Änderungen bei M&M & Änderungen bei Buchungsverhalten (2013-2011/10)

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nhobalu

Forumskater
18.10.2010
10.900
179
im Paralleluniversum
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Das artet leider mal wieder in einen dieser Thread aus, in denen ein nicht unwesentlicher Teil der Poster eigentlich mit sich selbst reden...
Ich erleide hier gerade ein gewisses Dejà Vue. :(
 

tyrolean

Erfahrenes Mitglied
18.03.2009
5.847
1.004
Bayern & Tirol
Ich hoffe die Silber-Promotion mit 30 Fluegen wird auch beendet.

Bei Enhancements gibt es immer zwei Gruppen:
A: Diejenigen, die betroffen sind jaulen laut auf und drohen mit der Abwanderung - was teilweise auch geschieht. Das Kümmert LH aber nicht und ist teilweise auch gewollt.

B: Diejenigen, die nicht betroffen sind freuen sich, da ihr Status nun "exklusiver" wird.

Du glaubst doch nicht im Ernst, dass LH dann bei den verbliebenen Kunden den Service wieder verbessert?!? Glaubst Du noch an den Weihnachtsmann oder Osterhasen!?!

Meine Erfahrung der Enhancement-Jahre seit August 2004 haben mir gezeigt: Gruppe B wird nur temporär verschont. Beim nächsten Enhancement sind sie dran. Schlag Dir aus dem Kopf, dass der FTL wieder signifikant aufgewertet wird! Alleine schon aus der Zeitlichen Reihenfolge. Der Zutritt zu Contract Lounges wurde letztes Jahr enhanced. Man hätte einfach die (früher übrigens immer bestehende) Qualifikation über Segmente einfach wieder streichen können.

Tatsache ist, dass der FTL der LH wirklich nicht viel kostet, aber theoretisch Kunden sehr gut binden kann.
Die Frage ist nur, was noch gespart werden kann - aber da gibt es noch eine Menge...
 

tyrolean

Erfahrenes Mitglied
18.03.2009
5.847
1.004
Bayern & Tirol
Ich bin seit ca. 1999 oder 2000 SEN (zwischendurch HON) und habe wg. der diversen LH - "F*** yous" in Richtung Statuskunden (wobei mich am allermeisten die Upgrade-Priorität nach Buchungsklasse statt nach Status ärgert, aber natürlich auch andere Sachen, wie 4U (F... you) statt LH, usw.) mein Buchungsverhalten definitiv geändert.

Früher habe ich AB gemieden wie die Pest. Seit Anfang 2013 habe ich ca. 30 Flüge mit AB gemacht (innerdeutsch und innereuropäisch), ich schätze, die haben im Schnitt ca. 250 Euro gekostet. Darüber hinaus im Zweifelsfall auf Flügen nach England BA und auch interkontinental (Biz) mit BA statt mit LH.

Aus LH-Sicht vielleicht "Peanuts", aber ich bezweifle, dass sie wirklich am Ende mit ihren Score-Milchmädchenrechnungen Erfolg haben werden. Kurzfristig hilft es vielleicht, aber ich bin wirklich fast 10 Jahre lang fast nur mit dem LH-Konzern geflogen, wenn ich eine Wahl hatte.

Ich bin ganz sicher nicht der Einzige, der durch LH quasi zu anderen Airlines "getrieben" wurde.

Bei mir ist es ähnlich. FTL bin ich seit ca. 1997, SEN seit 2003. HON war ich nie.
Ich habe mich seit 2006 auf eine Parallel-Strategie zwischen Oneworld und Staralliance entschieden.

2012 bin ich sehr viel LH geflogen. Langstrecke ging aber auch an BA/QF/AY.

2013 habe ich 5 Segmente mit LH. Sehr viele Domestic und Euro-Strecken mit AB, London mit BA und Langstercken mit EK/QF (aufgrund der QF/EK Partnerschaft zählt das für mich als Oneworld).

2014 wollte ich eigentlich den SEN wieder verlängern - nach den Änderungen ist das aber auf dem Prüfstand. Ich habe ein paar Flüge mit LH gebucht, sonst aber eine Mischung mit AB und BA.

