Ergänzung:
Nun eines muss man wirklich positiv erwähnen, eine Reaktionszeit von unter 90 Minuten ist wirklich extrem vorbildlich!, dafür ziehe ich doch glatt mal 25 Punkte auf der MaK-Skala ab.
Aber der Inhalt der Nachricht ist total sinnlos, man unterstellt mir ihr hätte die Bahncard falsch gebucht:
"Hallo Frau
vielen Dank für Ihre Nachricht vom 18. Januar 2026.
Eine Änderung der Laufzeit bei einem bereits bestehenden Vertrag ist nicht möglich.
Wir möchten Ihnen jedoch gerne entgegenkommen: Erwerben Sie bitte zeitnah eine BahnCard derselben Rabattstufe und Wagenklasse mit dem gewünschten Gültigkeitsbeginn. Anschließend teilen Sie uns schriftlich den Neukauf mit und bitten um die Stornierung der falsch bestellten BahnCard
Wenn Sie weitere Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf
www.bahn.de/hilfe.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Wir würden uns deshalb sehr darüber freuen, wenn Sie Ihren heutigen Kontakt zu unserem Service bewerten. Für die Teilnahme folgen Sie bitte diesem Link:
Kundenzufriedenheitsbefragung
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom BahnCard-Service"
Man will also den fehlerhaften Gültigkeitszeitraum zu einem Kundenfehler ummünzen, dafür kommen das glatt 150 Punkte die MaKS oben drauf.
Ich werde denen nochmal eine Chance geben, vielleicht ist das Sonntagsteam ja nur nicht so ganz auf der Höhe, aber wird langsam wirklich eng und ich muss überlegen ob ich nicht die Forderung in der vollen 39,90 Euro wegen Anfechtung aufgrund arglistiger Täuschung, was dann schade wäre da dann das FGR-Experiment nicht mehr funktioniert, oder nur den Anspruch auf Schadensersatz erheben soll.