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Und wieder ein Reisebericht von mir.
Natürlich gibt es auch hier wieder wenig Text und viele Bilder. Ich hoffe es überfordert euch und euren Computer nicht.
Da ich hier nur 25 Bilder pro Beitrag einstellen darf werden es 18 Abschnitte.
Die Kirschblüte (oder auch Sakura genannt) in Japan stand diesmal auf dem Plan.
So machte ich mich über Ostern für 2 Wochen auf den Weg ins Land der aufgehenden Sonne.
Da ich schon 2x zuvor in Tokio war, aber vom Rest des Landes nicht viel gesehen habe, entschied ich mich diesmal für einen Gabelflug nach Tokio (NRT). Zurück in die Heimat sollte es von Osaka (KIX) aus gehen.
Um vor Ort schnell und “halbwegs Preiswert“ voran zu kommen, besorgte ich mir den Japan-Rail-Pass für 14 Tage. Der kostet dennoch stolze 370€. Mit dem Pass kann man nahezu alle Shinkansen Züge der Staatlichen JR Eisenbahngesellschaft nehmen. Nur die ganz schnelle Nomina und Mizuho Züge darf man nicht nehmen. Dennoch ist man Superschnell unterwegs. So setzte ich meine Prioritäten teilweise auf entferntere Ziele und ließ z.B. in Tokio einiges aus.
Die Reiseroute sollte so in etwa aussehen. Tokio, Matsushima, Nagano/Matsumoto, Hiroshima, Kumamoto, Nagasaki, die Kansai Region um Osaka und zum schluß noch Nagoya.

Den Super praktischen Japan-Rail-Pass muß man unbedingt im Ausland kaufen. Da bekommt man einen Gutschein, welchen man in Japan erst gegen den Pass eintauchen muß. Außerdem muß man beachten, das man ihn nur bekommt, wenn mal als Tourist einreist. Das wird bei dem Umtausch des Gutscheins gegen den Pass kontrolliert.

Die Flüge waren wie (fast) immer mit EK. Auch diesmal ging es ab Prag los.
Am Gate begann die Reise schon mal Gut. Die Holzklasse war mal wieder überbucht. So durfte ich es mir auf dem Flug von Prag nach Dubai in der Business-Class bequem machen. Auf Bilder verzichte ich. Die kennt ihr ja schon...
In Dubai besuchte ich vor dem Weiterflug nach Tokio das neue A380-Terminal (oder auch Concourse A genannt) und die dortige Business Lounge. Das Terminal kannte ich ja schon von meinem Besuch Anfang Januar. Damals durfte ich nur in die halboffene First Lounge. Jetzt war aber die Business offen. Auch hier erspare ich euch die Bilder.
Beim Scannen meiner Bordkarte am Gate, leuchtete das Rote Licht, und ich bekam wieder eine neue Bordkarte. Wieder mit neuer Sitznummer und Reiseklasse. Wieder ein Upgrade. Danke Emirates. Mein 4. EK Flug dieses Jahr und das 3. Upgrade. So kann es weitergehen.
Ab hier gibt es Bilder, da es ab hier auch ASAHI Bier gibt und der Japan-Trip erst so richtig los geht.
Nach dem Start gab es noch schnell was kleines. Natürlich wählte ich die japanische Version der Speisen und Getränke...



...und vor der Landung das “Frühstück“


Nach der Landung in Tokio ging es dann mit dem Keisei “Bummelzug“ und S-Bahn zu meinem Billighotel. Business-Class und Jugendherberge. So lieb ich das.
Da mein Hostel in der nähe von Asakusa ist, machte ich mich am ersten Abend noch noch auf die Streif.
Blick über den Sumida-gawa-Fluss zum Skytree Fernsehturm.


Am Flussufer wurde fleißig die Kirschblüte gefeiert.



Senso-ji Tempel





Der nächste Tag sollte der einzige sein, wo ich Tokio unsicher machen wollte. War ja schon 2x zuvor in der Stadt. Das Wetter war auch nicht so der Hit. Aber was will man machen. So Bummelte ich zuerst wieder nach Asakusa,...



…dem Senso-ji Tempel...


