eldiablo
Erfahrenes Mitglied
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Ich bin der Meinung, es ist Bullshit
AirIndia ist zwar nicht die Top Airlines, aber so schlecht auch nicht
Glaube persönlich kein Wort
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Ich bin der Meinung, es ist Bullshit
+ 8s für die RAT um auszufahren. Manche hören die RAT ja im Vorbeiflug auf dem ersten bekannten Video. Das fängt aber rd. 15s nach dem Liftoff an. Der Powerloss wäre da gerade erst passiert.
Das ist korrekt. Die Turbine wird mit einer Ausdrückfeder unter Spannung gehalten, ein kleiner Elektromagnet entriegelt die Feder ( und die Klappe ) und die Turbine fällt wie ein Stein runter - und dreht sich natürlich durch den Fahrtwind sofort. Das passiert bei der B787 automatisch ohne menschliches Zutun sobald der Ladestrom der Batterien ( der von den Generatoren kommt ) unter einen kritischen Wert fällt. Sie kann auch manuell im Cockpit entriegelt werden aber der Schalter ist extra durch eine Abdeckung gesichert.Eine Ratte braucht zum Ausfahren eher 0.8s als 8s und das ist aus Passagiersicht auch gut so. Der Mechanismus ist aufs straffeste federbelastet und die Flügelchen praktisch sofort auf Drehzahl. Der Vergleich mit einem massigen engine core ist nicht geeignet.
Flugzeuge sind zwar die sichersten Transportmittel die wir aktuell haben, aber nicht die zuverlässigsten.Ich bin der Meinung, es ist Bullshit
Aus dem Airbus Type Rating Examen für A319-A321:Eine Ratte braucht zum Ausfahren eher 0.8s als 8s und das ist aus Passagiersicht auch gut so. Der Mechanismus ist aufs straffeste federbelastet und die Flügelchen praktisch sofort auf Drehzahl. Der Vergleich mit einem massigen engine core ist nicht geeignet.
Ich halte 3 Sekunden auch für viel, aber gut möglich dass sich das ausschließlich auf automatische Auslösung und Elektrikverlust bezieht.How long does it take the RAT to extend and provide power?
8 seconds (3 seconds for RAT extension, 5 seconds to pressurize the Blue hydraulic system and power the EMER GEN).
8s ist der Wert aus den Handbüchern. Das Ding muss ja auch erst den Generator hochdrehen und der muss Online sein.Eine Ratte braucht zum Ausfahren eher 0.8s als 8s und das ist aus Passagiersicht auch gut so. Der Mechanismus ist aufs straffeste federbelastet und die Flügelchen praktisch sofort auf Drehzahl. Der Vergleich mit einem massigen engine core ist nicht geeignet.
Ich habe das nochmal recherchiert: Die B787 hat sog. EAFR. Das sind kombinierte CVR/DFDR. Davon gibt es sogar zwei. - Es reicht aber, einen zu haben.Soweit ich weiß hat man bisher erst einen Rekorder gefunden. Das ist bei dem begrenzten Suchfeld eigentlich kein gutes Zeichen für deren zu erwartenden Zustand
Könnte dies das Geräusch gewesen sein, dass der überlebende Passagier gehört haben will nach dem Start?Das ist korrekt. Die Turbine wird mit einer Ausdrückfeder unter Spannung gehalten, ein kleiner Elektromagnet entriegelt die Feder ( und die Klappe ) und die Turbine fällt wie ein Stein runter - und dreht sich natürlich durch den Fahrtwind sofort. Das passiert bei der B787 automatisch ohne menschliches Zutun sobald der Ladestrom der Batterien ( der von den Generatoren kommt ) unter einen kritischen Wert fällt. Sie kann auch manuell im Cockpit entriegelt werden aber der Schalter ist extra durch eine Abdeckung gesichert.
Also die FMS Software ist sowohl bei Boeing als auch bei Airbus heute sehr weit entwickelt. Du kannst zum Beispiel nicht 5 ton Treibstoff für den Flug nach Gatwick eingeben - das System weiß das der nicht reicht und macht sofort Alarm. Und dieser Fehler , also zum Beispiel das Cargo oder das Kerosin vergessen einzugeben hätte ja BEIDEN im Cockpit passieren müssen da ja eigentlich beide Ihre Berechnung vergleichen. Weder ein A350 noch eine B787 würde am Start losrollen wenn die Konfiguration der Auftriebshilfen nicht auf Start steht. Man kann einfach nicht starten ohne die Auftriebshilfen zu konfigurieren - der Versuch das zu tun löst den Master Caution aus und lässt das Flugzeug stehen bleiben. Deswegen ist das Argument "die sind ohne Flaps/Slats gestartet" Blödsinn, das geht nicht. Auch wäre die Maschine ohne oder mit drastisch falsch eingestellten Auftriebshilfen nicht mit 174 knts vom Boden weggekommen, sie hätte eher etwas gehoppelt und wäre über die Startbahn hinaus gerast.Da würde ich vorsichtig widersprechen. Wenn das TOW falsch in das System eingegeben wird, erkennt das FMC den Fehler nicht. Ob die Software der 788 den Fehler beim Start aus dem Beschleunigungsverhalten erkennt weiß ich nicht. Das Thema hat aber recht wahrscheinlich auch nichts mit der Ursache zu tun.
