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DKB Sammelthread

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Wenn das Konto aktiv für den Gehaltseingang genutzt wird, dann ist ohne Probleme das Dreifache des Gehalts möglich.

Habe schon mal gelesen, mit nem gefüllten Depot wäre das angeblich auch möglich.... wer dazu Erfahrungen?

Mir gehts auch nich um den Dispo, den brauche ich nicht, sondern eher um das KK Limit
 
Wenig dran ändern ist ratsam. Wie oben beschrieben: DKB bekommen ist schonmal eine Hürde. Die 500€ Standard bekommen bescheinigt sicherlich schonmal eine anständige Bonität (sonst gibt's meist die 100€).
Also ich habe 500 und nen Schufa score für Sparkassen unter 70% :D
Alle Bankenscores sonst meine ich 90+, naja der Algorithmus... Der Score sorgt aber dafür, dass mir der Rahmen nicht erhöht wird, solange kein Gehalt eingeht. Gerate auch bei Anfragen immer in die manuelle Überprüfung.
 
Wenn das Konto aktiv für den Gehaltseingang genutzt wird, dann ist ohne Probleme das Dreifache des Gehalts möglich.

Das ist das Problem, irgendwie trau ich mich noch nicht richtig das Girokonto bei meiner Hausbank zu kündigen.
Da der Bausparer, die VWL, die Riester Rente, etc. noch über diese Bank laufen...
 
Das ist das Problem, irgendwie trau ich mich noch nicht richtig das Girokonto bei meiner Hausbank zu kündigen.
Da der Bausparer, die VWL, die Riester Rente, etc. noch über diese Bank laufen...

... an deinen Gehaltseingängen verdient deine "Hausbank" auch nichts :D

Man kann auch später im Leben trotz DKB als Hauptkonto auch bei einer Sparkasse noch rein spazieren und Produkte abschließen.
 
Das ist das Problem, irgendwie trau ich mich noch nicht richtig das Girokonto bei meiner Hausbank zu kündigen.
Da der Bausparer, die VWL, die Riester Rente, etc. noch über diese Bank laufen...

Warum traust du dich nicht? Die DKB ist eine etablierte Bank und kein Fintech. Ich nutze die DKB seit 2004 als Hausbank. Ich habe bit der Volljährigkeit bei der Volksbank gekündigt und war ein paar Jahre bei der 1822direkt, da ich dort auch als Schüler schon eine Mastercard bekommen habe. Später bin ich dann zur DKB gewechselt.

Du solltest bei einem Kontowechsel nur nicht zu schnell das alte Konto schließen. Nicht, dass du eine Geschäftsbeziehung vergessen hast. Am besten alles umstellen und dann das alte Konto noch nen Jahr bestehen lassen und falls man was vergessen hat, dann auch umstellen.

PS. Hoffentlich ist es ein guter Riester Vertrag und kein Vermögensvernichtungsvertrag.
Von Riester habe ich mich verabschiedet. Läuft alles in ETFs, auch die VL-Leistungen.
 
Warum traust du dich nicht? Die DKB ist eine etablierte Bank und kein Fintech. Ich nutze die DKB seit 2004 als Hausbank. Ich habe bit der Volljährigkeit bei der Volksbank gekündigt und war ein paar Jahre bei der 1822direkt, da ich dort auch als Schüler schon eine Mastercard bekommen habe. Später bin ich dann zur DKB gewechselt.

Du solltest bei einem Kontowechsel nur nicht zu schnell das alte Konto schließen. Nicht, dass du eine Geschäftsbeziehung vergessen hast. Am besten alles umstellen und dann das alte Konto noch nen Jahr bestehen lassen und falls man was vergessen hat, dann auch umstellen.

PS. Hoffentlich ist es ein guter Riester Vertrag und kein Vermögensvernichtungsvertrag.
Von Riester habe ich mich verabschiedet. Läuft alles in ETFs, auch die VL-Leistungen.

Ich bin aktuell noch bei meiner örtlichen Raiffeisenbank. Und ja - die Riester ist eigentlich der letzte Rotz, aber aktuell erhalte ich noch ne ziemlich große Förderungsprämie, da kann man das schon mitnehmen.

