Bahn-Sammelthread

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Fjaell

Erfahrenes Mitglied
19.05.2010
1.418
1.719
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Nur gut, dass ich nicht zweitklassig unterwegs bin:

Screenshot_20260810_062429_DB Navigator.jpg

Das ist übrigens schon ein Teil einer Alternativerbindung, weil das gebuchte Ticket so nicht mehr fahrbar sein soll.
 
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Arni3112

Reguläres Mitglied
07.01.2024
38
60
FRA, DUS
Ging uns am Wochenende auch so. Ursprünglich gebuchte Fahrt über Köln nicht fahrbar. Alternativroute über Düsseldorf. 2. Klasse sehr voll, 1. Klasse ausreichend Platz und ruhig :)
 

westcoastflyer

Erfahrenes Mitglied
03.09.2019
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freddie.frobisher

Erfahrenes Mitglied
23.04.2016
7.673
8.525
Meine subjektive Wahrnehmung: Die vergangenen Wochen oder Monate ist die Situation etwas besser geworden. Meine letzten Verbindungen mit mehreren Umstiegen haben alle problemlos funktioniert, mit jeweils "nur" ca. 10-15 Minuten pro Umstieg. Nervig ist nur der SEV zwischen Bamberg und Breitengüßbach, im überfüllten Bus ohne Klimaanlage.
 

rorschi

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.324
3.817
ZRH / MUC
Meine subjektive Wahrnehmung als heimgekehrter Schweizer: ich bin froh, den Deutschen ÖV im Alltag los zu sein. Als Gast in der afrikanischen Liga wäre die Deutsche Bahn im unteren Mittelfeld, Togo und Zimbabwe sind schlechter, Kamerun und Ghana besser.

Gestern, Düsseldorf über Kassel nach Gotha. In Hamm wurde der bereits überfüllte Zug geteilt, ein Triebzug blieb zurück. Weil es so bestellt war. Der verbliebene Triebzug war dann flächenmässig zu 100% ausgelastet (Fluchtwege in Abenteuerland sch...egal), etwa ein Drittel der Passagiere des hinteren Zuges konnten nicht einsteigen. Entstandene Verspätung 10 Minuten mit der Drohung über Lautsprecher, dass der Zug vielleicht vor Kassel-Wilhelmshöhe wenden muss. Was dann mit >1000 Paxen wäre: egal. Sehr entspannte Bahnfahrt für alle.

Die Verspätung hat sich dann nicht erhöht, der Anschluss nach Leinefelde war aber weg. Im Reisezentrum hiess es dann, mit dem nächsten ICE nach Göttingen, dort würde ich den RE nach Gotha erwischen, den ich in Leinefelde eh gehabt hätte. Und es hiess: "mit National Express (dem Betreiber des Zuges aus Düsseldorf) haben wir *nur* Probleme".

Neues Problem: der RE kam mit +35 aus Gotha in Göttingen an, fuhr mit +40 zurück und hatte in Gotha +45. Ohne dass was war, die Verspätung hat sich im Laufe des Tages angeschaukelt. Da hat sich bei der Fahrplangestaltung niemand Gedanken gemacht.

Die Hinfahrt von Basel nach Düsseldorf verlief freilich in keinem Zug, der ursprünglich geplant war. Und die "Ruhe"abteile haben in Deutschland im ICE in der 1. Klasse die gleiche Bedeutung wie die Fahrpläne: keine.

Waren das noch Zeiten: pünktliche, komfortable Bahnreisen im ICE1-Abteil oder im Avmz, genug geplante Kapazität...

Für euch mag das Alltag und normal sein, für mich ist es ein Kulturschock geworden. Mit dem Wissen, wer Deutschland und seine Bahn erträgt, kann einer Madagaskarreise sehr entspannt entgegensehen.
 
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Luftikus

Megaposter
08.01.2010
28.071
13.834
irdisch
Besonders störend finde ich angesichts der gebotenen Qualität die oft sehr hohen "Flex"-Preise für normale Bahnfahrer. Schon alleine lohnt sich oft die Autofahrt. Irgendwelche Frührentner kriegen dafür die leeren Rest-Plätze fast geschenkt, wenn sie lange vorher "mit Zugbindung" buchen. Was auch immer die Bahn damit bezweckt? Da reagiert niemand auf irgendwas. Eine Art absurdes Theater. Eine DDR auf Schienen.
 