2013 hat LH mit mir sehr viel weniger Umsatz gemacht - Geschäftlich und privat.

Bei Familienflügen muss ich alles mit vier multiplizieren - da kommt sehr schnell viel Geld zusammen.
2012 war es ein Z Flug nach SFO und einiges an sonstigen Reisen. 2014 haben wir viel mit AB gemacht. Langstrecke gibt es mit der Familie wieder nächstes Jahr.
 
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MisterG

Stein-Papier-Schere Profi
02.01.2012
10.555
6
Wien

andy8047

Reguläres Mitglied
16.10.2013
53
0
Das Problem ist, dass der deutsche Kunde das Gefühl hat er sei etwas besonderes, nur weil er einige Male im Jahr Eco fliegt mit LH. Aber das ist nunmal nicht so. Wenn man ab und zu Eco fliegt, dann hat man das Recht auf eine anständige Beförderung und auch auf ein Bier an Bord. Aber man hat NICHT das Recht auf einen C Check-in und auch nicht auf eine Lounge, wo man kostenlos soviel fressen und saufen kann wie man will. Diese Vorteile sollen und MUESSEN den BESSEREN Kunden vorbehalten sein. Das ist einfach logisch. Für die anderen Kunden gibt es PP und Co. oder das öffentliche Restaurant am Flughafen für die Verpflegung und das Online Check-in für einen schnelleren Ablauf am Flughafen.
 

nycbased

Erfahrenes Mitglied
18.10.2013
1.088
4
Bei Enhancements gibt es immer zwei Gruppen:

B: Diejenigen, die nicht betroffen sind freuen sich, da ihr Status nun "exklusiver" wird.

Du glaubst doch nicht im Ernst, dass LH dann bei den verbliebenen Kunden den Service wieder verbessert?!? Glaubst Du noch an den Weihnachtsmann oder Osterhasen!?!


Tatsache ist, dass der FTL der LH wirklich nicht viel kostet, aber theoretisch Kunden sehr gut binden kann.
Die Frage ist nur, was noch gespart werden kann - aber da gibt es noch eine Menge...

Glaube ich nicht, 'exklusiver' wird wohl kaum der Fall sein, aber gleiche Regeln fuer alle (35,000 Meilen) statt 30 Fluege (7,500 - 15,000 Meilen in ECO)
 
Y

YuropFlyer

Guest
Super, Dein Arbeitgeber zahlt dir also, weil Du ein billigeres Ticket buchst, dass Essen am Flughafen. Da heuere ich auch an. Vielleicht kann ich ihn soweit bekommen, dass er mir 50% des aufgerufenen Zimmerpreises bar auf die Kralle gibt, wenn ich dafür ein Hotelzimmer mit Punkten buche.

Es soll tatsächlich Arbeitgeber geben, welche genug intelligent sind, solche Dinge wie Lounge-Zugang einzuberechnen in die Spesen (oder eben Nicht-Spesen)

Oder soll mir ein EK Gold mal erklären, wieso er in DXB beim 4h umsteigen noch etwas Essen ging.. hingegen ein Statusloser Pax soll (in Y) dort sehr wohl Spesen aufschreiben dürfen..

Und das mit dem "Hotel Stay auf privaten Punkten gebucht, aufgerufener Zimmerpreis (teilweise) erstattet", gibt es ebenfalls.

Also: Polemik, welche von vorne bis hinten auf Sand gebaut ist. Setzen, Sechs.
 
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MisterG

Stein-Papier-Schere Profi
02.01.2012
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Wien
... "Hotel Stay auf privaten Punkten gebucht, aufgerufener Zimmerpreis (teilweise) erstattet....

Poah eh, und das am Samstag Abend. Geschwind noch mal vor dem Schlafen gehen einen auf Gutmenschen gemacht!

By the way - ich buche selbstredend auch Hotelzimmer auf Punkte auch bei beruflichen Stays. Auch mit privaten Punkten. Ohne Erstattung. Einfach so.
Es soll nämlich AN geben, die haben ein gutes Einvernehmen mit ihrem AG, bekommen das eine oder andere Extra und geben dafür auch was zurück.