Nun ja, früher oder später werde ich sicher wechseln.
 
PS. Hoffentlich ist es ein guter Riester Vertrag und kein Vermögensvernichtungsvertrag.
Von Riester habe ich mich verabschiedet. Läuft alles in ETFs, auch die VL-Leistungen.
Ich bin seit 2003 bei der DKB. Davor Advance Bank (später von der Dresdner Bank gekauft, aber die gibt es heute ja auch nicht mehr) - anderes Thema...

Aber Riester und ETFs schließen sich nicht aus. Ich zahle bei fairr.de mit einem Kind 145 € monatlich (= 1.740 jährlich) ein, bekomme 175 € Grundzulage, 185 € Kinderzulage und meine selbstständige +1 ab 5 € Monatsbeitrag als mittelbar Berechtigte ebenfalls 175 € Grundzulage, wobei insgesamt die Steuerersparnis höher ist als die Zulagen.
Die Investition erfolgt dabei breit diversifiziert in ETFs...!
Einziger Pferdefuß - bei geplantem Ruhestand in Panama werden wir die staatlichen Zulagen nach aktueller Rechtslage wohl zurückzahlen müssen. Bis dahin rentiert das staatliche Geld aber problemlos und ausländische Einkünfte sind in Panama ohnehin steuerfrei... ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist wirklich lustig.....in nahezu allen Ländern außerhalb der EU konnte ich außer bei den bekannten kostenfrei Geld mit der DKB Visa abheben....auf Korfu war die günstige Automatengebühr die ich gefunden habe 2,50 €.......war aber auch mit Revolut Master/Maestro nicht anders
Dann solltest du vielleicht mal etwas weiter weg reisen. In Südamerika legst du in den meisten Ländern ATM Gebühren von 6-10 Euro hin... mit Auszahlungsbegrenzung von circa 100 Euro in Fremdwährung. Da könnte ich noch div. andere Beispiele nennen... z.B. Thailand mag auch ganz gerne ATM Gebühren (nicht so massiv und Flächendeckend wie Südamerika) + div. andere Asiatische Länder, + viele Länder in Mittel Afrika, etc.
Wenig dran ändern ist ratsam. Wie oben beschrieben: DKB bekommen ist schonmal eine Hürde. Die 500€ Standard bekommen bescheinigt sicherlich schonmal eine anständige Bonität (sonst gibt's meist die 100€).
Wieso ist es eine Hürde ein DKB Konto zu eröffnen? Kenne niemanden bei dem es abgelehnt wurde? Ok, niemand davon hatte eine schlechte Schufa.
Aber ganz ehrlich: Bei vielen anderen Banken ist das genauso (inzwischen). Wer darüber kein Gehalt abwickelt, bekommt auch keinen hohen Dispo. Einzig die ING ist mir als Direktbank als extrem flexibel bekannt. Du kannst das Konto praktisch nie nutzen und alleine durch Gehaltsabrechnungen hohe Kreditrahmen aufbauen.

Die DKB ist da einfach konservativer.
nö... Das geht bei der DKB auch. Wenn dein Gehalt / Lohn nicht mit einem Gehaltsschlüssel versehen ist, dann richten sie dir manuell ebenfalls einen Dispo entsprechend deinem Gehaltes ein. So lange es keine Auffälligkeiten gibt, fragt danach niemand mehr. Das ist sicherlich auch bei der ING so. Meine plus1 ist seit 1,5 Jahren krankgeschrieben, bekommt circa 30% weniger Krankentagegeld als vorher Gehalt.... Der Dispo ist immer noch gleich geblieben. Selbst als das Gehalt und Krankentagegeld anfangs (letztes wurde nachgezahlt) für 4 Monate als Einkommen ausgefallen ist, gab es keinerlei Rückfragen, Dispo Reduzierung, etc.
Hatte 2007 mein konto erstellt und ebenfalls (damals noch student ohne Einkommen) 500 bekommen. Und für meine Zwecke (urlaub im Ausland) find ich die 500€ echt gut ^^ damit kann nen Dieb im Zweifelsfall nicht ganz soviel Unsinn mit anstellen
Ist doch total uninteressant. Ob ein "Dieb" deine Karte mit 50 Euro oder 50.000 Euro belastet... in beiden Fällen, musst du lediglich 50 Euro (wenn überhaupt) selber bezahlen. Gönne es den Dieb, die ganzen Kreditkarten-Betrugs-Versicherungen sind ohnehin Geld Druckmaschinen und kurbeln die Wirtschaft im Milliarden Bereich an ;)
 