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doedl

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11.10.2012
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131
Entschädigung bei Aufhebung Zugbindung?
Zugbindung ist aufgehoben (da Verbindung nicht fahrbar ist), aber der erste Zuglauf findet trotzdem statt. D.h. ich starte zur gleichen Zeit wie die ursprüngliche Verbindung. Neue Verbindung ist aber mind. 90 min später am Zielort.
Für mich würde das heißen 25 % Rückerstattung des Fahrpreises nach FGR, da hier die Verspätung ggü. ursprünglicher Verbindung zählt. Korrekt?
 
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Vielbahnfahrer

Erfahrenes Mitglied
25.02.2018
324
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Das ist doch nicht deren ernst? Man kann die BahnCard Business bald nicht mehr übertragen. Das heißt ich muss alle privaten Tickets in den Navigator übertragen. Als Wochendpendler richtig toll. Aktuell musste ich das nur mit den ca. 20-30 dienstlichen Tickets machen. War schon hart nervig. Aber so noch nerviger. Muss dann auch noch aufpassen, dass ich nicht im falschen Account bin. Deren Vorschläge mit 2 Handys, ja kann ich tatsächlich machen, heißt aber auch Diensthandy und privates immer mitnehmen oder das PDF ausdrucken. Ich will die Plastikkarte zurück!
 

freddie.frobisher

Erfahrenes Mitglied
23.04.2016
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Großschadensereignisse übernimmt der regionale und überregionale Katastrophenschutz. Kein Flughafen der Welt kann es sich leisten, 24/7 für einen MANV mit 400 Verletzten vorbereitet zu sein. Die Einsatzkräfte des Flughafens beteiligen sich dann personell, eventuell gibt es auch eine finanzielle Beteiligung des Flughafens am Katastrophenschutz. Mehr aber nicht.

Als das VDE 8 eröffnet wurde, wurden die durchquerten Landkreise meines Wissens mit ein paar zusätzlichen Einsatzfahrzeugen bedacht (ich kann mich auch irren). Seither stehen sie in der Verantwortung, 600 Fahrgäste aus einem Tunnel bergen zu können. Die Bahn und der Bund sind fein raus.
Wir hatten es erst vor wenigen Tagen in einem Anderen Thread, nun ist es - zum Glück nur gespielte - Realität:
Verspätungen gehören heute so fix zur Bahn wie früher der Heizer. Wenn die Tunnelbasiseinheiten mit zwei Stunden Verspätung eintreffen, hat das natürlich eine andere Dimension. Ich hab die betreffende Strecke vor längerer Zeit mal besichtigt, selbst ohne Katastrophe ist der Tunnel kein Ort, an dem man sich länger aufhalten möchte.
DSCN8081.JPG
 
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Fjaell

Erfahrenes Mitglied
19.05.2010
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Was heißt den eigentlich 'Tunnelbasiseinheiten'? Immer noch die örtlich zuständige Freiwillige Feuerwehr? Oder hat die DBAG mittlerweile eigene Profis an solchen Tunneln? Kann jemand aufklären?

Vor ca. 5-6 Jahren habe ich mal auf der Schnellfahrstrecke Leipzig-Erfurt ganz kurz nach einem Tunnel eine Evakuierung mitgemacht. War nur der Triebkopf defekt, alles harmlos, aber auch da waren alle Beteiligten heillos überfordert. Vom Zugpersonal, über eintreffenden Notfallmanager bis zur freiwilligen Feuerwehr. Das Zugpersonal konnte nicht mal die Leitern anbringen ....
 

westcoastflyer

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03.09.2019
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Was heißt den eigentlich 'Tunnelbasiseinheiten'? Immer noch die örtlich zuständige Freiwillige Feuerwehr? Oder hat die DBAG mittlerweile eigene Profis an solchen Tunneln? Kann jemand aufklären?
Die InfraGo hat ausschließlich auf den alten Schnellfahrstrecken (Hannover-Würzburg, Mannheim-Stuttgart) Tunnelrettungszüge, die dann durch die jeweilige Feuerwehr besetzt werden.

Bei den neueren Schnellfahrstrecken greift das Selbstrettungskonzept und die örtlichen Feuerwehren (und die Tunnels) wurden entsprechend ertüchtigt.

