Bahn-Sammelthread

ANZEIGE

Airsicknessbag

Megaposter
11.01.2010
22.408
17.666
ANZEIGE
Als Service habe ich mal das BGB für dich aufgeschlagen

Weiterer Service: § 188 i.V.m. § 187 Abs. 2 BGB. Anwendbar, weil eine BahnCard ab Tagesbeginn gilt. Also vom (z.B.) 20.1. 0 Uhr bis zum 19.2. 24 Uhr.

Du verrennst dich.

Typisches Quatschjura eines dafür berüchtigten Users. Man kann nur hoffen, dass ihm nicht mal jemand glaubt.

Wie praktisch, dass das noch so lange dauert, bis du hier irgendetwas Substantielles schreiben kannst

Erwarte nicht zu viel.

Alles gut wir lernen alle mal dazu.

Nicht alle.
 

alinakl

Erfahrenes Mitglied
15.07.2016
5.890
3.170
Weiterer Service: § 188 i.V.m. § 187 Abs. 2 BGB. Anwendbar, weil eine BahnCard ab Tagesbeginn gilt. Also vom (z.B.) 20.1. 0 Uhr bis zum 19.2. 24 Uhr.
Bei dir scheitert es ja schon an der einfachsten Mathematik, natürlich zählen bei der Bahncard der erste und letzte Tag der Gültigkeit, hättest du die Mathematik bemüht wärst auch du beim Ergebnis gelandet, dass es eben nur 89 Tage Gültigkeit sind, aber gut bei dir wahrscheinlich auch iudex non calculat


Aber warten wir ab bis ich wieder zuhause bin, dann können wir die Entscheidung zu dem Fall aus Spanien analysieren, die aus meiner Sicht klar bestimmt, dass der Verbraucher bei zwei Monaten von 60 Tagen ausgehen kann, wenn dem logisch folgt sind dann drei Monate 90 Tage.
 

Martun

Erfahrenes Mitglied
05.01.2016
450
89
Bei dir scheitert es ja schon an der einfachsten Mathematik, natürlich zählen bei der Bahncard der erste und letzte Tag der Gültigkeit, hättest du die Mathematik bemüht wärst auch du beim Ergebnis gelandet, dass es eben nur 89 Tage Gültigkeit sind, aber gut bei dir wahrscheinlich auch iudex non calculat


Aber warten wir ab bis ich wieder zuhause bin, dann können wir die Entscheidung zu dem Fall aus Spanien analysieren, die aus meiner Sicht klar bestimmt, dass der Verbraucher bei zwei Monaten von 60 Tagen ausgehen kann, wenn dem logisch folgt sind dann drei Monate 90 Tage.
Was hat die Entscheidung zu einem spanischen Fall mit dem § 191 BGB zu tun, den du hier als Grundlage herangezogen hast? Warum hätte eine Orientierung an Kalendermonaten etwas daran geändert?

Selbst wenn der EuGH entschieden hätte, dass ein Verbraucher das so interpretierte, wäre er immer noch nicht anwendbar.
 

SleepOverGreenland

Megaposter
09.03.2009
22.392
14.605
FRA/QKL
Steht doch schon bereits da, Monat ist als Zeitraum von 30 Tagen definiert.
Nur damit das auch ein Laie versteht, wenn ich am 05.02.2026 etwas für einen Monat erwerbe dann gilt dass bis zum 07.03.2026?
Oder wenn ich einen Dienstleister am 01.02.2026 für genau 1 Monat beschäftige muss dieser bis zum 03.03.2026 antanzen?
Wenn allerdings etwas für einen Monat am 01.01., 01.03., 01.05. usw erworben wird, dann läuft das jeweils nur bis zum 30. des jeweiligen Monats. Der 31. fällt dann raus?

Spannende Interpretation.
 
  • Like
Reaktionen: red_travels

Vollzeiturlauber

Erfahrenes Mitglied
27.11.2012
11.589
4.103
Nord Europa
Eine allgemeine Frage:
Warum baut man auf Hochgeschwindigkeitsstrecken, auf freier Strecke, Weichen ein?
Von meiner Mäklin weiß ich, jede Weiche ist ein Grund für eine Entgleisung.

So war es in Eschede und so ist es in Adamuz.
 