Um das zu bestätigen: Die EAFR in der B787 haben ein 10min Batterie Backup. Dieses versorgt auch die Cockpit Mikrophone. Evtl. fehlen ein paar Sensoren - das ist aber am Ende unerheblich, da es ja darum geht, was zu dem Problem geführt hat.Was die Rekorder angeht bin ich dieses Mal sehr optimistisch. Zum einen sollte die 787 bereits Battery Backup dafür haben, zum anderen ist der interessante Teil (Engine Failures / Power Loss / Was auch immer) ja davor passiert. Danach gab es ja eh keine Chance mehr, das Flugzeug zu retten.
Er sitzt doch ein ganzes Stück weg...Könnte dies das Geräusch gewesen sein, dass der überlebende Passagier gehört haben will nach dem Start?
Jedenfalls nicht, solange alles arbeitet. In Madrid haben wird durchaus gelernt, dass es bisweilen nur ein einziges Relais braucht, um keine Warnung mehr zu erhalten...Man kann einfach nicht starten ohne die Auftriebshilfen zu konfigurieren - der Versuch das zu tun löst den Master Caution aus und lässt das Flugzeug stehen bleiben. Deswegen ist das Argument "die sind ohne Flaps/Slats gestartet" Blödsinn, das geht nicht.
Falsche Flap Settings oder eine nicht abgeschlossene Checklist lösen die Takeoff Configuration Warning und/oder den Master Caution aus. Korrekt. - Davon bleibt das Flugzeug aber nicht stehen. Wenn man wollte, könnte man dennoch starten.löst den Master Caution aus und lässt das Flugzeug stehen bleiben.
Korrekt. Auch der initial Climb ist für die ersten Sekunden normal.Der Take off war völlig normal und zeigt eigentlich das die Auftriebshilfen korrekt eingestellt waren, anders hätte man diese volle Maschine nicht so in die Luft bekommen.
Von vollen Tanks waren sie weit entfernt. Für diese Strecke braucht es wohl rd. 50t, max. möglich sind rd. 100t.ziemlich vollen Tanks
Kann es sein, dass du Seiten 1-12 nicht gelesen hast?Kann es vielleicht sein, dass die statt des Fahrwerks aus Versehen die Klappen eingefahren haben?
Mir ging es nur um die Aussage, die 788 würde bei fehlerhaften Starteingaben nicht starten. Das halte ich für falsch, jedenfalls hinsichlich des TOW zu pauschal. Ich sehe wie gesagt das hier aber garnicht als Thema, da die Maschine ja abgehoben ist.Also die FMS Software ist sowohl bei Boeing als auch bei Airbus heute sehr weit entwickelt. Du kannst zum Beispiel nicht 5 ton Treibstoff für den Flug nach Gatwick eingeben - das System weiß das der nicht reicht und macht sofort Alarm. Und dieser Fehler , also zum Beispiel das Cargo oder das Kerosin vergessen einzugeben hätte ja BEIDEN im Cockpit passieren müssen da ja eigentlich beide Ihre Berechnung vergleichen. Weder ein A350 noch eine B787 würde am Start losrollen wenn die Konfiguration der Auftriebshilfen nicht auf Start steht. Man kann einfach nicht starten ohne die Auftriebshilfen zu konfigurieren - der Versuch das zu tun löst den Master Caution aus und lässt das Flugzeug stehen bleiben. Deswegen ist das Argument "die sind ohne Flaps/Slats gestartet" Blödsinn, das geht nicht. Auch wäre die Maschine ohne oder mit drastisch falsch eingestellten Auftriebshilfen nicht mit 174 knts vom Boden weggekommen, sie hätte eher etwas gehoppelt und wäre über die Startbahn hinaus gerast.
Der Take off war völlig normal und zeigt eigentlich das die Auftriebshilfen korrekt eingestellt waren, anders hätte man diese volle Maschine nicht so in die Luft bekommen.
