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Puh, ich weiß nicht ob ich das ausgehalten hätte ohne eine Panikattacke zu bekommen.
Eine ja, aber der Körper wird müde.Puh, ich weiß nicht ob ich das ausgehalten hätte ohne eine Panikattacke zu bekommen.
5* Airport, 5*Airline?International Airport „Franz Josef Strauß“?
Na ja, ist das nicht etwas übertrieben?
Das geht dann schon, wenn erstmal die BuPo am Flugzeug ist.Die restlichen Passagier stecken trotzdem fest und kommen ohne Bus nicht weg.
Eine Luftnotlage ist nicht näher definiert und der Kapitän kein medizinisches Fachpersonal.Und wenn es nicht so ist folgen möglicherweise konsequenzen wegen Eingriff in den Luftverkehr. Die Crew ust wirklich leider ziemlich machtlos
Und die BuPo führt die dann im Gänsemarsch über das Vorfeld oder fährt die im VW Bus in Kleingruppen rüber? Es hätte für dieses Problem viele sinvolle Lösungen gegeben. Diese ist keine davon.Das geht dann schon, wenn erstmal die BuPo am Flugzeug ist.![]()
Die wahrscheinlichkeit von Konsequenzen ist extrem gering da stimme ich dir zu. Das dürfte aber genau so für den aktuellen Ausgang der Situation gelten.Eine Luftnotlage ist nicht näher definiert und der Kapitän kein medizinisches Fachpersonal.
Der Kapitän ist aber der Maschine, seiner Crew und den Passagieren gegenüber verantwortlich.
Der Kapitän hat keine medizinische Fachausbildung und kann einen Huster nicht unbedingt einordnen. Du darfst nur nicht den Fehler machen, dich in eine Seite drücken zu lassen.
Ähnlich wie bei Aufzügen und der Frage ob jemand eingeschlossen ist: "das kann ich nicht beurteilen".
DU redest hier von kreativer Problem Lösung und WIR reden aber von Doitschland. Das kann nicht funktionieren.Das geht dann schon, wenn erstmal die BuPo am Flugzeug ist.
Eine Luftnotlage ist nicht näher definiert und der Kapitän kein medizinisches Fachpersonal.
Der Kapitän ist aber der Maschine, seiner Crew und den Passagieren gegenüber verantwortlich.
Der Kapitän hat keine medizinische Fachausbildung und kann einen Huster nicht unbedingt einordnen. Du darfst nur nicht den Fehler machen, dich in eine Seite drücken zu lassen.
Ähnlich wie bei Aufzügen und der Frage ob jemand eingeschlossen ist: "das kann ich nicht beurteilen".
Kam ja in der Vergangenheit schon vor.Und die BuPo führt die dann im Gänsemarsch über das Vorfeld
Bei den Abschiebeflügen für fast ne halbe Million mobilisieren sie 100 Beamte für 40 Goldstücke.Und die BuPo führt die dann im Gänsemarsch über das Vorfeld oder fährt die im VW Bus in Kleingruppen rüber?
Hier wurden 180 Leute für eine Nacht gefangen gehalten. Und die BuPo wußte von nichts? Es gab scheinbar weder wirklich einen medizinischen Notfall noch war Gefahr im Verzug. Es muss normalerweise das mildere Mittel gewählt werden. Und auch wenn sowas nie passieren sollte und die Situation absolut unterirdisch war, sehe ich Zerstörung von Dingen nicht als das mildere Mittel an.Kam ja in der Vergangenheit schon vor.
Nicht jeder ist so feige wie der Kapitän.
Es gab auch schon Beamten die in nem Terminal kurzerhand ne Glasscheibe eingeschlagen haben um ne Türe zu öffnen.
Das ist nicht der Punkt.Es gab scheinbar weder wirklich einen medizinischen Notfall noch war Gefahr im Verzug
Bitte sag mir wo ich das geschrieben habe.sehe ich Zerstörung von Dingen nicht als das mildere Mittel an.