MANAL

Erfahrenes Mitglied
29.05.2010
15.256
11.205
Dahoam
Weil man immer wieder Überleitstellen einbaut um bei Störungen (z.B. liegengebliebener Zug) oder Baustellen nur einen kleinen Teil eingleisig zu haben. Manchmal benutzt man solche Überleitstellen um Züge auf das andere Gleis zu leiten um langsamere Züge zu überholen (z.B. bin habe ich auf Mannheim-Stuttgart mit einem ICE einen langsameren IC auf dem Gegengleis überholt). Wie das auf Hochgeschwindigkeitsstrecken in Spanien ist weiß ich nicht.
 

Weltenbummler42

Erfahrenes Mitglied
08.06.2010
3.756
1.141
noch TXL
Eine allgemeine Frage:
Warum baut man auf Hochgeschwindigkeitsstrecken, auf freier Strecke, Weichen ein?
Von meiner Mäklin weiß ich, jede Weiche ist ein Grund für eine Entgleisung.

So war es in Eschede und so ist es in Adamuz.
Willst Du 100 oder mehr km ohne eine Gleisverbindung auskommen?
Früher hat es alle paar km einen Bahnhof (u..a. zum ausweichen ) gegeben.
Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke kommt kein Bahnhof.
Kann doch mal ein einzelnes Signal ausfallen - dann kann man wenigstens eingleisig, wenn auch
auf dem falschen Gleis fahren - und diese Fahrten auf dem falschen kann oder muss man eben 100%
- in beiden Richtungen - (u.a. mit Zugbeeinflussung) absichern.
Wb

Edit : Manal war schneller
 

hannoi75

Erfahrenes Mitglied
02.08.2010
718
425
Hannover
Willst Du 100 oder mehr km ohne eine Gleisverbindung auskommen?
Früher hat es alle paar km einen Bahnhof (u..a. zum ausweichen ) gegeben.
Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke kommt kein Bahnhof.
Kann doch mal ein einzelnes Signal ausfallen - dann kann man wenigstens eingleisig, wenn auch
auf dem falschen Gleis fahren - und diese Fahrten auf dem falschen kann oder muss man eben 100%
- in beiden Richtungen - (u.a. mit Zugbeeinflussung) absichern.
Wb

Edit : Manal war schneller
Von etwaigen Dehnfugen für die Schienen mal ganz abgesehen...
 
  • Like
Reaktionen: Weltenbummler42

red_travels

Reisender
16.09.2016
28.919
20.235
www.red-travels.com
Von meiner Mäklin weiß ich, jede Weiche ist ein Grund für eine Entgleisung.

So war es in Eschede und so ist es in Adamuz.

ist das jetzt eine belastbare Aussage, dass eine Weiche Schuld war oder nur Pöbeln? Eine Weiche war es nicht, also eher wieder deine Pöbelei...


und das nächste Unglück ist auf eine eingestürzte Mauer zurückzuführen...
 

red_travels

Reisender
16.09.2016
28.919
20.235
www.red-travels.com
dass die Weiche Schuld am Unglück von Adamuz sei, liest man nur in deinen Beiträgen, nichts ansatzweise offizielles dazu. Also hör auf zu schwafeln und warte die offiziellen Berichte ab.

Nur weil es in Eschede der Fall infolge anderer Ursachen war, ist das nicht auf jedes Zugunglück dieser Welt übertragbar...

Eschede zusammengefasst:
Das Zugunglück von Eschede wurde durch einen Bruch eines Radreifens an einem ICE-Wagen ausgelöst, der eine Kettenreaktion technischer Schäden verursachte
An einem gummigefederten Radreifen eines Rads des ersten Wagen hinter dem Triebkopf trat Materialermüdung auf, wodurch der Radreifen bei etwa 200 km/h brach
Das gebrochene Metallteil löste sich vom Rad, bohrte sich durch den Wagenboden ins Wageninnere und schleifte bzw. schlug anschließend über mehrere Kilometer gegen Schwellen und Anlagen im Gleisbereich
Kurz vor Eschede verhakte sich der herabhängende Radreifen in einem Bauteil einer Weiche, riss Teile der Weiche heraus und brachte das betroffene Drehgestell aus der Spur.
Eine nachfolgende Weiche wurde durch die entgleiste Achse umgestellt, sodass Teile des Zuges auf ein Nebengleis gelenkt wurden, querstellten, entgleisten und gegen eine Straßenbrücke prallten, deren Einsturz zur verheerenden Zerstörung mehrerer Wagen führte.
 
Zuletzt bearbeitet: