flykk Diners Club debit card

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knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
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Aber was bringt technisch eine Diners (Discover) Karte ohne die Zusatzleistungen, die es bei flykk ja nie gab!? Da zahlt man mit einer Visa oder MC immer besser.

es könnte jedenfalls im Falle des Ausfalls der für die Abwicklung von Amex, VISA oder MC -durch die vom PoS-Terminal-Betreiber in der Kette bis zur Verifizierung der Transaktion- eingeschalteten/beauftragten Rechenzentren einen weiteren -dann trotzdem funktionierenden- Zahlungsweg eröffnen.
Wer schon mal an der Kasse stand und dort erfahren hat, dass gerade manche Karten nicht gehen, andere aber schon, ist froh, wenn er dann zu denen gehört, die auch eine dort gerade 'passende' Karte dabei haben.

Und Zusatzleistungen wären natürlich schön, aber von einer kostenlosen Karte kann man das eigentlich schwerlich erwarten.
 

Barquero

Erfahrenes Mitglied
10.04.2020
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es könnte jedenfalls im Falle des Ausfalls der für die Abwicklung von Amex, VISA oder MC -durch die vom PoS-Terminal-Betreiber in der Kette bis zur Verifizierung der Transaktion- eingeschalteten/beauftragten Rechenzentren einen weiteren -dann trotzdem funktionierenden- Zahlungsweg eröffnen.
Wer schon mal an der Kasse stand und dort erfahren hat, dass gerade manche Karten nicht gehen, andere aber schon, ist froh, wenn er dann zu denen gehört, die auch eine dort gerade 'passende' Karte dabei haben.

Und Zusatzleistungen wären natürlich schön, aber von einer kostenlosen Karte kann man das eigentlich schwerlich erwarten.
Prinzipiell einverstanden.
Aber dass der Fall, dass MC, VISA und Amex gleichzeitig ausfallen und Diners nicht nur akzeptiert, sondern auch in diesem Moment technisch funktioniert, ist doch eher theoretischer Natur.
Um nicht zu behaupten, dass es diese Situation so noch nie gegeben hat...
 
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Reaktionen: eham und knauserix

unregistered

Erfahrenes Mitglied
24.04.2019
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Ich möchte an dieser Stelle mal anmerken, dass man etwas naiv ist, wenn man glaubt, dass nicht ein signifikanter Anteil der kleineren schnell aus dem Boden gestampften Fintech-Buden mit Firmensitz in häufig zwielichtigen Staaten in Geldwäsche-Problemen verwickelt ist. Gerade diese kostenlosen Angebote für Endkunden, die nur eine überschaubare Anzahl an Teilnehmern hat und keine Anstalten machen, größer zu skalieren oder neue Features zu integrieren (konträr etwa zu einem Revolut), rechnen sich nicht allein durch die Einlagen. Die rechnen sich, weil irgendjemand in der Kette gerne so einen Service, den viele gar nicht wahrnehmen, hätte.

Was nicht heißt, dass flykk für irgendwas illegal genutzt wird. Aber ich denke, wir haben mittlerweile genug Beispiele, die zeigen, was da teilweise so hinter verschlossenen Türen abgeht. Insofern sollte man generell nie viel Geld in den eMoney-Nonames der Branche rumliegen haben.

Just my 2 cents. ;) (und mir ist klar, dass es auch andere Modelle gibt, welche das erklären - wie z.B. sinnlose VC-Capitals - aber spätestens seit Wirecard sollte man doch eigentlich ahnen, wie der Hase da läuft...)