Soetwas Sinnvolles wie die SBB Intervention (die dann im Zweifelsfall mit ihren Einsatzfahrzeugen auch schnell nen Zug wegschleppen können wenn der schlapp gemacht hat) ist in Deutschland unbekannt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Vor ca. 5-6 Jahren habe ich mal auf der Schnellfahrstrecke Leipzig-Erfurt ganz kurz nach einem Tunnel eine Evakuierung mitgemacht. War nur der Triebkopf defekt, alles harmlos, aber auch da waren alle Beteiligten heillos überfordert. Vom Zugpersonal, über eintreffenden Notfallmanager bis zur freiwilligen Feuerwehr. Das Zugpersonal konnte nicht mal die Leitern anbringen ....
Da hilft halt nur: üben, üben, üben, üben.
Ähnlich wie mit den Rolli Hubliften.
 

red_travels

Reisender
16.09.2016
30.846
22.988
www.red-travels.com
Soetwas Sinnvolles wie die SBB Intervention (die dann im Zweifelsfall mit ihren Einsatzfahrzeugen auch schnell nen Zug wegschleppen können wenn der schlapp gemacht hat) ist in Deutschland unbekannt.

das ist ja ein geiles Gerät

1786378844789.png

Gegenwärtig sind 16 Lösch- und Rettungszüge auf dem Netz der SBB stationiert, so in Basel, Biasca, Bern, Biel/Bienne, Chiasso, Brig, Erstfeld, Genf, Olten, Rapperswil SG, Renens, Rotkreuz, St. Gallen, Winterthur und Zürich. Damit können schweizweit Ereignisorte auf risikoreichen Strecken innerhalb 30–60 Minuten erreicht werden.

Vor ca. 5-6 Jahren habe ich mal auf der Schnellfahrstrecke Leipzig-Erfurt ganz kurz nach einem Tunnel eine Evakuierung mitgemacht. War nur der Triebkopf defekt, alles harmlos, aber auch da waren alle Beteiligten heillos überfordert. Vom Zugpersonal, über eintreffenden Notfallmanager bis zur freiwilligen Feuerwehr. Das Zugpersonal konnte nicht mal die Leitern anbringen ....
Da hilft halt nur: üben, üben, üben, üben.

ganz so schlimm hatte ich es noch nicht, aber selbst der kaputte Triebkopf hat mir mal eine >3h Verspätung eingebracht, weil in die andere Richtung fahren dann auch gar nicht so schnell möglich ist, wenn das DB-Netz komplett ausgelastet ist und die Abschnitte dahinter komplett besetzt sind, sodass man auch kaum eine Chance hat, eine der wenigen Weichen zu erreichen.
Und die anschließende "Evakuierung" in Leverkusen-Schlebusch (heute Manfort) war auch sehr unkoordiniert, in einen viel zu kurzen Ersatzzug, wo man es nicht geschafft hat, die Leute auch wirklich zu verteilen, weil man gänzlich auf weitere Ansagen verzichtete... Der Zug fuhr dann auch wirklich nur bis Köln weiter.
 
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schlepper

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31.08.2016
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6.042
FRA
Wenn die Tunnelbasiseinheiten mit zwei Stunden Verspätung eintreffen, hat das natürlich eine andere Dimension.
Wobei niemand bei einem Brand im Tunnel auf irgendeine Feuerwehr warten braucht, selbst wenn sie in 15 Minuten da wäre. Das hiesige Konzept sieht vor, im Tunnel nicht mit einem Notfall zum Stehen zu kommen.

Zwei Stunden Anfahrt sind dennoch inakzeptabel, keine Frage.

 
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westcoastflyer

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03.09.2019
2.934
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Wobei niemand bei einem Brand im Tunnel auf irgendeine Feuerwehr warten braucht, selbst wenn sie in 15 Minuten da wäre. Das hiesige Konzept sieht vor, im Tunnel nicht mit einem Notfall zum Stehen zu kommen.
Klar, du kannst mit der NBÜ schon viel erreichen. - Gerade die ICE1 haben aber bspw. noch nicht die Notlaufeigenschaften wie sie ab dem ICE3 gefordert und beim ICE4 weiter verbessert wurden. - Wodurch schon noch nen gewisses Risiko verbleibt, dass du bei Feuer im Tunnel zum Halten kommst.
Bei den Nahverkehrszügen die dort auf Abschnitten verkehren sieht's auch nochmal anders aus (wobei die lokbespannten DoStos dort mittlerweile Geschichte sind).

