ANZEIGE
Unsinn, sie gelten für Reisen bis 01.12.2026.Die gibt es doch von Storck und die gelten noch bis Mitte Dezember
Und für die Schreier "wo steht das?" hier gleich die Fundstelle:
wsvfan55
Unsinn, sie gelten für Reisen bis 01.12.2026.Die gibt es doch von Storck und die gelten noch bis Mitte Dezember
Mein Fehler. Ich dachte die gelten bis zum Fahrplanwechsel.Unsinn, sie gelten für Reisen bis 01.12.2026.
Und für die Schreier "wo steht das?" hier gleich die Fundstelle:
wsvfan55
Laut Aufmacher können die Deutschen keine Bahn und deswegen auch sonst nichts???wie wahr...
![]()
Unterwegs mit der Deutschen Bahn: Endstation Hoffnung
Deutschland ist ein Staat, der keinen geregelten Bahnverkehr hinbekommt. Wie soll man ihm da die Bewältigung sonstiger Krisen unserer Zeit zutrauen?taz.de
Der Eindruck könnte z.B. bei Geschäftsreisenden aus Japan oder Touristen aus den USA entstehen.Laut Aufmacher können die Deutschen keine Bahn und deswegen auch sonst nichts???![]()
Du solltest versuchen, herauszufinden was da schiefgelaufen ist.Ich bin jedenfalls am Sonntag vollkommen problemlos und verzögerungsfrei Hannover-Hamburg gefahren mit einem ICE, der aus Basel kam.
Jo Meister eine Strecke die man laufen kann darf man nicht als Beispiel bringen klar kann zwischen H und HH nich viel schief gehen!Sollte man danach gehen, wäre dieser Zusammenhang für die USA ja bei weitem keine geeignete Parallele. Wer jemals Amtrack gefahren ist, weiß Bescheid. Ich bin jedenfalls am Sonntag vollkommen problemlos und verzögerungsfrei Hannover-Hamburg gefahren mit einem ICE, der aus Basel kam. Es gibt sie noch, die funktionierende DB.
Ich würde hier einmal auf die Webseite bahn.de vertrauen, die für upgrade in die 1.Klasse Folgendes zeigt:Hi, habe ein Freifahrt Flex 2. Klasse. Kann ich das mit einer 1. Klasse Upgrade Prämie verbinden? Finde im Internet unterschiedliche Angaben. Danke euch!
Japan geschenkt, aber USA? Dort würde ja schon ein deutscher Regionalexpress mit 160 km/h als Hochgeschwindigkeitszug durchgehen; von der Dichte des Streckennetzes erst gar nicht zu sprechen.Der Eindruck könnte z.B. bei Geschäftsreisenden aus Japan oder Touristen aus den USA entstehen.