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Prolog
Lange hatten wir überlegt, welche Reisen wir dieses Jahr so alles machen wollen. Arbeit, private Pläne und das Leben im Allgemeinen führten dazu, dass wir uns einige Zeit nicht festlegen wollten und konnten.
Manches hatten wir geplant, dann wieder verworfen und am Ende dann manchmal sogar doch gebucht. Dank einiger Lose im alljährlichen „Fahrplananpassung der Deutschen Bahn“ Lostopf, war dies zum Glück auch problemlos möglich und wir konnten alle Flüge entweder flexibel umbuchen oder eben kostenfrei stornieren.
Ausgerechnet die längste Reise des Jahres war dann aber ein richtiger Schnellschuss und nur wenige Tage nach der initialen Idee eingebucht. Hierzu dann ggf. im Juli mehr.
Am Ende ballte sich dann zumindest für mich doch einiges bereits in den ersten drei Monaten des Jahres. Es gibt aber Schlimmeres.
Und dank neuer Unterstützung auf der Arbeit, ist das sogar guten Gewissens möglich. Bei S. war ebenfalls schon einiges los auf der Arbeit, sodass auch sie den Urlaub ganz gut gebrauchen konnte. Auch wenn das Jahr bereits den ein oder anderen Trip für uns bereitgehalten hat.
So startete das Jahr mit Freunden in der Schweiz. Ende Januar waren wir dann ein verlängertes Wochenende in Rom, ehe es für mich gemeinsam mit einem Freund Anfang Februar für 9 Tage nach China ging.
Direkt im Anschluss ging es beruflich weg, ehe es Mitte März nochmal kurz nach Tschechien ging. Daran konnten auch die Lufthansa Piloten nichts ändern. Zumindest sponserte Lufthansa das Ganze dankenswerterweise dann mit 500€.
Die Arbeit verlangte dann leider zwischendurch nochmal meine Anwesenheit und sorgte somit dafür, dass ich danach zumindest für drei Tage zuhause war. Da auch S. montags noch einen wichtigen Termin im Büro wahrnehmen musste, konnten wir am Ende erst dienstags in diesen Urlaub starten. Nicht ideal was die Optimierung an zusammenhängenden Reisetagen angeht, lies sich aber dieses Mal nicht ändern.
Bevor wir uns final für diese Reise entschieden hatten, stand (mal wieder) die Tour mit Hapag Lloyd in den Bottnischen Meerbusen zur Debatte. Erneut haben wir uns aus verschiedenen Gründen wieder dagegen entschieden.
Spoiler: Das Thema Schiff haben wir dafür inzwischen für den „Sommerurlaub“ fix eingebucht.
Anstatt für Eis, Meer und Kälte, fiel unsere Wahl schlussendlich auf Sand, einen Fluss und warme Temperaturen. Wobei das Meer zumindest am Ende der Reise auch noch mit von der Partie sein wird.
Es sollte nach Ägypten gehen. Ein Ziel, welches seit einiger Zeit auf unserer Wunschliste stand. Wer unsere Reiseberichte bisher verfolgt hat, wird erahnen können, dass es in diesem Bericht jedoch nicht nur um einen Strandurlaub am Roten Meer gehen wird.
S. begeisterte sich schon recht lang für das Land, geprägt von den Erzählungen ihrer Großeltern über deren Nilkreuzfahrt in den 90ern. Mich haben Dokus über Pyramiden und Pharaonen schon immer fasziniert.
Für uns war eigentlich klar, dass eine Reise nach Ägypten unbedingt eine Nilkreuzfahrt beinhalten sollte. Im Rahmen unserer Planungen war dies auch lange Zeit fest eingeplant. Je mehr wir jedoch darüber gelesen und Angebote, der von uns präferierten Schiffe verglichen hatten, desto eher kamen wir zu dem Schluss, dass wir die Tour auf dem Land-, bzw. zum Teil Luftweg angehen wollen.
Ehrlicherweise war ein großes Argument auch der Preis. Die Schiffe und Touren, die uns gefallen hätten, lagen in dem Zeitraum bei mindesten 3.500€ pro Person. Wohlgemerkt für 4-5 Tage. Uns ist bewusst, dass das auch deutlich günstiger geht. Am Ende hat uns das alles aber wenig überzeugt, weshalb die Wahl auf eine individuell geplante Privattour mit Guides und Transfers fiel.
Die Abstimmung mit dem Touranbieter hierzu lief über WhatsApp. Die Hotels und den Inlandsflug in Ägypten haben wir selbst gebucht.
Wenige Tage vor der Reise haben wir dann noch eine Heißluftballonfahrt in Luxor gebucht. Ansonsten verlief die Vorbereitung recht unspektakulär.
Nun aber genug des Vorgeplänkels. Die Reise fand Mitte bis Ende März statt. Wie immer werden wir versuchen die einzelnen Tage zeitnah nacheinander hochzuladen.
Wir würden uns freuen, wenn wieder ein paar von euch mitreisen. Und wie immer gilt, bei Fragen bitte einfach fragen. Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik sind ebenfalls immer willkommen.
Lange hatten wir überlegt, welche Reisen wir dieses Jahr so alles machen wollen. Arbeit, private Pläne und das Leben im Allgemeinen führten dazu, dass wir uns einige Zeit nicht festlegen wollten und konnten.