Das einzig ungewöhnliche bei allen Videos ist eigentlich das das Fahrwerk nicht begann einzufahren - etwas was man auf dem Airport Video hätte sehen sollen. Bei solch einem Start einer vollen Maschine mit wahrscheinlich vollen Cargo holds und ziemlich vollen Tanks ist das etwas was du so schnell wie möglich nach dem abheben machst und mehr Lift zu erzeugen.
Alleine vom zeitlichen Ablauf her wäre das mindestens knapp: 10-20s bis die Engines unterhalb Idle sind + 8s für die RAT um auszufahren. Manche hören die RAT ja im Vorbeiflug auf dem ersten bekannten Video. Das fängt aber rd. 15s nach dem Liftoff an. Der Powerloss wäre da gerade erst passiert.
ist ja schon min. 2x hier in diesem Tread verlinkt gewesen
Kurzer Rant: Was regen mich diese ganzen YouTube Kanäle mit ihren sofortigen nichtssagenden Analysen auf! Die haben nichts beizutragen und wiederholen nur gegenseitig das vom anderen Kanal und was sowieso schon in den Medien und in Foren diskutiert wird. Klar, sie sind akkurater als Medienberichte, aber haben dennoch absolut keinen Mehrwert in einer solchen Diskussion, auf YouTube wie hier (erschlagen mit dem Zaunpfahl). Bei dem einen sitzen zwei 737 Piloten und geben ihre Unwissenheit über den Unfall zum Besten, beim nächsten sitzt ein A330 Pilot und tut das Gleiche nur auf Deutsch, und dann gibt es noch zehn andere Kanäle auf denen die Protagonisten (ja, alle männlich) das gleiche Zeugs und den gleichen Spekulatius wiederkäuen.ist ja schon min. 2x hier in diesem Tread verlinkt gewesen
Die Triebwerke laufen ganz normal weiter. Sie sind nicht von externem Strom abhängig. Auch Probleme mit den Fuel Pumps treten, wenn überhaupt, nach längerer Zeit auf. Die mechanischen Pumpen laufen weiter und ziehen den Kraftstoff aus den Tanks.Ich bin absoluter Laie, darum naiv gefragt: Würden bei einem Stromausfall (nicht weil die Turbinen stehen. Sondern aus irgend einem anderen elektrischen Grund, quasi salopp gesagt "Sicherung rausgeflogen") die Triebwerke weiter Schub liefern?
Da ist so ein englisch Sprachiger Ingenieur auf YT, der macht das echt ok. Keine Ahnung, ob der hier schon verlinkt ist, manche habens bestimmt schon gesehen, der hat sehr früh die Sache mit den 'Ratten' ins Spiel gebracht.Kurzer Rant: Was regen mich diese ganzen YouTube Kanäle mit ihren sofortigen nichtssagenden Analysen auf! Die haben nichts beizutragen und wiederholen nur gegenseitig das vom anderen Kanal und was sowieso schon in den Medien und in Foren diskutiert wird. Klar, sie sind akkurater als Medienberichte, aber haben dennoch absolut keinen Mehrwert in einer solchen Diskussion, auf YouTube wie hier (erschlagen mit dem Zaunpfahl). Bei dem einen sitzen zwei 737 Piloten und geben ihre Unwissenheit über den Unfall zum Besten, beim nächsten sitzt ein A330 Pilot und tut das Gleiche nur auf Deutsch, und dann gibt es noch zehn andere Kanäle auf denen die Protagonisten (ja, alle männlich) das gleiche Zeugs und den gleichen Spekulatius wiederkäuen.
Der Einzige der wirklich manchmal was sinnvolles beizutragen hat, ist blancolirio und wenn selbst er nur ein 2 minütiges Video hochlädt, in dem er sagt die Flaps waren ausgefahren und den Rest werden wir in ein paar Tagen oder Wochen erfahren, dann haben alle anderen Videos dazu keine Daseinsberechtigung, weil die Protagonisten alle wissen, dass das was Juan sagt stimmt (auch wenn sie nicht wissen was er sagt) und sie nur die schnelle Kohle machen wollen.
kann natürlich auch vom crash/sonstwas aufgegangen seinWelches Bild meinst du? Ich kenne nur eins, auf dem man das Heck von schräg unten sieht. Die APU Inlet Door beim Dremliner ist oberhalb des HLWs, nahe am SLW. Die sieht man auf dem mir bekannten Bild nicht.
Die APU beim Dreamliner ist zum Takeoff normalerweise aus.