Wenn man die Speisekarte gründlich liest, da ist irgendwo ein Disclaimer, (klein und unscheinbar in einer Ecke am Rand) dass eine derartige Gebühr am Ende aufgeschlagen wird.
nur 'dass' die Gebuehr draufkommt, oder auch wie hoch?
Schaffen wir in Europa auch, die Umsatzsteuer ist auf jeder Rechnung ausgewiesen.
aber nicht die Tourismusabgabe und Uebernachtungssteuer (nicht zu verwechseln mit der ausgewiesenen und vom Gast zu zahlenden Gaestesteuer!)... Die beiden erstgenannten sind in den Preisen manchmal enthalten, manche rechnen sie auch zusaetzlich drauf.
dass ein anderer Betrag belastet wird als der, der auf dem DIsplay angezeigt wird. Der Zuschlag ist dann plötzlich nach Eingabe der PIN da. Auch nicht unbedingt in Ordnung.
nicht 'auch nicht unbedingt', das ist mMn absolut nicht zulaessig. Leider kann man es wohl nicht eweisen, was auf dem Display stand. Sonst Foto machen, und danach die Zahlung reklamieren.
Ja, auch bei 50c. Denn das ist pure Touriabzocke.
Service war super und ich wollte wegen $2 nicht den Abend mit nervigem Aufregen und Diskussionen beenden. Wenn der Margarita statt $15 direkt 17$ gekostet hätte wäre das auch iO gewesen. Wieso also das Urlaubsfeeling schmälern?
genau deswegen machen 'die' das ja - der Kunde will seine Ruhe (spaetestens +1), also wird widerspruchslos gezahlt... Den 2-3 Querulanten kommt man doof, die kommen eh' nicht wieder.
Gibt's auch in DE, nur nicht ganz so stark ausgepraegt.
Mich als Kunde interessiert dein Stundensatz die Bohne, genauso wenig ob du erstmal zu mir fliegen und dann im Hotel übernachten musst um die angefragte Dienstleistung zu erfüllen, und noch weniger will ich Dutzende von Belegen sehen, darüber was du die letzten Wochen gefressen hast.
wir machen unsere Angebote 'all-inclusive', und schreiben das auch sehr praesent drauf - kein extra Versand, Porto, Klebeband, Druckertoner... Und auch Vorkosten und Druck sind ggf includiert, halt
alles. Wenn dann mal einer mecket "is' bei xyz billiger", dann soll er dort alles zusammenrechnen, auch was nicht im Angebot steht (ein reines "+ Versand" ist mMn unserioes, wenn Lieferadresse bekannt ist) - "oh, der ist ja viel teurer!" - sachichdoch...
Mal abgesehen davon, dass der Begriff „Spesen“ im B2B Bereich total deplatziert ist. Bist du Unternehmer oder mein Angestellter?
naja, bei externen Beratern weiss man ja nicht unbedingt im Voraus, wie teuer an dem Tag das Ticket und das Taxi sind... Aber stimmt, eigentlich sollte auch B2B alles inclu sein, dann halt grosszuegiger draufkalkulieren - hilft ja auch zur Gewinnmaximierung, wenn ich nur 'ne Currywurst esse, aber pauschal 50 EUR kalkuliert habe?!
Gerade beim Thema Spesen kann man jedoch super die Sau rauslassen auf anderer Leute Kosten,
naja, idR ist das schon gedeckelt - die wilde Sau im Puff machste auch nur 1x...
Wo ist dann noch der Unterschied zur amerikanischen Frittenbude wo der Burger erstmal mit $50 auf der Karte steht aber All-In dann doch $60-65 kostet?
wenn es bei den 20-30% bleibt... Bei Uebernachtungen stehen da ja gaz andere wundersame Preisvermehrungen auf dem Zettel, teils +200%
