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Tag 22 - Essen, Faulenzen und Essen
Heute war es zwar etwas schwieriger, angenehme Plätze im Außenbereich zu finden, aber glücklicherweise wurde kurz nach unserer Ankunft ein Tisch in der vordersten Reihe mit Blick auf den Garten der Anlage frei.
Heute sollte es mal wieder ein Egg Benedict sein, das hier zusätzlich Spinat enthielt, was ich gar nicht schlecht fand.
Später genoss ich wieder den Pool an unserem Zimmer. Als dann gegen Mittag der letzte Schatten verschwand und der Pool in der prallen Sonne lag, zog ich mich auf die Terrasse zurück und schrieb am Reisebericht.
Waren vormittags noch alle Liegen am Strand belegt, so konnten wir am Nachmittag halbwegs schattige Plätze in erster Reihe erhalten.
+1 hatte herausgefunden, dass es im Panasia-Restaurant, in welchem wir am Vorabend die tolle Aussicht beim kostenlosen "Management Cocktail" genossen hatten, täglich eine Happy Hour mit "Buy 1 Get 1 Free" geben würde. Da uns die Aussicht wirklich gefallen hatte, trafen wir erneut dort ein. Die gereichte Karte bot auf jeden Fall deutlich mehr Cocktails als die Karte zum kostenlosen "Management Cocktail".
Während wir auf unsere Getränke warteten, genossen wir wieder die wirklich schöne Aussicht.
Wir hatten uns Beide für die "Clarify Pina", eine klare Pina Colada entschieden, die wirklich gut schmeckte.
Bevor wir dann zum Abendessen aufbrachen, sollte es noch eine zweite Runde sein, bei der ich mich für einen "Midori Sour" und +1 für einen "Paloma" entschieden hatte.
Zum Abendessen hatten wir uns für das Khrua Nong in Takua Pa entschieden, wo wir schon mehrfach sehr gut und günstig gegessen hatten.
Das Restaurant war schon gut gefüllt und zahlreiche Tische schienen für eine sehr große Gruppe vorbereitet zu sein. Wir konnten den letzten freien 4er-Tisch erhalten. Als Erstes erreichte uns mein Lieblingsgericht dieses Restaurants, Schweinefleischstücke, die mit Sojasauce und einer Teighülle frittiert worden waren.
Es folgten frittierte Fischstücke mit Knoblauch und Thai-Basilikum sowie Muschen in ähnlicher Zubereitsart.
Schließlich sollte es noch "Hoh Mok Talay", eine Art gestocktes Curry mit Meeresfrüchten, sein.
Wir hatten gutes Timing bewiesen, denn kurz nach uns traf eine tatsächlich große thailändische Reisegruppe ein, die mehrere große Tische belegten. Aus der Küche wurden im Akkord zahllose Gerichte in Richtung der Reisegruppe geliefert, wobei die zwei Reiseführer der Gruppe beim Servieren mithalfen.
Das Essen war gut und wieder überraschend preisgünstig. Dazu waren die Portionen hier deutlich angenehmer als die Riesenportionen, die wir am Vortag im Krua Khonkhon erhalten hatten.
Auf dem Rückweg zum Hotel hielten wir noch an einer Filiale von "24 SuperCheap", wobei es sich um eine lokale Supermarkt- / Minimarktkette handelt, deren Filialen deutlich größer als die von 7Eleven sind und die auch frisches Gemüse und Fleisch anbieten.
Für uns sollte es aber nur ein gekühlter Schlummertrunk sein, den wir im Hotel zu uns nehmen wollten.
Darüber hinaus konnte +1 nicht widerstehen, bei der älteren Verkäuferin von thailändischen Desserts vor dem Supermarkt noch etwas zu kaufen.
Zurück auf dem Zimmer hatte der Turn-Down-Service nicht nur frische Handtücher gebracht, die Vorhänge geschlossen und die Bettdecken aufgeklappt, sondern auch eine nette Handtuchfigur mit einem Gruß und einem Schlafduft auf dem Bett hinterlassen.
