Du verwechselst hier etwas: Richtig,
ich habe die Verträge gelesen und akzeptiert. Und ich will eben gerade hinterher nicht etwas anderes, die
DKB will es.
Noch mal langsam, ich habe bei der DKB:
- Girokonto "DKB Cash"
- Tagesgeld
- mehrere Sparpläne mit 20 Jahren Laufzeit
- Depot
Zum Produkt Tagesgeld ist vereinbart, dass das DKB Cash als Abrechnungskonto benötigt wird. So weit so gut. Zu den anderen Produkten nicht.
Die DKB möchte die Bedingungen für das Produkt Girokonto ändern. Das kann sie gerne machen, keine Frage. Sie benötigt dafür aber meine Zustimmung. Diese gebe ich aber nicht, da die neuen Bedingungen für mich ausschließlich nachteilig sind. Nun kann die DKB sich überlegen, ob sie mir dann die Freundschaft (das Girokonto) gemäß Bedingungen komplett kündigt, oder es doch lieber zu den vereinbarten (alten Bedingungen) weiterführt. Die anderen Produkte haben mit den Änderungen ja nichts zu tun. Wenn die DKB aufgrund eigener technischer Beschränkungen zu ersterem nicht in der Lage ist, so kann das doch nicht mein Problem sein.
Die Karten sind nach alten AGB und PLV definitiv Bestandteil des Produkts DKB Cash, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, auf welcher Grundlage diese einzeln gekündigt werden dürfen.
Ich habe die ganze Angelegenheit nun übrigens beim Ombudsmann (
https://www.voeb.de/was-wir-tun/ombudsmann ) adressiert, mal sehen was der dazu sagt.
Im Gegensatz zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kostet der mich als Kunde nichts, die Bank ist aber gehalten, seine Entscheidung zu akzeptieren.
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Ich empfehle da wie gesagt den Ombutsmann. Kein Kostenrisiko für mich und das Schreiben nebst Zusammenstellung der benötigten Unterlagen hat mich ca. eine halbe Stunde gekostet. Kann man mal machen. Das Ganze dann auch noch direkt bei der Verbraucherzentrale eingekippt, mal schauen was sich nun so tut.