Aber was ich Dir nicht glaube ist, dass ein AG "extra" Geld dafür rausrückt, wenn Du ein günstigeres Ticket buchst. Entweder er verlangt sowieso das Du das günstigste Ticket buchst (oder bucht es für dich), und zahlt halt das Pauschale für den Verpflegungsmehraufwand. Oder Du kannst auch ein teuereres Ticket buchen. Aber sicher nicht "Jefe, ich tu nicht mit LH sondern mit AB fliegen, krieg ich Geld für Sandwich" - "Klaro, aber nicht gleich alles auf einmal ausgeben". Alleine beim Vorstellen so eines Schwachsinns bekomme ich einen Lachkrampf. Ehrlich, das ist zu gut!

Also bei allem Gutmenschentum und Polemik filtern > Inhalt lesen.

Man müsse sich nur den Verwaltungsmehraufwand vorstellen, wenn es so etwas gäbe: Man müsste verschiedene Angebote einholen, schauen was das günstigste ist, dann erlauben, dass man auch teuerer fliegt. Oder eben Billiger + Lunchpaket. Bei aller Erbsenzählerei, wenn für so etwas Zeit und Geld da ist, muss der Firma entweder die Sonne aus dem Arsch scheinen oder aber es läuft etwas komplett verkehrt.
 

Anonyma

Erfahrenes Mitglied
16.05.2011
16.436
9.512
BRU
Glaube ich nicht, 'exklusiver' wird wohl kaum der Fall sein, aber gleiche Regeln fuer alle (35,000 Meilen) statt 30 Fluege (7,500 - 15,000 Meilen in ECO)

Kann man auch umgekehrt sehen: Wieso bekommt der Langstreckenflieger seinen Status schon mit ein paar Flügen, wohingegen der Kont-Flieger dazu bis zu 30 mal fliegen muss :p

Das ist ja ansonsten auch so ein Punkt: Ständig wird hier im Forum gejammert, dass nur mehr der „Vielzahler“ einen Status schafft, nicht der wahre Vielflieger. Und wenn LH dem Kont-Vielflieger einen Status mit wenigstens ein paar Vorteilen gegenüber dem Einmal-im Jahr-Urlaubsflieger gibt, wird wieder gemeckert.
 

FREDatNET

Erfahrenes Mitglied
11.07.2010
8.301
10
VIE
Aber sicher nicht "Jefe, ich tu nicht mit LH sondern mit AB fliegen, krieg ich Geld für Sandwich" - "Klaro, aber nicht gleich alles auf einmal ausgeben". Alleine beim Vorstellen so eines Schwachsinns bekomme ich einen Lachkrampf. Ehrlich, das ist zu gut!

Also bei allem Gutmenschentum und Polemik filtern > Inhalt lesen.

Man müsse sich nur den Verwaltungsmehraufwand vorstellen, wenn es so etwas gäbe: Man müsste verschiedene Angebote einholen, schauen was das günstigste ist, dann erlauben, dass man auch teuerer fliegt. Oder eben Billiger + Lunchpaket. Bei aller Erbsenzählerei, wenn für so etwas Zeit und Geld da ist, muss der Firma entweder die Sonne aus dem Arsch scheinen oder aber es läuft etwas komplett verkehrt.
also sinngemäß läuft es bei mir genau so seit jahren... ich buche nicht lh y full flex, sondern c/f restricted oder y flüge bei denen das upgrade bei der buchung schon fixiert ist, weil ich mir das so vereinbart habe. mein ag lässt mich einfach machen, weil meine reisekosten niedriger sind als jene meiner kollegen die mit y full fares oder wahnwitzigen y rtw tix unterwegs sind. gleiches bei hotels, da haben wir eine €/nacht grenze zu beachten.... im gegensatz zu meinen kollegen, die das ganze jahr y fliegen und teilweise in bösen absteigen schlafen, fliege ich durch diese relativ einfach zu bekommende sonderregelung (bei der du einen lachkrampf bekommst) nur c/f und habe eigentlich immer top unterkunft (meist ic die durch die benefits besonders angenehm sind)