Heute war es zwar etwas schwieriger, angenehme Plätze im Außenbereich zu finden, aber glücklicherweise wurde kurz nach unserer Ankunft ein Tisch in der vordersten Reihe mit Blick auf den Garten der Anlage frei.
Heute sollte es mal wieder ein Egg Benedict sein, das hier zusätzlich Spinat enthielt, was ich gar nicht schlecht fand.
Später genoss ich wieder den Pool an unserem Zimmer. Als dann gegen Mittag der letzte Schatten verschwand und der Pool in der prallen Sonne lag, zog ich mich auf die Terrasse zurück und schrieb am Reisebericht.
Waren vormittags noch alle Liegen am Strand belegt, so konnten wir am Nachmittag halbwegs schattige Plätze in erster Reihe erhalten.
+1 hatte herausgefunden, dass es im Panasia-Restaurant, in welchem wir am Vorabend die tolle Aussicht beim kostenlosen "Management Cocktail" genossen hatten, täglich eine Happy Hour mit "Buy 1 Get 1 Free" geben würde. Da uns die Aussicht wirklich gefallen hatte, trafen wir erneut dort ein. Die gereichte Karte bot auf jeden Fall deutlich mehr Cocktails als die Karte zum kostenlosen "Management Cocktail".
Während wir auf unsere Getränke warteten, genossen wir wieder die wirklich schöne Aussicht.
Wir hatten uns Beide für die "Clarify Pina", eine klare Pina Colada entschieden, die wirklich gut schmeckte.
Bevor wir dann zum Abendessen aufbrachen, sollte es noch eine zweite Runde sein, bei der ich mich für einen "Midori Sour" und +1 für einen "Paloma" entschieden hatte.
Zum Abendessen hatten wir uns für das Khrua Nong in Takua Pa entschieden, wo wir schon mehrfach sehr gut und günstig gegessen hatten.
Das Restaurant war schon gut gefüllt und zahlreiche Tische schienen für eine sehr große Gruppe vorbereitet zu sein. Wir konnten den letzten freien 4er-Tisch erhalten. Als Erstes erreichte uns mein Lieblingsgericht dieses Restaurants, Schweinefleischstücke, die mit Sojasauce und einer Teighülle frittiert worden waren.
Es folgten frittierte Fischstücke mit Knoblauch und Thai-Basilikum sowie Muschen in ähnlicher Zubereitsart.
Schließlich sollte es noch "Hoh Mok Talay", eine Art gestocktes Curry mit Meeresfrüchten, sein.
Wir hatten gutes Timing bewiesen, denn kurz nach uns traf eine tatsächlich große thailändische Reisegruppe ein, die mehrere große Tische belegten. Aus der Küche wurden im Akkord zahllose Gerichte in Richtung der Reisegruppe geliefert, wobei die zwei Reiseführer der Gruppe beim Servieren mithalfen.
Das Essen war gut und wieder überraschend preisgünstig. Dazu waren die Portionen hier deutlich angenehmer als die Riesenportionen, die wir am Vortag im Krua Khonkhon erhalten hatten.
Auf dem Rückweg zum Hotel hielten wir noch an einer Filiale von "24 SuperCheap", wobei es sich um eine lokale Supermarkt- / Minimarktkette handelt, deren Filialen deutlich größer als die von 7Eleven sind und die auch frisches Gemüse und Fleisch anbieten.
Für uns sollte es aber nur ein gekühlter Schlummertrunk sein, den wir im Hotel zu uns nehmen wollten.
Darüber hinaus konnte +1 nicht widerstehen, bei der älteren Verkäuferin von thailändischen Desserts vor dem Supermarkt noch etwas zu kaufen.
Zurück auf dem Zimmer hatte der Turn-Down-Service nicht nur frische Handtücher gebracht, die Vorhänge geschlossen und die Bettdecken aufgeklappt, sondern auch eine nette Handtuchfigur mit einem Gruß und einem Schlafduft auf dem Bett hinterlassen.