Erben hält vom Arbeiten ab

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Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
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Nicht zu vergessen
Mr. Tequila: ca. 260 Tage

Zumindest kann, wenn man dein Geposte als Maßstab heranzieht, deine Arbeitsqualität keinen Unterschied zur Abwesenheit wegen Krankheit machen... :rolleyes:
ein gewisser R.D. Precht, falls du den kennen solltest, unterscheidet zwischen "Anwesenheit am Arbeitsplatz" und "tatsächlich arbeiten"

in D wird im allgemeinen nur ersteres erfasst, zumindest bei Angestellten und Arbeitern und all denjenig abhängig Beschäftigten, die in die Zeiterfassung fallen oder die stempeln müssen ... ob sie dann tatsächlich auch arbeiten (also produktiv und wertschöpfend) ist eine zweite Frage

mit der Frage, warum ausgerechnet Diejenigen einen auffallend hohen Krankenstand ausweisen, die kaum (negative) Konsequenzen deswegen befürchten müssen, hat das alles aber nur bedingt zu tun !!?

ob Deutsche in den letzten Jahren fauler geworden sind, weiß ich nicht, weil das stark an der genauen Definition des Begriffs "faul" hängt

was ich aber sicher weiß ist die Tatsache, dass sich der gesamte Arbeitsethos und die gesamte Arbeitsmentalität und Einstellung zu Leistung verschoben haben (und nicht unbedingt zum Guten)
 
Zuletzt bearbeitet:

Mr.Tequila

Erfahrenes Mitglied
21.05.2025
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Eine duemmlich populistische Frage. Warum sollte sich ein selbststaendiger krankschreiben? Er geht zur Not auch mit Grippe für eine Stunde in sein Geschäft oder arbeitet halt ein bischen zuhause am Computer.
und wieder beweist du in deiner ignoranten Oberflächlichkeit, dass du vom wahren Leben so gut wie keine Ahnung hast.

schon gar nicht davon, was Selbständigkeit bedeutet
"ein bissen am Computer arbeiten" ... alles klar
 
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