Viertel der Kapazitäten auf hochbelasteten Strecken überlassen. Das geht aus einem Beschluss der Bundesnetzagentur hervor, den die Behörde veröffentlicht hat. Die zuständige Bahn-Infrastrukturtochter DB InfraGo muss künftig demnach 25 bis 40 Prozent der Kapazitäten auf solchen Strecken an andere Unternehmen als die Fernverkehrsparte der Bahn vergeben.
 

juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
25.777
23.938
FRA
Nur sollte eine Bedingung für das Rosinenpicken sein, dass man auch unrentable Strecken zwecks Infrastrukturauftrag quersubventioniert bzw. dafür Abgaben für die Gesellschaften entrichtet die diese Bedienen.
Die DB subventioniert mit ihrem Quasimonopol auf den lukrativen Strecken ihr Monopol auf den unrentablen Strecken..unpünktlich..unzuverlässig..teuer

Die Wettbewerber kommen, um auf den lukrativen Strecken Geld zu verdienen.

Die Fahrgäste auf den lukrativen Strecken profitieren von besseren Preisen.

Die Allgemeinheit wird mehr für den Betrieb der unrentablen Strecken beisteuern müssen.
 

Weltenbummler42

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08.06.2010
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noch TXL
Die Allgemeinheit wird mehr für den Betrieb der unrentablen Strecken beisteuern müssen.
Es sollte gerecht verteilt werden.
Wer sich beim Betrieb nur die Rosinen rauspickt, sollte entweder
a) zu seiner profitablen Strecke auch eine unprofitable Strecke bedienen, das am Ende trotzdem natürlich ein Plus bleibt. Oder
b) Wenn er sich nur die Rosinen rauspickt, wäre es mehr als gerecht, wenn er sich - finanziell auch etwas am Betrieb unprofitabler Strecken.beteiligt.
 
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Weltenbummler42

Erfahrenes Mitglied
08.06.2010
3.866
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noch TXL
Wer stellt diese „moralischen“ Regeln auf?
Gute Frage! Meiner Meinung nach die Mehrheit der Gesellschaft.
Stelle Dir vor, auf Arbeit / oder auch privat zu Hause - pickt sich einer nur die Rosinen raus? Was sagst Du dann?
Denke ein Rosinenpicken geht auch zu Lasten anderer.
Die (unprofitablen) Strecken werden oftmals auch im gewissen Sinne Nahverkehrsstrecken sein, also Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge wie auch das Gesundheitswesen
Und die Kommunen sind finanziell längst an ihrem Limit bzw verschuldet.
Es wäre mehr als gerecht, wenn das Geschäftsmodell nur noch auf das Rosinenpicken beschränkt ist, der Gesellschaft auch etwas wieder zurückzugeben.
 
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juliuscaesar

Megaposter
12.06.2014
25.777
23.938
FRA
Ein RE von Halle nach Leipzig ist Nahverkehr und zahlt hohe Trassengebühr.

Ein ICE von Köln nach Frankfurt ist Fernverkehr und zahlt hohe Trassengebühr.
 

red_travels

Reisender
16.09.2016
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www.red-travels.com
Es sollte gerecht verteilt werden.
Wer sich beim Betrieb nur die Rosinen rauspickt, sollte entweder
a) zu seiner profitablen Strecke auch eine unprofitable Strecke bedienen, das am Ende trotzdem natürlich ein Plus bleibt. Oder
b) Wenn er sich nur die Rosinen rauspickt, wäre es mehr als gerecht, wenn er sich - finanziell auch etwas am Betrieb unprofitabler Strecken.beteiligt.

sollte man besser zuteilen statt aussuchen lassen…
 

geos

Erfahrenes Mitglied
23.02.2013
15.366
9.309
Welches Unternehmen lässt sich auf sowas ein? Damit ist jeglicher Wettbewerb tot.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Die Allgemeinheit wird mehr für den Betrieb der unrentablen Strecken beisteuern müssen.
oder die unrentable Strecke wird eingestellt oder der Betreiber macht sein Produkt gewinnbringender oder wird effizienter, sodass die Strecke rentabel wird
 
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haraldw

Erfahrenes Mitglied
20.03.2012
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737
VIE
Deutsche Sperren belasten Tiroler Bahnnetz
Die schon jetzt bekanntgewordenen Bahnsperren aufgrund von Sanierungsarbeiten in Deutschland in den Jahren 2026 bis 2028 werden im Personen- und Güterverkehr in Österreich und besonders in Tirol zum Teil erhebliche Auswirkungen haben. Es wird zu großräumigen Umleitungen, Schienenersatzverkehr und längeren Fahrzeiten kommen.

 
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