DKB Sammelthread

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websgeisti

Erfahrenes Mitglied
21.12.2024
1.681
1.016
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Vielleicht kann ja die eine Person die hier offenbar bei der DKB arbeitet mal sagen, ob sehr viele Überweisungen von der Betrugserkennung gestoppt werden, oder ob das nur sehr wenige betrifft.
 

AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
8.944
8.237
Das ist ja egal ob es andere betrifft, für den einzelnen jeweils betroffenen ist das schon nervig genug. Bei Überweisungen zwischen eigenen Konten, was ja klar erkennbar ist, habe ich dafür absolut gar kein Verständnis. Zu anderen Personen aber eigentlich auch nicht…
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.688
4.001
Vielleicht kann ja die eine Person die hier offenbar bei der DKB arbeitet mal sagen, ob sehr viele Überweisungen von der Betrugserkennung gestoppt werden, oder ob das nur sehr wenige betrifft.
"Es is a Wohnsinn!"
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Das ist ja egal ob es andere betrifft, für den einzelnen jeweils betroffenen ist das schon nervig genug. Bei Überweisungen zwischen eigenen Konten, was ja klar erkennbar ist, habe ich dafür absolut gar kein Verständnis. Zu anderen Personen aber eigentlich auch nicht…
Das kann halt nicht der Sinn von Betrugsprävention sein, Sand ins Getriebe zu streuen und den Kunden zu bevormunden; vor allem dann nicht, wenn das Konto der Bank bereits aus vergangenen Transaktionen bekannt ist und wenn die Empfängerprüfung zu dem positiv abgeschlossen wurde, bevor die Transaktion durch den Kunden freigegeben wurde.
 

LosKlampos

Aktives Mitglied
10.08.2018
240
368
BER
. Zu anderen Personen aber eigentlich auch nicht…
Das verstehe ich schon. Dafür sollten Präventionsmaßnahmen auch da sein.

Bei positiver Empfängerprüfung (Absender = Empfänger) und bereits mehrmals bekannter Bankverbindung ohne große Abweichung der Beträge fehlt mir aber leider das Verständnis.
 

Robbens

Erfahrenes Mitglied
24.03.2017
3.217
2.893
Exakt das ist eigentlich ein Armutszeugnis, wenn man mit einer Überweisung zum eigenen Konto schon einmal in der Betrugsprävention gelandet ist und man dann erneut bei weiteren Überweisungen später wieder dran ist.

Das zeigt mir deutlich, dass die Systeme eigentlich nur für die Bank als Schutz und Abwehr gedacht sind, statt intelligent tatsächlichen Betrug zu vermeiden.
Die DKB ist hier leider der Leuchtturm der schlechten Systeme.

Was mich völlig nervt, ist die Tatsache, dass man das Problem auch nicht durch ein Telefonat lösen kann.
Da kann man sich die Hotline auch schenken, wenn da eh nur Statisten sitzen.
Sonst benötige ich die niemals und dann sind die nutzlos, obwohl die DKB selber das Problem verursacht hat.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.688
4.001
Wir hatten ja nur im familiären Umfeld nach der Eröffnung eines Gemeinschaftskontos das Phänoment, dass Echtzeitüberweisungen auf das frisch eröffnete Tagesgeldkonto "geblockt" wurden. Das durfte eigentlich auch nicht sein, zumal es um "Testbeträge" ging.
 

FCL

Erfahrenes Mitglied
02.04.2020
4.989
4.847
Vielleicht kann ja die eine Person die hier offenbar bei der DKB arbeitet mal sagen, ob sehr viele Überweisungen von der Betrugserkennung gestoppt werden, oder ob das nur sehr wenige betrifft.

Von Bankmitarbeitern erwartet man Geheimhaltung –
auch bei scheinbar banalen Informationen wie dieser.
 

mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.673
2.187
kurze Frage. Wenn Überweisungen von der Bank auf
das eigene Konto bei einer anderen Bank "blockiert"
werden könnten die "betroffenen" Nutzer vielleicht
mal die andere Bank nennen.
Vielleicht liegt der Grund ja bei der anderen Bank?
Bude ala C24, N26, BBVA oder so:unsure::idea::help:?
 
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Zeitgemäß

Erfahrenes Mitglied
16.08.2024
925
1.148
kurze Frage. Wenn Überweisungen von der Bank auf
das eigene Konto bei einer anderen Bank "blockiert"
werden könnten die "betroffenen" Nutzer vielleicht
mal die andere Bank nennen.
Vielleicht liegt der Grund ja bei der anderen Bank?
Bude ala C24, N26, BBVA oder so:unsure::idea::help:?
ING, Chase, Deutsche Bank. Ich sehe hier keinen Zusammenhang mit der Zielbank, aber erhebliche Defizite bei der DKB.
 
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DennyK

Erfahrenes Mitglied
09.09.2019
3.724
2.438
Ich war ja bislang immer ein treuer Verfechter der DKB, auch, als es regelmäßig zu spontanen Wartungen im Banking kam.

Aber jetzt, aus dem Nichts, Echtzeitüberweisungen auf ein Konto, welches auf meinen Namen läuft und vorher bereits mehrmals Empfänger von Transaktionen ausgehend von der DKB war, mit „Betrugsprävention“ abzulehnen, finde ich eher wenig witzig.
Ein paar mehr Infos fände ich gut.
1. Was heißt "mehrmals" denn ganz genau? Reden wir von 3, 5, 10, 20, 50 Überweisungen vorher?
2. Immer ein ähnlich hoher Betrag, oder unterscheiden sich die Beträge deutlich?
3. Hast du den identischen Betrag kurz vorher schon mal auf dein anderes Konto überwiesen gehabt?