in wirklichkeit ist der verwaltungsaufwand minimal, denn mein arbeitgeber vergleicht einfach 1-2 mal pro jahr die summe meiner aufwände (total und pro reisetag) mit denen meiner kollegen die über die reisestelle gebucht werden und nachdem ich nicht mehr ausgebe wird das buch jedesmal schnell wieder geschlossen. that´s it

um wieder on topic zu kommen - die mangelnde flexibilität bei upgrades bei m&m war einer der hauptgründe für meinen move weg von lh. da ist tk um welten besser, sowohl bei der verfügbarkeit als auch bei den kosten (meilenaufwand). lh fliege ich eigentlich nur noch wenn mir c 1111,- tix oder vergleichbares in die planung passen und halt kurzstrecke. ansonsten bin ich schon lange weg. quali für sen, tk e+ und fb plat gehen sich da locker alle drei aus, aber über m&m gehen genau 100k meilen und keine mehr. (ok, heuer waren es rund 101k)
 
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MisterG

Stein-Papier-Schere Profi
02.01.2012
10.555
6
Wien
also sinngemäß läuft es bei mir genau so seit jahren...

Wieder einmal: Sinngemäß läuft es auch bei mir seit Jahren. Das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass hier behauptet wird, dass man, wenn man billiger bucht, extra Geld dafür bekommt (hier: fürs Essen). Nicht so ähnlich, nicht vergleichbar. So.

Auch dein Chef gibt Dir nicht extra Gehalt oder Essensgeld, weil Du billiger fliegst als andere.

Wieder einmal: Sinnerfasst lesen hilft durchaus, Postings richtig zu verstehen!
Schönen Sonntag!
G.
 
Y

YuropFlyer

Guest
Man müsse sich nur den Verwaltungsmehraufwand vorstellen, wenn es so etwas gäbe: Man müsste verschiedene Angebote einholen, schauen was das günstigste ist, dann erlauben, dass man auch teuerer fliegt. Oder eben Billiger + Lunchpaket. Bei aller Erbsenzählerei, wenn für so etwas Zeit und Geld da ist, muss der Firma entweder die Sonne aus dem Arsch scheinen oder aber es läuft etwas komplett verkehrt.

Gibt es - und ist gar kein so grosser Aufwand. Wir konnten bei meinem Ex-AG (nein, der ist jetzt nicht bankrott) des öfteren aus verschiedenen Möglichkeiten zu fliegen wählen.

Und eben auch Hotel-Stays mal mit privaten Punkten zahlen, gegen Kompensation. Der Aufwand lag bei 90% beim AN, sprich der Arbeitgeber musste nur "OK", oder "NOK" dazu sagen. Dafür konnten wir dann "unser" Wunschprogramm durchziehen. Win-Win eben. Klar ist es für viele Arbeitgeber, welche 9-5 im Büro/Fabrik sitzen, schwierig zu glauben das es auch solche flexiblen AG gibt, aber das geht alles sehr wohl. Nicht immer nur von dir auf alles andere schliessen.

Insgesamt gibt es wohl soviele Möglichkeiten, mit dem AG zu sprechen, wie es AG gibt. Bei den einen ist halt hohe Flexibilität möglich, die anderen stellen dir den Fressnapf vor, und sagen "Friss oder Stirb". Mir ist erste Möglichkeit lieber.. dir scheinbar letztere?
 

FREDatNET

Erfahrenes Mitglied
11.07.2010
8.301
10
VIE
Wieder einmal: Sinngemäß läuft es auch bei mir seit Jahren. Das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass hier behauptet wird, dass man, wenn man billiger bucht, extra Geld dafür bekommt (hier: fürs Essen). Nicht so ähnlich, nicht vergleichbar. So.

Auch dein Chef gibt Dir nicht extra Gehalt oder Essensgeld, weil Du billiger fliegst als andere.

