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Aber das Risiko mit dem ESTA ist mir zu groß.
Naja, buchen würde ich jetzt auch noch nichts. Ich denke Ende der Woche wissen wir mehr ob das direkt aufgelöst wird oder ob es bestehen bleibt.
Aber das Risiko mit dem ESTA ist mir zu groß.
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Aber stattdessen wird das Ganze wieder an Trump abgewälzt - schön nach CNN-Manier *political mode off*.
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Denn nun muss die Biden Administration das entweder bestätigen oder wieder rückgängig machen - sich also damit beschäftigen.
Um das Thema selbst ging es Trump nicht. 24 Stunden noch kann das Kleinkind Terz machen...
Weiß jemand ob Biden den Ban neu aufsetzen muss, nachdem Trump den hiesigen ja jetzt zum 26.01. "aufgehoben" hat ?
Gut, ich glaube die Entscheidung das es nicht bestätigt wird ist schon gefallen. Die Frage wie lange es dauert bis es rückgängig gemacht wird bleibt bestehen. Ich denke die Biden Administration kann nicht alle Trump-Erlasse direkt wieder in den Müll werfen. Das erfordert schon Einiges an Arbeit. Deswegen spekuliere ich jetzt das das einfach unter dem Schreibtisch verschwindet und man so ein Fenster erhält um einzureisen - ohne NIE oder 14-Tage im Nicht-EU Ausland.
Ist eine gute Frage. Bleiben die alten Regelungen in Kraft und Biden revidiert nur Trumps Erlass von heute/gestern, dann sollte zumindest die Einreise mit NIE weiterhin möglich sein. Kommt es zu einem komplett neuen Travelban muss man mal schauen, wie dieser im Detail aussehen will. Gut möglich, dass es da erstmal keine National Interest Exemption gibt und man wieder den Status von März bis August 2020 hätte.
da dies ja durchaus zu Biden's Top-Thema 'Covid' gehoert und die Aufhebung ja nicht am 20.1 gelten soll, sondern erst ab dem 26.1 - Sprich man hat noch ein paar mehr Tage Zeit...
Gute Frage, da aber die Ausarbeitung eines neues Travel Bans sicherlich deutlich mehr Zeit kostet, wuerde ich erst einmal davon ausgehen, dass Trump's Erlass Rueckgaengig gemacht wird und die Ueberarbeitung des Bans, welche sicherlich irgendwann kommt, erst gegen spaeter folgt...
Ich hoffe einfach es bleibt dabei und NIE Waiver und die Option Drittland bleibt bestehen.
Die Sorge mit dem frischausgestellten E2 in Europa zu stranden wäre eine Katastrophe. Selbst wenn die geplanten "Verschärfungen" eine Quarantäne bedeuten würden wäre das noch eher verkraftbar als gar nicht einreisen zu dürfen.
Die wiederbewilligten Arbeitsvisen wären ja auch so ein Fall für einen NIE. Von dem her gehe ich wirklich nicht davon aus das wir in die Zustände von März-August zurückfallen werden. Und die Impfung ist auch auf dem Vormarsch in den USA - also das Risiko wird von Tag zu Tag kleiner.
Aber kurzfristig kann ich mir schon vorstellen, das Biden gewisse Massnahmen eher noch einmal verschaerft...
Impfen geht hier leider in den USA auch nur sehr langsam voran, in Michigan wurde letzte Woche ein erster vorlaeufiger Zeitplan veroeffentlich, nach dem die 'allgemeine Bevoelkerung' erst gegen Sommer geimpft werden kann...
Das wuerde ich nicht zwingend als ein Indiz sehen, dass eine Oeffnung bevorsteht.
Hast du eine Theorie?
Ich denke auch nicht das "komplett abriegeln" wieder kommen wird. Biden ist ja grundsätzlich auch kein Fan von "Bans" wie ich das einschätze. Das Einzige logische wäre eine einheitliche Regelung zur Einreise zB nur noch NIE egal welche Herkunft. Aber dann müsste man den CBP-Prozess auch optimieren und nicht mehr gefühlt jeden in die Secondary schicken. Dann vielleicht noch eine nationale Kurzquarantäne wie New York on Top. Wobei das ja auch sehr von den Bundesstaaten abhängig sein wird.
Hast du eine Theorie?
