Erfahrungen mit Booking.com?

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Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
3.252
3.654
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Booking hat noch nie eine Mail mit Reaktionspflicht geschrieben. Versteh ich nicht
 

Porti

Erfahrenes Mitglied
31.12.2019
2.456
1.366
Doch. Ich sollte nun Flugnummern nachtragen. Habe es nicht über den Link in der Mail gemacht, sondern in der App. Da gab es diese Aufforderung auch.
 

pumuckel

Erfahrenes Mitglied
22.08.2010
2.469
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Mittlerweile gebe ich bei Buchungsportalen nur noch eine unwichtige Reserve Email Adresse an, sowie eine Fake Handynummer. Leider braucht man gerade bei kleineren Booking Unterkünften gelegentlich die Kontaktaufnahme über WhatsApp.
Bei Online-Diensten habe ich noch nie meine Haupt-Adresse verwendet. Einigermassen sichere Haupt- und/oder Nebenadressen gibt es zum Beispiel bei Proton oder Infomaniak. Wenn man bei Proton seine Hauptadresse hat, kann man da auch verschiedene Zusatzadressen gestalten, die bei Missbrauch auch schnell wieder gelöscht sind.

Bei beiden wird auch verschlüsselt gespeichert, da haben nicht mal die Provider selbst Zugriff. Bei Infomaniak braucht es zum Erstellen eine gültige Handynummer, beim Namen kann man auch fantasievoll sein. Wenn ich mich richtig erinnere, braucht es bei Proton gar nichts.

Als Handynummer gebe ich meine Zweitnummer an, das geht heute ja einfach, weil fast alle Handys zwei SIM-Karten und/oder eSIM zulassen.
WhatsApp habe ich noch nie benutzt und das werde ich auch nie tun. Kontakaufnahme mit dem Hotel läuft immer im Booking-Konto.
Nutzt jemand Einmalkarten bei Booking mit Erfolg?
Wenn ich mich jetzt nicht komplett täusche, habe ich jeweils die Wegwerfkarte von Revolut benützt, falls doch nicht, mindestens eine, die ich nur online benütze und nach jeder Aktion wieder einfrieren kann. Physische Karten nutze ich nur physisch. Jedenfalls habe ich noch nie Karten online hinterlegt, damit ich mir das Abtippen der Nummer ersparen kann, ausser bei Uber, Bolt und Grab, da will ich trotzdem nicht vor jeder Fahrt die Nummer tippen, aber auch dort ist es eine reine Online-Karte, die ich bei Nicht-Gebrauch einfriere.
Handy-Zahldienste wie Gockel-Pay können auch einen gewissen Schutz bieten, da bekommt der Empfänger zwar das Geld, aber nicht die Kreditkartendaten. Dafür kann Gockel so noch mehr Daten sammeln und verkaufen. Und so sind die Kartendaten eben doch wieder hinterlegt, einfach an einem anderen Ort, und können gehackt werden. Ich würde sowas nicht verwenden, diese Firmen sind zudem noch im Ausland, keine Ahnung, ob man die überhaupt kontaktieren kann, wenn da fälschlicherweise Geld abhanden kommt, und ob es irgendeine Aussicht auf Rückerstattung gibt.

Allgemein fällt auf, dass viele Leute ziemlich fahrlässig mit ihren Bezahldaten umgehen. Ich kenne sogar welche, die bei den Karten die Kontaktlos-Funktion ohne Passwort aktiviert haben. So kann jeder mit einer gestohlenen oder gefundenen Karte einkaufen gehen.
 
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flyer09

Erfahrenes Mitglied
04.11.2009
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Ich habe bereits Ende Oktober 2025 für den kommenden Monat 2 Buchungen (mit jeweils einer Nacht) in einer Unterkunft in Malaysia getätigt, als sowohl über AGODA und booking.com fehlerhafte Raten einer bestimmten Zimmerkategorie für den Zeitraum Mitte August-Anfang Oktober 2026 gelistet waren.

Aufgefallen ist dies der Unterkunft erst irgendwann Anfang Dezember 2025 und da nur 7 Zimmer der Kategorie verfügbar sind, gab es in diesem Zeitraum (Ende Oktober-Anfang Dezember 2025) für den möglichen Aufenthaltszeitraum (ca. Mitte August bis ca. Anfang Oktober) etwa 20 Buchungen zum fehlerhaften Preis.

Bisher hat die Unterkunft weder über booking.com, noch über AGODA mit irgendeiner fadenscheinigen Begründung die Buchungen storniert - wobei der reguläre Preis auch nur ca. 65€ beträgt, während die fehlerhafte Rate bei 111,09 MYR (ca. 24€) auf booking.com sowie AGODA lag. Auch wenn es keine Garantie ist, habe ich letzte Woche mal in beiden Buchungen die Zahlung über die bei AGODA und booking.com hinterlegten Kreditkarte ausgelöst. Bin gespannt, ob ich hier im September für beide Nächte einchecken darf oder die Probleme dann vor Ort beginnen :) Wobei die Preisdifferenz diesmal zwischen Normalpreis und der fehlerhaften Rate nicht ganz so groß ist - bisher liesst man ja immer nur von Problemen bei Hotels, wenn ein 5*-Hotel zu 300€ pro Nacht für 15, 25 oder 50€ bei booking.com gebucht wurde.
 
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Hotel

Erfahrenes Mitglied
20.10.2020
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Selbst weiche ich immer mehr von bc ab und buche direkt.
Die Hotelseiten sind mittlerweile auch günstiger geworden, der Aufwand aber größer.

NBG, 12.-13.8.
Es sollte diesmal eine halbwegs passable Bude mit Klimatisierung in Bahnhofsnähe sein. Nicht wie bisher das Hampton by Hilton auf 30kHH (Klimatisierung schlecht).

Nicht zu teuer und noch o.k. erschien mir das Marriot (Le Meridian).

booking.com und Hotelwebseite: ca. 120€
super.com: 88€

Mal schauen, ob die im Hotel etwas von der Buchung wissen ;),