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Gründe für den Personalmangel?

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das mag richtig sein, war aber nicht der Punkt
es ging um Deutsche, die in der Fremde Fremde bleiben, sogar in der kulturell (und geografisch) nahestehenden Schweiz
[automerge]1792310304[/automerge]

was genau versprichst du dir im Ausland?
- weniger Steuern zahlen?
- ein besseres Leben?
- bessere Aufstiegschancen?
- besseres Klima. sowohl meterologisch als auch gesellschaftlich gesehen?

hast du bereits ein oder zwei Zielländer im Auge?
Mahlzeit!

Primär ist mein Ziel, langfristig aus dem Angestelltenverhältnis rauszukommen und von meinen Trading-Gewinnen bzw. Kapitalerträgen leben zu können. Ich möchte meine Zeit und mein Leben möglichst selbstbestimmt gestalten und nicht dauerhaft darauf angewiesen sein, meine Lebenszeit gegen ein Gehalt einzutauschen.

Was ich mir von einem Leben im Ausland erhoffe, sind vor allem folgende Dinge:

  • Mehr Netto vom Brutto, falls ich zu diesem Zeitpunkt noch angestellt sein sollte.
  • Ein einfacheres und nachvollziehbareres Steuersystem, bei dem die Abgaben in einem vernünftigen Verhältnis zu den staatlichen Leistungen stehen und die Steuergelder sinnvoll eingesetzt werden.
  • Mehr Sicherheit im öffentlichen Raum und eine konsequente Durchsetzung der Gesetze, sodass Straftaten nicht folgenlos bleiben.
  • Eine bessere und schnellere medizinische Versorgung, bei der man nicht monatelang auf wichtige Termine warten muss.
  • Eine funktionierende Infrastruktur, mit vernünftigen Straßen, zuverlässigem ÖPNV und einem Staat, der seine grundlegenden Aufgaben ordentlich erfüllt.
Mir geht es also nicht ausschließlich darum, Steuern zu sparen. Ich möchte insgesamt ein Umfeld, in dem sich Leistung und Eigenverantwortung lohnen, man sich sicher fühlen kann und die Lebensqualität stimmt.

Länder, die ich derzeit in Betracht ziehe, sind – ohne feste Rangfolge:

  • Polen
  • Schweiz
  • Thailand
  • Singapur
  • Malta
  • Kanada
  • Neuseeland
Mir ist natürlich bewusst, dass jedes dieser Länder seine eigenen Vor- und Nachteile hat und man nicht einfach davon ausgehen kann, dass dort alles besser läuft. Gerade deshalb möchte ich mich intensiv mit den jeweiligen Rahmenbedingungen beschäftigen. ;-)

Entscheidend wird für mich letztlich sein, wo sich meine finanziellen Ziele, die Lebensqualität, die Sicherheit und die persönlichen Freiheiten am besten miteinander vereinbaren lassen.
 
Nicht das es sich lohnen würde, auf sein Geschreibsel einzugehen, aber man liest heraus, die genannten Länder scheinen wohl eine intelligentere Einwanderungs Politik zu haben als Buntschland. Zum Vorteil dieser Länder. Wer hätte das gedacht. 😆
 
  • Polen
  • Schweiz
  • Thailand
  • Singapur
  • Malta
  • Kanada
  • Neuseeland
Da sieht man wie konkret Deine “Plaene” sind. Die Liste enthält mindestens ein Land, wenn nicht zwei, in denen Du keine Chance auf eine Residency Permit hättest. Ich lag mit meiner Einschätzung also richtig.
[automerge]1792329932[/automerge]
Nicht das es sich lohnen würde, auf sein Geschreibsel einzugehen, aber man liest heraus, die genannten Länder scheinen wohl eine intelligentere Einwanderungs Politik zu haben als Buntschland. Zum Vorteil dieser Länder. Wer hätte das gedacht. 😆
Versuch mal als Amerikaner eine Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland zu bekommen, wenn Du Dich mit Trading über Wasser haelst.
 