Da habe ich aber einen anderen Eindruck gewonnen. Connecticut ist bereits in Phase 2 übergegangen und wird bald mehr lokale Impfzentren haben. Ich habe das Gefühl das geht dort viel schneller als hier in der Schweiz. Auch die Impfrate im Vergleich US-CH/DE ist doch relativ hoch. Habe den Eindruck ich werde in den USA geimpft werden wenn es dann soweit ist.
Am anderen Ende des LandesConnecticut ist bereits in Phase 2 übergegangen und wird bald mehr lokale Impfzentren haben.
Am anderen Ende des Landessieht's ein wenig anders aus. OK, Los Angeles County hat ca. 10 Millionen Einwohner, aber das Konzept, alles "ab 65" zu impfen, startet erst nächsten Monat ...
Aber weder das Tempo in den USA noch das "Tempo" in Europa lässt auf ein baldiges Ende der bestehenden Reisebeschränkungen schließen ...
Blubberblubberblubblubblub
werde ich nicht muede zu betonen, dass auch Biden eine 'Build Back Better - Made in America' Wahlkampfstrategie gefahren hat
Connecticut ist aktuell (wie viele Staaten, z.B. auch PA und MI) in der Phase 1B,
Impfung btw. nur mit nachgewiesenem Wohnsitz im Staat, sprich mal eben schnell bei einem Visit geimpft werden ist (leider) nicht!
Oder was glaubt ihr, was der in den nächsten Monaten so veranstalten wird, wenn seine ersten Amtshandlungen Maskenpflicht und Lockdown sind?
Aber hey, ohne Trump wird alles besser, nicht wahr?
Aber hey, ohne Trump wird alles besser, nicht wahr?
Masken ist eigentlich nicht mal mehr der Rede wert. Das wird doch ohnehin überall schon umgesetzt. Biden will Maskenpflicht in Federal Buildings. Alles nachvollziehbar. Lockdown ist abhängig vom Staat. Aber dieser wird sehr genau abgewägt und auch von demokratischer Seite möglichst verhindert weil es halt auch weniger Staatshilfe gibt wie in Europa.
Völlig losgelöst von der politischen Agenda und vom eigenen Standpunkt im politischen Spektrum - JA!
Trump ist einfach von der Arbeitsausführung ein hundsmiserabler Präsident - wenn es eine Job Description gäbe, würde er nahe 0 Punkte bekommen.
- Er polarisiert (er ist Präsident aller Amerikaner, arbeitet aber nach dem Motto, 'ich muss die andere Seite vernichten' - nicht nur ignorieren)
- Er interessiert sich nicht für das Land sondern nur seine persönliche Agenda (alle Entscheidungen werden rein unter dem Gesichtspunkt getroffen, ob es ihm persönlich einen Nutzen bringt)
- er ist absolut nicht Staatstragend, sondern seine persönlichen Präferenzen und Abneigungen brechen ungefiltert Bann.
- Für einen persönlichen Vorteil ist er bereit ungeschriebene Abläufe/ Gesetze zu herauszufordern - was langfristig immensen Schaden verursachen wird. Zum Beispiel das Thema Wahlfälschung - wie soll jemals wieder eine Wahl allgemein anerkannt werden, wenn man eine Wahl von vorneherein als 'wenn ich verliere ist sie gefälscht, wenn ich gewinne ist sie korrekt abgelaufen' bezeichnet? Wenn das jeder Teilnehmer einer Wahl macht, dann ist das Prinzip tot.
Die Liste lässt endlos fortsetzen.
Und obige Punkte sind losgelöst vom persönlichen politischen Standpunkt - es ist einfach eine hundsmiserable Amtsführung.
Als ob man einen Hausmeister, der nicht mal ansatzweise mit einem Besen oder Schraubenzieher umgehen kann, eine gute Arbeit bescheinigen würde.
12 Bundesstaaten haben keine Maskenpflicht, z.B. in Florida wird seitens des Gouverneurs sogar verboten, dass Kommunen eigenhändig welche durchsetzen können.
Nein, die Maskendiskussion führen wir hier jetzt bitte nicht noch einmal. Fertig OT.
Jedoch waren auch „eight months ago“ alle von CarstenS beschriebenen Punkte beim POTUS valide, d.h. sein Regierungsverständnis hat nicht erst seit der jüngsten Wahl gelitten.Dass er charakterlich besonders nach der verlorenen Wahl aber absolut inakzeptabel gehandelt hat, ist klar. Ich habe letztens ein Zitat von Mick Mulvaney, seinem ehemaligen Stabschef, gelesen: Mr. Trump is “not the same as he was eight months ago.” Perfekte Zusammenfassung der letzten 10 Wochen.