Ich überweise seit ein paar Jahren jeden Monat einen Betrag x auf mein N26 Konto und hatte bisher noch keine Probleme. Der Betrag unterscheidet sich immer mal um ein paar Hundert Euro oder auch mal 1-2k€. Bevor es Echtzeitüberweisungen bei der DKB gab waren es normale SEPA Überweisungen, jetzt immer Echtzeitüberweisungen. Gerade geprüft, insgesamt habe ich jetzt schon knapp 60 Überweisungen auf mein N26 Konto gemacht. Vor ein paar Jahren war es auch mal 1-2 Jahren lang die Sparkasse, wo ich regelmäßig etwas drauf überwiesen hatte.
 
Zuletzt bearbeitet:

Zeitgemäß

Erfahrenes Mitglied
16.08.2024
925
1.148
Ein paar mehr Infos fände ich gut.
1. Was heißt "mehrmals" denn ganz genau? Reden wir von 3, 5, 10, 20, 50 Überweisungen?
2. Immer ein ähnlich hoher Betrag, oder unterscheiden sich die Beträge deutlich?
3. Hast du den identischen Betrag kurz vorher schon mal auf dein anderes Konto überwiesen gehabt?

Ich überweise seit ein paar Jahren jeden Monat einen Betrag x jeden Monat auf mein N26 Konto und hatte bisher noch nie Probleme. Der Betrag unterscheidet sich immer mal etwas. Bevor es Echtzeitüberweisungen bei der DKB gab waren es normale SEPA Überweisungen, jetzt immer Echtzeitüberweisungen.
Da du n26 nennst: Es geht hier eher nicht um Taschengeld. Bei Kleinbeträgen braucht man keine Echtzeitüberweisung.
Ich habe von der DKB entgangene Zinsen zurückgefordert und darauf hingewiesen, dass ich nicht unter Betreuung stehe, die Aufträge ordnungsgemäß autorisiert habe und sich aus der Empfängerprüfung ergab, dass die Namen von Absender und Empgänger identisch sind. Es kam nur eine DKB - dümmliche Antwort zurück.
 
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Robbens

Erfahrenes Mitglied
24.03.2017
3.217
2.893
@DennyK

1. Dieses Jahr 11 mal.
2. 50k€ bis 100k€
3. kurz vorher bitte definieren! > 1 Woche ja. > 1 Monat oft.

Da gibt es kein Muster, die DKB kann es nicht.
Ich bin eben doch kein Einzelfall, was die Sache aber nicht besser macht.

Nein, ich bleibe bei der DKB, weil das Gesamtpaket stimmt und die mich sonst in Ruhe lassen.



IMG_6157.jpeg
 

LosKlampos

Aktives Mitglied
10.08.2018
240
368
BER
Ein paar mehr Infos fände ich gut.
1. Was heißt "mehrmals" denn ganz genau? Reden wir von 3, 5, 10, 20, 50 Überweisungen vorher?
2. Immer ein ähnlich hoher Betrag, oder unterscheiden sich die Beträge deutlich?
3. Hast du den identischen Betrag kurz vorher schon mal auf dein anderes Konto überwiesen gehabt?
1: Habe ich nicht gezählt, wird sich zwischen 20 und 50 bewegen
2: unterschiedlich, aber nicht nennenswert, 100€ +/-
3: nein. Und dann wäre die Meldung auch eine andere, da man binnen 72 Stunden keine identische Überweisung tätigen kann, daher völlig anderer Sachverhalt mit entsprechender Fehlermeldung

Was mich an der Nummer einfach ärgert, dass ich bei der DKB seit vielen Jahren viele Produkte nutze bzw. genutzt habe. LH Kreditkarte (ohne Karussell), Mietkautionskonto, Girokonto, Tagesgeld, kurzzeitig auch deren Visa Credit, Depot liegt auch dort und einen Kredit hat die DKB in der Vergangenheit auch schon positiv endend finanziert. Aus meiner Sicht eine positive Geschäftsbeziehung. Wieso fängt man jetzt damit an, diese Beziehung ins Wanken zu bringen?
 
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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.688
4.001
Witzig, oder? Da überweist Jemand einmal im Monat n paar Kröten auf sein Spielzeugkonto (N26) und meint dann, er habe den Durchblick, weil seine Überweisungen selbstverständlich und richtigerweise nicht angehalten wurden.

Wenn ein Konto der Bank durch vorherige Transaktionen bekannt ist und gleichzeitig die Empfängerprüfung positiv abgeschlossen wird, gibt es keinen Grund die Überweisung zu VERWEIGERN. Es ist völlig egal, ob Jemand 0,01 Euro, oder 50.000 Euro überweist. Das ist sein Geld und es gibt keinen Grund von Betrug, oder Geldwäsche auszugehen!
 
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Robbens

Erfahrenes Mitglied
24.03.2017
3.217
2.893
Wieso fängt man jetzt damit an, diese Beziehung ins Wanken zu bringen?
Weil die nicht Willens oder in der Lage sind, deren automatisierte Systeme entsprechend zu pflegen und fortzuentwickeln.

Nach den Erfahrungen der letzten zwei Jahre mit deren Systemen, tippe ich mittlerweile auf Unfähigkeit.