Manches hatten wir geplant, dann wieder verworfen und am Ende dann manchmal sogar doch gebucht. Dank einiger Lose im alljährlichen „Fahrplananpassung der Deutschen Bahn“ Lostopf, war dies zum Glück auch problemlos möglich und wir konnten alle Flüge entweder flexibel umbuchen oder eben kostenfrei stornieren.
Ausgerechnet die längste Reise des Jahres war dann aber ein richtiger Schnellschuss und nur wenige Tage nach der initialen Idee eingebucht. Hierzu dann ggf. im Juli mehr.
Am Ende ballte sich dann zumindest für mich doch einiges bereits in den ersten drei Monaten des Jahres. Es gibt aber Schlimmeres.
So startete das Jahr mit Freunden in der Schweiz. Ende Januar waren wir dann ein verlängertes Wochenende in Rom, ehe es für mich gemeinsam mit einem Freund Anfang Februar für 9 Tage nach China ging.
Direkt im Anschluss ging es beruflich weg, ehe es Mitte März nochmal kurz nach Tschechien ging. Daran konnten auch die Lufthansa Piloten nichts ändern. Zumindest sponserte Lufthansa das Ganze dankenswerterweise dann mit 500€.
Die Arbeit verlangte dann leider zwischendurch nochmal meine Anwesenheit und sorgte somit dafür, dass ich danach zumindest für drei Tage zuhause war. Da auch S. montags noch einen wichtigen Termin im Büro wahrnehmen musste, konnten wir am Ende erst dienstags in diesen Urlaub starten. Nicht ideal was die Optimierung an zusammenhängenden Reisetagen angeht, lies sich aber dieses Mal nicht ändern.
Bevor wir uns final für diese Reise entschieden hatten, stand (mal wieder) die Tour mit Hapag Lloyd in den Bottnischen Meerbusen zur Debatte. Erneut haben wir uns aus verschiedenen Gründen wieder dagegen entschieden.
Spoiler: Das Thema Schiff haben wir dafür inzwischen für den „Sommerurlaub“ fix eingebucht.
Anstatt für Eis, Meer und Kälte, fiel unsere Wahl schlussendlich auf Sand, einen Fluss und warme Temperaturen. Wobei das Meer zumindest am Ende der Reise auch noch mit von der Partie sein wird.
Es sollte nach Ägypten gehen. Ein Ziel, welches seit einiger Zeit auf unserer Wunschliste stand. Wer unsere Reiseberichte bisher verfolgt hat, wird erahnen können, dass es in diesem Bericht jedoch nicht nur um einen Strandurlaub am Roten Meer gehen wird.
S. begeisterte sich schon recht lang für das Land, geprägt von den Erzählungen ihrer Großeltern über deren Nilkreuzfahrt in den 90ern. Mich haben Dokus über Pyramiden und Pharaonen schon immer fasziniert.
Für uns war eigentlich klar, dass eine Reise nach Ägypten unbedingt eine Nilkreuzfahrt beinhalten sollte. Im Rahmen unserer Planungen war dies auch lange Zeit fest eingeplant. Je mehr wir jedoch darüber gelesen und Angebote, der von uns präferierten Schiffe verglichen hatten, desto eher kamen wir zu dem Schluss, dass wir die Tour auf dem Land-, bzw. zum Teil Luftweg angehen wollen.
Ehrlicherweise war ein großes Argument auch der Preis. Die Schiffe und Touren, die uns gefallen hätten, lagen in dem Zeitraum bei mindesten 3.500€ pro Person. Wohlgemerkt für 4-5 Tage. Uns ist bewusst, dass das auch deutlich günstiger geht. Am Ende hat uns das alles aber wenig überzeugt, weshalb die Wahl auf eine individuell geplante Privattour mit Guides und Transfers fiel.
Die Abstimmung mit dem Touranbieter hierzu lief über WhatsApp. Die Hotels und den Inlandsflug in Ägypten haben wir selbst gebucht.
Wenige Tage vor der Reise haben wir dann noch eine Heißluftballonfahrt in Luxor gebucht. Ansonsten verlief die Vorbereitung recht unspektakulär.
Nun aber genug des Vorgeplänkels. Die Reise fand Mitte bis Ende März statt. Wie immer werden wir versuchen die einzelnen Tage zeitnah nacheinander hochzuladen.
Wir würden uns freuen, wenn wieder ein paar von euch mitreisen. Und wie immer gilt, bei Fragen bitte einfach fragen. Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik sind ebenfalls immer willkommen.










































































































































































































































































