Wieder einmal: Sinnerfasst lesen hilft durchaus, Postings richtig zu verstehen!
Schönen Sonntag!
G.
also das mit dem "extra" geld fürs essen herausrücken ist deine ausdrucksweise. der vorposter sprach jedoch von erstattung der kosten für ein auf punkte gebuchtes zimmer. und das gibt es, auch in meinem fall... auf grund deiner ungehobelten art werde ich jedoch nicht weiter darauf eingehen wer wann und wo nicht dem sinnerfassenden lesen mächtig ist.

auch dir einen schönen sonntag
 
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monty2006

Erfahrenes Mitglied
17.11.2011
2.088
518
CH-GR
Man müsse sich nur den Verwaltungsmehraufwand vorstellen, wenn es so etwas gäbe: Man müsste verschiedene Angebote einholen, schauen was das günstigste ist, dann erlauben, dass man auch teuerer fliegt. Oder eben Billiger + Lunchpaket. Bei aller Erbsenzählerei, wenn für so etwas Zeit und Geld da ist, muss der Firma entweder die Sonne aus dem Arsch scheinen oder aber es läuft etwas komplett verkehrt.

Verwaltungsmehraufwand? Dieses Wort ist bei uns im ÖD nicht bekannt - Frau V. von der Reisekostenstelle prüft liebend gerne den ganzen Tag Angebote und schreibt dann 2-seitige Aufsätze darüber, dass es bei Fluggesellschaft XYZ mit Umsteigen in XX, YY und ZZ doch 100€ weniger gekostet und doch nur 7 Stunden länger gedauert hätte. Ich weiß, das war jetzt gemein :eek:
 

hilmer

Erfahrenes Mitglied
13.12.2010
580
0
Verwaltungsmehraufwand? Dieses Wort ist bei uns im ÖD nicht bekannt - Frau V. von der Reisekostenstelle prüft liebend gerne den ganzen Tag Angebote und schreibt dann 2-seitige Aufsätze darüber, dass es bei Fluggesellschaft XYZ mit Umsteigen in XX, YY und ZZ doch 100€ weniger gekostet und doch nur 7 Stunden länger gedauert hätte. Ich weiß, das war jetzt gemein :eek:
Wie es sich liest, arbeitet Ihr alle in der privaten Wirtschaft.
Ich hatte vor rd. 2 Jahrzehnten mal das Vergnügen für ein Bundesministerium eine Reise machen zu sollen. Es gab noch keinen Euro, also hatte man mir die ausl. Währung beschafft. Dann wurde die Reise "eingespart" und ich habe das Fremdgeld zurückgegeben.
Kurz später wurde ich aufgefordert, den bei dem "Währungsgeschäft" eingetretenen Kursverlust von ein paar Groschen und Pfennigen zu ersetzen!
:cry:=;:sick:
 

Anonyma

Erfahrenes Mitglied
16.05.2011
16.436
9.512
BRU
also sinngemäß läuft es bei mir genau so seit jahren... ich buche nicht lh y full flex, sondern c/f restricted oder y flüge bei denen das upgrade bei der buchung schon fixiert ist, weil ich mir das so vereinbart habe. mein ag lässt mich einfach machen, weil meine reisekosten niedriger sind als jene meiner kollegen die mit y full fares oder wahnwitzigen y rtw tix unterwegs sind. gleiches bei hotels, da haben wir eine €/nacht grenze zu beachten....

Und was machst Du, wenn Deine Reise abgesagt wird? Denn bei den meisten, die Eco Flex-Reiserichtlinien haben, dürfte das flexible Ticket ja doch einen Grund haben (sprich: häufige Umbuchungen, Absage von Reisen etc.).

Wie es sich liest, arbeitet Ihr alle in der privaten Wirtschaft.
:

Ich denke auch: In einem privaten Unternehmen sind flexible Reiserichtlinien, individuelle Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber o.ä. wahrscheinlich eher möglich, als in einer Behörde (wo dann ja auch schnell der Vorwurf kommt, Steuergelder zu verschwenden, bis hin zu so populistischen Äußerungen wie der Staat spart an Sozialleistungen, aber deren Beamte fliegen in C oder F um die Welt...). Ob (zu) starre Reiserichtlinien immer sinnvoll sind und wirklich billiger kommen, ist eine andere Frage.
 
