Weltenbummler42
Erfahrenes Mitglied
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Chef von ASML koppelt sein Gehalt an die Zufriedenheit der Belegschaft
ASML-Chef Christophe Fouquet koppelt seine Vergütung an die Zufriedenheit der Belegschaft.
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Also ich finde den Gedanken gar nicht so schlecht, einen Teil des Gehalts und oder der Boni an die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu koppeln und ich will das erweitern - es sollte auch an die Zufriedenheit der Kunden gekoppelt werden.. Ein Unternehmen muss und soll Gewinn machen, aber das muss sich insgesamt die Waage halten.
Letztlich macht man diesen Gewinn mit (seinen) Mitarbeitern und für den Umsatz und damit auch Gewinn sorgt letztlich der Kunde.
Hier sollte man als Vorstand auch eine Balance finden. Es ist auch gut, dass M&M (als Kundenbindungsprogramm . ist es das überhaupt noch?) - nicht nur kostendeckend
wirtschaftet sondern auch Gewinn macht. Eine gewisse Balance zu der Kundenzufriedenheit, sollte man aber trotzdem nicht verlieren - deshalb keine Maximalgewinne bei M&M: lieber woanders suchen. Das Kundenbindungsprogramm kann nicht das Profitcenter eines Unternehmens sein. Der Hauptteil des Gewinnes sollte durch die Mainline erwirtschaftet werden, obwohl das auch nicht einfach ist, durch viele unrentable Kurzstrecken bzw Zubringerverkehre, aber auch die müssen sein, um die Langstrecken zu füllen.