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sehe ich gerade bei dem Laden und nach den vergangenen Erfahrungen absolut nicht als sicheren Aspekt...
Lol, jetzt nach einer Ewigkeit steht doch 5% Cashback an dem Refund dran. Allerdings nur bei dem Offline-Curve Kauf Refund, der Revolut Aufladungsrefund wurde lediglich mit dem Tag "Überweisungen" markiert.Verstehe, das macht einigermaßen Sinn. An meinen Refunds war nie das 5% Cashback Tag, also sollte ich auf der sicheren Seite sein
Ja, das wird tatsächlich abgezogen; ich habe für September spaßeshalber mal Excel angeworfen und nachgerechnet.Lol, jetzt nach einer Ewigkeit steht doch 5% Cashback an dem Refund dran. Allerdings nur bei dem Offline-Curve Kauf Refund, der Revolut Aufladungsrefund wurde lediglich mit dem Tag "Überweisungen" markiert.
Ich beobachte mal ob tatsächlich ein Abzug des Cashbacks erfolgt, obwohl die Anzeige (da Anfang des Monats) die ganze Zeit bei 0€ steht. Meine Cashback berechtigten Buchungen für den aktuellen Monat habe ich bereits gestern rüber geschoben, dauert ja wieder eine Ewigkeit bis die Verbucht sind. Wenn dem nicht so ist, weiß ich was ich die nächsten Monate mache. Wird mir nämlich langsam zu Blöd.
Ist halt AI (Artificial Inanity). Diese ganze Geldwäschekontrolle-Software ist offenbar einfach strohdumm.Kaum habe ich alles Geld abgezogen, will man den Nachweis für 155k welche ich letzten Monat auf eine KK überwiesen haben und woher die Mittel stammen. Nur hatte ich vor 1,5 Monaten mehr als die 155k bei denen. Der Manager droht mit Schließung innerhalb von 30 Tagen.
Einfach mal 155K zu so einer Bastelbude zu überweisen ist aber schon mutig oder du hast unbegrenzte Mittel und merkst die paar Euronen sowieso nicht.Kaum habe ich alles Geld abgezogen, will man den Nachweis für 155k welche ich letzten Monat auf eine KK überwiesen haben und woher die Mittel stammen. Nur hatte ich vor 1,5 Monaten mehr als die 155k bei denen. Der Manager droht mit Schließung innerhalb von 30 Tagen.
Nach 2 Wochen ist das Konto immer noch gesperrt. Habe per Email nachgefragt, die Antwort hat man mir in die Postbox der App gestellt - die ich nicht aufrufen kann, weil das Konto gesperrt ist.. arghGeld zu Robinhood überweisen: Überweisung nicht ausgeführt, Konto sofort gesperrt, Karte gesperrt, Nachweise vom Ursprung vom Geld per Email angefordert.
Mal schauen was das für einen Spaß jetzt gibt.
Einfach mal 155K zu so einer Bastelbude zu überweisen ist aber schon mutig oder du hast unbegrenzte Mittel und merkst die paar Euronen sowieso nicht.
Womit klar wäre, warum es zu der GwG-Meldung und Androhung der Schließung kam...Es waren ja in der Summe 155k im Monat, rund 5000 täglich raus und Abends waren die gleichen 5000 wieder da, nach Mitternacht gingen die dann wieder raus.
Wozu?Es waren ja in der Summe 155k im Monat, rund 5000 täglich raus und Abends waren die gleichen 5000 wieder da, nach Mitternacht gingen die dann wieder raus.
Leider nicht klar, den 12 Monate vorher waren die gleichen Kontobewegungen, aber ein großer Betrag auf dem Tagesgeldkonto. Was ist Geldwäsche wenn 5000 raus und 22Stunden der selbe Betrag wieder raus geht? Genau nichts.Womit klar wäre, warum es zu der GwG-Meldung und Androhung der Schließung kam...
Mich hatte wirklich nur sachlich der Anlass für diese Überweisungen interessiert, da mir so auf die Schnelle kein Use-Case dafür einfällt. Der Switch um Mitternacht zur BBVA ist klar, wegen Zinsen. Aber warum sollte man auf der anderen KK immer täglich Geld benötigen? Ersparte Sollzinsen bringt das ja auf der KK nicht, wenn es um Mitternacht nicht da ist.Zu der Frage " wozu"gibt es natürlich keine Antwort.
Ein möglicher Use Case: Man führt bei Bank X ein Depot und hat dort keinen Lombardkredit. Daher überweist man frühmorgens von der BBVA auf das Verrechnungskonto bei Bank X und legt dann dort eine Limitorder für einen WP-Kauf an die Börse. Falls keine Ausführung während der Handelszeit erfolgt, überweist man abends zurück und startet das Spielchen am nächsten Tag erneut. Ob man dies nur für sinnvoll hält, sei dahingestellt, doch ein Verstoß gegen das GWG ist es sicherlich nicht.da mir so auf die Schnelle kein Use-Case dafür einfällt.
Verstoss nicht, Verdacht aber allemal!Verstoß gegen das GWG ist es sicherlich nicht.
Du kannst als Privatperson nicht gegen das GWG verstoßen, da du kein Verpflichteter nach §2 GWG bist. Das GWG verpfichtet Banken und Finanzdienstleister, nicht deren Kunden. Du könntest höchtens Geldwäsche nach §261 StGB betreiben, dafür müsste dein Geld aber aus einer rechtswidrigen Tat stammen - mit ehrlich verdientem Geld schafft man das nicht.doch ein Verstoß gegen das GWG ist es sicherlich nicht.
Es waren ja in der Summe 155k im Monat, rund 5000 täglich raus und Abends waren die gleichen 5000 wieder da, nach Mitternacht gingen die dann wieder raus.
Nur hatte ich vor 1,5 Monaten mehr als die 155k bei denen.
das kenne ich auch :/ - immerhin klappt die Aufladung vom externen Konto relativ unkompliziert...Bei mir war die Kategorisierung nach ca. 5 Tagen erledigt, gleichzeitig aber die Transaktion 12 Tage "ausstehend", obwohl sie längst verbucht war, was den Kreditrahmen während dieser Zeit nochmal um den Transaktionsbetrag reduziert hat.![]()
Für ein Jahr lag auf dem TG Konto mehr als die155k und da war das Spiel mit 5000 raus/rein kein Problem. Nun ist das Geld bei Chase und der Ärger begann. Aber egal. Habe genügend Konten.Wobei der vorherige Beitrag dann insofern etwas missverständlich formuliert war, denn ...
... das liest sich auch für mich eher nach jener Summe dort auf einmal. Denn "nur" kumuliert dürfte hier selbst an so einigen MS-Millionären wohl kein Mangel herrschen.