DKB sogar 0 Euro, statt 50. Wenn nicht mutwillig.
Andere Banken machen das auch, aber die DKB bewirbt das ja ganz offen.
 
Habe schon mal gelesen, mit nem gefüllten Depot wäre das angeblich auch möglich.... wer dazu Erfahrungen?

Mir gehts auch nich um den Dispo, den brauche ich nicht, sondern eher um das KK Limit
Pluskunde ohne Depot:
Eine TG-Visa etwas gefüllt, kein Gehalt auf das Giro und trotzdem Dispo und KK-Limit (alle gleich gut hoch) in sehr anständiger Höhe. Dispo/Limit beantragen, Nachweise einreichen und sofort eingerichtet - fertig.
 
Ich bin seit 2003 bei der DKB. Davor Advance Bank (später von der Dresdner Bank gekauft, aber die gibt es heute ja auch nicht mehr) - anderes Thema...

Aber Riester und ETFs schließen sich nicht aus. Ich zahle bei fairr.de mit einem Kind 145 € monatlich (= 1.740 jährlich) ein, bekomme 175 € Grundzulage, 185 € Kinderzulage und meine selbstständige +1 bei 5 € Monatsbeitrag als mittelbar Berechtigte ebenfalls 175 € Grundzulage, wobei insgesamt die Steuerersparnis höher ist als die Zulagen.
Die Investition erfolgt dabei breit differenziert in ETFs...!
Einziger Pferdefuß - bei geplantem Ruhestand in Panama werden wir die staatlichen Zulagen nach aktueller Rechtslage wohl zurückzahlen müssen. Bis dahin rentiert das staatliche Geld aber problemlos und ausländische Einkünfte sind in Panama ohnehin steuerfrei... ;)

https://www.finanzwesir.com/blog/fairr-riester
 

Ich kenne die Meinung des Finanzwesirs und auch diesen 4 Jahre alten Artikel. Einige Kritikpunkte haben sich übrigens seitdem auch erübrigt, z. B. steht der Versicherer mittlerweile fest und auch der Rentengarantiefaktor. Durch die staatlichen Zuschüsse und letztlich auch die Börsenperformance über die letzten Jahre habe ich im Schnitt wesentlich mehr rausgeholt als mit der „Empfehlung“ des Finanzwesirs (Banksparplan). 2015 gab es ja auch noch keine Negativzinsen. Für mich bleibt das Riestern mit ETFs neben dem ungeförderten Aufbau eines ETF-Portfolios, der betrieblichen Altersvorsorge und Immobilien nach wie vor lukrativ. Und wie die Gesetzeslage in 20 Jahren aussieht, ist und bleibt eine Glaskugel für uns alle.
 
Ich kenne die Meinung des Finanzwesirs und auch diesen 4 Jahre alten Artikel. Einige Kritikpunkte haben sich übrigens seitdem auch erübrigt, z. B. steht der Versicherer mittlerweile fest und auch der Rentengarantiefaktor. Durch die staatlichen Zuschüsse und letztlich auch die Börsenperformance über die letzten Jahre habe ich im Schnitt wesentlich mehr rausgeholt als mit der „Empfehlung“ des Finanzwesirs (Banksparplan). 2015 gab es ja auch noch keine Negativzinsen. Für mich bleibt das Riestern mit ETFs neben dem ungeförderten Aufbau eines ETF-Portfolios, der betrieblichen Altersvorsorge und Immobilien nach wie vor lukrativ. Und wie die Gesetzeslage in 20 Jahren aussieht, ist und bleibt eine Glaskugel für uns alle.