Ich kenne eine Deutsche in der Schweiz, die dort mittlerweile sogar eingebürgert wurde. Da stimmte aber die gesamte Gemeinde öffentlich drüber ab, in der Kirche, sonntags nach der Messe.
das ist freilich Quatsch. Es entscheidet der Gemeinderat und nicht die gesamte Gemeinde. Abstimmungen an der Urne der gesamten Gemeinde sind verboten weil das wäre halt extrem diskriminierend.
Es geht also auch mit richtiger Integration. Die wollen sich dabei, verständlicherweise, möglichst wenig erkennbar bedürftige Sozialfälle importieren, da die Gemeinden aus ihren Steuermitteln eventuelle Sozialhilfe aufbringen müssen
Wenn du Sozialhilfe kassieren willst gehst lieber nicht in die Schweiz. Kaufkraftbereinigt gibt es da viel weniger als in D und du darfst zu gemeinnütziger Arbeit herangezogen werden.
 
Versuch mal als Amerikaner eine Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland zu bekommen, wenn Du Dich mit Trading über Wasser haelst.

"Einem Ausländer kann eine Aufenthaltserlaubnis zur Ausübung einer selbständigen Tätigkeit erteilt werden, wenn
1. ein wirtschaftliches Interesse oder ein regionales Bedürfnis besteht,
2. die Tätigkeit positive Auswirkungen auf die Wirtschaft erwarten lässt und
3. die Finanzierung der Umsetzung durch Eigenkapital oder durch eine Kreditzusage gesichert ist."

Viel Spaß :p
 
"Einem Ausländer kann eine Aufenthaltserlaubnis zur Ausübung einer selbständigen Tätigkeit erteilt werden, wenn
1. ein wirtschaftliches Interesse oder ein regionales Bedürfnis besteht,
2. die Tätigkeit positive Auswirkungen auf die Wirtschaft erwarten lässt und
3. die Finanzierung der Umsetzung durch Eigenkapital oder durch eine Kreditzusage gesichert ist."

Viel Spaß :p
Genau mein Punkt!
 
Genau mein Punkt!
Mein Punkt, und genau mein Humor. Du bewertest also die Qualität der buntdoitsche Einwanderungs Politik am Beispiel eines tradenden Amerikaners? Ich glaube deswegen wohnst du auch auf einer Insel. Da kann nicht viel paßieren. :LOL: Btw., von oben hast du noch 7 unbeantwortete Fragen offen, bei denen du scheinbar nicht weiter wußtest, ich aber sehr auf deine Antworten gespannt wäre. ;)
 
Mein Punkt, und genau mein Humor. Du bewertest also die Qualität der buntdoitsche Einwanderungs Politik am Beispiel eines tradenden Amerikaners? Ich glaube deswegen wohnst du auch auf einer Insel. Da kann nicht viel paßieren. :LOL:
Da sich Dein Beitrag auf die Migration eines EU Bürgers bezog, ist der Vergleich mit einem US Bürger durchaus relevant. Ich gehe nicht davon aus dass der Teilnehmer plant Asyl zu beantragen.

Btw., von oben hast du noch 7 unbeantwortete Fragen offen, bei denen du scheinbar nicht weiter wußtest, ich aber sehr auf deine Antworten gespannt wäre. ;)
Von welchen Fragen sprichst Du. Ich lese mangels Interesse nicht alles was Du von Dir gibst.
 
Da sich Dein Beitrag auf die Migration eines EU Bürgers bezog, ist der Vergleich mit einem US Bürger durchaus relevant. Ich gehe nicht davon aus dass der Teilnehmer plant Asyl zu beantragen.
Du kannst gerne antworten, du solltest dabei aber immer die Frage beachten, die eine ganz andere war. ;) :LOL:
Von welchen Fragen sprichst Du. Ich lese mangels Interesse nicht alles was Du von Dir gibst.
Das waren alles Fragen deine Vorurteile betreffend, #4361. Ich würde da an deiner Stelle auch ausweichen, um mir nicht die blöße zu geben. Ich schrieb ja bereits, #4351: ich kenne deine Antworten weit im Voraus, keine dein immer gleiches lamentieren, deine Rabulistik. Alles nichts neues, alles vorhersehbar. Und wenn du nicht mehr weiter weißt, dann immer ad personam. Qed. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Du kannst gerne antworten, du solltest dabei aber die Frage beachten, die eine ganz andere war. ;) :LOL:
In Deinem Beitrag 4378 auf den ich mich bezog ist keine Frage formuliert sondern nur eine Feststellung Deinerseits.

Das waren Fragen deine Vorurteile betreffend, 4361. Ich würde da an deiner Stelle auch ausweichen, um mir nicht die blöße zu geben. Ich schrieb ja bereits, 4351: ich kenne deine Antworten weit im Voraus, keine dein immer gleiches lamentieren, deine Rabulistik. Alles nichts neues, alles vorhersehbar. Und wenn du nicht mehr weiter weißt, dann immer ad personam. Qed. ;)
Sprichst Du von Deinem Beitrag 4362? Dort sehe ich 2 und nicht 7 Fragen. Ausserdem lese ich eine Aufforderung und eine Feststellung.
 
