Hat jemand mit Revolut Erfahrungen?

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jnmt

Erfahrenes Mitglied
14.10.2018
744
518
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Revolut lockt jetzt die TG-Zinssatz-Maximierer mit einem Angebot für Neukunden. Immerhin 4,25%p.a. für vier Monate, allerdings begrenzt auf 25k, wobei zusätzliche Bedingungen (Kartenaktivität) zu beachten sind.

Alle Details: https://cdn.revolut.com/terms_and_conditions/pdf/tagesgeld_aktion_45571bdd_1.1.0_1786999130_de.pdf?

P.S.: Falls Revolut jetzt noch ChipTAN einführt, wird @mattes77 doch noch Kunde ;)
robinhood sogar 5%
 

Eastside

Erfahrenes Mitglied
21.03.2009
8.417
4.056
DRS, ALC
Raisin ist die Lösung 😉

Es gibt noch ein paar andere Banken mit 4,35% . Citi war dabei. Falls ich den Link finde, reiche ich hier nach.
Scheint alles Fake zu sein, deshalb bringe ich die Website hier nicht in Umlauf.
 
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Skarlax

Neues Mitglied
17.06.2025
10
7
Trägst du ein bei "ausländische Kapitaleträge, die nicht der deutschen KapSt. unterlegen haben"; fertig.

Das ist zwar nicht kompliziert, aber du bist zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Das erwähne ich nicht nur wegen des Aufwands. Ich hatte schon mehrmals nach einer vorläufigen Steuerberechnung in ELSTER eine voraussichtliche Nachzahlung als Ergebnis, also habe ich es gelassen. Mit ausländischen Kapitalerträgen hast du diese Wahl nicht mehr.
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.575
1.035
Trägst du ein bei "ausländische Kapitaleträge, die nicht der deutschen KapSt. unterlegen haben"; fertig.

und dann noch Anlage AUS, und alles unterteilt nach Zinsen, Dividenden, Investment -Erträgen und Pipapo, wenn ich mich recht erinnere ? Oder ?

Seit es die Steuerbescheinigungen der in Deutschland tätigen Institute gibt, die haarklein auflisten, was in welcher Spalte einzutragen ist, habe ich es tunlichst vermieden, mir Auslandsanlagen aufzuhalsen, die nicht ausschließlich Guthabenzinsen erbringen.
Alles andere liegt in Depots, die mir solche Steuerbescheinigungen liefern (ergibt dann immer noch eine lange Excel-Tabelle mit all diesen Instituten, aber die jeweilige Spaltensumme liefert dann ja wiederum Excel). erspart mir bei der Steuererklärung immer einige Stunden ggb. früher, als ich noch solche komplizierteren Auslandsanlagen hatte.
 

wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.196
4.714
Raisin ist die Lösung 😉

Es gibt noch ein paar andere Banken mit 4,35% . Citi war dabei. Falls ich den Link finde, reiche ich hier nach.
Scheint alles Fake zu sein, deshalb bringe ich die Website hier nicht in Umlauf.

Diese dubiosen Angebote sind alle Fake oder um es besser auszudrücken: Betrug!

Eine 4 vor dem Komma auf 1 Jahr gibt es aktuell nicht: https://www.modern-banking.de/vergleich-festgeld-12-monate.php bzw. https://www.raisin.com/de-de/festgeld/#tab-0
 
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knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.575
1.035
Diese dubiosen Angebote sind alle Fake oder um es besser auszudrücken: Betrug!

Eine 4 vor dem Komma auf 1 Jahr gibt es aktuell nicht: https://www.modern-banking.de/vergleich-festgeld-12-monate.php bzw. https://www.raisin.com/de-de/festgeld/#tab-0

Stimmt, gibt das aktuelle €-Zinsniveau halt auch nicht her.

Aber wer gerne eine sichere und problemlose Anlage auf 1 Jahr sucht, dem kann ich die Isbank mit 3,4% durchaus empfehlen.
Die richtet zuerst ein dauerhaft bestehendes Girokonto ein (kostenlos; steht nicht in der Schufa -es sei denn man wählt die kostenpflichtige Variante mit Girocard-; hat alle Giro-Funktionen incl. Dauerauftrag und Lastschrift, Sepa-Instant & HBCI). Darüber kann man dann online die Festgelder anlegen; es gilt die deutsche Einlagensicherung.

Geht auch deutlich einfacher als bei Raisin.
 

wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.196
4.714
Vielleicht schwer vorstellbar, aber manche Menschen haben einen anderen Investment-Zeithorizont oder sogar ein anderes Risikoprofil als du.