Selbst mein ach-so-böser Riester ohne ETF und minimalen Gebühren ist durch die Decke gegangen. Allen Unkenrufen zum Trotz steht der jetzt mit einer Wertsteigerung dar, mit der sich andere "Profi"-Fonds erstmal messen lassen müssen. Daher halte ich diese ganze Riester-Panikmache für ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Ist halt nur wieder eine Werbekampagne anderer Anlageformen...
 
Selbst mein ach-so-böser Riester ohne ETF und minimalen Gebühren ist durch die Decke gegangen. Allen Unkenrufen zum Trotz steht der jetzt mit einer Wertsteigerung dar, mit der sich andere "Profi"-Fonds erstmal messen lassen müssen. Daher halte ich diese ganze Riester-Panikmache für ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Ist halt nur wieder eine Werbekampagne anderer Anlageformen...
Nachdem ich das einmal im näheren Umfeld mitbekommen habe, was unter dem Label staatlich geförderter Rentenlösungen für Produkte angeboten und abgeschlossen werde, und mich angefangen habe, damit zu beschäftigen, halte ich diese "Panikmache" leider nicht nur oft, sondern beinahe schon grundsätzlich berechtigt. Natürlich mag es auch Gegenbeispiele geben, in denen sich das Konstrukt lohnt bzw. man als Kunde damit gut fährt. Aber insgesamt scheinen unter dem Mäntelchen steuerlicher Begünstigung bzw. staatlicher Bezuschussung eine Menge teurer und völlig undurchsichtiger Schrottprodukte angeboten zu werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber ganz ehrlich: Bei vielen anderen Banken ist das genauso (inzwischen). Wer darüber kein Gehalt abwickelt, bekommt auch keinen hohen Dispo. Einzig die ING ist mir als Direktbank als extrem flexibel bekannt. Du kannst das Konto praktisch nie nutzen und alleine durch Gehaltsabrechnungen hohe Kreditrahmen aufbauen.

Die DKB ist da einfach konservativer.

[FONT=&quot][FONT=&quot]Habe bei der DKB seit 2002 ein Konto ohne jemals ein Gehalt eingezahlt zu haben. Nur wegen der Guthabenzinsen auf dem Visa Konto eröffnet. Wickele über das Girokonto nur meine WP-Depot Aktionen ab und überweise dafür jeweils die nötigen Beträge von meiner Hausbank dorthin. Damit es als Aktivkonto geführt wird, überweise ich die 700€ monatlich per DA auch dorthin. Auf dem Visa Tagesgeldkonto habe ich bis zur Einlagensicherungsgrenze alles ausgereizt. [/FONT][/FONT]
[FONT=&quot][FONT=&quot][/FONT]
[/FONT]

[FONT=&quot][FONT=&quot]Von Anfang an war das Limit mit 500 Giro und 1500 KK festgelegt und hat sich nie verändert. Eigentlich interessiert mich das auch nicht, weil ich vor Auslandsreisen immer genügend Geld auf die KK auflade, was dann auch noch verzinst wird. Trotzdem führe ich seit langer Zeit einen Kampf mit der Bank darüber, weil die mir aus Prinzip kein grösseres Limit einräumen wollen. Nicht, dass ich es bräuchte, aber bei meinem Einlagevolumen im sechsstelligen Bereich kratzt das an meinem Ego. Selbst Drohungen, mich zurückzuziehen an dortiger höchster Stelle juckt niemanden. Soweit zum konservativen Verhalten der DKB[/FONT][/FONT]
 
