2026 FIFA World Cup

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longhaulgiant

Erfahrenes Mitglied
22.02.2015
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Die WM ist rum und hat Rekordeinnahmen (fast das doppelte wie 2022) beschert aber Infantino will die Zitrone noch weiter auspressen. Man munkelt er würde sogar seine Mutter verkaufen, wenn er dadurch länger im Amt bleiben und sich bereichern könnte. Der Typ ist wirklich das reinste Brechmittel…

 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
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irdisch
Ich finde, man sollte die Nationalmannschaften woanders spielen lassen und eine eigene Liga aufmachen, weg von der FIFA. Das ist nämlich zuerst Sport und erst dann Geschäft. Die anderen können ja gerne Käfigboxen, wenn sie das kommerziell machen möchten und Anrufe entgegennehmen.
 

cockpitvisit

Erfahrenes Mitglied
04.12.2009
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FRA
Die WM ist rum und hat Rekordeinnahmen (fast das doppelte wie 2022) beschert aber Infantino will die Zitrone noch weiter auspressen. Man munkelt er würde sogar seine Mutter verkaufen, wenn er dadurch länger im Amt bleiben und sich bereichern könnte. Der Typ ist wirklich das reinste Brechmittel…
Das Problem ist nicht Infantino, sondern das Prinzip "ein Verband - eine Stimme". Als Folge wird die FIFA-Politik nicht durch Geber-Länder, sondern durch Nehmer-Länder bestimmt.

Von mir aus muss die UEFA glaubwürdig drohen, die FIFA zu verlassen (oder es sogar gleich tun). Ohne europäische Teams wären alle WM-Sponsoren- und Übertragungsrechte nur einen Bruchteil von dem wert, was sie jetzt sind. Mit einer finanziellen Pistole am Kopf wird die FIFA flexibel - genau weil Infantino rational handelt dem Geld hinterher rennt.