Das Risikoprofil muss sich gar nicht mal unterscheiden, aber den Zeithorizont sehe ich als wesentlichen Faktor. Ich bin mit der klassischen Regel "Aktienqoute = 100 minus Lebensalter" eigentlich immer ganz gut gefahren, wobei mir bei der Aktienquote aber eine Anlage in ETF nicht sinnvoll erscheint, denn da kommt ja laut Renditedreieck langfristig nicht mehr als 7 bis 8% raus. Außerdem gibt es ETFs ja noch gar nicht so lange. Besser in Einzelaktien investieren und mit Stillhaltergeschäften die Rendite aufbessern. So kann man mit seinem Aktienanteil um die 12% p.a. erlösen.

Der Rest wird in anderen Assetklassen angelegt und dazu gehören neben Anleihen, Rohstoffen, Immobilien, etc. eben auch Festgelder. Es gibt ja auch Leute, bei denen in z.B. zwei, drei oder fünf Jahren ein Kredit fällig wird, den sie nicht verlängern, sondern gerne ablösen möchten. Das Geld haben sie vielleicht heute schon beisammen und für die stellt sich die Frage, wie sie diese Zeitspanne jetzt überbrücken sollen. Und eins ist klar: Ganz bestimmt nicht mit Aktien.

User Hotel hat einfach zu wenig Fantasie, um sich vorstellen zu können, wie viele verschiedene Anlegerprofile, vorallem hinsichtlich des Zeithorizonts, möglich sind. Wenn User über Festgeld diskutieren, heißt das ja nicht, dass kein Geld in Aktien angelegt haben. Ich nehme mal an, dass Hotel mit ETF Aktien-ETF gemeint hat, den ETFs sind ja keine Assetklasse, sondern nur eine Anlagekonstruktion. Aber schon allein, dass er ETF mit Aktien-ETF gleichsetzt, zeigt ja, dass er nur über ein sehr eingeschränktes Wissen über den Kapitalmarkt verfügt.
 

dplane

Erfahrenes Mitglied
04.01.2017
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Hat er halt bei YouTube & Co. aufgeschnappt die 7% und jetzt ist das seine Meinung und alle TG-Anleger automatisch Idioten o_O
 
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Hotel

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20.10.2020
3.853
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Hast du 100% deines Vermögens in Aktien angelegt? Sollte man nicht machen und braucht man auch nicht.

Natürlich nicht. Einen Notgroschen habe ich im Geldmarktfonds.

Vielleicht schwer vorstellbar, aber manche Menschen haben einen anderen Investment-Zeithorizont oder sogar ein anderes Risikoprofil als du.

No risk, no fun.

Hat er halt bei YouTube & Co. aufgeschnappt die 7% und jetzt ist das seine Meinung und alle TG-Anleger automatisch Idioten o_O

TG oder FG kann man mit paar k€ machen. Aber halt nicht mit 50k€.
 
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coppath

Erfahrenes Mitglied
23.12.2019
937
591
....

User Hotel hat einfach zu wenig Fantasie, um sich vorstellen zu können, wie viele verschiedene Anlegerprofile, vorallem hinsichtlich des Zeithorizonts, möglich sind. Wenn User über Festgeld diskutieren, heißt das ja nicht, dass kein Geld in Aktien angelegt haben. Ich nehme mal an, dass Hotel mit ETF Aktien-ETF gemeint hat, den ETFs sind ja keine Assetklasse, sondern nur eine Anlagekonstruktion. Aber schon allein, dass er ETF mit Aktien-ETF gleichsetzt, zeigt ja, dass er nur über ein sehr eingeschränktes Wissen über den Kapitalmarkt verfügt.
Sei nicht zu hart zu @Hotel . Er ärgert sich heute noch, dass er damals nach Ende DKB-Zeit "auf keinen Fall die Advanzia Hilton Kreditkarte beantragen (frei zitiert)" wollte, und jetzt seinem verlorenen Diamond Status hinterher trauert, sodass er sie jetzt doch beantragt hat... ;)
 
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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
10.196
4.714
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Natürlich nicht. Einen Notgroschen habe ich im Geldmarktfonds.
No risk, no fun.
TG oder FG kann man mit paar k€ machen. Aber halt nicht mit 50k€.

Nehmen wir einmal an, jemand ist 70 Jahre alt, ledig, kinderlos, bezieht Rente, hat ein Barvermögen von 1.200.000 EUR, wohnt in einer abbezahlten ETW, hat alle anderen Immobilien vor einigen Jahren verkauft und genießt sein Leben, indem er viel reist und jeden Monat mehr Geld verbraucht als er Rente bezieht (Delta Ø ca. 36k/Jahr). Allein seine PKV kostet ihn über 1.000€ im Monat. Dem würdest du empfehlen, ˃ 1.150.000€ in Aktien-ETF anzulegen und ˂ 50k als Notgroschen in Geldmarktfonds oder Tg vorzuhalten? Wie gut, dass du kein Anlageberater bist.
 
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