Nachdem ich das einmal im näheren Umfeld mitbekommen habe, was unter dem Label staatlich geförderter Rentenlösungen für Produkte angeboten und abgeschlossen werde, und mich angefangen habe, damit zu beschäftigen, halte ich diese "Panikmache" leider nicht nur oft, sondern beinahe schon grundsätzlich berechtigt. Natürlich mag es auch Gegenbeispiele geben, in denen sich das Konstrukt lohnt bzw. man als Kunde damit gut fährt. Aber insgesamt scheinen unter dem Mäntelchen steuerlicher Begünstigung bzw. staatlicher Bezuschussung eine Menge teurer und völlig undurchsichtiger Schrottprodukte angeboten zu werden.
Ich gebe dir zu 100 % Recht. Allerdings gibt es auch einige wenige gute Riesterverträge und der von fairriester gehört - nicht nur meiner Meinung nach - dazu. So schreibt z. B. finanztip.de:
Wer auf volle Transparenz in Verbindung mit niedrigen Kosten setzen will, ist bei Fairriester 2.0 richtig.
In meinem persönlichen Fall halte ich eine mittlere Rendite nach Kosten von 5,59 % p. a. für ordentlich. Die Nachsteuerrendite ist aber meines Erachtens der wichtigste Aspekt. Gerade in unserer Konstellation (maximale Steuererstattung) dürfte es kein Finanzprodukt geben, das bei 100 % Garantie auf die einbezahlten Beiträge derartige Renditen erzielt. ;)
 
Ich gebe dir zu 100 % Recht. Allerdings gibt es auch einige wenige gute Riesterverträge und der von fairriester gehört - nicht nur meiner Meinung nach - dazu. So schreibt z. B. finanztip.de:
Wer auf volle Transparenz in Verbindung mit niedrigen Kosten setzen will, ist bei Fairriester 2.0 richtig.
In meinem persönlichen Fall halte ich eine mittlere Rendite nach Kosten von 5,59 % p. a. für ordentlich. Die Nachsteuerrendite ist aber meines Erachtens der wichtigste Aspekt. Gerade in unserer Konstellation (maximale Steuererstattung) dürfte es kein Finanzprodukt geben, das bei 100 % Garantie auf die einbezahlten Beiträge derartige Renditen erzielt. ;)

Auch bei finanztip muss man immer kritisch bleiben:

https://www.versicherungsbote.de/id/4825473/Riester-Rente-Tenhagen-Spiegel-fairr-Verbraucherschutz/

https://www.dasinvestment.com/hefti...netto-riester-rente-von-fairr-nicht-fair-ist/
 

Die in diesen uralten Artikeln angeführten Kritikpunkte hat fairr doch in dem seit 01.01.2017 angebotenen Produkt „fairriester 2.0“ beseitigt. Altkunden können jederzeit wechseln...
Auch die finanztest konnte sich (NACH Tenhagens Weggang) im letzten Test in 10/2017 dafür erwärmen.
 

Lustig, dass sich Versicherungsmakler über das Produkt beschweren, bei dem Sie völlig außen vorbleiben und ihre völlig überhöhten Abschlussgebühren nicht verlangen können ...

Es wird echt Zeit für mehr Honnorberatungen und Netto-Tarife. Diese Geldmacherei der Versicherungsverkäufer ohne wirkliche Gegenleistung des Kunden gehört echt der gar ausgemacht. Ganz besonders bei noch staatlich geförderter AV.
 
Nachdem ich das einmal im näheren Umfeld mitbekommen habe, was unter dem Label staatlich geförderter Rentenlösungen für Produkte angeboten und abgeschlossen werde, und mich angefangen habe, damit zu beschäftigen, halte ich diese "Panikmache" leider nicht nur oft, sondern beinahe schon grundsätzlich berechtigt. Natürlich mag es auch Gegenbeispiele geben, in denen sich das Konstrukt lohnt bzw. man als Kunde damit gut fährt. Aber insgesamt scheinen unter dem Mäntelchen steuerlicher Begünstigung bzw. staatlicher Bezuschussung eine Menge teurer und völlig undurchsichtiger Schrottprodukte angeboten zu werden.

Also sowohl der DWS Toprente Dynamik mit 100% Provisionsrabatt (ca. +55% Wertsteigerung) als auch die Union UniProfiRente (ca. +70%Wertsteigerung) in meinem näheren Umfeld haben sich prächtig entwickelt. Noch dazu sind die Einzahlungen plus Zulagen 100% besichert.

Daher frage ich mich, wieso solche Produkte generell verteufelt werden?
 
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Weiß jemand ob die DKB die Briefe mit den Visa und Giro Karten mit einem "nicht nachsenden" versieht?
 
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