Check24 Bank startet mit MasterCard Debit ab 10/2020

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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
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Der entscheidende Punkt ist nur, dass die Bank eine Frist gesetzt hatte. Wenn diese verpasst wurde, wurde sie eben verpasst. Dass dann die Kündigung folgt, ist nur logisch. Da gibt es dann kein weiteres Kriterium.

Finde ich nicht logisch. Die Bank könnte ja ohne Weiteres noch einmal mit Nachdruck daran erinnern, statt gleich zu kündigen und evtl. einen guten Kunden zu verlieren.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
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Die Kernfrage ist, warum sollen die Daten überhaupt erneut bestätigt werden, wenn sich nichts verändert hat, kein Umzug, Ausweis nicht abgelaufen etc. Davon gehe ich nämlich jetzt mal aus. Die eindeutige Identifizierung des Kunden hat ja bei der Kontoeröffnung bereits stattgefunden und das kann ja nicht länger her sein als knapp 6 Jahre.

These: Noch mal so lang wirds die C24 nicht geben.
 

AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
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Finde ich nicht logisch. Die Bank könnte ja ohne Weiteres noch einmal mit Nachdruck daran erinnern, statt gleich zu kündigen und evtl. einen guten Kunden zu verlieren.
Das ist der Wunschgedanke, scheint in dem Fall aber ja kein guter Kunde gewesen zu sein. Das sind halt die knallharten automatischen Abläufe dahinter, da schaut sich vermutlich niemand irgendwelche Einzelfälle an. Hier liegt in dem Fall nüchtern betrachtet der Fehler klar beim Kunden. Ob der Ablauf dann so korrekt ist oder nicht, ist eine andere Frage, von der Sache her ist es aber ja sauber gelaufen.
Die Kernfrage ist, warum sollen die Daten überhaupt erneut bestätigt werden, wenn sich nichts verändert hat, kein Umzug, Ausweis nicht abgelaufen etc. Davon gehe ich nämlich jetzt mal aus. Die eindeutige Identifizierung des Kunden hat ja bei der Kontoeröffnung bereits stattgefunden und das kann ja nicht länger her sein als knapp 6 Jahre.
Naja, das hatte ich z.B. bei der DKB auch schon, keine Ahnung warum, gab es aber.
Steile These: Noch mal so lang wirds die C24 nicht geben.
Hab es mal angepasst, was bewegt dich zu der Annahme?
 
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tmmd

Erfahrenes Mitglied
24.07.2014
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Magdeburg
www.euroreiseblog.de
Die Kernfrage ist, warum sollen die Daten überhaupt erneut bestätigt werden, wenn sich nichts verändert hat, kein Umzug, Ausweis nicht abgelaufen etc. Davon gehe ich nämlich jetzt mal aus. Die eindeutige Identifizierung des Kunden hat ja bei der Kontoeröffnung bereits stattgefunden und das kann ja nicht länger her sein als knapp 6 Jahre.

These: Noch mal so lang wirds die C24 nicht geben.
Weil es auch dafür Vorschriften gibt

Und das Ende der C24 Bank wird doch hier im Thread schon seit Jahren prophezeit.
 
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RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
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Das ist der Wunschgedanke, scheint in dem Fall aber ja kein guter Kunde gewesen zu sein. Das sind halt die knallharten automatischen Abläufe dahinter, da schaut sich vermutlich niemand irgendwelche Einzelfälle an. Hier liegt in dem Fall nüchtern betrachtet der Fehler klar beim Kunden. Ob der Ablauf dann so korrekt ist oder nicht, ist eine andere Frage, von der Sache her ist es aber ja sauber gelaufen.

Naja, das hatte ich z.B. bei der DKB auch schon, keine Ahnung warum, gab es aber.

Hab es mal angepasst, was bewegt dich zu der Annahme?
Kann ich Dir sagen, was mich zu der These bewegt: Zunächst einmal hat die Bank bisher keine Gewinne erwirtschaftet, soweit es mir bekannt ist. Das mag zum jetzigen Zeitpunkt, also gut 6 Jahre nach der Gründung noch nachvollziehbar sein. Die Frage ist aber, wie wollen sie noch wachsen. Siehst Du hier im Thread noch uneingeschränkte Empfehlungen? Ich nicht. Trustpilot und wie sie alle heißen muss man nicht zu hoch loben, aber auch da ist die Situation anders, als vor einigen Jahren. Dann kommt hinzu, dass Tages- oder auch Festgeldangebote nicht mehr anziehend sind und zum guten Schluss werden die Mehrwerte allein für das Girokonto immer weniger. Ich will damit sagen, inzwischen gibts überall kostenlose Echtzeitüberweisungen; auch Dinge wie die Girocard bieten ein paar Banken (wieder) kostenlos an. Selbst die DKB kann man mittlerweile empfehlen. *g*
 

vlugangst

Erfahrenes Mitglied
28.02.2020
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Der Gesetzgeber kann nichts dafür, dass Banken bei der Auslegung von "im angemessenen zeitlichen Abstand" inzwischen frei drehen.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
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Ich würde verstehen, wenn alle Kunden zur Bestätigung ihrer Daten aufgefordert würden, zumindest in einem nachvollziehbaren Zeitraum. Wenn es aber Einzelpersonen trifft und die Gesetzgebung das im Bezug auf "Geldwäsche" vorschreibt, dann scheint es doch möglicherweise so zu sein, dass es jetzt im konkreten Beispiel die falsche Person getroffen haben könnte.