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ein gewisser R.D. Precht, falls du den kennen solltest, unterscheidet zwischen "Anwesenheit am Arbeitsplatz" und "tatsächlich arbeiten"Nicht zu vergessen
Mr. Tequila: ca. 260 Tage
Zumindest kann, wenn man dein Geposte als Maßstab heranzieht, deine Arbeitsqualität keinen Unterschied zur Abwesenheit wegen Krankheit machen...![]()
in D wird im allgemeinen nur ersteres erfasst, zumindest bei Angestellten und Arbeitern und all denjenig abhängig Beschäftigten, die in die Zeiterfassung fallen oder die stempeln müssen ... ob sie dann tatsächlich auch arbeiten (also produktiv und wertschöpfend) ist eine zweite Frage
mit der Frage, warum ausgerechnet Diejenigen einen auffallend hohen Krankenstand ausweisen, die kaum (negative) Konsequenzen deswegen befürchten müssen, hat das alles aber nur bedingt zu tun !!?
ob Deutsche in den letzten Jahren fauler geworden sind, weiß ich nicht, weil das stark an der genauen Definition des Begriffs "faul" hängt
was ich aber sicher weiß ist die Tatsache, dass sich der gesamte Arbeitsethos und die gesamte Arbeitsmentalität und Einstellung zu Leistung verschoben haben (und nicht unbedingt zum Guten)
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