In Deinem Beitrag 4378 auf den ich mich bezog ist keine Frage formuliert sondern nur eine Feststellung Deinerseits.
wie gesagt, bleib doch bitte beim Thema und fabuliere dir nichts zusammen. #4378 hatte ich nicht mit dir gesprochen. ;)
Sprichst Du von Deinem Beitrag 4362? Dort sehe ich 2 und nicht 7 Fragen. Ausserdem lese ich eine Aufforderung und eine Feststellung.
Stimmt. Da war unter anderem meine Aufforderung, deine kruden Aussagen bitte auch zu begründen. Das hast du bis jetzt nicht können. Was mich immerhin nicht groß verwundert. Ich verweise dich also gerne nochmal auf #4361/62. Obwohl ich eigentlich weiß, nichts substantielles von dir dazu erwarten zu können, laße ich mich immer gerne positiv überraschen.
 
Da sieht man wie konkret Deine “Plaene” sind. Die Liste enthält mindestens ein Land, wenn nicht zwei, in denen Du keine Chance auf eine Residency Permit hättest. Ich lag mit meiner Einschätzung also richtig.
[automerge]1792329932[/automerge]
Ja, ne is klar. Man muss also schon für jedes Land die Aufenthaltsgenehmigung in der Tasche haben, bevor man überhaupt darüber nachdenken darf, ob es als Ziel infrage kommt? Interessante Logik.
Ne Idee ist doch kein fertiger Plan, eine Vorauswahl keine endgültige Entscheidung und eine offene Frage kein Beweis für ein Großmaul. Vielleicht solltest du erst einmal lernen, diese Dinge auseinanderzuhalten. Schönes Leben noch und viel Spaß weiterhin beim "Forumsrichter" spielen. :rolleyes: Bye!
 
Ja, ne is klar. Man muss also schon für jedes Land die Aufenthaltsgenehmigung in der Tasche haben, bevor man überhaupt darüber nachdenken darf, ob es als Ziel infrage kommt? Interessante Logik.
Nein aber die Frage ob es überhaupt möglich ist eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, ist eine der ersten Frage mit der man sich beschäftigen muss.

Ne Idee ist doch kein fertiger Plan, eine Vorauswahl keine endgültige Entscheidung und eine offene Frage kein Beweis für ein Großmaul.

Deine Meinung, ich sehe das anders.

Vielleicht solltest du erst einmal lernen, diese Dinge auseinanderzuhalten. Schönes Leben noch und viel Spaß weiterhin beim "Forumsrichter" spielen. :rolleyes: Bye!

Danke. Dir viel Spass in Deutschland.
 
Sind Daytrader, Content-Creatoren, Influencer, Medien- und Kommunikationsexperten, Think-Tank-Beschäftigte etc. (beliebig erweiterbar) Fachkräfte in diesem Sinne?

Ich frage NICHT für einen Freund

(alle wissen, wie es (nicht) geht; schaffen kann keiner ...
 
Ich finde es auch etwas merkwürdig: Man echauffiert sich über "die Zustände", die zu einem Gutteil verursacht werden durch Fachkräftemangel, will sich dann aber selber rausnehmen aus dem System, indem man a) selber nichts produktives macht, sich nicht selber als Fach- (oder in unseren Sphären meinetwegen auch Führungs)kraft einbringt und b) auch noch rosinenpickenderweise ganz das Land verlassen will. Mit dem Ausmaß an Gemeinschaftssinn hat es eine Gesellschaft dann halt auch schwer.

Ach ja: Dann aber bitte auch nicht im Alter unter Heulen und Wehklagen wieder unter die Fittiche des deutschen Gesundheitssystems zurückkommen.
 
-bedingungsloses Grundeinkommen - ja gerne!
-Work-Life-Balance -sowieso!
-wenig Miete, etc. - ja gerne!
-Wehrdienst - ach nee lieber doch nicht !!
-Putin verstehen und lieben lernen - ja gerne !!

Berlin lässt grüßen
 
Mahlzeit!

Primär ist mein Ziel, langfristig aus dem Angestelltenverhältnis rauszukommen und von meinen Trading-Gewinnen bzw. Kapitalerträgen leben zu können. Ich möchte meine Zeit und mein Leben möglichst selbstbestimmt gestalten und nicht dauerhaft darauf angewiesen sein, meine Lebenszeit gegen ein Gehalt einzutauschen.