Dazu gibt's halt noch andere Faktoren welche dazu führen können, dass ein Zug im Tunnel ungeplant zum Halten kommt (auch dort nimmst du an, dass xx% sich selbst retten können).
 

freddie.frobisher

Erfahrenes Mitglied
23.04.2016
7.673
8.525
Wobei niemand bei einem Brand im Tunnel auf irgendeine Feuerwehr warten braucht, selbst wenn sie in 15 Minuten da wäre. Das hiesige Konzept sieht vor, im Tunnel nicht mit einem Notfall zum Stehen zu kommen.
Wenn der Speisewagen brennt, schafft man es vielleicht noch aus dem Tunnel raus. Eine Evakuierung ist dann auch ohne Hilfskräfte möglich. Bei Entgleisung oder Kollision stellt sich die Frage aber nicht mehr. Dann geht's durch den Rettungstunnel, wer nicht mehr gehen kann wird eben getragen.

DSCN8143.JPG

VDE 8 besteht streckenweise nur aus Tunnels, die durch Brücken unterbrochen werden. Einen echte Evakuierung möchte ich hier nicht miterleben müssen. Was mich daran erinnert, dass die Strecke ohne Dehnungsfugen und Rollenlager gebaut wurde. Zu einer Zeit, als es im Sommer noch keine 40° hatte. Schau'n wir mal.
 
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westcoastflyer

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03.09.2019
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Ach Deutschland...

"Der interne Meldeweg bei der Deutschen Bahn sei »viel zu lang«, so Enders. Hinzu komme, dass die Thüringer Leitstellen noch per Fax kommunizierten."

Link
Irgendwas passt da nicht zusammen. - Der Lokführer löst normalerweise nen Notruf aus. Dieser Notruf geht zum Fahrdienstleister. Der Fahrdienstleiter meldet das dann der Notfallleitstelle von InfraGo (das müsste hier entweder Leipzig oder München sein). Die Notfallleitstellen haben dann wiederum die Möglichkeit, die örtlich zuständigen Rettungsleitstellen zu erreichen, welche dann die Rettungskette in die Wege leiten. Die Notfallleitstellen haben hierfür ein Mapping wer wo zuständig ist.

Eine Vermutung die bislang hoch gekommen ist war, dass möglicherweise das Strecken-zu-Rettungsleitstellen-Mapping bei der Notfallleitstelle hier nicht gepasst hat. - Wünschenswert wäre halt, dass man diese Fehler owned und dann nen ordentliches Lessons Learned veröffentlicht.
 
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joubin81

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07.09.2016
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2.954
Die Menükarte im ICE-„Restaurant“ der Deutschen Bahn. 😞

Chili con Carne, Kartoffeleintopf und Instant-Nudeln aus dem Becher. Das ist inzwischen das kulinarische Angebot in einem deutschen Fernzug.

Man mag darüber lächeln. Aber auch solche Kleinigkeiten sind symptomatisch für den Niedergang unseres Landes: Aus dem Anspruch, gut und besser zu werden, ist die Gewöhnung an Untermaß geworden.
 

CarstenS

Erfahrenes Mitglied
08.09.2012
4.342
6.564
Die Menükarte im ICE-„Restaurant“ der Deutschen Bahn. 😞

Chili con Carne, Kartoffeleintopf und Instant-Nudeln aus dem Becher. Das ist inzwischen das kulinarische Angebot in einem deutschen Fernzug.

Man mag darüber lächeln. Aber auch solche Kleinigkeiten sind symptomatisch für den Niedergang unseres Landes: Aus dem Anspruch, gut und besser zu werden, ist die Gewöhnung an Untermaß geworden.
Bei allem Genöle - die Deutsche Bahn hat wenigsten noch warme Hauptgerichte...
Das ist im internationalen Hochgeschwindigkeitsverkehr ziemlich selten.

Im TGV zum Beispiel gibt es da nichts - der hat nur noch ein Bistro - seit Jahrzehnten.
Auch die RENFE und in ihrem AVE - nope

Zugegebenermaßen schrumpft das Angebot der Bahn auch in den letzten Jahren. Die meisten Passagiere wollen wohl nur Snacks...
 
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