Zuletzt bearbeitet:

hilmer

Erfahrenes Mitglied
13.12.2010
580
0
Und was machst Du, wenn Deine Reise abgesagt wird? Denn bei den meisten, die Eco Flex-Reiserichtlinien haben, dürfte das flexible Ticket ja doch einen Grund haben (sprich: häufige Umbuchungen, Absage von Reisen etc.).



Ich denke auch: In einem privaten Unternehmen sind flexible Reiserichtlinien, individuelle Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber o.ä. wahrscheinlich eher möglich, als in einer Behörde (wo dann ja auch schnell der Vorwurf kommt, Steuergelder zu verschwenden, bis hin zu so populistischen Äußerungen wie der Staat spart an Sozialleistungen, aber deren Beamte fliegen in C oder F um die Welt...). Ob (zu) starre Reiserichtlinien immer sinnvoll sind und wirklich billiger kommen, ist eine andere Frage.
Nur der Vollständigkeit halber: "C oder F" :cry:
Ich wäre mit dem eigenen Auto gefahren!
 

monty2006

Erfahrenes Mitglied
17.11.2011
2.088
518
CH-GR
...aber deren Beamte fliegen in C oder F um die Welt...

In F fliegen nur die Bischöfe, aber die gehören ja auch zu einer anderen Behörde :censored:

Ob (zu) starre Reiserichtlinien immer sinnvoll sind und wirklich billiger kommen, ist eine andere Frage.

Gebe ich dir Recht, manchmal wundere ich mich schon über so manche Richtlinie. Grundsätzlich ist es meinem AG (Uni) egal, ob ich Eco bei LH, AB, AF, BA, US, UA oder sonst was fliege, es muss halt vom Preis/Leistungs-Verhältnis her passen. Und genau deswegen werde ich zukünftig wohl auch weniger LH fliegen - nicht wegen der weniger Meilen oder sonstiger Enhancements à la "auf vielfachen Kundenwunsch".
 

hilmer

Erfahrenes Mitglied
13.12.2010
580
0
In F fliegen nur die Bischöfe, aber die gehören ja auch zu einer anderen Behörde :censored:
Nachdem, was ich gelesen habe, ist dieser Bischof in F geflogen, weil er sich von seinem persönlich wohlhabenden Mitarbeiter ein upgrade von C auf F hat spendieren lassen. Was ist daran verwerflich??
 

Rheinberger

Erfahrenes Mitglied
18.10.2011
1.454
47
Verwerflich ist, dass er es abgestritten hat und sein späteres Interview hierzu war mehr als peinlich.
 

L_R

Erfahrenes Mitglied
01.10.2013
2.136
50
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Wie es sich liest, arbeitet Ihr alle in der privaten Wirtschaft.
Ich hatte vor rd. 2 Jahrzehnten mal das Vergnügen für ein Bundesministerium eine Reise machen zu sollen. Es gab noch keinen Euro, also hatte man mir die ausl. Währung beschafft. Dann wurde die Reise "eingespart" und ich habe das Fremdgeld zurückgegeben.
Kurz später wurde ich aufgefordert, den bei dem "Währungsgeschäft" eingetretenen Kursverlust von ein paar Groschen und Pfennigen zu ersetzen!
:cry:=;:sick:

Was schönes in der Art hatte ich kürzlich:
Dienstreise nach Südameria im Frühjahr, Abrechnung relativ komplex und zieht sich sowieso schon lange hin, dann zuständige Dame im Reisemanagement erst im Krankenstand, dann in Karenz. Neue zuständige Mitarbeiterin meldet sich letzte Woche: "Ja also ich bearbeite jetzt gerade die Resekostenabrechnung XXXX, aber der Wechselkurs stimmt nicht!" Daraufhin ich: "Naja, es ist der Kurs von jeweils den Tagen an denen ich Geld ausgegeben/gewechselt habe." "NEIN das können sie doch so nicht machen! Sie müssen da schon den Wechselkurs von HEUTE zur Umrechnung verwenden!" Eigentlich logisch, der Kurs von fast 6 Monaten nach der Reise und gut 4 Monaten nach meinem Einreichen der Abrechnung. Das ich da nicht selbst drauf gekommen bin! Naja, die einzelnen Posten waren schnell umgerechnet und ich bekomme jetzt €24.- mehr...