Was ich mir von einem Leben im Ausland erhoffe, sind vor allem folgende Dinge:

  • Mehr Netto vom Brutto, falls ich zu diesem Zeitpunkt noch angestellt sein sollte.
  • Ein einfacheres und nachvollziehbareres Steuersystem, bei dem die Abgaben in einem vernünftigen Verhältnis zu den staatlichen Leistungen stehen und die Steuergelder sinnvoll eingesetzt werden.
  • Mehr Sicherheit im öffentlichen Raum und eine konsequente Durchsetzung der Gesetze, sodass Straftaten nicht folgenlos bleiben.
  • Eine bessere und schnellere medizinische Versorgung, bei der man nicht monatelang auf wichtige Termine warten muss.
  • Eine funktionierende Infrastruktur, mit vernünftigen Straßen, zuverlässigem ÖPNV und einem Staat, der seine grundlegenden Aufgaben ordentlich erfüllt.
Mir geht es also nicht ausschließlich darum, Steuern zu sparen. Ich möchte insgesamt ein Umfeld, in dem sich Leistung und Eigenverantwortung lohnen, man sich sicher fühlen kann und die Lebensqualität stimmt.

Länder, die ich derzeit in Betracht ziehe, sind – ohne feste Rangfolge:

  • Polen
  • Schweiz
  • Thailand
  • Singapur
  • Malta
  • Kanada
  • Neuseeland
Mir ist natürlich bewusst, dass jedes dieser Länder seine eigenen Vor- und Nachteile hat und man nicht einfach davon ausgehen kann, dass dort alles besser läuft. Gerade deshalb möchte ich mich intensiv mit den jeweiligen Rahmenbedingungen beschäftigen. ;-)

Entscheidend wird für mich letztlich sein, wo sich meine finanziellen Ziele, die Lebensqualität, die Sicherheit und die persönlichen Freiheiten am besten miteinander vereinbaren lassen.
ich sehe, akzeptiere und respektiere deine innere Zerrissenheit und deinen inneren Kampf und versuche ihn nachzuvollziehen und zu verstehen

ich lese da ein gewisses Suchen nach dem Perpetual Traveler und dem Digital Nomad heraus, oder liege ich da falsch?
 
Sind Daytrader, Content-Creatoren, Influencer, Medien- und Kommunikationsexperten, Think-Tank-Beschäftigte etc. (beliebig erweiterbar) Fachkräfte in diesem Sinne?

Ich frage NICHT für einen Freund
wenn sie nicht auf Staatskosten arbeiten und leben und auf einen rein privaten Nachfragemarkt treffen, ja klar
warum denn nicht?
dann sind sie Privatdienstleister wie viele andere Dienstleister auch
(bei Think Tank Beschäftigten ua, also den typischen NGOs, ist diese Bedingung allerdings meist nicht erfüllt, weil sie iaR tatsächlich auf der Payroll der Staates stehen)
Ich finde es auch etwas merkwürdig: Man echauffiert sich über "die Zustände", die zu einem Gutteil verursacht werden durch Fachkräftemangel, will sich dann aber selber rausnehmen aus dem System, indem man a) selber nichts produktives macht, sich nicht selber als Fach- (oder in unseren Sphären meinetwegen auch Führungs)kraft einbringt und b) auch noch rosinenpickenderweise ganz das Land verlassen will. Mit dem Ausmaß an Gemeinschaftssinn hat es eine Gesellschaft dann halt auch schwer.

Ach ja: Dann aber bitte auch nicht im Alter unter Heulen und Wehklagen wieder unter die Fittiche des deutschen Gesundheitssystems zurückkommen.
laut Deutsche im Ausland eV haben in den ersten 10 Monaten des Jahres 2026 bisher 288.000 Deutsche D verlassen, das ist ein historischer Spitzenwert

die Hauptgründe laut DiAeV sind:
- hohe Abgabenbelastung
- bessere Verdienst- und Karrieremöglichkeiten
- Bürokratie und Überegulierung
- Wohnungsnot
- mentaler Stress und Burnout schon mit sehr jungen Jahren (gemeint ist um die 30 plus/minus)
- kaum noch Aussicht auf sozialen Aufstieg und keine Einhaltung des Leistungsversprechens
- generell frustrierende Zustände in D
 
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