Die gibt es ja auch.Es sollte doch so einfach Lösungen geben, wie solche Flugzeug nicht auf dem Vorfeld zu parken oder es muss doch bestimmt für Notlandung eine art Bereitschaft geben.
CPH war nicht der einzige Flug bei dem es in dieser Nacht so lief.Das ist nicht der Punkt.
Bitte sag mir wo ich das geschrieben habe.
Du schriebst nur von "geht nicht, gibt's nicht" und ich habe Beispiele gebracht.
Die gibt es ja auch.
Nur halt nicht von und für Lufthansa.
An die kommst du aber problemlos ran, wenn du den ordentlichen Weg über den Tower gehst.
MUC ist 24/7 für Diversions offen und hat dann auch entsprechende Pläne und Einrichtungen.
Ich vermute hier eher, dass Lufthansa dies entweder nicht bezahlen wollte oder der Kapitän nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat.
Nur in dem Moment so wie hier ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und dann musst du halt von den anderen Kapazitäten, welche es für derartige Fälle gibt, Gebrauch machen.
In welcher Gestalt der medizinische Notfall vorliegt, kann der Kapitän mangels Ausbildung nicht beurteilen. Was ein Notfall ist, ist nirgendwo näher definiert. Sobald du aber einen Notfall deklarierst, dreht sich die Befehlsreihenfolge um und der Kapitän erteilt Weisungen. - Ab diesem Zeitpunkt gibt es auch am MUC entsprechendes Gerät was dann zur Verfügung steht. Auch Nachts.
Was war da eigentlich das eigentliche Problem?CPH war nicht der einzige Flug bei dem es in dieser Nacht so lief.
Das wird halt auch wieder kritisch, weil der Mensch dir u.U. dann wegen Ruhezeiten und dergleichen am nächsten Tag fehlen wird.Dann holt man halt einen Busfahrer mit dem Taxi zu Hause ab und er bekommt einen Tag frei. Haette sich bestimmt einer gefunden
Doch die 80er Gates haben Walkboarding.Gibt es keine Stelle in MUC an der ein Flugzeug parken kann und die Passagiere zu Fuß das Gebäude erreichen?
Nur für Flugzeuge bis CRJ-900 Grösse.Gibt es keine Stelle in MUC an der ein Flugzeug parken kann und die Passagiere zu Fuß das Gebäude erreichen?
Ohne Bus nutzt das auch nur sehr begrenzt.Haha da lobe ich mir die Ryanair Maschinen mit eingebauter Treppe![]()
Laufen geht nicht, eskortiert durch die Lufthansa Besatzung?Ohne Bus nutzt das auch nur sehr begrenzt.
Wir haben auch schon im Gänse-Marsch gemeinsam mit der Crew die CRJ in MUC gewechselt. Wobei beide Flugzeuge nebeneinander standen. Die erste CRJ war kurzfristig kaputt gegangen.Laufen geht nicht, eskortiert durch die Lufthansa Besatzung?
Von welchen Positionen sprechen wir denn hier?Die Technik arbeitet die ganze Nacht durch. Die brauchen auch ständig Schlepper um die Flugzeuge Ein- und Auszuhallen. Auch Treppen hat die Technik im Zugriff. Die Busgates sind von einigen Positionen nur rd. 50m entfernt (nicht die CRJ Positionen hinter dem Terminal; Wobei man selbst da einen einzelnen A320 rein- und rausschleppen kann).
Möglich gewesen wäre es definitiv auch ohne Busfahrer. Aber nicht so einfach wie manche es hier darstellen.Es wäre also schon möglich gewesen, die Leute raus zu bekommen.
Einfach so über das Vorfeld und vor allem die Rollwege eines aktiven Flughafen dürfte definitiv in Richtung Eingriff in den Luftverkehr gehen. In Begleitung der Vorfeldaufsicht/Polizei also Personal mit Berechtigung dazu dürfte es anders aussehen.Laufen geht nicht, eskortiert durch die Lufthansa Besatzung?